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Thema: Star Trek - Infos (25659-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Moonlight
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Star Trek - Infos
Antwort #30
Auch wenn ich die bisherigen Folgen der ersten und zweiten Staffel nicht gerade berauschend fand, wäre es doch schade, wenn man der Serie keine Chance mehr gibt. DS9 wurde auch erst mit der Zeit richtig gut, VOY allerdings blieb schlecht. Aber eine Staffel so quasi als Bewährung wird´s noch geben, denke ich mal.
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
(Aristoteles)

  • KrazyKraut
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Star Trek - Infos
Antwort #31
UPN bestätigt, Season 4 ist genehmigt!!!

Enterprise Renewed For Fourth Season

Star Trek: Enterprise fans rejoice! The show has been picked up for a fourth season, as UPN will reveal this morning at the annual "upfronts" in New York. The show, whose future had not been guaranteed, has finally been given the thumbs up by the network. One significant change: It looks like the show will be moving from Wednesday nights at 8:00 p.m. to Friday nights at 9:00. (America's Next Top Model is slated to fill the previous Enterprise Wednesday night slot.)
Like many good shows, it can take awhile for the audience to find it, live with it and see it develop. Enterprise has certainly evolved over the first three years, with the last season providing some great television along an extended story arc that featured a new race, the Xindi.

We at STARTREK.COM  are happy to see the show renewed and we look forward to working with the cast and crew for the next season. Congratulations to all!

Quelle: http://StarTrek.com

Ich habe daran nie gezweifelt!!!


K.K.
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  • Shadow
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Star Trek - Infos
Antwort #32
mit 22 episoden wird man zwar nicht ganz die magische 100-episoden grenze erreichen aber es sollte trotzdem ausreichen, um enterprise auch für eine syndication interessant zu machen und der freitag abend sendeplatz muß nicht unbedingt ein abstellgleis sein (wie bei dark angel) siehe joan of arcadia, die serie erreicht gute quoten am freitag (spricht aber imo eine völlig andere zielgruppe an)
für die 4.season sollte man sich jetzt auf die dinge besinnen, die in der 3.season gut geklappt haben, dazu gehört, das episodenniveau in etwa so hoch zu halten wie bei azati prime und countdown, konsequente charakterentwicklungen fortsetzen (malcolm, trip&t'pol) und manny coto mehr episoden schreiben lassen :D
dann geht es auch mit ent richtig bergauf
*Disclaimer: The poster of this message takes no responsibility for any deaths, sicknesses, annoyances, pains or pregnancies as a result of this post.*

  • KrazyKraut
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Antwort #33
Zitat
"Enterprise" bald sonntags in SAT.1?

22.05.2004 Wie bereits vor kurzem berichtet, wird "Deep Space Nine" ab Anfang Juni bei SAT.1 nicht wie ursprünglich geplant wieder am Samstag- und Sonntagnachmittag zu sehen sein, sondern nur noch auf dem Sonntagssendeplatz. SAT.1 begründete heute gegenüber dem TrekZone Network diese Entscheidung und nahm auch Stellung zur allgemeinen Zukunft von "Star Trek" beim deutschen Trek-Sender Nummer 1.

"Unsere Programmplanung orientiert sich an den Zuschauerbedürfnissen und es geht darum, den optimalen Sendeplatz für die optimal größtmögliche Zuschauergruppe zu finden. Der große Erfolg der Gerichtsshows am Samstag dokumentiert, dass da offensichtlich ein großes Potenzial liegt, was man vorher gar nicht geahnt hätte", erklärte die SAT.1-Programmleitung zur Reduzierung der DS9-Ausstrahlung von zwei auf eine Episode pro Woche, zugunsten von "Richter Alexander Hold". "Deshalb wird es erst mal bei der aktuellen Programmierungsstrategie bleiben. Wie das dann im August/September aussieht, kann man jetzt noch nicht sagen."

Am Sonntag haben Trek-Fans nichts zu befürchten, so der Sender - DS9 und "Voyager" werden an diesem Tag in den nächsten Monaten definitiv weiterhin zu sehen sein. "Voyager" wird in nächster Zeit auch weiterhin samstags ausgestrahlt.

Und wie geht es mit "Enterprise" weiter? Nach der Ausstrahlung von "Schlafende Hunde" an diesem Wochenende gibt es bis auf weiteres bekanntlich keine Episoden mit Captain Archer und seiner Crew mehr zu sehen. Allerdings werden voraussichtlich im Sommer die restlichen Folgen der zweiten und die neuen der dritten Staffel gezeigt. Was den Sendeplatz anbelangt, verriet die Programmleitung gegenüber dem TZN nun noch eine weitere Möglichkeit, die sich bietet: "Vielleicht wandert auch 'Enterprise' langfristig auf Sonntag, wenn sich das als optimalerer Sendetag für 'Star Trek'-Programme herausfiltert."

Quelle: http://Trekzone.de


Tja, was soll man großartig dazu noch sagen!?!?!? SAT.1 hat es damals schon geschafft, mit seiner miserablen Ausstrahlung der weltweit geliebten Serie Farscape den Todesstoß zu versetzen und nun verprellt man ebenfalls noch die Star Trek Fans aufgrund der Sendepolitik, SAT.1 tut sich damit keinen gefallen und sollte vielleicht mal überlegen die Star Trek Rechte abzulegen und an ein anderes Network zu verkaufen...mir würde spontan VOX dazu einfallen, den bei denen laufen ja die hier auch so kränkelnden US-Serien hervorragend...tja, aber wir müssen Star Trek wohl weiterhin auf SAT.1 ertragen... Ich frage mich schon seit längeren ob bei Paramount wirklich jeder glücklich ist, das ENT. so schlecht derzeit in Deutschland präsentiert wird, vielleicht sollte da mal reagiert werden, keine Ahnung inwiefern das möglich ist, aufgrund der bestehenden Verträge, aber dem Franchise hilft es nicht, wenn ein Sender aufgrund falscher Politik eine Serie den Todesstoß gibt.

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Zitat
Shatner vor Auftritt in "Enterprise"?

Die Gerüchte um einen Auftritt des Kirk-Mimen in "Star Trek: Enterprise" verdichten sich: Rick Berman sagte vor kurzem, eine entsprechende Story-Idee sei in Arbeit.

William Shatner: Steht er vor seinem Comeback ins "Star Trek"-Universum?
Ian Spelling berichtet in der 115. Ausgabe des britischen "Star Trek Magazine" von einem Gespräch mit Rick Berman. "Wir haben letzte Woche diskutiert, als wir mit dem Studio über Gebiete und Richtungen sprachen, die wir in der nächsten Staffel gern erkunden würden, und es gab zwei verschiedene Ideen, von denen wir denken, man könnte daraus eine gute Geschichte für Bill machen. Hoffentlich werden wir eine von ihnen in der nächsten Staffel verfolgen", sagte der leitende "Enterprise"-Produzent.
Schon während der letzten Staffel kursierten Gerüchte über einen Gastauftritt von William Shatner bei "Enterprise". Im September sagte der Schauspieler, Rick Berman habe ihn auf die Möglichkeit angesprochen, Kirks Großvater in der Serie zu spielen. Vor einigen Wochen berichtete das TZN von Aussagen Shatners, er habe "ein Szenario geschrieben, bei dem es denkbar wäre, dass ich für eine oder zwei Folgen zurückkehre".
Im Interview mit dem "Star Trek Magazine" gab Berman zu, dass Shatner momentan allerdings alle Hände voll zu tun hat: "Bill ist momentan mit 'The Practice' beschäftigt und er wird in der nächsten Staffel am Spin-off beteiligt sein."
Wie TrekToday schreibt, sprach Berman auch kurz über das Staffelfinale "Zero Hour", das am nächsten Mittwoch in den USA ausgestrahlt wird. Er sagte, die Folge biete "ein aufregendes Ende" der Xindi-Handlung dieser Staffel, aber sie werde nicht alle noch offenen Enden des Handlungsbogens aufgreifen und abrunden. "Lassen Sie uns einfach sagen, bestimmte Elemente der Handlung bleiben ungelöst."

Weitere englische Auszüge aus dem Interview mit Rick Berman, unter anderem mit Kommentaren zu seinen Lieblingsfolgen aus Staffel 3, finden Sie bei Sci Fi Pulse.

Quelle: http://Trekzone.de



K.K.
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Antwort #34
ENT: Zieht sich Braga ein wenig zurück?

 
Brannon Braga
   
Brannon Braga, Co-Creator von "Star Trek: Enterprise" zieht sich in der kommenden Staffel möglicherweise "einen Schritt zurück" und erlaubt anderen Autoren der Serie, mehr Verantwortung zu übernehmen.
In einem Interview mit Dreamwatch sagte er, dass er sich noch unsicher über seinen Grad der Beteiligung an der Serie nach dem Ende ihrer dritten Staffel sei.

"Ich weiß nicht, wie ich mich selbst übertreffen kann," sagte er.

Braga sagte weiter, dass er das Gefühl habe, dass die vergangene Staffel die beste [Staffel] aller Star Trek-Serien sei, an denen er mitgearbeitet habe, meinte aber, dass Chris Black oder Manny Coto in der kommenden Staffel einige seiner Aufgaben übernehmen könnten.
Er selbst arbeitet ja mit Rick Berman an einer neuen Serie, die er als Science Fiction bezeichnete, aber "kein Sci-Fi mit Leuten in Raumschiffen und Aliens, die herumlaufen."

Dreamwatch #118 mit dem kompletten Interview erscheint Ende dieses Monats in Großbritannien.

Quelle: http://SF-Radio.net

K.K.
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Antwort #35
Scott Bakula über die nächste Staffel

Bei dem Chat mit den Fans auf der offiziellen "Star Trek"-Website drehte sich gestern selbstverständlich alles um das Staffelfinale und noch viel mehr um mögliche Perspektiven für die kommende vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise".

Zu allererst sprach Scott über die diversen Kampagnen zur Unterstützung von "Star Trek: Enterprise": "Die Hilfe, die wir von 'Save Enterprise' bekommen haben, die Faxe, die E-Mails, die Briefe, all diese Dinge, das positive Feedback, das wir zumeist von den Fans und der Presse bekommen haben, die 'USA Today'-Umfrage, all das haben dazu beigetragen, UPN umzustimmen und uns eine vierte Staffel zu ermöglichen."
"Daher kann ich gar nicht oft genug allen, die uns dieses Jahr derartig unterstützt haben, 'Danke' sagen."

Viele Fans sind der Meinung, dass fast alle Trek-Serien erst mit der vierten Staffel so richtig ins Laufen gekommen sind.

Bakula dazu: "Wir sind alle sehr aufgeregt. Wir haben alle das Gefühl, dass die Serie dieses Jahr auf allen Gebieten große Schritte gegangen ist. Und wir haben alle das Gefühl, dass es noch eine Menge mehr zu tun gibt. Es ist aufregend. Wir wissen noch nicht, wohin uns die Autoren nächstes Jahr führen. Und ich denke sie sind selbst genauso neugierig darauf!"

Hat Bakula eine persönliche Beziehung zu Porthos?

"Nein, Porthos ist ein Profi, ein gut trainierter Hund. Obwohl er am Set immer sehr freundlich ist, hängt er zwischen seinen Szenen lieber mit den anderen Hunden in seinem Wohnwagen herum."

Eine vollständige (englische) Abschrift des Chats finden Sie auf StarTrek.com

Quelle: http://www.Trekzone.de

K.K.
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Antwort #36
ENT: Manny Coto löst Brannon Braga ab

Produzent und Autor Manny Coto, der im vergangenen Jahr zum "Star Trek: Enterprise"-Produktionsteam gestoßen ist, wird einer der neuen Ausführenden Produzenten im vierten Jahr der Serie. Dies enthüllte Dominic Keating (ST:ENT Reed).
Keating erzählte dem SFX-Magazin beim SFX: The Event, dass der Mitbegründer und bisherige Ausführende Produzent Brannon Braga einige seiner täglichen Pflichten bei der Serie Coto überlässt, so wie er es bereits in einigen Interviews zuvor erwähnt hatte.
"Brannon und Rick [Berman] haben eine Reihe anderer Projekte im Moment in Entwicklung, zumindest in ihren Köpfen", sagte Keating. Er gab zu, davon gehört zu haben, "dass sie sich so etwas wie eine Auszeit oder einen Sabbatical in dieser Staffel nehmen ." Braga würde möglicherweise zum "letzten Entwurfsberater", aber Coto würde das Tagesgeschäft bei der Serie übernehmen.
Coto schrieb bisher fünf Episoden in der dritten Staffel von "Enterprise", darunter die beliebten Folgen "Similitude" über einen Klon von Tucker und "The Council", eine der Folgen, die den Handlungsbogen der dritten Staffel abschließen. "Er hat vier oder fünf der besten Drehbücher in der letzten Staffel abgeliefert", lobte Keating Coto, und nannt "Similitude" ein "fantastisches Stück Science Fiction".
Auch die BBC sprach mit Keating in London. Der Schauspieler bestätigte auch ihnen, dass er glaubt, Coto würde der neue Chef bei "Enterprise" und würde Braga damit die Gelegenheit geben, "sich zurückzulehnen und eher als Berater der gesamten Sache zu arbeiten, anstatt täglich vollkommen in die Serie involviert zu sein." Sein Nachfolger Coto, so Keating, "hat ein gutes Auge dafür, und er ist mit Sicherheit ein guter Autor."
Keating deutete der BBC auch an, dass es einige Spannungen zwischen den Leuten gab, die "Enterprise" produzieren, und den Chefs von UPN, die die Serie "wie einen armen Cousin behandelten, der zum Dinner kommt." Auf die Frage, ob seiner Meinung nach die Serie ganze sieben Staffeln laufen wird, wie "Star Trek: Deep Space Nine" oder "Star Trek: Voyager", antwortete Keating: "Ich würde sagen nein. Es ist eine teure Serie und UPN scheint sie absetzen zu wollen. [Sender-]Politik spielt dabei auch eine große Rolle, denn das Management, dass unser TV-Network leitet, hat keinerlei Beziehungen mit dem Studio, dass die Serie für sie macht. Diese Beziehung gibt es nicht mehr."

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Jonathan Frakes offen über "NEMESIS"

Die aktuelle Ausgabe des DreamWatch-Magazins beinhaltet ein Exklusiv-Interview mit Schauspieler und Regisseur Jonathan Frakes (STTNG: Cmdr. Riker). Frakes beschreibt darin u.a. sein letztes Projekt, die Verfilmung der britischen TV-Serie Thunderbirds, die am 6. August in die amerikanischen Kinos kommt. Weiterhin äußerte der Schauspieler einige offene Worte über den Mißerfolg des letzten The Next Generation-Kinofilms, STAR TREK NEMESIS, der das schwächste Einspielergebnis aller Star Trek-Kinofilme einbrachte.
"Ich hatte nicht erwartet, dass es so schlecht wird", sagte Frakes dem Journalisten Ian Spelling. "Ich denke, der größte Teil des Publikums sind solche Trekkies, die einfach die gewohnte Next Generation - Familie vermisst haben. Mindestens die Hälfte der Films bestand überwiegend aus Patrick Stewart (STTNG: Picard) und dem Gaststar, Tom Hardy. Ich bin nicht so sicher, ob das der Sache geholfen hat. Und über die Jahre gesehen scheinen lange Szenen in Star Trek-Filmen dem Film selbst nicht wirklich geholfen zu haben und NEMESIS hat mehr als nur einige dieser langen Szenen."
"Um ehrlich zu sein, ich dachte auch, dass sich die drei Szenen, in denen es zur Konfrontation zwischen Patrick und dem Klon kommt, viel zu ähnlich waren."

Frakes bestätigt außerdem, dass er, als Folge des Mißerfolgs von NEMESIS an den Kinokassen, vielleicht zum letzten Mal seine Rolle als William Riker gespielt hat.

"Ich hoffe nicht, aber ich denke es könnte der Fall sein", meint er. "Ich denke, wir sind für eine Weile fertig, bis sich die Umstände bessern oder es einen Geburtstag zu feiern gibt. Ich würde mich freuen, nochmal zurück zu kommen, aber ich denke nicht, dass sich Moment irgendjemand darüber Gedanken macht. Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand wegen NEMESIS tatsächlich Gedanken gemacht hat."


Quelle: http://SF-Radio.net


K.K.
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Antwort #37
SAT.1: Neue Pläne für "Enterprise"

12.06.2004 Wann kommen endlich neue "Enterprise"-Episoden im deutschen TV? SAT.1 äußerte sich heute gegenüber dem TrekZone Network zur vor kurzem gestarteten Kampagne von deutschen Fans, die den Sender dazu bewegen will, die neuen, bereits synchronisierten Folgen endlich auszustrahlen, und sprach auch über die neuen Pläne für die Serie.

Wann die restlichen Episoden der zweiten und die Folgen der dritten Staffel zu sehen sein werden, hängt laut SAT.1 in erster Linie von der aktuellen "Voyager"-Ausstrahlung ab, da der Sender aus rechtlichen Gründen zuerst die Wiederholung der vierten Trek-Serie abschließen muss, bevor es mit neuen Abenteuern von Captain Archer und seiner Crew weitergehen kann.

"Durch die Programmumgestaltung am Wochenende sieht es jetzt erst einmal so aus, dass es mit 'Enterprise' im Herbst losgeht - vorausgesetzt, dass der Doppelsendeplatz für 'Voyager' samstags und sonntags bestehen bleibt. Sollte es allerdings nicht mehr möglich sein, diese Wochenendprogrammierung zu halten, dann würde 'Enterprise' ins nächste Jahr wandern", so die Programmleitung.

Egal wann es weitergeht - als favorisierter Sendeplatz gilt derzeit auf alle Fälle der Sonntagnachmittag. Der 19.15-Uhr-Sendeplatz am Samstagabend ist kein Thema mehr.

Und was sagt SAT.1 zu der von deutschen Fans ins Leben gerufenen "Sendet 'Enterprise'"-Kampagne und deren Ziel, die neuen Folgen der Serie so schnell wie möglich im deutschen Fernsehen zu sehen? "Wir freuen uns über die Petition und setzen uns auf jeden Fall damit auseinander", erklärte der Sender.

Die Chancen, dass die Kampagne tatsächlich etwas dazu beitragen kann, dass die NX-01 wenigstens in einigen Monaten wieder über die Fernsehschirme flimmert, schätzt die bei SAT.1 für "Enterprise" zuständige Abteilung als nicht einmal so gering ein: "Die Frage ist in der Tat, wann es losgehen kann. Vielleicht helfen die Aufrufe und natürlich auch gute 'Voyager'-Quoten, an der Doppelprogrammierung festzuhalten, damit es im Herbst endlich mit 'Enterprise' weitergehen kann."

Quelle: http://Trekzone.de


Seht mal hier nach, wenn ihr für die Aktion interesse zeigt  -->  http://www.fan-forum.de/phpbb2/viewtopic.php?t=2328


K.K.
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Antwort #38
Braga über Enterprise

Brannon Braga, der mit Rick Berman zusammen "Star Trek Enterprise" aus der Taufe gehoben hatte, ist mit dem neuen Sendeplatz der Serie am Freitag Abend auf UPN zufrieden.

Am Rande einer Hollywood-Aufführung des Films "Star Trek: First Contact" sagte er, dass er sehr froh darüber sei, dass sich die Serie künftig nicht mehr mittwochs mit American Idol (quasi "USA sucht den Superstar") messen muss - ein seiner Ansicht nach aussichtsloses Unterfangen. "Da hätten wir die Serie genausogut erst gar nicht ausstrahlen müssen." Braga rechnet damit, dass sich die Leute nun, da die Serie am Freitag Abend läuft, darauf freuen werden.

Die dritte Staffel der Serie findet Bragas Beifall und seine Vorfreude auf die kommende vierte Staffel ist auch sehr zu spüren. "Wir hatten eine grossartige Staffel", sagt er. "Auch wegen eines gewissen Autors namens Manny Coto ... Er hat einige sehr gute Episoden geschrieben." Coto soll ab der vierten Staffel eine wichtigere Rolle der Serie, wahrscheinlich als Bragas Nachfolger im Rang des Executive Producers, bekommen. Er steht unter anderem für die hoch gelobte Folge "Similitude".

Zu der Frage, ob eventuell John DeLancie auch in "Star Trek Enterprise" seine Rolle als Q aufnehmen könnte, antwortete Braga ausweichend. Er schloss das nicht ganz aus - sollte er aber zurück kehren, dann soll die Figur allerdings wieder kantiger werden (wie bei TNG).

Braga schloss auch nicht aus, dass das Franchise auch mal eine Pause einlegen könnte und sprach über seine Liebe zu dem Franchise. All dies kann man im Originalartikel bei TrekWeb nachlesen.


Quelle: http://SF-Radio.net


K.K.
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Antwort #39
Rick Berman: Weiterer Film ist in Planung

Der langjährige "Star Trek"-Produzent Rick Berman hat gegenüber dem "Dreamwatch"-Magazin bestätigt, dass sich ein weiterer "Star Trek"-Film im frühen Planungsstadium befindet und er an diesen Planungen beteiligt ist.
Er wollte aber weder bestätigen, dass es sich hierbei um ein Prequel zu einer der bisherigen Serien handelt, noch ob es sich um eine ganze Filmreihe handeln werde.
Bereits Anfang des Jahres veröffentlichte Ain't It Cool News einen Artikel, nach dem eine Trilogie von "Star Trek"-Prequels in Planung ist. Dies sei, so Berman (via TrekWeb), aber nicht ganz wahr. "Ich kann verstehen, warum Ain't It Cool News Informationen über eine Prequel-Trilogie bekommen kann", erklärt Berman. "Es ist nicht ganz korrekt, aber ich kann verstehen, wie jemand diese Informationen falsch interpretieren könnte."
Berman stellte gegenüber "Dreamwatch" klar, dass er an der Entwicklung des Konzepts "stark beteiligt" sei. "Es ist ein Filmkonzept in der Diskussion", verrät er. "Es befindet sich allerdings noch in den ganz frühen Entwicklungsstadien, es ist also zu früh, um schon darüber zu sprechen."
Quelle: "TrekZone Network - www.trekzone.de"
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To boldly go, where no man has gone before!
Picard

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Antwort #40
Berman spricht über 4. ENT-Season


 
In einem Interview mit dem englischen Star Trek-Magazin sagte ENT-Producer Rick Berman, dass er zusammen mit Co-Creator Brannon Braga und Executive Producer Manny Coto zur Zeit den Verlauf der neuen Season von ENT sowie die Auflösung des Cliffhanger´s von "Zero Hour" planen.

"Wir haben im Allgemeinen bereits die ersten sechs oder sieben Episoden ausgearbeitet. Einen konkreten Handlungspfad haben wir für die erste Episode," sagte er." Der Handlungsbogen der Xindi wird innerhalb der ersten drei Episoden aufgelöst. Und wenn ich sage der Handlungsbogen der Xindi, dann meine ich die schwierige Situation, wo sich unsere Charaktere selbst finden."

Berman sagte weiter, obwohl Season 4 die Crew nicht einer Mission zeigt, in der sie wieder die gesamte menschliche Rasse rettet, sollte man nicht davon ausgehen, dass wieder leisere Töne wie in den Seasons 1 und 2 angestimmt werden.

"Ich denke, dass wir, nach dem, einige sehr gut durchdachte Mini-Handlungsbögen haben, die uns interessant erscheinen," berichtete er dem Magazin. "Gerade nachdem wir Star Trek: First Contact gemacht hatten, konnten wir keinen Film über Captain Picard und seine Crew machen, die die Zukunft vor ihrer Zerstörung schützten, genauso können wir jetzt keine weitere Season lang ENT machen, in der Archer und seine Crew versuchen, die Menschheit zu retten. Auf der anderen Seite wollen wir auch nicht auf das Konzept 'Wir sind da draußen und erforschen den Weltraum' der Seasons 1 und 2 zurück."

Berman machte auch Andeutungen auf einige kommende Handlungsbögen.
"Wir sind nun in einem Prozess, in dem wir kleinere Handlungsbögen entwickeln, sie werden vielleicht zwei, drei oder vier Episoden laufen, und das wird sich Laufe der Season fortsetzen," enthüllte Berman. "Wir haben ein paar davon, von denen ich denke, das sie einige große Überraschungen mit sich bringen und einige Dinge, die vielleicht zu TOS zurückreichen. Wir werden einige Schauspieler einbringen und möglicherweise einige Charaktere, die unseren Zuschauern sehr vertraut sein werden."

Quelle: http://SF-Radio.net

Naja, bin mal gespannt, auf die Auflösung, nach dem Trauma der letzten Szenen der 3. Season...ich bin gespannt!


K.K.
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Antwort #41
ENT: Erste Infos zur Season-Premiere

Nachdem er fast eine gesamte Staffel dem Xindi-Handlungsbogen den Vortritt gab, wird der Temporale Kalte Krieg wieder mehr in den Vordergrund rücken, wenn "Star Trek: Enterprise" im September sich mit der vierten Staffel zurückmeldet.

Anonyme Quellen haben TrekToday.com die ersten inhaltlichen Details zur ersten Episode der Staffel geliefert, die voraussichtlich "Storm Front" heißen wird. Die Folge setzt genau da an, wo der Cliffhanger "Zero Hor" aufgehört hat. Captain Archer befindet sich in Gefangenschaft der Nazis, die - zum größten Teil zumindest - menschlich sind. Als er mit einem Jeep zusammen mit einigen Nazi-Soldaten verlegt wird, gerät das Fahrzeug in einen Hinterhalt. Er wacht daraufhin im Apartment von Alicia Silvers auf, die mit dem Widerstand zusammenarbeitet. Wir schreiben das Jahr 1944, der Ort: New York City.

Wie sich herausstellt konnten die Deutschen in ihrem Krieg bis nach Nordamerika vordringen. Sie besetzen zudem Afrika und Russland. Washington, D.C. ist gefallen und im ausgebombten Weißen Haus regieren jetzt die Nazis. Sie werden von einem außerirdischen Kommandanten namens Vosk unterstützt, der die Deutschen mit Waffen ausstattet, die auf futuristischer Technologie basieren und ihnen dadurch einen Vorteil verschaffen.

Das gemeine Volk glaubt jedoch nicht an den Außerirdischen, der den Nazis diesen Vorteil verschafft. Als Archer Alicia von dem Wesen erzählt, das er gesehen hat, als er im Zelt erwacht ist - ein Außerirdischer mit glühend roten Augen - erklärt sie nur, dass sie Geschichten gehört hat, nicht mehr. Durch ihre Kontakte im amerikanischen Widerstand verspricht Alicia, Archer einigen Leuten vorzustellen, die weitere Details über den Fremden wissen könnten.

Währenddessen liegt der temporale Agent Daniel in der Krankenstation der Enterprise. Sein Körper ist in einem merkwürdigen Zustand - einige Körperteile altern, während sich andere zu einem jüngen Zustand zurückentwickeln. Bevor er sein Bewusstsein verliert, gelingt es Daniels T'Pol noch zu sagen, dass es jemanden gibt, den die Crew aufhalten muss. Diese mysteriöse Gefahr ist niemand geringerer als Silik, der ein Shuttlepod der Enterprise stielt und Richtung Erde fliegt...

Beachtet bitte, dass diese Informationen noch nicht offiziell von Paramount Pictures oder UPN bestätigt wurden und sie deshalb als Gerücht angesehen werden müssen. Sie basieren auf einem frühen Entwurf des Drehbuchs und es könnten sich noch einige Aspekte der Episode bis zum Drehbeginn ändern.

"Storm Front" wird voraussichtlich im September 2004 auf dem amerikanischen Network UPN ausgestrahlt.

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Romulanischer Krieg in "Star Trek XI"?

Der Romulanische Krieg könnte ein Thema des nächsten "Star Trek"-Kinofilms sein.

"Star Trek: Enterprise" Executive Producer Brannon Braga erzählte Berichten zufolge dem Star Trek Communicator, dass man in der Serie möglicherweise nicht den Romulanischen Krieg sehen könnte, weil es eine Möglichkeit für ein Kinofilm ist.

"Es ist sicherlich eines der Themen, das wir diskutieren", sagte Braga angeblich dem Magazin. "Aber es befindet sich auch ein Prequel-Kinofilm bezüglich des Romulanischen Krieges in Arbeit, so dass wir die Finger in der Serie davon lassen." Im gleichen Magazin sagte Rick Berman, dass "Star Trek XI" vor der Zeit von Kirk spielen könnte und möglicherweise nichts mit "Enterprise" zu tun hat.

Die Romulaner konnte man das erste Mal in der Episode "Minefield" sehen, in der die NX-01 unwissentlich in romulanisches Territorium gelangt ist. Aus den anderen Serien ist bekannt, dass die Romulanische Neutrale Zone im Jahre 2160 nach einem langen Krieg zwischen der Erde und den Romulanern errichtet wurde. Da die letzte "Enterprise"-Episode der dritten Staffel, "Zeror Hour", im Jahr 2154 spielt, könnte der Romulanische Krieg tatsächlich zu der Zeit stattfinden, in der auch "Enterprise" spielt.

Braga sprach auch über die Geschichten, die im Moment für die vierte Staffel von "Enterprise" in Entwicklung sind, darunter die Rückkehr des Temporalen Kalten Krieges. "Eine Sache, die wir im Moment diskutieren, ist die entgültige Auflösung des Temporalen Kalten Krieges", sagte er den Berichten zufolge. "Das ist möglicherweise das, was wir in der ersten Storyline tun werden. Ich kann dies nicht mit Sicherheit sagen, aber wir fangen gerade damit an. Ich würde dieses Thema wirklich gern auflösen und abschließen. Es wäre eine nette Sache, nachdem man drei Staffel lang diesen Krieg nur angedeutet hat."

Die Gründung der Föderation könnte auch zu einem Thema in der Serie werden "Es wird ein paar größere interstellare Ereignisse und Konflikte geben, die zur Gründung der Föderation führen können. Wir sehen mehr davon, was auf der Erde vor sich geht. Wir könnten auch etwas sehen, das mit den Eugenischen Kriegen zu tun hat."

Die kompletten Interviews mit Rick Berman und Brannon Braga findet man in der neuesten Ausgabe des Star Trek Communicators.

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Brennert neuer Autor bei "Enterprise"

Die vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise startet mit einem neuen Autoren an Bord.

Alan Brennert, der mit Co-Executive Producer Manny Coto zusammen an "Odyssey 5" gearbeitet hat, ist der Neuzugang zum Autorenstab von "Enterprise", erzählte Rick Berman dem Star Trek Communicator.

Neben seiner Arbeit an "Odyssey 5" war Coto auch bei anderen Genre-Serien tätig, so an der 1980'er Version der "Twilight Zone" sowie dem 1995'er Revival von "The Outer Limits". Neben seiner Tätigkeit beim Fernsehen schrieb er einige Comics ("Batman", "Daredevil", "Wonder Woman"), Romane wie "Time and Chance" und "Kindred Spirits" sowie eine Vielzahl von Kurzgeschichten, die in Science Fiction Magazinen abgedruckt wurden. Eine dieser Geschichten mit dem Namen "Ma Qui" gewann 1991 den Nebula Award als Beste Kurzgeschichte.

Brennert arbeitete Anfang der 90'er Jahre als Produzent von "L.A. Law" und gewann damit einen Emmy Award für die Beste Drama-Serie und würde für das Beste Drehbuch für die Episode "Mutinies on the Banzai" nominiert. Daneben schrieb er einige Episoden von "China Beach" und wurde dreimal für den Writer's Guild of America Award während seiner Karriere nominiert.

"Moloka'i", Brennerts neuester Roman, wurde im vergangenen Jahr veröffentlicht. Er spielt in den Jahren um 1890 und erzählt die Geschichte einer hawaiianischen Frau, die mit sieben Jahren an Lepra erkrankte und auf die berüchtigte Insel Moloka'i geschickt wird. Die Los Angeles Times nannte das Buch eine "schillernde historische Saga", während die Washington Post von einer "ergreifenden Geschichte" spricht.

Das gesamte Interview mit Rick Berman findet man in der neuesten Ausgabe des Star Trek Communicators.

Quelle: http://www.SF-Radio.net

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Antwort #42
Brent Spiner in "Enterprise"?

"Star Trek: The Next Generation"-Darsteller Brent Spiner (ST:TNG Data) wird Gerüchten zufolge einige Gastauftritte in der vierten Staffel von "Star Trek: Enterprise" haben.

Spiners TNG-Kollegin Marina Sirtis (ST:TNG Troi) erzählte gestern Fans auf der Dallas Sci-Fi Expo, dass Spiner in drei Episoden der Serie zu sehen sein wird.

Der Darsteller, der den Gerüchten zufolge ohne Make-up auftreten wird, wird demnach nicht in seiner bekanntesten Rolle zu sehen sein, als Android Data. Er wird aber den Großvater von Datas Erbauer, Dr. Noonien Soong spielen. Soong tauchte in der TNG-Episode "Brothers" auf, in der Spiner gleich drei Rollen auf einmal spielte: Data, sein Bruder Lore und Soong.

Sirtis erzählte den Fans weiter, dass Spiners erste "Enterprise"-Episode im nächsten Monat abgedreht und voraussichtlich während der November Sweeps in Amerika ausgestrahlt wird. Die Produktion der vierten Staffel von Enterprise wird in dieser Woche mit der Premieren-Episode "Storm Front" beginnen.

Als Executive Producer Rick Berman über seine Pläne für die vierte Staffel von "Enterprise" sprach, erwähnte er, dass es die Möglichkeit gibt, dass es in der Staffel "einige Schauspieler und möglicherweise auch Charaktere zu sehen geben wird, die unserem Publikum bekannt sein werden."

Beachtet bitte, dass diese Informationen noch nicht offiziell von Paramount Pictures oder UPN bestätigt wurden und deshalb als Gerüchte angesehen werden müssen.

Quelle: http://SF-Radio.net

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Antwort #43
Robert Picardo verrät erste Details zu Episode mit Spiner

"Voyager"-Darsteller Robert Picardo (der Holodoc) stellte sich vorgestern auf der offiziellen "Star Trek"-Website den Fragen der Fans und verriet dabei auch erste inhaltliche Infos zu der "Enterprise"-Episode mit Brent Spiner. Bereits vor einigen Tagen verriet Marina Sirtis (Deanna Troi), dass Brent Spiner in einer kommenden dreiteiligen "Enterprise"-Episode einen Vorfahren von Datas Erschaffer Dr. Noonien Soong verkörpern werde (das TZN berichtete).


Robert Picardo.

"Letzten August traf ich mich mit Brannon [Braga] und verriet, dass ich Lust hätte, in der Serie aufzutreten, aber ich wollte deswegen nicht zu viel Aufsehen erregen", erzählte Picardo auf die Frage, was er von der neusten "Star Trek"-Serie halte. "Ich schlug vor, einen Urururgroßvater von Lewis Zimmerman, dem Programmierer des Doktors, zu spielen, der sich energisch gegen die Entwicklung künstlicher Intelligenz einsetzt."
Picardo fährt fort, dass er nun überrascht war zu hören, dass eine ähnliche Idee für Spiners Gastauftritt entwickelt wurde.

"Als ich gestern mit meinem Kumpel Brent Spiner sprach, fand ich heraus, dass sie exakt dieselbe Geschichte mit Data in einer dreiteiligen Episode drehen, was wir beide als einen bemerkenswerten Zufall empfanden. Ich würde gerne einen Anruf von Brannon wegen dieses 'bemerkenswerten Zufalls' bekommen, denn er ist wirklich bemerkenswert. Vielleicht ruft er an, das wäre wirklich bemerkenswert." (lacht)


Brent Spiner ist bald in "Enterprise" als Vorfahre von Dr. Noonien Soong zu sehen.

Das vollständige englische Interview mit Picardo, in dem er auch verrät, dass ihm von seiner Kollegin Roxann Dawson (B'Elanna Torres) bereits eine Rolle in "Enterprise" angeboten wurde, er sie aber nicht annehmen konnte, da er anderweitig verpflichtet war, finden Sie hier auf StarTrek.com.

Quelle: http://www.Trekzone.de


K.K.
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Star Trek - Infos
Antwort #44
JMS über Neues - und Enterprise

Nachdem die Gerüchte ins Kraut geschossen waren, J. Michael Straczynski könnte neuer Executive Producer bei Star Trek Enterprise werden, fühlte sich JMS zu einer Klarstellung genötigt. Er habe zwar im vergangenen Jahr das Angebot bekommen, Executive Producer von Enterprise zu werden, dies aber abgelehnt.

Die Serie, die er erwähnt habe (die nicht von ihm stammt, bei der er aber Executive Producer wird), habe nichts mit einer schon bestehenden Serie zu tun, es sei eine neue Show.

JMS meinte, dass Manny Coto ein guter Autor sei, der Star Trek nach vorne bringen könnte.

Er erwähnte auch noch, dass er zusammen mit Bryce Zabel (dem Schöpfer von Dark Skies) ein Konzept erarbeitet habe, das zeigt, wie man Star Trek retten könnte und eine Serie entwickeln könnte, die für Star Trek das große Comeback sein könnte - er fand dafür die Worte: "a hell of a show".

Ob Paramount dem aber je Folge leisten würde, weiß auch JMS nicht.


Star Trek-/Straczynski-Poll

Wie wir berichteten hat J. Michael Straczynski zusammen mit Bryce Zabel ein Konzept für eine neue Star Trek-Serie eingereicht. Auf SciFi Wire kann man nun derzeit voten, ob man glaubt, dass diese Serie gut sein könnte oder nicht.

Nach 4886 gesammelten Stimmen sieht das Zwischenergebnis zur Zeit dieser Meldung wie folgt aus:

84% : Ja, Beamt ihn hoch!
9% : Nein, er sollte bei Babylon 5 bleiben
7% : Nur wenn er die Vorlonen [zu Star Trek] rüberbringt

Quelle: http://SF-Radio.net

Also, JMS bei Star Trek...WOW, das wäre genial!!! Er könnte mit seinen epischen Geschichten Star Trek echt wieder zu nem Comeback verhelfen! Vielleicht ha Paramount ja mal diese Weitsicht und schlägt das Angebot nicht einfach aus!
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Hier ist er, der Star Trek-Kaffeetisch!

 
Kaffeetisch á là Star Trek
   
Jet Net, ein französischer Möbelhersteller, hat einen an das Star Trek-Design angelehnten Kaffeetischentworfen, den SF-Radio natürlich niemandem vorenthalten will.
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Bestätigt: Brent Spiner in "Enterprise"

:spoiler:
Vorsicht, kleine Spoiler auf die vierte ENT-Staffel

Der "Hollywood Reporter" hat umlaufende Gerüchte bestätigt, dass Brent Spiner eine Gastrolle in den Episoden vier bis sechs der vierten Staffel von "Star Trek: Enterprise" übernehmen wird.

Er wird dabei anscheinend den Ur-Ur-Großvater von Dr. Noonien Soong (dem Erbauer des von Brent Spiner in "Star Trek: The Next Generation verkörperten Androiden 'Data') spielen.

In einem weiteren Bericht der vergangenen Woche hieß es, dass die Storyline Spiners Charakter in "Star Trek: Enterprise" ironischerweise als Kritiker der Entwicklung künstlicher Intelligenz zeigen wird. Die jedenfalls laut Robert Picardo (ST: VOY: Der Doctor), der den Fans in einem Chat der letzten Woche gesagt hatte, dass er die gleiche Idee für 'Dr. Lewis Zimmerman' - den Entwickler des Holodocs entwickelt habe.

Der TV Guid berichtet, dass UPN derzeit in konkreten Verhandlungen mit ABC ist, um einen Gastauftritt von William Shatner in "Star Trek: Enterprise" in diesem Herbst zu ermöglichen. Nach einigen berichten hat Shatner selbst eine Storyline entwickelt und vorgeschlagen, nach der er in der Serie auftreten könne und sowohl Rick Berman als auch Brannan Braga hatten schon mehrfach gesagt, dass sie einen Auftritt Shatners begrüßen würden.

In welcher Rolle Shatner dann auftreten soll, ist bisher nicht bekannt. Er stteht aber unter Vertrag bei ABC für die Serie "Boston Legal" - und ABC hatte sich gegenüber dem TV Guide dahin gehend geäußert, dass UPN noch ein offizielles Angebot zu machen habe.
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ENT: Shatner möchte Gastauftritt

William Shatner (ST:TOS Kirk) hat einige Ideen für seinen Gastauftritt in "Star Trek: Enterprise" während der vierten Staffel.

Der amerikanische TV Guide berichtet, dass sich Shatner mit "Enterprise" Co-Creator Rick Berman getroffen hat, um mit ihm über einige Ideen zu sprechen, wie sein Gastauftritt in der fünften "Star Trek"-Serie aussehen könnte. Berman schien von der Idee begeistert zu sein und nannte Shatners Vorschlag eine "großartige Story-Idee".

Wenn Shatner seinen Gastauftritt bei "Enterprise" bekommt, wird sein Terminplan ziemlich voll sein. Nach einigen Gastauftritten in mehreren Episoden von "The Practice" in der letzten Staffel, ist Shatner nun ein Hauptdarsteller in "Boston Legal", eine Spinoff-Serie von "The Practice". UPN erklärte, dass das Network mit Shatner über einen Gastauftritt in "Enterprise" verhandelt, ABC jedoch sagt, dass es noch keinen Vetrag gibt.

Ein weiterer Trek-Darsteller, Brent Spiner (ST:TNG Data), wurde inzwischen als Gastdarsteller für drei Episoden der vierten Staffel von "Enterprise" bestätigt. Spiner, der Dr. Noonien Soongs Ur-Ur-Großvater spielen wird, wird man in Episode vier, fünf und sechs sehen. Es gibt Gerüchte, dass Soongs Ur-Ur-Großvater ebenfalls ein Wissenschaftler ist, und möglicherweise sogar ein Bösewicht.

Quelle: http://SF-Radio.net

Na, da bin ich aber mal äußerst gespannt, was das nun alles werden soll mit den Gastauftritten, hört sich gar nicht mal so schlecht an, mal ein paar liebe Gesichter aus der Vergangenheit wieder erblicken zu dürfen. :)


K.K.
Seifenkistenrennwagenderbychampion