Zum Hauptinhalt springen

Neu

  • Good Bye SMF 1.1, welcome ElkArte...
    Das Fan-Forum wurde einer grundlegenden Modernisierung unterzogen. Details dazu findet ihr hier

Thema: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus?? (16335-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #30
Meine Hörspielsammlung und Bücher:

Jack Ritchie (1922-1983): Inhaltsverzeichnis der Kurzgeschichten (und Hörspiele):

Jack Ritchie: Der Mitternachtswürger (mit Henry Turnbuckle) (Diogenes-Verlag 1985)
Kein Zutritt für Mord (Murder off Limits) 7 (in: Der Mitternachtswürger, BR 1992)
Ralph, sagte ich, in den vergangenen fünf Monaten sind vier Frauen eines gewaltsamen Todes gestorben
Nicht größer als ein Fünfcentstück (No Wider than a Nickel) 25
Ich musterte das verwüstete Apartment. Der Mörder suchte etwas, das ungefähr den Durchmesser eines
Der verschlüsselte Hinweis (The Message in the Message) 50
Sie sah mich weiter forschend aus veilchenblauen Augen an. Bin ich Ihnen nicht irgendwo schon einmal
Die Sache mit dem Schulbus (The School Bus Caper) 68
Ich zerbrach mir den Kopf. Wer klaut schon einen Schulbus? Vermutlich ein paar Jungen von der High
Der Mitternachtswürger (The Midnight Strangler) 85 (in: Der Mitternachtswürger, BR 1992)
Ich wollte gerade ins Auto steigen, als sich die Strahlen von einem halben Dutzend Taschenlampen auf
Das Bindeglied (The Connecting Link) 101
Ich rieb mir die Hände. Es geht doch nichts über eine feine Mordserie. Schäm dich Henry. Nun, Ralph
Das fünfte Grab (The Fifth Grave) 117
Als Ralph seinen zwanzigsten Hochzeitstag beging, lud er mich zu der Feier ein, und dort traf ich sein
Vom Hölzchen aufs Stöckchen (The Sliver of Evidence) 133 (in: Der Mitternachtswürger, BR 1992)
Ah, sagte ich, was haben wir denn da? Ich bückte mich und hob den Zahnstocher vom Boden auf
Man kann nicht immer gewinnen (Win Some, Lose Some) 150
Ich rieb mir die Hände. Ah, was haben wir denn da? Eine Leiche, sagte Ralph. Das stimmte in der Tat
Die O'Leary-Verschwörung (The O'Leary-Conspiracy) 165
Ich besah mir den Zigarettenstummel, der in der Kerbe des Aschenbechers stak. Das Opfer steckte
Mir sagt ja niemand was (Nobody Tells Me Anything) 177
Er war mein erster Klient. Mr Turnbuckle, sagte er, ich zahle Ihnen 50 Dollar für einen täglichen Bericht
Mit bloßem Auge (More than Meets the Eye) 208
Die Leute von der Spurensicherung und der Arzt waren noch im Wohnzimmer beschäftigt, deshalb
Entführung a la Carte (The Gourmet Kidnapper) 224
Wir wurden von der Entführung erst informiert, nachdem das Lösegeld bezahlt und das Opfer wieder
Die zweiprozentige Lösung (The Two Percent Solution) 240
Die Abteilung Brandstiftung der Feuerwehr hatte entschieden, daß der Brand dubiosen Ursprungs war
Manchmal ist es wie verhext (Some Days Are like that) 253
Ich holte die entsprechenden Formulare und kehrte an unseren Schreibtisch zurück. Wie heißt die ver
Hinweis 275

Jack Ritchie: Für alle ungezogenen Leute (Diogenes-Verlag 1986)
Einführung (von Donald E. Westlake) 7
Im Juli 1969 schrieb ich Jack Ritchie, den ich persönlich nicht kannte, einen Brief. Darin stand unter
Der Geldschein trügt (Package Deal) 11
Die braune Reißverschlußtasche zu meinen Füßen machte Mr Neber, den Direktor, neugierig. Er verließ
Für alle ungezogenen Leute (For all the rude people) 19 (BR 1994) (RB/SWF 1995)*
Wie alt sind sie fragte ich. Seine Augen waren auf den Revolver in meiner Hand gerichtet. Hören Sie Mister
Besser arg als karg (Queasy does it not) 41
Ich wollte gerade ausgehen, als es bei mir schellte. Sie war annähernd einssiebzig groß, hatte pechraben
Alles für die Katz (Remains to be seen) 48 (Do it yourself, DRS 1986)
Ich bin Staatsbürger und Steuerzahler, sagte ich eisig, ich verlange, daß alles wieder exakt in seinen
Zwei Fliegen (Traveler's check) 62 (DRS 1986)
Das ist heute das erste mal, daß ich in einem Flugzeug sitze, sagte Mrs. Raleigh. Mrs Borman nötigte
Schmerzlos herausgezogen (Painless extraction) 67
Es war an einem Sonntagmorgen mit Temperaturen um die 25 Grad, als Jimmy und ich die Hauptstraße
Stadthafte Unschuld (Lily-white town) 79
Mrs Pruit runzelte die Stirn, na, na Mildred, einen jugendlichen Straftäter müßt ihr doch wenigstens
Leben von Maxtersons Graden (Living by degrees) 84
Du weißt auch nicht zufällig, wo ich ein bißchen Curare herkriegen kann, fragte Ronny. Nein, sagte ich
Plan 19 (Plan 19) 99
Es ist Ihnen natürlich klar, sagte Gefängnisdirektor Brincker, daß Sie abgesehen von der Einzelhaft
Eins von Tausend (Punch any number) 119
Der Besitzer des Lebensmittelladens und ich waren ganz allein im Geschäft. Ich kaufte zwei Packungen
Todsicher (Shatterproof) 158 (BR 1991)
Er hatte ein weiches Gesicht und trug eine randlose Brille, aber mit der Automatik ging er mit unver
Bodenlos (A piece of the world) 166
Mein Pech, daß das Gummiband riß. Es handelte sich um eine ganz gewöhnliche Maske, die man sich
Ein Schuppen für 15 000 $ (The $ 15.000 shack) 183
Ich brachte es nicht übers Herz, es ihm zu sagen. Charley war ein kleiner Mann mit sanften blauen Augen
Ein neues Blatt (A new leaf) 199
Wir waren seit drei Monaten verheiratet, und ich hielt die Zeit nun für gekommen, mich meiner Frau
*Für alle groben Leute/Mit gutem Beispiel voran

Jack Ritchie: Gedächtnis ade (Diogenes-Verlag 1988)
Zeitmaschine für einen Mörder (Crime Machine) 7
Ich war dabei, als Sie Ihren letzten Mord verübten, sagte Henry. Ich zündete meine Zigarette an. Wirklich
Die Magnum (The Magnum) 43
Amos Weatherlee hielt mit der einen Hand eine Magnumflasche Champagner umklammert. In der anderen
Als der Sheriff zu Fuß ging (When the Sheriff Walked) 53
Joey Lee ist oder besser gesagt war etwa einsdreiundfünfzig groß, hatte kurzes braunes Haar, eine kleine
Gedächtnis ade (Goodbye Memory) 68 (BR 1993)
Ich leide an totaler Amnesie, sagte ich. Wenn Sie an totaler Amnesie litten, würden Sie sich nicht daran
Verspätete Post (Delayed Mail) 91
Es war ein klarer Fall von Personenverwechslung. Sie dachten, sie hätten Harvey Pendleton entführt
Ein Kind klärt den Fall (By Child Undone) 97
Es war schon weit nach Mitternacht, als Henry Wilson nach einer Spätvorstellung im Kino nach Haus
Der Aussteiger (Dropout) 114 (BR 1995)
Sheriff Tate stellte sich vor und entschuldigte sich dann. Tut mir leid, Sie so früh am Morgen zu stören
Emily ist auf Reisen (The Absence of Emily) 127
Das Telefon läutete, ich nahm den Hörer ab. Ja. Hallo Liebling hier spricht Emely. Ich zögerte. Was für
Der nächste bitte (Next in Line) 143
Mir fehlten vier Zigaretten. Normalerweise wäre mir das gar nicht aufgefallen. Nun hatte ich aber versucht
Die beste Autofahrerin der Grafschaft (The Best Driver in the County) 178
Was mich an den beiden beeindruckte war in erster Linie die Tatsache, daß sie einen Revolver auf mich
Wenn man von Mord redet... (Speaking of Murder) 192
Möchten Sie noch irgendeine Erklärung abgeben, bevor ich das Urteil spreche, fragte Richter Carson
Auf den zweiten Blick (Take Another Look) 212
Es war mein Pech, daß ich den Sohn des Bürgermeisters wegen Trunkenheit am Steuer festnahm. Capt

Jack Ritchie: Bei Anruf Alibi (mit Henry Turnbuckle) (Diogenes-Verlag 1994)
Bei Anruf Alibi (Dial an Alibi) 7
Ralph, sagte ich düster, wenn sich ein sehr reicher Mann allem Anschein nach das Leben genommen
Mord nach Alphabet (The Alphabet Murders) 15
Der erste Tote war ein Stadtstreicher. Wir besahen uns den Verstorbenen im Schein unserer Taschen
Die dreiundzwanzig braunen Papiertüten (The 23 Brown Paper Bags) 43
Als wir das Auto des Opfers näher untersuchten, fanden wir hinten auf dem Boden vor dem Rücksitz
Deutlich verschachtelt (Box in a Box) 64
Als Ralph und ich auf der Bildfläche erschienen, drängen sich Polizei, Techniker, Mediziner und Foto
Das große Durcheinander im "Blauen Sittich" (Bedlam at the Budgie) 78
Der Blick auf die Leiche wurde mir von Kriminalbeamten verdeckt, die ihrer jeweiligen Arbeit nachgingen
Variationen zu einem Plan (Variations on a Scheme) 110
Es erschien ganz natürlich, daß meine erste Frage lautete: Wie alt sind Sie? Pomfret strahlte. Ich werde
Ein merkwürdiges Paar Socken (An Odd Pair of Socks) 126
Ralph und ich warteten in der Einsatzzentrale auf weitere Informationen. Ralph gähnte. Das Opfer hat
Der Galgenbaum (The Hanging Tree) 133
Captain Robertson hatte Ralph und mich nach Green Bay hinausgeschickt, wo wir einen Mordverdächtigen
Nicht schuldig, aber tot (Hung Jury) 149
Ich war gerade erst aus dem Urlaub zurück und Ralph machte sich dran mich über den Fall zu unterrichten
Fingerübung (Finger Exercise) 167
Eigentlich war Sergeant Wisniewski zuständig, aber da er gerade im Begriff war seinen Urlaub anzutreten
Mr. Willingers mißliche Lage (The Willinger Predicament) 187
Mein Klient beugte sich vor. Ich möchte gerne wissen, wer ich bin. Ich nickte verständnisvoll. Amnesie

Jack Ritchie: Vor Redaktionsschluß Mord (Diogenes-Verlag 1994)
Zwischen vier und zwölf (Between Four and Twelve) 7
Fünfzig Meter vor ihm sprang die Ampel auf warnendes Gelb. Fred Martin brachte sanft seinen Wagen
Machtwechsel (Replacement) 21
Wäre er nicht Ed Kubak gewesen, er hätte fast überall hinverschwinden können und ich hätte ihn nie
Wie man Ire wird (Wearing of the Green) 35
Ich zog eine Augenbraue hoch, als Harold Winster sagte, ich möchte gern verschwinden. Er nickte
Phantombild (Put Together a Man) 56 (BR 1995)
Sergeant Walters stand vor seinem Kurs in der Polizeischule. Bewußt haben wir ihn noch nie gesehen
Gefesseltes Publikum (Captive Audience) 66
Adam Carlson lauschte dem entfernten Heulen eines Hundes und fünfzehn Sekunden später hörte er
Bon Appetit, Captain (Bon Appetit, Captain) 75
Kommt Major Blenikow in meine Zelle, legt eine Automatik aufs Tischchen. Ich geb dir eine Stunde
Verhör (Interrogation) 89
Als Pete und ich uns zurückmeldeten und ins Buch eintrugen, erzählt Sergeant Herrick was inzwischen
Fließende Grenzen (Platte for Two) 101
Ich lächelte entschuldigend. Ich muß Ihnen leider sagen, daß Ihre Grundstücksgrenze mitten durch ihr
Wovor fürchtet sich Fred? (What Frightened You, Fred?) 108
Der Gefängnisdirektor schüttelte traurig den Kopf, während er mich von oben bis unten musterte. Du
Bridgets Wiederkehr (The Return of Bridget) 119
Ich hatte eine Frau umgebracht. Daran war nicht zu rütteln. Wenn sie nur nicht diese blöde Dose mit
Im grünen Sessel (With One Stone) 134
Und so haben Sie also die Menschheit vor dem Aussterben bewahrt, fragte Prof. Layton. Ja, sagte ich
Vor Redaktionsschluß Mord (Deadline Murder) 139
Roy Tenneys Tag begann vormittags um elf. Ich folgte Cawber ins Schlafzimmer und setzte mich in ein
Teufelsaugen (Devil Eyes) 162
Fred sagte, hundert die Woche ist ziemlich billig, und ich denke damit kann man leben. Nicht, daß er
Sing ein Lied für Tony (Sing a Song for Tony) 172
Hast du Mike Lannigan umgebracht, fragte ich. Klar, antwortete Tony. Warum? Mein Bruder prüfte
Wenn man einen sauberen Mord bestellt (When Buying a Fine Murder) 206
Im Lauf der vergangenen zwanzig Jahre wurde ich beauftragt, eine nicht geringe Zahl von Menschen
Verbrechen mit Himbeergeschmack (The Many Flavored Crime) 240
Da ist es, sagte Gerald Vanderveer. A ja, da war es. Eine Badewanne voller Wackelpudding, hauptsächlich
Falsches Hühnchen (Mock Chicken) 255
Ich mußte nur einmal an die Tür des weißen Farmhauses klopfen, schon öffnete mir ein Mädchen Anfang
Bittere Medizin (Kill the Taste) 262
Nora Merrick schüttelte drei Teelöffel von der dunkelbraunen Flüssigkeit in das Glas Wasser und rührte
Berufskiller günstig abzugeben (This Gun for Hire) 269
Wie alle meine Opfer war auch George Franklin ziemlich entgeistert und erschrocken, als er mich mit
Yoricks Haus (The House of Yorick) 276
Es war schon dämmrig, als ich die Scheinwerfer ihres Wagens in meine Auffahrt einbiegen sah. Ich
Das Deveraux-Monster (The Deveraux-Monster) 283
Hast du denn das Monster schon einmal gesehen, fragte meine Verlobte Diana Munson. Nein, sagte

Jack Ritchie: Einzelhaft (Diogenes-Verlag 1995)
Geschäft: Mord (Anyone for Murder) 7
Das Mädchen am Schalter für Kleinanzeigen las meine Vorlage, kaute auf ihrem Bleistift und blickte
Zehn Dollar zuviel (The Enormous $ 10) 29
Der Bundesrevisor schnalzte mit der Zunge. Verstehen Sie Mr. Webster, wir können das nicht zulassen
Rätsel um ein Parfüm (Fragrant Puzzle) 40
Willy lehnte sich über den Tresen. Er hat nur die Hände hochgenommen. Einfach so. Willy nickte
Die Partner (The Partners) 59
Zu schade, sagte ich. Wir hatten ihn alle gern. Hoffentlich meinen Sie das ernst, sagte Lieutenant Pal
Geschäftsmann (Businessman) 73
Ich sah, daß auf der Dose mit einem halben Kilo Bratfett kein Preisschild klebte. Einen Augenblick
Einzelhaft (Solitary) 77
Jake packte mich an der Schulter. Willst du mir in diesen letzten Minuten nicht lebewohl sagen? Ich
Der Vertrauensmann (The Operator) 89
Ich ging zum Fuhrpark des Polizeireviers und trat auf den Sergeant zu. Er ließ sich Zeit bei der Durch
Das kleine grüne Heft (The Little Green Book) 131
Der alte Mann seufzte. Amador ist also auch tot? Ja, sagte ich, aber er hätte es fast geschafft. Er konnte
Alle außer Wilbur (Everybody Except Wilbur) 137
Joe Daley, Sonderbeauftragter des Gouvernors, kam gleich zur Sache. Sheriff, gestern Nachmittag zerrte
Standhaft (Holdout) 152
Nicht schuldig, sagte Henry Watson trotzig. Stanley Vetter setzte die Befragung der Jury fort. Rothwell
Kann ich helfen? (Let Me Help You) 163
Ich stopfte meine Hosenaufschläge in die Stiefel. Glasklare Sache, sagte ich. Ich besitze einen logische
Der Fischzug (The Angler) 169
Ich war sein Anwalt und ich frage mich, wie er mich für meine Dienste bezahlen wollte. Sicher, er besaß
Bombe Nr. 14 (Bomb Nr. 14) 189
Das große, eckige Paket stand einsam wie auf einer Insel in der Nähe des Gepäckschalters. Es war da
Home-Town Boy (Home-Town Boy) 204
Sie sind genau der richtige für den Job, sagte Carson. Slater musterte ihn argwöhnisch. Was Sie nicht
Mörderischer Spielverderber (Kill Joy) 209
Ich ließ den Wagen an den Straßenrand rollen, und Frank stieg aus. Er ging in den Drugstore, um sich
Der Kanarienvogel (The Canary) 218
Ich lag auf der oberen Pritsche, lauschte dem Gesang des Kanarienvogels im zweiten Geschoß und
Die Spielregeln (The Rules of the Game) 228
Es geschah vor zwei Jahren, und heute kann ich mich einen reichen Mann nennen. Mein täglicher
Wo bin ich? (Where Am I?) 234
Mike und ich beobachteten ihn etwa 15 Minuten lang. Er macht überhaupt nichts, sagte Mike. Steht
Jene letzte Reise (The Last Journey) 254
Jetzt sei ein guter Junge und schmoll nicht, drängte Eloise. Ruf unser Reisebüro an und arrangier alle
Der dritte Anruf (The Third Call) 264
Um genau 13.20 Uhr rief ich die Stevenson High School an und wurde zu Direktor Morrison durchgestellt
Täuschungsmanöver (Setup) 277
Amos McNalley nahm den Hörer ab. Hallo? Eine Männerstimme fragte, Mrs Amos McNelly? Ja. Ich
Tod, Steuern und... (Death, Taxes, and...) 284
Ich warf einen Blick auf die Formulare. Sie behaupten, Ihr Einkommen hätte letztes Jahr fünfunddreißig
Der Havanna-Expreß (The Havana Express) 290
Mr Atkinsson, die Chefstewardess, erschien in der Tür zum Cockpit. Raten Sie mal was los ist, Kapitän

Jack Ritchie: Der Sparschweinkiller (Diogenes-Verlag 1995)
Das Zyanid-Spielchen (Play a Game of Cyanid) 7
Also los Kinder, befahl Miss Wicker, nun sagt dem Kommissar schon, wo ihr das Cyanid versteckt habt
Kugelsicher (Bullet Proof) 22
Als er zu Charlies Haustür hereinkam, ließ er uns wissen, daß sein Name Brice sei. Ich nehme an, er
Eine Schwäche für Tess (A Torch for Tess) 32
Steve Kaiser lächelte uns jetzt an, wie er immer lächelte, wenn wir kamen um ihn zu verhören. Ihr belästigt
Ich hoffe, du erlebst das noch (You Should Live so Long) 51
Der Anruf holte mich aus dem Bett. Ich trank zunächst einmal zwei Tassen Kaffee und war dann noch
Zweiundzwanzig Stockwerke hinauf, zweiundzwanzig hinunter (22 Stories Up - 22 Down) 63
Detektiv Sergeant Galen rieb sich seinen verspannten Nacken. Ich eigne mich nicht für diese Art von
Recht und Unrecht (Rights and Wrongs) 78
Nachdem Mike McClellan seinen kleinen Bruder Andy gegen Zahlung einer Kaution aus der Untersuchung
Auf Ben muß man aufpassen (You Got to Watch Ben) 88
Ben ist kräftig und gerät leicht in Wut. Man muß wissen, wann es an der Zeit ist, nachzugeben. Gut sagte
In genau zehn Minuten (Ten Minutes from Now) 93 (Kleine bunte Männchen, BR 1997)
Das Päckchen, das ich trug, maß ungefähr zwanzig mal zwanzig mal zwanzig Zentimeter und war fest
Unter einer kalten Sonne (Under a Cold Sun) 119
Es hatte angefangen zu schneien. Windböen wirbelten die Schneeflocken über den Gefängnishof. Es war
Verregneter Nachmittag (Rainy Afternoon) 130
Ich konnte absolut nichts machen, deshalb mischte ich die Karten für eine neue Patience. Der Große
Bruchfeste Mildred (Too Solid Mildred) 136
Ich wandte mich an den Pförtner. Haben Sie einen Ersatzschlüssel für Zimmer 4168? Haben Sie Ihren
Diese Russin! (That Russian!) 158
Ah, wie gut Nadja doch laufen konnte, wie eine Gazelle, wie eine Antilope, wenigstens zehn Sekunden
Warte auf mich (Wait for Me) 171
Es ist nicht so, daß ich dich loswerden möchte, Ken, sagte meine Mutter. Aber warum heiratest du nicht
Vier für ein Alibi (Four on an Alibi) 177
So ging das doch wirklich nicht. Da lag Onkel Hector mitten auf dem Teppich der Bibliothek in einer
Tote Bullen sind Mord (Dead Cops Are Murder) 196
Es war noch nie eine gute Idee, einen Polizisten umzulegen, sagte ich. Das bringt alle auf die Palme
Der Papierkorb (The Wastebasket) 212
Ich hatte mir gerade die Bücher von Spencer durchgesehen, als mein Blick in den Papierkorb neben
Adieu, süßes Geld! (Good-Bye, Sweet Money) 219
Sergent Harrison kam in Peabodys Büro, nickte mir zu und wandte sich dann an Peabody mit der Frage
Alles neu macht der Mai (The Violent Business) 224
Wen möchten Sie denn umgebracht haben, fragte ich. Mich selbst, antwortet Ralph Lynch. Ah, dachte
Der Sparschwein-Killer (Piggy Bank Killer) 241
Sind Sie ein Berufskiller, wollte er wissen. Natürlich, antwortete ich. Der Fragesteller war ein Junge
Fair Play (Fair Play) 267
Nach einer sechzig Sekunden dauernden Werbung erschien der große Mann auf dem Bildschirm, um
Mein Spiel - meine Regeln (My Game, My Rules) 277
Sie dachten, sie hätten genug gesagt, aber für meinen Geschmack hatten sie gerade erst angefangen
Wohin der Finger zeigt (Where the Finger Points) 289
Wir ließen die Verlesung des Testaments über uns ergehen und dann legte James Watson das Dokument
Mann an kurzer Leine (Man on a Lash) 317
Ich sah auf meine Uhr und runzelte die Stirn, schön ich habe 10 Minuten Zeit. Renolds war ein hochge
Der Talentsucher (Talent Scout) 345
Was einer Frau am meisten Charme verleiht ist Bildung, sagte ich, sie macht die Stimme klangvoll, sie

Jack Ritchie: Der mordende Philosoph (Diogenes-Verlag 1996)
Mörderischer Mond (Ripper Moon) 7 (BR 1997)
Ich stamme in direkter Linie von Jack the Ripper ab, sagte Mr. Pomfret. Ach ja? Er nickte. In mancher
Hausrecht (Welcome to My Prison) 29
Ich erzählte Big Jim Torley den üblichen Schmuh. Du bist hier, weil du der Gesellschaft etwas schuldest
Schlafende Schuld (Degree of Guilt) 39
Jim Stauffer saß auf der Holzbank, seine rechte Hand war mit Handschellen an den Heizkörper gefesselt
Der zweite Brief (The Second Letter) 48
Es gibt keinen verlasseneren Ort als das Einkaufszentrum einer Kleinstadt nach Mitternacht, und kein
Diebische Augen (The Eyes Have It) 56
Durch den Spion beobachtete ich, wie sie das Viertelpfund Butter in ihrer Handtasche verschwinden ließ
Der mordende Philosoph (The Killing Philosopher) 62 (Der Philosoph, BR 1996)
Er stand wartend in der Tür zu seiner Hütte und schien unser Kommen sogar zu begrüßen. Er musterte
Vertrauen ehrt (You Can Trust Me) 67 (auch im Alfred Hitchcock-Kriminalmagazin)
Mike Neeland wollte die zweihunderttausend Dollar nicht zahlen, deshalb schickte man ihm jetzt
Gesalzene Lösung (Saline Solution) 104
Sibyl Logan heißt sie, sagte ich. Und sie hat sich in den Kopf gesetzt, in mich verliebt zu sein. Ich
Die Falle (Frame-Up) 110
Ein Zettel lag auf meinem Schreibtisch, als ich um vier Uhr nachmittags zum Dienst kam. Ich nahm
Einen Gruß an die Köchin (My compliments to the Cook) 128
Ich habe 12 Jahre und 8 Monate gesessen, die Mindestzeit in diesem Staat, um auf Bewährung

Jack Ritchie: Auch Frauen lassen morden (Diogenes-Verlag 1998)
Hilfreiche Hand (Helping Hand) 7
Doktor Ferguson brachte seinen Wagen neben der dunklen Limousine am Straßenrand zum stehen
Zwölf minus neun macht drei (9 from 12 Leaves 3) 14
Die Schlußfolgerung ist zwingend, sagte Albert Florian, jemand in diesem Club mordet die Mitglieder
Der Kunde (The Customer) 32
Er kam an meinen Tisch in der Ecke der Klubbar und sah mich lange an. Sind Sie James Garrison
Schalldichtes Alibi (Sound Alibi) 37
Dr. McLane griff zum Telefonhörer. Ich kniff die Augen zusammen. Was zum Teufel soll das werden
Auch Frauen lassen morden (The Women Behind the Gun) 49
Seine kleinen weißen Zähne waren zu sehen, als er nochmal wiederholte: Ich töte für Geld und zum
Willkommen im Klub (Welcome to the Club) 61
Genosse Edson stand auf, die Sonntagszeitung unterm Arm. Es geht noch um die Frage der Sicherheit
Dabei kann man draufgehen (You Could Get Killed) 67
Während ich an der Kasse stand und meinen Pfeifentabak bezahlte, sah ich mein Auto in Fetzen gehen
Meilenweit per Telefon (Let Your Fingers Do the Walking) 78
Tut mir leid, sagte ich, aber ich übernehme nur unappetitliche Scheidungen. Miss Ariana Morgan war
Im Interesse der Öffentlichkeit (In the Public Eye) 118 (Hakengimpel, BR 2002)
Ich lugte noch einmal ins Nest. Zwei Eier. Ich hatte natürlich keine Ahnung, wann sie schlüpfen würden
Gefälschtes Original (Who's Got the Lady?) 126
Bernicee Lecour rückte das vergrößerte Farbfoto der Patrizierin näher an ihre Staffelei. Dieses unergr
Das diesjährige Opfer (That Year's Victim) 146
Wir möchten Sie gerne ermorden, sagte Freddie Thompson. Ich hatte mit dieser Ehre nicht gerechnet

Jack Ritchie in Alfred Hitchcocks Kriminalmagazin (Ullstein-Verlag) (Auswahl):
(4: Übung macht den Meister)
12: Mir kannst du vertrauen (You can trust me) 30 (auch im Diogenes-Buch)
Mike Neeland wollte die zweihunderttausend Dollar nicht zahlen, deshalb schickte man ihm jetzt
14: Der Spaßvogel (Upside down world) 96
He, Regan, hörst du mir überhaupt zu? Ja, sagte ich. Albright schüttelte ungeduldig den Kopf
15: Mit gutem Beispiel voran (For all the rude people) 7 (Buch)
18: Lynchjustiz (Under dim Street lights) 7
Einige schon. Aber mit denen werde ich leicht fertig. Jetzt rieb er sich wahrscheinlich das Kinn
19: Die Politik bringt einen um (Politics is simply murder) 112
Hermione ist eine Frau von Gardemaß. Wer sie sieht, denkt unwillkürlich an einen Unteroffizier
20: Die Verschwörung (Everybody except Wilburn) 147 (Buch)
21: Die Versuchung (The Operator) 7 (Buch)
23: Der Beschützer (The Green Heart) 116 (auch unter dem Titel: Ein neues Blatt)
27: Besuch von Madeleine (Queasy does it not) 75 (Buch)
29: Auf Bewährung (Memory Test) 77
Crandell eröffnete das Interview. Sie sind schon seit dem Jahr 1940 hier? Miss Hudson hatte graue
29: Geschäft mit der Angst (Twenty-two cents a day) 82
Sind Sie verbittert, fragte mich der Reporter. Verbittert? Sie haben doch vier Jahre im Zuchthaus
30: Das Kästchen (The Push Button) 144
Ich such eine Höllenmaschine sagte James Hartley. Ich lächelte. Wirklich? Er blickte verdrießlich
(31: Titel unbekannt)
(32: Ein Opfer für 50 Cent)
(33: Ich kaufe mir einen Mörder)
(38: Dienst nach Vorschrift)
57: Danke für den Tip (Finger Man) 65
Er sagte ich solle ihn Fred nennen. Als wir jetzt durch die flache Wüstenlandschaft fuhren, lauschte
58: Saubere kleine Stadt (Thight little Town) 128
Während ich auf mein Hamburger Steak wartete, trank ich Kaffee und sah zu wie die einzige Verkehrs
59: Ein Formfehler (Rights and Wrongs) 68 (Buch)
(66: Familiengeheimnis)
(69: Ende gut, alles gut)
79: Gestörte Idylle (The Value of Privacy) 66
Ich habe es immer vorgezogen, eine Zelle für mich allein zu haben. Die meisten anderen Gefangenen
85: Lösung aus Kindermund (By child undone) 5 (Buch)
86: Kid Cardula (Kid Cardula) 26
Als es Zeit wurde die Trainingshalle an diesem Abend zu schließen, kommt dieser große fremde Kerl
88: Schlechte Nacht zum Fliegen (The Cardula Detective Agency) 5
Ich gähnte, rieb mir die Bartstoppeln und überlegte, wer weiß zum wievielten Male schon, wenn
91: Vier unter einer Decke (Four on an Alibi) 38 (Buch)
92: Das Gespenst, das rauchte (Next in Line) 54 (Buch)
96: Ein ungleiches Paar (An odd pair of socks) 31 (Buch)
99: Die Laus im Pelz (Cardula to the rescue) 27
Ein paar Häuser vor mir sprang der maskierte Mann aus dem Schatten einer Telefonzelle und versuchte
(100: Der Killer mit dem Tick)
(102: Der Mustergatte, Die Verschwörung, Auf die Barrikade, Geld und Phantasie, Das lustige Zyankalispiel, Gedächtnislücken, Sonntagsbeschäftigung, Nachbarschaftshilfe, Mir kannst du vertrauen, Zwei auf einen Streich)
103: Politik ist mörderisch (Politics is simply murder) (doppelt) 101
104: Raue Sitten (For all the rude people) (doppelt) 67
(110: Der Bomber)
115: Der Schuß durch die Hose (Bedlam at the Budgie) 5 (Buch)
(117: Als der Sheriff zu Fuß ging) (Buch)
118: Geschäft ist Geschäft (The Violett Business) 49 (Buch)
(122: Titel unbekannt)
(131: Reisefieber)

Weiteres Hörspiel: Ein harmloses Sandwich (DRS 1975) (Hitchcocks Lieblingsmorde 1)

Henry Slesar (1927-2002): Kurzgeschichten (und Hörspiele):

Henry Slesar: Erlesene Verbrechen und makellose Morde (Diogenes-Verlag 1975)
Einleitung (von Alfred Hitchcock) 7
In den letzten Jahren war es mir ein Vergnügen, mehrere hundert Opfer in den Wohnzimmern meiner
Einer, der nicht ausreißt (Not the Running Type) 9 (WDR 1966) (SFB 1966)
Wie dämlich man manchmal sein kann, sagte Captain Ernest Fisher und knallte den Tintenlöscher
Eine Faust voll Geld (A Fist Full of Money) 19 (WDR 1965) (SFB 1966)
Und jetzt könnt ihr euer Testament machen, sagte Smalley, bei dem was ich noch in der Hand habe
Brieffreundschaft (Pen Pal) 31 (HR 1980)
Als die Wohnungsklingel läutete, schob Margaret Lowen den schmalen Organdystreifen beiseite
Vertrauen ist alles ("Trust me, Mr. Paschetti") 43
Sie sagte immer wieder, ich solle erst mal anständig Geld verdienen und ich sagte das würde ich
Ein Toter zuviel (One Grave Too Many) 61
Joe Helmer war zu sehr mit Wut und Enttäuschung erfüllt, um noch vernünftig überlegen zu können
Vierzig Detektive später (40 Detectives Later) 75 (in: Mordgedanken, SDR 1986)
Ich fühlte mich wirklich nicht geschmeichelt, als Munroe Dean mein Büro betrat. Gehört hatte ich
Am Morgen danach (The Morning After) 87 (WDR 1966) (in: Dry Manhattan, SDR 1987) (DRS 1977)
Fünfmal drückte Mrs Trotter auf den Klingelknopf, ehe ihre Tochter auf das Surren reagierte und die
Beinahe so etwas wie Mord (Something Short of Murder) 97
Fran kam aus Lilas Apartment und schob die grün gedruckten Listen mit den Teilnehmern an den
Genau die richtige Art von Haus (The Right Kind of a House) 115 (WDR 1965) (SFB1966) (DRS1977)
Der Wagen, der vor dem Büro des Grundstücksmaklers Hacker hielt, hatte ein Newyorker Nummern
An Sohnes Statt (M Is for the Many) 127 (WDR 1965) (SFB 1967)
Wenn man ihn von der anderen Straßenseite aus sah, war er ein alter Mann, der vor der Reihe
Und was bieten Sie? (Make Me an Offer) 143 (DRS 1978)
Die Bettücher, die noch vor wenigen Stunden kühl und einladend gewesen waren, fühlten sich
Der letzte Auftritt (The Last Escape) 155 (Küsse, die es in sich haben, SDR 1976)
Sie legten die dicke geflochtene Schnur um Ferlinis Handgelenke und schnürten sie fest zusammen
Der Mann mit den zwei Gesichtern (The Man With Two Faces) 173
Mrs Wagner lächelte vor sich hin, als sie mit dem Lippenstift ihren Mund gerade so weit nach
Die Sache mit der freundlichen Kellnerin (Case of the Kind Waitress) 191 (SFB/RB 1975)
Trotz des ständigen hin und her zwischen Küche und Speisesaal des Hotel Gordon Restaurant
Der Schlaf des Gerechten (Sleep Is for The Innocent) 207
Cavender legte einen weiteren Zigarettenstummel auf den Berg, der sich auf dem kleeblattähnlich
Das tödliche Telefon (The Deadly Telephone) 221
Mrs Parch klebte gerade im Esszimmer Schilder auf ihre Einmachgläser als das Telephon läutete
Der Tag der Hinrichtung (The Day of the Execution) 233 (SFB 1975) (DRS 1975) (HR 1980)
Als der Obmann der Geschworenen aufstand und den Urteilsspruch verlas, lauschte Staatsanwalt

Henry Slesar: Ein Bündel Geschichten für lüsterne Leser (Diogenes-Verlag 1976)
Einleitung (von Alfred Hitchcock) 7
In den letzten Monaten haben einige empfindsame Seelen die Stirn über die Verbrechen im Fern
Ein Verbrechen für Mütter (A Crime for Mothers) 9
Zwei Drinks und sie war bereit. Mit einem Taxi fuhr sie zu dem kleinen Haus der Birdwills in
Der Mann in der Nachbarzelle (The Man in the Next Cell) 23
Unverändert kräftig trat Gorwald mit dem Fuß auf das Gaspedal, selbst als er das herrische Jaulen
Der Preis ist Schönheit (And Beauty the Prize) 39
Die jeweilige Zeit war der eigentliche Hinweis. Zwölf aber nicht ein Uhr, zehn aber nicht neun
Weibliche Hilfe (A Woman's Help) 55 (DRS 1977) (in: Dry Manhattan, SDR 1987)
Arnold Bourdon litt an einem progressiven Muskelleiden, das zwar schwächend und unerfreulich
Die Macht des Gebetes (Father Amoin's Long Shot) 69
Durch einen einzigen Regenguß am Sonntagvormittag wurde Father Amion vom Himmel daran
Dienstbotenprobleme (Servant Problem) 87
Entgegen allen Gerüchten rasieren Männer sich gern. Kerwin Drake genoß den Vorgang grün
Wer leistet mir Gesellschaft? (Keep me Company) 103
Für Julia Roman war die Liebe bis zu ihrem 30. Lebensjahr ein Sport geblieben, bei dem sie lediglich
Polizist für einen Tag (Cop for a Day) 111
18000 Dollar besaßen sie, aber nicht einen Cent konnten sie ausgeben. Davy Wyatt stapelte das
Willkommen zu Hause (Welcome Home) 123 (DRS 1978) (vgl. Falsche Perlen)
Jetzt war Beggs an der Reihe. Eine ganze Generation war erwachsen geworden, seit er hinter Gitter
Hüte und Schachteln (Murder Out of a Hat) 135 (SFB 1975) (DRS 1977)
Unterscheiden Sie zwischen Halswirbeln, Brustwirbeln, Lendenwirbeln und Kreuzbein. In Ordnung
Flitterwochen erster Klasse (First-Class Honeymoon) 151 (in: Liebe, Lust u., SDR 1986) (DRS 1976)
Obgleich seine Scheidung schon sieben Monate zwei Wochen und vier Tage zurücklag erwachte Ed
Die richtige Medizin (The Right Kind of Medicine) 159
Charlie hatte den besten Rat vergessen, den man ihm jemals gegeben hatte. Sechs Monate vor seinem
Die sterblichen Reste (The Last Remains) 169 (in: Americana, SDR 1986)
Jeder Leichenbestatter wird bestätigen, daß das schwierigste Problem dieses Berufszweigs darin
Dicker als Wasser (Thicker Than Water) 181 (SDR 1978)
Vernon Wedge wollte den alten Mann nicht sehen. Olga, seine Sekretärin, bedachte Blesker mit
Freundin gesucht! (Won't you be my Valentine?) 201
Es war nicht Friede, den Maude Sheridan mit der Welt geschlossen hatte, als sie fünfundreißig
Die Konkurrenz (Burglar Proof) 213 (Daddy Langfinger, SDR 1981, DRS 1985) (DRS 1978)
Die Breite seines Lächelns und die Länge seiner Schritte hatten sich auffallend verändert, als

Henry Slesar: Ruby Martinson (Diogenes-Verlag 1981)
Ruby Martinsons erstes Verbrechen (The First Crime of Ruby Martinson) 7
Mein Cousin Ruby Martinson ist einer der schlimmsten Verbrecher, die mir je begegnet sind
Ruby Martinson, der vertrauenswürdige Mann (Ruby Martinson, Confidence Man) 29 (HR 1977)
Als ich die High-School verließ, wäre das Leben ziemlich düster für mich gewesen, hätte es
Ruby Martinsons Ding mit dem Zahnarzt (Ruby Martinson's Big Dentist Caper) 47
Mein Cousin Ruby Martinson war nicht nur die unvergeßlichste Persönlichkeit meines frühen
Ruby Martinsons Heimsuchung (The Ordeal of Ruby Martinson) 62
Ich dachte immer, mein Cousin Ruby Martinson könnte nichts mehr tun um mich zu überraschen
Ruby Martinson und die große Sarg-Affäre (Ruby Martinson and the Great Coffin Caper) 84
Ladet mich bloß nie zu einem Begräbnis ein. Die ganze Zeit seit dem gräßlichen Tag an dem Ruby
Ruby Martinsons Bank-Job (Ruby Martinson's Bank Job) 105
Mein Cousin Ruby Martinson versetzte mich während der Jahre, in denen ich heranwuchs in ein
Ruby Martinson - auf den kannst Du setzen (You Can Bet on Ruby Martinson) 121
Als ich 18 war hatte ich drei chronische Sorgen: Arbeitslosigkeit, Mädchen und meinen Cousin
Ruby Martinson, der Katzen-Kidnapper (Ruby Martinson, Cat Burglar) 142 (HR 1977)
Müßte ich je die Qualifikationen eines meisterlichen Verbrechers aufzählen, so würde ich an
Ruby Martinson - sag, daß es nicht so ist (Say It Isn't So, Ruby Martinson) 160
In manchen Nächten, als ich das verwirrende Alter von achtzehn und neunzehn Jahren durch
Ruby Martinsons großer Pelzraub (Ruby Martinson's Great Fur Robbery) 179
Wenn Sie jemanden von der Polizei fragen, wer das größte Verbrecherhirn aller Zeiten hat, wer
Ruby Martinsons Liebeserklärung (The Love Song of Ruby Martinson) 200
Wenn Sie von dem großen Delikatessenraub, dem Ding mit den Ohrringen oder dem großen Bad
Ruby Martinsons zweites Gesicht (The Mask of Ruby Martinson) 221
Als ich achzehn war, las ich ein Buch über die großen ungelösten Verbrechen, doch ich fand
Ruby Martinsons vergifteter Brief (Ruby Martinson's Poisoned Pen) 240
Jahrelang lebte ich wegen meines Cousins Ruby Martinson in einer Todesangst vor g-men
Ex-Sträfling Ruby Martinson (Ruby Martinson, Ex-Con) 263
Ich nehme an, ich war das einzige Mitglied unserer Familie, das nicht überrascht war, als

Henry Slesar: Schlimme Geschichten für schlaue Leser (Diogenes-Verlag 1982)
Unter Zeugen (Choice of Witnesses) 9 (Zeugen zur Auswahl, DRS 1977) (Zeugen GmbH, DRS 1979)
Gordon kannte den tonlosen Pfiff im Flur, kannte das leise Klopfen, das gleich ertönen würde
Tschüs, Charlie! (Goodbye, Charlie!) 20 (DRS 1982)
Eigentlich glaubte Charlie ja ein Recht zu haben auf das Geld, das er klaute. Als Vertreter für
Mein kleiner Betrüger (My Baby, the Embezzler) 30 (DRS 1980)
Mr Sanborn war bisher einem Gespräch mit Fred Moffins Frau entgangen, aber nur weil er
Ich spiel Sie an die Wand! (I'm Better Than You!) 37
Als der Anruf kam, war Nicki nicht zu Hause und die Zimmergenossin, die die Nachricht
Wer war's? (Whodunit?) 50
Lieutenant Mike Vegas verspürte den unwiderstehlichen Drang, sich mit den Fingern durch
Lauter schlechte Nachrichten (Nothing But Bad News) 68 (DRS 1981)
Matt Dillon wirbelte herum und schoß zum fünften mal auf den Bösewicht. Pauline knirschte
Schmerzlose Behandlung (The Painless Method) 72 (in: Americana, SDR 1986)
Montag früh traf Marvin Geller in seiner Praxis ein, überwältigt von dem Gefühl, daß er ein
Der Siebenjahresplan (And Seven Makes Death) 81
Auf der Kaffeeplantage von Algordo im brasilianischen Tia Losa gab es zwei Klassen von amerik
Man muß dran glauben (Faith Healing) 90
Im Frühling, einen Monat vor der alljährlichen Fahrt zum Cape, saß Mrs Mallory gern auf einer
Schikane (The Dirty Detail) 106
Pearson erblickte Guedos Schweinsäuglein im Spiegel hinter der Bar. Sie gingen ihm durch und
Liebe Mrs. Fenwick (Dear Mrs. Fenwick) 116
Liebe Mrs Fenwick, zutiefst bedauern wir ihre schlimmen Erfahrungen mit unserem Produkt
Wieder mal so ein Tag (One of Those Days) 129
All die drolligen kleinen Mißgeschicke aus den Comicstrips, der verbrannte Toast, der eingedrückte
Hinter verschlossener Tür (Behind the Locked Door) 137 (in: Dry Manhattan, SDR 1987)
Das Haus hockte am Hang wie eine Sphinx. Es wirkte düster und mürrisch wie das bei leeren
Fehlschuß (Stray Bullett) 156 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987) (DRS 1980) (HR 1980)
Die Stimmung in einem Polizeirevier läßt sich meistens schon an der Tür ausmachen, heute ab
Das Haus des Colonels (The Colonel's House) 160 (DRS 1981)
Colonel Aldrich und sein Haus lieferten sich einen Wettlauf im Verfall. Der Colonel war vierund
Traumstadt (Dream Town) 167
Die Frau in der Tür sah aus wie das Urbild aller Mütter in gemäßigten politischen Karikaturen
Das Geheimnis des Mr. Budo (Mr. Budo's Secret Life) 184
Der eng geschnittene graue Mantel mit dem hübschen schwarzen Samtkragen gehörte zu den
Die Entdecker (The Discoverers) 193
19. März. Tip für Touristen: beim nächsten Aufenthalt in Pakistan in Deans Hotel in Peschaur
Die Ratten des Dr. Picard (The Rats of Dr. Picard) 206
Der Wissenschaftler schien nicht recht zu wissen, wie er beginnen sollte. Er blickte den Polizei
Sündenbock (The Game as it is Played) 211
Mrs Gibbon, sagte Hackley mit der scharfen Stimme, die er ernsten geschäftlichen Problemen
Bücherliebe (The Best of Victims) 219
Seit drei Tagen hatte Helen Samish, sobald sie im schmalen und unbequemen Bett ihres New Yorker
Mordgedanken (Thoughts Before Murder) 231 (in: Mordgedanken, SDR 1986)
Wie spät ist es eigentlich? Tick tick tick. Erst zwei Uhr? Hätte schwören können, es wäre später
Der Antrag (Proposal of Marriage) 235
Wie so viele unansehnliche Frauen hatte auch Elsa Gammon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr
Geheimnis aus der Truhe (Key to a Skeleton Closet) 250
Bei Irwin Goddard stimmte nur eins nicht: sein Geburtsdatum. Schon als Junge vertiefte er sich
Schabernack mit einer alten Dame (Joke On a Nice Old Lady) 263
In Flame Castles Briefkasten lag ein Umschlag: auf der Rückseite stand in Gravurschrift die Adresse
Übertriebene Neugier (Curiosity Killed a...) 270
Als Erfinder gehörte Fred Winterhof nicht zu den Menschen, die sich durch Traditionen einengen
Tal der guten Nachrichten (The Valley of Good News) 281
Die Auswahl an Gesprächspartnern war im Allegheny Motel nicht gerade groß, die Tullys mußten
Verwirrung (Real, Real Crazy) 295 (Ein tolles Ding, SDR 1980)
Wallace Dodd jr vernahm die guten Nachrichten aus dem Munde Arthur Hagermans, des Freundes
Auffallende Ähnlichkeit (Just Like Her) 310
Karen wollte eben die Straße überqueren, als sie an ihrem Kostümärmel eine Hand spürte. Heftig
Besser als Mord (Better Than Murder) 315
Sein verdammter Sanftmut ist mir am widerlichsten, sagte Beverly. Dr. Jory wich ihrem Blick aus
Bundesverbrechen (Federal Offense) 328
Phil Burns, ein wandelnder Katalog von Vorwürfen gegenüber seiner Frau, erfuhr von ihrer neu
Mehr als ein Alptraum (More Than a Nightmare) 331
Daß er einen Zimmergenossen bekam, gefiel Harmon ganz und gar nicht, doch der Unterschied
Der Unbedarfte (The Dope) 344
Als die Ankunft der Zeitmaschine das Schachspiel störte, sprang Hubert Adams so hastig auf das
Die Rückkehr der Moresbys (The Return of the Moresbys) 353 (Stirb und werde, SDR 1978)
Ein Tropfen Farbe auf vier Liter Wasser, das etwa war Moresbys Augenfarbe hinter den weißen
Endzeit (The Living End) 365
Norm Herbert gehörte vier Clubs an: Buch des Monats, Platte des Monats, Frucht des Monats

Henry Slesar: Coole Geschichten für clevere Leser (Diogenes-Verlag 1983)
Drei Meilen bis Marleybone (Three Miles to Marleybone) 7
Die Glocke im Schlafzimmer des Obergeschoßes hatte ausgeklingelt. Nie wieder würde Mar
Letzte Abrechnung (Victim, Dear Victim) 49
Liebe Mutter, es tut mir leid, daß ich so lange nicht geschrieben habe, doch in der letzten Woche
Der Handschuhtäter (Light Fingers) 57
Eins läßt sich über die Tyrannei sagen, sie einigt ihre Opfer. In den Büros der Stackpole Handschuh
Verlorene Hoffnung (The Whimper) 65
Clara begrüßte Dr. Rush an der Tür und sah in seinen Augen den Ausdruck, dem sie neuerdings
Graben tut not (Digg we Must) 69 (in: Trautes Heim, SDR 1988)
Lorna Powell taten Knie Rücken und Arme weh, doch sie war sehr sehr glücklich. Ihr rundlich
Die Dame und der Jüngling (The Lady and the Boy) 81
Sie waren sehr verschieden, Dewina Bowen und ihr Mann, verschieden sogar im Schlaf. In sein
Willkommen in unserer Bank (Welcome to our Bank) 92
Sternlein sternlein am Himmelszelt, ich wünsche mir das schönste auf der Welt, gebe daß die
Leichenschau (Coroner's Jury) 100
Seth Powers hatte bereits eine ganze Woche seinen Haß auf den Mann genährt, der seinen Bruder
Der Blick des Witwers (Beware of the Unloaded Weapon) 106
Die schwarz rote Limousine bog scharf in die baumbeschattete Auffahrt ein und kam nur wenige
Veranstaltungen an Bord (Sea of Troubles) 112 (Der falsche Passagier, in: Mord auf See, SDR 1991)*
Wenn man auf der rue de montparnasse Beachtung finden will, wenn man die Blicke von Liebespaaren
Der letzte Drink (Last Drink) 132
Langsam einschenken, sagte Del Harmon, legte die Daumen zusammen und rahmte damit das Bild
Die Sherlock-Methode (The Sherlock Method) 144 (in: Liebe, Lust und Leidenschaft, SDR 1986)
Ivers hätte nicht zu sagen gewußt, was ihm an Cardoza mißfiel, er mochte den Mann einfach nicht
Liebling, ich bin tot (I'm Dead, Honey) 153
Ohne mich um die Glasscherben und die heißen Metallbrocken unter meinen Händen und Knien
Mir gefällt's in Wilmington (I Like it Here in Wilmington) 168 (Mir gefällt es hier, DRS 1982)
Für einen Mann, der sich mit Mordgedanken trug, brachte Harry Elton die Frage wunderbar
Triumphzug (Victory Parade) 174
Die Nachricht von der Kapitulation wirkte auf die Frauen von New York wie ein anregendes
Gombers Armee (Gomber's Army) 179
Nach zwei Jahren in einem fensterlosen Büro kündigte ich meinen Posten als stellvertrender
Falsche Perlen (You Can't Blame Me) 187 (vgl. Willkommen zu Hause)
Nun war auch Beggs an der Reihe...
Anweisung ignorieren (Ignore All Requests) 199
Mit einer langen stahlgrauen Kassette, die in den Tresoren der Merchant Industrie Bank ruhte
Schuldiger gesucht (The Victim Must Be Found) 213
Die Blicke waren das schlimmste. Der fragende Blick von Dennis, dem Kundenbetreuer. Der
Kompliment an den Chef (Compliments to the Chef) 221 (DRS 1982)
Jules Roband saß einsam in seinem schäbigen Hotelzimmer an der 46. Straße und machte
Die Abrechnung (Mr. D and Death) 231 (DRS 1982)
Als Beverly Hazard einen Finanzberater engagierte, fühlte sich ihr Mann Eugene vor dem
Muttergeist (My Mother the Ghost) 237 (DRS 1981)
Seine Show wurde abgesetzt, seine Mutter starb und sein Haar begann ihm auszugehen
Auftritt für die Verteidigung (Starring the Defense) 245
Miles Crawford, der wieder einmal von der Vergangenheit träumte, räkelte sich im Lehnsessel
Job für einen Amateur (Job For an Amateur) 281
Mit der Zeitung unter dem Arm betrat er Lampis Restaurant, blinzelte Kellner Phil zu und
Herzenssache (An Affair of the Heart) 295 (in: Liebe, Lust und Leidenschaft, SDR 1986)
Dr. Hazletine machte es sich in Dr. Winkler Wartezimmer bequem, so gut das jemand möglich
Der geheime Kummer (The Case of the Secret Sorrow) 302
Policenanspruch Nr 980113c, Versicherungsnehmer George Haley Trivel, Art der Versicherung
Lob und Preis des Bösen (The Case for Evil) 309
Matthew Kiel füllte mit leisem Lachen das Glas seines Gastes und überging die schüchternen
Letztes Glück (Happiness Before Death) 317
Die Stimme des Psychiaters schien in einer Art Bauchrednereffekt von dem gerahmten Diplom
*Schwere Gewässer (DRS 1976) (ORF 1980)

Henry Slesar: Fiese Geschichten für fixe Leser (Diogenes-Verlag 1984)
Der Bluff (The Bluff) 7
Nun, da war ich also in San Francisco. Beamer, der Betrüger, dem ich auf den Fersen war, wollte
Wunderkind (Brainchild) 34
Ron Carvers Tag begann äußerst seltsam: Da waren einmal die Beine, die er aus dem schmalen
Bulle im Schaukelstuhl (Cop in a Rocker) 67 (in: Trautes Heim, SDR 1988)
Detektiv Lieutenant Herb Finlay saß auf seiner Veranda seines Ferienhäuschens und mißbrauchte
Der Gourmet (The Gourmet) 72
Eldrige Pachman versuchte es mit der allgemein verbreiteten Ansicht, ein riesiger blauer Himmel
Die Leiden eines Rauchers (How to Stop Smoking) 85 (Bittere Arznei, SDR 1988)
Die Zellophanhülle knisterte verlockend, als Lew Buckberg seine Pantonella Zigarre auspackte
Vor dem Tor zur Hölle (One Step to Hell) 93
Das schwarze Gewand des Geistlichen wirkte in dem hellen Zimmer besonders auffällig. Kadusons
Späte Aufklärung (Mr. Justice) 99
McKelvey war noch wach, als seine Tochter um sieben Uhr früh in die Wohnung kam. Er schlief
Vermißtmeldung (A Child was Lost) 112
Seine Duplexwohnung in der Park Avenue enthielt Einrichtungsgegenstände im Wert von über
Überschlafen Sie's doch (Sleep it Off) 123
Der Somnibus entließ sieben Passagiere vor dem Schlafzentrum in Los Alamos. Nur einer von
Mordprovision (Ten Per cent of Murder) 138
Wissen Sie, was ich lustig finde? Die hübschen Fotos, die sich an meinen Bürowänden ranken
Der Unersetzliche (The Man Who Took It With Him) 149
Als Jack Molton, Präsident von Molton Vetch & Barnaby, das Zeitliche segnete, umfaßte sein
Knopf für einen Chinesen (The Chinaman Button) 169 (Nur ein Knopfdruck, DRS 1975)
Thurbold kehrte ausgeruht und sonnengebräunt vom Urlaub zurück, in den Schuhen noch Sand
Drehbuch nach Maß (The Moving Finger Types) 182
Legget wußte, daß Mitch Cohen ihm aus dem Weg gegangen war, was ihm in dem überreizten
Die Kur (The Cure) 192
Ein im Fieberwahn jammernder Patient erregt in einem Krankenhaus wenig Aufmerksamkeit
Der Fuß in der Tür (A Foot in the Door) 196 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987)
Es hatte eine Zeit gegeben, da Hardin es mit den Vorzimmermädchen gut konnte. Sie kicherten
Durch die Blume (The Cop Who Loved Flowers) 207 (Der Blumenfreund, DRS 1978)
Frühling wirds mit Nachdruck selbst in Polizeirevieren und wieder einmal spürte Captain Don
Wer zuletzt lächelt (The Last Smile) 213 (DRS 1988)
Als erstes verflog die Arroganz, schon am ersten Tag, als die Tür der Todeszelle hinter Finlay
Der Ersatzmann (The Substitute) 218
Ich kann Prügel einstecken, das habe ich bei meinem Vater gelernt, das schlimmste war das
Die Prüfung (Examination Day) 228 (DRS 1984)
Die Jordans sprachen erst über die Prüfung, als ihr Sohn Dickie zwölf Jahre alt geworden war
Tödliche Flitterwochen (Deadly Honeymoon) 234 (Trau nie einem Fremden, SDR 1985)
Liebst du mich Dan, fragte sie und ihr flüstern übertönte das Klappern und Grollen des Zuges
Die Rettung (To Save A Body) 246
Toby Allen trug stets ein weißes Hemd mit leicht gestärktem Kragen und tadellos sitzender
Gedanke des Tages (Thought for Today) 257
Der Mann im Drehstuhl schien sich über Dantons Verblüffung zu amüsieren. Das wollen wir
Vergessen - Erinnern (I Remember Oblivion) 277
Ich erinnere mich an dich, kleine Ente, Vater lachte als ich über den Rasen hinter dir herwackelte
Museumsstück (Museum Piece) 289
Der Reporter, der seine Umwelt gern in Gruppen einteilte, vermochte für Mr Connally keine Kategorie
Der Zeuge (The Witness) 299
Mit fortschreitendem Alter wurde Dr. Bull das Gewand des Mörders immer unbequemer. In jungen

Henry Slesar: Böse Geschichten für brave Leser (Diogenes-Verlag 1985)
Der zweite Schuldspruch (The Second Verdict) 7 (Nach dem Urteil, SDR 1979)
Sie kamen zurück. Ich versuchte gar nicht erst in ihre Gesichter zu blicken um davon die Ent
Glockenschlag der Wahrheit (The Ring of Truth) 45
Gegen neun Uhr zog Prof Douglas Kitterigde die Aufmerksamkeit der zuletzt angekommenen
Terror will geplant sein (Terror Requires Preparation) 78
Im ersten heftig aufwallenden Zorn hatte Lou Spencer an eine Waffe gedacht. In der Pension
Mord mit Verspätung (Murder Delayed) 95
Wirklich warm heute, bemerkte der Reporter, stört es Sie, wenn ich das Fenster ein bißchen
Eine explosive Lösung (The Absent-minded Murder) 101
Wäre Willard Pell nicht Forschungschemiker sondern Lehrer gewesen, er hätte die klassische
Das Machtsymbol (Symbol of Authority) 108
Der Wendepunkt in Arthur Whittens Leben ergab sich eines Samstagnachmittags, als er unang
Zwei Zehntel (Faster than an Honest Man) 119
Auf die Beine kommt es an, sagte Hart. Er lehnte sich in der engen Essecke nach vorn, wobei
Die unbenannte Krankheit (Whosits Disease) 131
Es war nicht viel an dem kleinen helläugigen Mann, der Dr. Craverts Behandlungszimmer
Ruths Problem (The Trouble with Ruth) 139 (Die diebische Elster, SDR 1976)
Das Geräusch der Wohnungstür, die sich hinter Ralph schloß, hatte etwas Schroffes an sich
Ein Opfer der Rezession (The Life You Lose) 156
Der Jaguar, schlank und weiß wie eine Raubkatze saß im Vorführraum und drehte sich heraus

Henry Slesar: Frisch gewagt ist halb gemordet (Diogenes-Verlag 1988)
Das Vorortgespenst (The Split-Level Ghost) 7
Ist das nicht herrlich, sagte Greeves Gastgeberin, erschauderte erwartungsvoll und drapierte ihr
Der Stau (The Jam) 19
Sie verließen Stukeys Bude so gegen acht Uhr morgens. Genauso hatte das ganze Wochenende
Krumme Wege (The Crooked Road) 24
Man hat mich darauf hingewiesen, daß die Ärzteschaft einen Bericht über meine jüngsten Erfahrung
Ein freier Tag (A Day off) 32
Die erste Stunde des Allseins war köstlich. Dorotea schwebte barfuß über den Fußbodenteppich
Jobo (Jobo) 39
Wenn die mich verarschen, halt ichs Maul, grins und verschlucks, sags Ma und s'gibt niemand
Kennen wir uns nicht? (Don't I Know You?) 88 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987)
Der Mann war auf eine glatthaarige Art gepflegt, im Stil irgendwo zwischen Broadway und Bond
Nieder mit dem Schiedsrichter! (Kill the Umpire!) 92
Erst als in Norma Bedford der Gedanke an Gewalt auftauchte, wurde ihr auf einmal klar, daß
Das Interview (Personal Interview) 101
Das Sandsteinhaus war nicht renoviert und die verblichene Pracht der Wohnungseinrichtung
Der Alte (The Old Man) 108
Es hatte schon früher Aufstände gegen die Herrschaft des alten gegeben, aber diesmal waren
So schlecht wie sein Gedächtnis (As Bad as Memory) 113
Southworth trat hinaus auf die glatten rosafarbenen Kacheln, die die Morgensonne Miamis
Saras Verführung (The Seduction of Sara) 123
Punkt neunzehn Uhr dreißig stand Mrs Willoughby, das Haar in eine verzweifelt jugendliche
Der Schnüffler (Peephole) 132 (Der Voyeur)
Nelson Latch gehörte zu den Leuten, die in einer Menschenmenge kaum auffallen. Er war von
Der Eindringling (The Intruder) 145
Jeffry Dumont zündete sich seine stärkende Panatella an, bevor er an Margos Tür klingelte
Alte Leute sind zäh (The Old Ones are Hard to Kill) 155 (Die Stimme des Gewissens, SDR 1977)
Ada Canbys Versuch ihrem Enkelsohn Sand in die Augen zu streuen, wurde durch das trockene
Der Hobbyfilmer (The Movie-Maker) 178
Es war die schiere Hartnäckigkeit, die dem Pudermann schließlich Zugang zu Rav Whittens Büro
Orion (The Horse That Wasn't for Sale) 185 (Das Pferd, das nicht zu verkaufen war, 1975)
Sie hörte das beunruhigte Wiehern und den dumpfen Schlag von Hufen noch ehe das Motoren
Das Glühwürmchen (The Glowworm) 198
Sie war das Musterbeispiel einer Skulptur aus Eis, diese kalte Schönheit in dem herausfordern
Was Simon sagt (Simon Says: Hand over Your Fortune) 205
Simon Napps Rechtsanwalt, der diesen gerade ungeschoren durch dessen Scheidung geleitet

Henry Slesar: Das Morden ist des Mörders Lust (Diogenes-Verlag 1988)
Die Voodoo-Puppe (Voodoo Doll - $ 1.98) 7 (Die Puppe, SDR 1978)
Amelie war den ganzen Abend vollauf damit beschäftigt, die Männer im Arbeitszimmer mit kochend
Ein Kuß für den Sieger (A Kiss for the Conqueror) 17
Heute nacht oder nie, sagte Bolgar. Er duckte sich, um sein Gesicht in der Spiegelscherbe sehen
Der Job (The Job) 24
Chris hatte es kommen sehen. Er kannte dieses väterliche Leuchten in Prof. Danes Augen und
Ein Akt der Barmherzigkeit (Act of Mercy) 35
Whit Skinner trank nicht, nicht ernsthaft. Stand eine Leiter gegen das Gebäude in der Madison
Weint um die Schuldigen (Weep for the Guilty) 42
Der Lastwagen von Edalia war um 11 Uhr fällig, aber Jonny Bree hatte keine Armbanduhr, die
Das Geburtstagsgeschenk (The Birthday Present) 80
Als Julian Sears aufwachte, gefiel ihm die Idee, die er am Vorabend gehabt hatte noch immer
Dons Baby (The Saturday Man) 93
Ohne einem bestimmten Plan zu folgen und auch nicht aus dem Wunsch heraus irgendwelche
Ein volles Programm (Heavy Schedule) 103
Das Auto, das Strawhorn Hill hinaufkroch, war schwarz und verdächtig und geräuschvoll beim
Ein Glied in der Kette (The Traveling Couch) 110
Natürlich mußte es an der Tür klingeln. Der Tag bestand überhaupt nur aus lauter ärgerlichem
Ehen werden in Detroit geschlossen (Marriages Are Made in Detroit) 127
Es war ein alter Roboter, der auf das Klingeln des Reporters hin erschien, nur so ein zerbeultes
Die besondere Gabe der Iris Lylod (The Girl Who Found Things) 136 (Supergirl, SDR 1980)
Als Lucas mit seinem Taxi auf der Auffahrt zum Hause der Wheelers hielt und den Weg zur Haustür
Tödliche Eifersucht (The Man With the Green Eyes) 169
Meine Frau war mit Leona Blackburn seit ihrer Kindheit befreundet und durch sie lernte ich Charlie
Die Läuterung des Salvadore Ross (The Self-Improvement of Salvadore R.) 176 (Tödl. Handel, 1978)
Salvadore Ross, arm mager und verschmäht von dem einzigen Mädchen, das er je geliebt hatte
Verabredung auf Zimmer 806 (Appointment in 806) 192
Fletcher betrat die Saville Bar des Hotels. Er sah aus wie jemand, der den Drink wirklich braucht
Eine neue Antwort (Another Answer) 199
Sie hatten einen ganzen Marmorbruch geplündert, um das Traumschloß zu erbauen, in dem Wil
Es wird euch leid tun, wenn ich tot bin (You'll be Sorry When I'm Dead) 211
In der Südostecke der Dachkammer, wo das Licht durch das Bodenfenster auf ihr Schreibpapier

Henry Slesar: Rache ist süß (Diogenes-Verlag 1991)
Ein Schrei vom Penthaus (A Cry From the Penthouse) 7
Typisch Coombs. Er mußte sich natürlich eine Nacht wie diese aussuchen, um reinen Tisch zu
Ich mag Sie nicht, Doktor Feldman (I Don't Like Thee, Dr. Feldman) 24
Dr Horaz Feldman traf im vollen Vertrauen darauf, daß jeder ihn mögen würde, auf Ponchawee
Schlafende Hunde soll man nicht wecken (Lost Dog) 33
Die Couch in Dr. Fröhlichs Wartezimmer war hypermodern mit einem eleganten, aber genoppt
Auch Bettler können wählerisch sein (Beggars Can Be Ch.) 47 (in: Americana, SDR 1986) (HR 1991)
Stanley Towers hatte einen sechs Zoll langen Riß in die Bespannung seines neuen erst vor zwei
Tonys Tod (Tony's Death) 55
Unger wurde an einem strahlend blauen Tag aus dem Gefängnis entlassen. Hinter ihm lagen
Eine sehr seltene Krankheit (A Very Rare Disease) 63
Spiro war zuerst im Restaurant eingetroffen, schweigend saß er auf einem prallen halbrund
Der Sklave (The Slave) 67
Mit dem unbestimmten Gefühl, daß ihr ein Heiratsantrag bevorstand, hatte sich Inger für ihre
Auch große Männer sind sterblich (Great Man Can Die) 97
Laßt mir diese winselnde Hündin nicht hier rein, brüllte Maxwell St John in seinem Bett und
Der einzige Ausweg (The Only Thing To Do) 105
Wer? fragte Harry Grafton mit einem Blick auf das nüchterne Gehäuse der Gegensprechanlage
Ich gelobe zu töten (I Promise To Kill) 114 (Das Gelübde, NDR 1992)
Eine Zeit lang dachte er, eine Uhr und ein Kalender würden ihm genügen. Die Uhr saß in eine
Das Haus in der verdammten Straße (The House on Damn Street) 145
Der bestgehaßte Mann des Jahres, so hieß es in Hollywood, sei Matt Shaver, einer mehr aus ein
Ein Mordsgeschäft (Blood Bargain) 160
Derry hängte sich die Reisetasche um, lud seine Waffe und stieg aus dem Zug. Im Bahnhofswarte
Der Kandidat (The Candidate) 180 (in: Mordgedanken, SDR 1986) (DRS 1983)
Den Wert eines Mannes erkennt man am Format seiner Feinde. Als Burton Grunzer in der Taschen

Henry Slesar: Das Phantom der Seifenoper (Diogenes-Verlag 1991)
Böses Erwachen in der Elm Street (Bad Day on Elm Street) 7
Es war Mrs Hymes klar, daß sie ihre Tochter zu früh anrief. Um diese Zeit führte Patti mit ihre
Das Phantom der Seifenoper (The Phantom of the Soap Opera) 14
Als ich mich entschlossen hatte, die Geschichte des Phantoms von Studio 43 zu schreiben, konnte
Die Sammlung Contessa (The Contessa Collection) 67
Ich habe in meinem ganzen Leben nur einen Menschen gehaßt, bis mir Harald Buckhalter begegnete
Die Flasche (The Bottle) 87
Natürlich sind wir alle Besessene. Der Mann namens Wax lachte leise und sein Gewicht auf den
Man frage nur die Toten (Ask a Dead Man) 96
Die Schachfiguren waren schon aufgestellt, als Skip im Hause seiner Eltern in Stormville eintraf
Mord in Blau und Grau (Murder in Blue and Gray) 120
Die Kugel schlug durch die Scheibe des Fensters, vor dem das Rollo nur halb heruntergelassen
Der Wochenendgast (The Weekend Guest) 160
Ich glaube, du gehst ein wenig hart ins Gericht mit ihr, sagte Pad und lehnte sich an die Schulter
Glück (Luck) 166
Es war nicht das erste Mal, daß Philip in ein stilles Haus zurückkehrte. Seine beiden Töchter
Champi und Knolle (Mush and Toad) 181
Champi hing sein Spitzname sein ganzes Leben lang an, sein Bruder dagegen stellte sich am
Das Armband (The Bracelet) 203
Kein Parfüm vermag eine Frau so anziehend zu machen wie eine nicht eingehaltene Einladung
Der hohe Preis der Amazonen (The High Price of Amazonas) 213
Ludie hatte nicht damit gerechnet, daß Cerise ihr einen aufwendigen Lunch zubereiten würde
Der Diebstahl (The Theft) 219
Cotter stieß mit seinem Schmerbauch die Schwingtür auf. Gar nicht so übel Captain, sagte er
Ein Augenpaar (A Pair of Eyes) 228
Du bist doch ein Stadtgewächs, hatte Moffat gespottet. Wie kommst du dazu zu glauben, daß
Harleys Schicksal (Harley's Destiny) 241
Es war durchaus kein bestimmter Anlaß, der George Cleveland zu dem Entschluß gelangen ließ
Mamas Geheimnis (Mama's Secret) 265
Ich hatte gar nicht gewußt, daß ich in der Lage sein könnte meine Mutter zu hassen, bis zu jene

Henry Slesar: Teuflische Geschichten für tapfere Leser (Diogenes-Verlag 1992)
Eine Hand wäscht die andere (Mutual Benefit) 7
Mr Mickel, seinen dick zusammengerollten Schirm zwischen den Knien, saß an der Theke, als
Vertreterglück (Salesmanship) 12
Es war ein absolut lausiger Tag gewesen und mit seiner rechten Hand, in der linken hielt er
Noch ist nicht aller Tage Abend (A Timely Reward) 16
Lou Bundridge drückte auf den Knopf und die langsamlaufende Miehle-Druckmaschine kam
Unwiderstehlich (The Secret Formula) 31 (DRS 2004)
Gary Claypool sah wie der ernste junge Mann aus, der er auch war, ein Mann für den die Tug
Sams Herz (Sam's Heart) 38
Er machte sich jetzt keine Sorgen mehr. Crowley und die anderen konnten sich für den Rest der
Monolog (Speak) 51
Hallo Phyllis, Manni hier. Ich rufe aus dem Büro an, warte mal einen Moment, nein bitte unter
Die Erfolgsmaschine (The Success Machine) 55
Computer sind heutzutage der letzte Schrei, also mußte General Products auch unbedingt einen
Der Stuhl (The Chair) 75
Troxell ging mit diesem ekelhaften geheimnisvollen Lächeln auf dem Gesicht im Büro auf
Solo für eine Geige (Solo for Violin) 101
Baumgarden und der Maestro waren schon miteinander befreundet, lange bevor sie sich auf
Der große Lacher (Boffola) 108
Der hatte es. Der Volltreffer. Der große Lacher. Hör dir nur an wie die Leute sich schütteln
Gefeuert! (The Firing Line) 124
Sheldon Keeler, Manager der Abteilung für Haushaltsprodukte, hielt sich jederzeit für Konferenz
Der Attentäter von MVX-TV (The Assassin from MVX-TV) 131
Die Karawane der Fernsehübertragungs-Lastwagen erregte auf der Pennsylvania Avenue nur
Kein Herz aus Stein (The Seersucker Heart) 136
Rückblickend gesehen ist es vielleicht klüger, ein Hindernis zu umgehen statt frontal darauf
Das Angebot (A Way to Make it) 144
Nach der Mathematik seines Angebots würde eins plus eins Erfolg ergeben. Martha Hiller
Reden ist Silber (The Golden Club) 152
Als ich Lawrence Flagweiler darum bat, mir einen geeigneten Herrenclub zu empfehlen, tat ich
Wie war das noch gleich? (The Memory Expert) 161
Olin Mearns saß allein in dem behelfsmäßigen Klassenzimmer über dem Restaurant El Geco

Henry Slesar: Listige Geschichten für arglose Leser (Diogenes-Verlag 1992)
Was mache ich bloß mit Dora? (What Do I Do About Dora?) 7
Ich tippe diesen Bericht aus alter zwölfjähriger Gewohnheit. Wenn man so lange bei der Polizei
Der Blechmann (The Tin Man) 37
Das letzte womit Harry Budner gerechnet hätte, als er am Haus der Polanskis klingelte, war da
Einstand (Deuce) 61
Selbst über die ganze Länge des Spielfelds hinweg konnte Wendell die Verzweiflung auf Met
Ich, das Monster (I, Monster) 75
Ich hatte es für eine meiner besseren Ideen gehalten, statt meinen Nachnamen der Firma mein
Verrückt (Bats) 101
Ich habe stets der Versuchung widerstanden, ein Tagebuch zu führen. In meiner privilegierten
Gespenster (The Haunted Man) 139
Kitty würde bestimmt wollen, daß er beim Abendessen so gut wie möglich aussah, deshalb trug
Der Mann, der Weihnachten liebte (The Man Who Loved Christmas) 163
Als Lev Walters die ihn weckende Hand seiner Frau an der Schulter spürte, zweifelt er nicht daran
Der Nebel (The Accomplice) 187 (in: Mord auf See, SDR 1991)
Ein schiefergrauer Himmel und ein so tiefhängender Nebel, daß die Schornsteine der SS Amapol
Tod einer Mätresse (Death Of A Mistress) 197
Fowler lenkte seinen glänzenden blauen Fleetwood eine Straße entlang, die für seine neuen Weiß
Man hängt keinen zweimal (Hanged For A Sheep) 208
Sie würden ihn hier Welly nennen. Das war Phil Boswells erster Gedanke, als der Fahrstuhl im
Zum Fressen gern (PREZ) 228
Diese arme unglückliche Idiotin, sagte Leoni mit einem theatralischen Seufzer und reichte ihre
Späte Entdeckung (A Letter Too Late) 235
Heute morgen habe ich eine Nonne beleidigt, teilte Penny Dr Winterichs Sprechzimmerdecke

...
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 11:50:44 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #31
Henry Slesar: Eine Mordschance (Diogenes-Verlag 1997)
Guten Morgen! Hier ist die Zukunft (Good Morning! This is the Future) 7
2494 n chr. Er kam zu sich, spürte, daß er massiert wurde, spürte eine warme Flüssigkeit, hörte
Der Handel (The Deal) 15
In seinem Rasierspiegel konnte Trevin durch die offenstehende Badezimmertür hindurch sehen
In günstiger Position (The Inside Track) 33
Mit Vogels Hund hatte alles angefangen. Niemand, nicht einmal Scott Vogel selbst wußte, daß
Larry verdanke ich alles (I Owe Everything to Larry) 62
Puerco, schrie sie, als Denis ihr das Album aus der Hand riß. Ihre langen Fingernägel kratzten
Eine Mordschance (Homicide Only Knocks Once) 74
Als Streifenpolizist hatte Jake Boze den Bogen raus, wie er seinen Namen in die Zeitung kriegt
Das Museum (The Museum) 92
Ich habe sie im vergangenen Monat in Paris gesehen, sagte Stearmen und da sah sie verändert
Die verblichene Fotografie (The Faded Photograph) 115
Also Sara konnte einem wirklich Leid tun. Erst hatte sie ihre kleine Schwester verloren, dann
Die andere Frau (The Other Woman) 125
Sie war auf Gefängnisblässe gefaßt, aber als Joey dann auf den elastischen Sohlen seiner Rebok
Die Großmutter-Story (The Grandmother Story) 143
Amelie hatte vor der Verlobungsfeier noch tausend Dinge zu erledigen, und als ihre Mutter die
Wieder daheim (Home Again) 159 (BR 1998)
Er war nicht auf die Erscheinung des Hauses vorbereitet. Die Backsteine sahen weit mehr nach
Die Diagnose (The Diagnosis) 191
Ich tue das gar nicht gern, sagte der Psychiater zu dem Mann, der auf der anderen Seite seines

Henry Slesar: Rategeschichten für kluge Köpfe (Diogenes-Verlag 1998)
Mord à la Houdini (The Houdini Homicide) (...)
Only the master illusionist Harry Houdini (1874-1926) could solve this homicide

Henry Slesar: Mein Vater, der Kater (Diogenes-Verlag 2001)
Ohne Titel (Untitled) 7
Der Protagonist erhält Besuch von einer außerirdischen Lebensform - in Form einer Küchenschabe
Mein Vater der Kater (My Father, the Cat) 23
He wondered if I'd told her everything... My Mother was a lovely, delicate woman from the coast of
Die Entführung (The Kidnapping) 36
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Der Fall der bekannten Kanari-Ausbilderin (The case of the Notorious Canary Trainer) 46
Lord Pertwee, the narrator, runs into Dr Watson at the Hippocratic Club. He later has a series of un
Die Anzeige (Item) 65
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Testergebnisse (Melodramine) 69
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Geständnisse eines sprechenden Hundes (Confessions of a Talking Dog) 92
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Die Einbrecher (The Housebreakers) 96
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Wo Liebe lügt (Where Love lies) 120
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Mein Dedde (My Totga) 130 (DRS 2002)
Sie nannten ihn den "Schatten"...
Die Putzfrau (The Cleaning Woman) 135
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Lebensentscheidungen (Life Sentences) 143
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Streicht meinen Selbstmord (Cancel my suicide) 152
Dieser Text ist zur Zeit nicht verfügbar
Outsourcing (Outsourcing) 169
Ungewöhnliche, aber durchaus effektive Art, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden - wieso Kündigung

Henry Slesar: Babyboom (Diogenes-Verlag 2002)
Der Rabatt-Klub (The Discount Club) 7
Die Ehe macht allen Single-Freundschaften bald ein Ende, und deshalb waren Jerry und Bobbi Spellman
Babyboom (Originaltitel unbekannt) 25
Liebe Dinah, es tut mir leid, daß ich nicht schon eher geschrieben habe
Später Lohn (The Hired Man?) (Payment Due) 77
Der Korridor, der zu Zimmer 408 führte, war zwar sehr lang, aber doch nicht lang genug, um es Mitch
Tod eines Weihnachtsmanns (Originaltitel unbekannt) 83
Ich heisse Trent Bailey, bin Junggeselle und 32 Jahre alt
Der Darlington-Skandal (The Darlington Substitution Scandal) 122
An bestimmten Tagen setzte mein Freund Sherlock Holmes unweigerlich eine finstere Miene auf was
Lichtschalter, Spiegel, Treppe (Light Switch, Mirror, Stairs) 143
Er befand sich im höhlenartigen Speisesaal eines Hotels
Die Abendeinladung (The Dinner Party) 160
Mrs. Maureen Haley-Fitzmorris zwängte sich in das Kleid von Dior, das sie vor zehn Jahren gekauft
Doppelt hält nicht immer besser (Originaltitel unbekannt) 171
Dies ist kein Geständnis. Das sei hier ausdrücklich wiederholt. Ungeachtet der Tatsache, daß ich eine
Der Einunddreissigste (The Day of the 31st) 226
Bis zu Austin Howards Geburtstag war zwar noch ein Monat Zeit, aber seine Frau wußte noch nicht
Leichte Beute (Originaltitel unbekannt) 286
Hör auf, dich dagegen zu wehren, sagte Rick Moreno und griff nach dem Handgelenk Charlies, mit
Es spukt in Penthouse B (Originaltitel unbekannt) 344
Huch, flüsterte Maureen Dobbs, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

Henry Slesar: (Kriminal)-Romane (Diogenes-/Pabel-Verlag):
Henry Slesar: Die Bestie aus dem Weltenraum (20 Million Miles to Earth) (96 Seiten)
Henry Slesar: Das graue distinguierte Leichentuch (The Grey Flannel Shroud) (Wer nicht wirbt...) (174 S.)
Es war sein erster Morgen auf dem Bahnsteig von Sword's Point und Dave Robbin sah sich interessiert
Henry Slesar: Vorhang auf, wir spielen Mord (Enter Murderers) (182 Seiten)
Temperatur: 32 Grad. Luftfeuchtigkeit: 86 Prozent. Wettervorhersage: weiterhin heiß, mit Neigung zu
Henry Slesar: Aktion Löwenbrücke (The Bridge of Lions) (324 Seiten)
Die Jagd auf die Katze begann in der Greek Street, wurde in den Seitenstraßen von Soho immer hitzig
Henry Slesar: Die siebte Maske (The seventh Mask) (172 Seiten)
Die Nacht ist ein Stoff, dachte Adrienne Haven, in einer Ecke des Taxis zusammenzugekauert, als ob
Henry Slesar: Hinter der Tür (The Thing at the Door) (232 Seiten)
Der Tod roch nach Medizin und Möbelpolitur. Die Goldstaubzwillinge hatten das Putzmittel überall
Henry Slesar: Mord in der Schnulzenklinik (Murder at Heartbreak Hospital) (342 Seiten)
Wir können sie nicht einfach umbringen, sagte der Mann in dem karierten Hemd mit ernstem Gesichts

Weitere Hörspiele: Verwandlung auf See, in: Mord auf See (SDR 1991), Joe, Jim und Joy (SDR 1977), Ultima Ratio (SDR 1977), Schwester Pamela (SDR), Ein Mann allein (DRS 1980), Das alte Haus (DRS 1981), Kitty (DRS 1981)

Ray Bradbury (1920-2012): Kurzgeschichten (und Hörspiele):

Ray Bradbury: Die Mars-Chroniken (Roman in Erzählungen) (Diogenes-Verlag 1981)
Raketensommer (Rocket Summer) 11
Eben noch war es ein richtiger Ohio-Winter: die Türen waren geschlossen, die Fenster verriegelt
Ylla (Ylla) 12 (in: Marsgeschichten, DDR 1987)
Sie wohnten in einem Haus aus Kristallsäulen auf dem Planeten Mars, am Rande eines leeren
Die Sommernacht (The Summer Night) 29
Auf den steinernen Galerien standen die Menschen in kleinen Gruppen zusammen - Gruppen
Die Männer von der Erde (The Earth Men) 32 (in: Marsgeschichten, DDR 1987)
Wer immer an die Tür klopfte, schien nicht aufhören zu wollen, Frau Ttt schmiß die Tür auf
Der Steuerzahler (The Taxpayer) 52
Er wollte in der Rakete mitfliegen zum Mars. Schon ganz früh kam er zum Startfeld hinaus
Die Dritte Expedition (The Third Expedition) 54
Das Schiff sank herab aus dem All, es kam aus dem Reich der Sterne und der schwarzen
...so hell des Mondes Pracht (- and the Moon Be Still As Bright) 76 (in: Marsgeschichten, DDR 1987)
Als sie aus der Rakete in die Nacht heraustraten, war es so kalt, daß Spender sofort etwas
Die Siedler (The Settlers) 109
Die Menschen der Erde kamen auf den Mars, sie kamen weil sie Angst hatten oder keine
Der grüne Morgen (The Green Morning) 111 (in: Marsgeschichten, DDR 1987)
Als die Sonne unterging, hockte er sich am Wegrand hin und kochte sich etwas kleines zum
Die Heuschrecken (The Locusts) 118
Die Raketen setzten die knochentrockenen Wiesen in Brand, verwandelten Felsgestein in Lava
Nächtliche Begegnung (Night Meeting) 119 (in: Marsgeschichten, DDR 1987)
Vor der Fahrt in die blauen Hügel hielt Tomas Gomez noch an der entlegenen Tankstelle
Das Ufer (The Shore) 130
Der Mars war ein fernes Ufer und die Menschen erreichten es in Wellen. Jede Welle war
Interim (Interim) 132
Zum Bau der zehnten Stadt wurden fünftausend Meter Tannenholz aus Oregon heraufgeschafft
Die Musiker (The Musicians) 133
Die jungen unternahmen weite Ausflüge ins marsianische Land. Sie hatten duftende Tüten
Da oben, mitten in der Luft (Way in the Middle of the Air) 136
Hast du schon gehört? Was denn, die nigger die nigger, was ist mit denen? Sie verschwinden
Das Nennen der Namen (The Naming of Names) 153
Sie kamen in das fremde blaue Land und setzten ihre Namen auf das Land. Da gab es den
Usher II (Usher II) 155
Ich war den ganzen Tag geritten, einen trüben grauen und lautlosen Herbsttag lang durch eine
Die Alten (The Old Ones) 175
Und was war natürlicher als daß schließlich auch die alten zum Mars kamen, daß sie dem
Der Marsianer (The Martian) 176
Die blauen Berge ragten in den Regen auf und der Regen rauschte in Sturzbächen in die lange
Der Gepäckladen (The Luggage Store) 193
Es war etwas weit entferntes als der Besitzer des Gepäckladens die Neuigkeit in den Abendnach
Schlechte Saison (The Off Season) 195
Sam Parhill machte eine Geste mit dem Besen und fegte den blauen Marssand zur Seite
Die Zuschauer (The Watchers) 210
In dieser Nacht kamen sie alle aus den Häusern und starrten in den Himmel. Sie ließen ihr
Die stummen Städte (The Silent Towns) 213
Eine kleine Stadt lag stumm und weiß am Ufer des toten Marsmeers. Die Stadt war leer
Die langen Jahre (The Long Years) 227
Wenn der Wind vom Himmel herabwehte, saß er mit seiner kleinen Familie in der Steinhütte
Sanfte Regen werden kommen (There Will Come Soft Rains) 241
Im Wohnzimmer sang die Stimmuhr tick tack sieben Uhr zackzack aufstehn nur, aufstehn
Das Jahrmillionen-Picknick (The Million-Year Picnic) 250
Irgendwie brachte Mama den Gedanken auf, daß die Familie vielleicht Spaß an einem Angel

Ray Bradbury: Der illustrierte Mann (Diogenes-Verlag 1977)
Prolog 7
An einem warmen Nachmittag anfangs September begegnete ich ihm zum ersten Mal, dem illu
Das Kinderzimmer (The Veldt) 15 (HR 1967) (Löwen im Kinderzimmer, WDR 1984)
George, ich möchte gern daß du dir mal das Kinderzimmer ansiehst. Stimmt etwas nicht damit
Kaleidoskop (Kaleidoscope) 36
Der erste Stoß schnitt die Seite des Raumschiffs wie mit einem riesigen Büchsenöffner auf
Die andere Haut (The Other Foot) 49
Als sie die Nachricht hörten, kamen sie aus den Restaurants und Cafes und Hotels und blickten
Die Landstraße (The Highway) 68
Der kühlende Nachmittagsregen war über das Tal hereingebrochen, strich über den Mais auf
Der Mann (The Man) 74 (Der Mann, EIG 1959)
Kaptain Hart stand in der geöffneten Luftschleuse des Raumschiffs. Warum kommen sie nicht
Der lange Regen (The Long Rain) 92
Der Regen hörte nicht auf. Es war ein schrecklicher Regen, ein Dauerregen, ein schweißtreibe
Der Raumfahrer (The Rocket Man) 112
Die elektrischen Leuchtkäferchen schwebten über Mutters dunklem Haar, um ihr den Weg zu
Die Feuerballons (The Fire Balloons) 129 (ORF 1971)
Feuerwerk explodierte über sommernächtlichen Wiesen. Strahlende Gesichter von Onkeln und
Die letzte Nacht der Welt (The Last Night of the World) 156
Was würdest du tun, wenn du wüßtest daß heute die letzte Nacht der Welt anbricht? Was ich tun
Die Verbannten (The Exiles) 162
Ihre Augen glühten und der Atem schlug flammend aus ihren Mündern, während die drei Hexen
Kein Abend, kein Morgen... (No Particular Night or Morning) 182
Innerhalb von 2 Stunden hatte er ein Päckchen Zigaretten aufgeraucht. Wie weit draußen im Raum
Der Fuchs und die Hasen (The Fox and the Forest) 196 (WDR 1968) (Hasenjagd, NDR 1993)
Schon am ersten Abend erlebten sie ein Feuerwerk. Eigentlich hätten sie sich davor fürchten
Der Besucher (The Visitor) 218
Saul Williams erwachte an einem stillen Morgen. Mißmutig blickte er aus seinem Zelt und da
Zementmixer (The Concrete Mixer) 237
Er lauschte auf die Stimmen der alten Hexen, die wie trockenes Gras unter seinem offenen Fenster
Marionetten, e.V. (Marionettes, Inc.) 266 (HR 1986)
Gegen zehn Uhr Abends schlenderten sie die Straße hinunter und plauderten miteinander. Sie
Die Stadt (The City) 277
Die Stadt wartete seit zwanzigtausend Jahren. Der Planet zog durch das Weltall seine Bahn
Stunde Null (Zero Hour) 288
Oh es war so lustig, was für ein herrliches Spiel. So etwas Aufregendes hatte es seit Jahren
Das Raumschiff (The Rocket) 303
So manche Nacht wachte Fiorello Bodoni auf und hörte die Raumschiffe, ferne rauschend
Epilog 317
Es war fast Mitternacht. Der Mond stand hoch am Himmel. Der illustrierte Mann lag bewegungslos

Ray Bradbury: Geh nicht zu Fuß durch stille Straßen (Heyne-Verlag 1980)
Das Nebelhorn 11
Geh nicht zu Fuß durch stille Straßen (Der Fußgänger) 20
Die Aprilhexe 24
Die Wildnis 35
Die Früchte ganz unten in der Schale 46
Der unsichtbare Junge 58
Die Flugmaschine 69
Der Mörder 74
Der goldene Drachen und der silberne Wind 83
Ich seh Sie nie 89
Stickerei 92
Das große Schwarz-Weiß-Spiel 96
Ferner Donner 109
Die große weite Welt da drüben 124
Das Kraftwerk 138
En la noche 148
Sonne und Schatten 153
Die Wiese 162
Der Müllkutscher 179
Das große Feuer 184
Der Junge (Willkommen und Lebwohl) 192
Die goldenen Äpfel der Sonne 201

Ray Bradbury: Die goldenen Äpfel der Sonne (Diogenes-Verlag 1981)
Das Nebelhorn (The Fog Horn) 11
Jeden Abend warteten wir dort draußen im kalten Wasser, weit fort vom Lande, daß der Nebel
Der Fußgänger (The Pedestrian) 21 (Heyne-Verlag: Geh nicht zu Fuß durch stille Straßen)
Hinauszugehen in die Stille hinein, die Stadt um 8 Uhr an einem nebligen Abend im November
Die Aprilhexe (The April Witch) 27
In die Luft hinaus, über die Täler, unter den Sternen hin, über einen Fluß, einen Weiher, eine
Die Wildnis (The Wilderness) 40
Oh, die gute Zeit ist endlich da. Es dämmerte. Janice und Leonora packten unermüdlich in ihr
Die Früchte am Grund der Schale (The Fruit at the Bottom of the Bowl) 52
William Acton stand auf. Die Uhr auf dem Kaminsims tickte Mitternacht. Er blickte auf seine
Unsichtbarer Junge (Invisible Boy) 66
Sie nahm den großen Eisenlöffel und dann den mumifizierten Frosch und schlug auf ihn ein
Die Flugmaschine (The Flying Machine) 79
Im Jahre 400 residierte Kaiser Yuan an der großen chinesischen Mauer und das Land grünte
Der Mörder (The Murderer) 85 (RIAS/HR 1975)
Musik begleitete ihn durch die weißen Hallen. Er kam an einer Bürotür vorbei: der Walzer
Der goldene Drachen, der silberne Wind (The Golden Kite, the Silver Wind) 96
In der Form eines Schweins, rief der Mandarin. In der Form eines Schweins, sagte der Bote
Ich Sie nie sehen (I See You Never) 103
Das leise Klopfen kam von der Küchentür, und als Mrs OBrian öffnete, stand auf der hinteren
Stickerei (Embroidery) 107
Die dunkle Luft des Spätnachmittags auf der Veranda war voll von Nadelblitzen, als schwirrte
Das große Schwarz-Weiß-Spiel (The Big Black and White Game) 112
Die Leute füllten die Tribünen hinter dem Drahtnetz und warteten, wir Kinder kamen triefend
Ein Donnerkrachen (A Sound of Thunder) 127
Das Plakat an der Wand schien gleichsam unter einer dünnen Schicht darüberfließenden warm
Die große weite Welt da drüben (The Great Wide World Over There) 144
Es war ein Tag, der dazu einlud, aus dem Bett zu springen, die Vorhänge aufzuziehen, die Fenster
Kraftwerk (Powerhouse) 160
Die Pferde blieben stehen und Mann und Frau sahen in ein dürres sandiges Tal hinunter. Die Frau
En la noche (En la noche) 172
Mrs Navarrez jammerte die ganze Nacht lang und ihr Gejammer erfüllte das Haus, als ob in je
Sonne und Schatten (Sun and Shadow) 178
Die Kamera klickte wie ein Insekt. Sie war metallisch blau, wie ein großer fetter Käfer in den
Die Wiese (The Meadow) 188
Eine Mauer stürzt ein, eine weitere folgt und noch eine, mit dumpfen Krach zerfällt eine Stadt
Der Müllkutscher (The Garbage Collector) 207
So war seine Arbeit: Er stand morgens um fünf Uhr in Kälte und Dunkelheit auf, wusch sich da
Das große Feuer (The Great Fire) 214
Am Morgen, als das große Feuer ausbrach, konnte niemand im Haus es löschen. Es war Maria
Willkommen und Lebwohl (Hail and Farewell) 223
Aber natürlich ging er fort, daran war nichts mehr zu ändern. Die Zeit war um, die Uhr abgelaufen
Die goldenen Äpfel der Sonne (The Golden Apples of the Sun) 233
Nach Süden, sagte der Capitain. Aber hier draußen im Weltraum gibt es doch einfach keine

Ray Bradbury: Medizin für Melancholie (Heyne-Verlag 1974)
Zur warmen Jahreszeit 7
George und Alice Smith stiegen an einem Sommertag mittags in Biarritz aus dem Zug und war
Der Drache 13
Der Nachtwind strich über das kurze Gras im Moor, sonst rührte sich nichts. Es war Jahre her
Medizin für Melancholie 16
Schicken sie nach Blutegeln, ihr muß Blut abgezapft werden, sagte Dr. Gimp. Aber sie hat doch
Das Ende vom Anfang 25
Er ließ den Rasenmäher mitten auf dem Hof stehen, denn er spürte, daß die Sonne gerade in
Der wunderbare Eiskrem-Anzug 31
Sommerliche Dämmerung über der Stadt. Draußen vor dem Billiardklub, in dem es gleichmäßig
Fiebertraum 54
Sie legten ihn zwischen saubere glatte Laken und auf dem Tisch unter der matt scheinenden
Die Stadt, in der niemand ausstieg 61
Wenn man bei Tag oder bei Nacht im Zug den amerikanischen Kontinent durchquert, rast man
Der Duft der Sarsaparilla 70
Mr William Finch stand drei Tage lang morgens und nachmittags in der dunklen zugigen Dach
Sie waren dunkelhäutig und goldäugig 76
Das Metall des Raumschiffs kühlte im Wind über den Wiesen ab. Das Dach öffnete sich mit
Das Lächeln 92
Auf dem Hauptplatz hatte sich schon um fünf Uhr morgens eine Schlange gebildet, als weit
Zeit zum Aufbruch 97
Der Gedanke wuchs drei Tage und drei Nächte lang in ihm. Tagsüber trug er ihn wie einen reifen
Der ganze Sommer an einem Tag 104
Ist es soweit. Ja. Jetzt? Bald. Wissen die Wissenschaftler es denn auch ganz genau? Wird es
Die Mäuse 110
Sehr merkwürdig, sagte ich, dieses kleine mexikanische Ehepaar. Wie meinst du das, fragte
Sonnenuntergang an der Küste 115
Tom stand bis zu den Knien in den Wellen, hielt ein Stück Treibholz in der Hand und horchte
Das Erdbeerfenster 124
Im Traum schloß er die Haustür mit ihren erdebeerfarbenen und zitronengelben Fenstern, den
Der Tag, an dem der große Regen kam 133
Das Hotel stand wie ein ausgehöhlter trockener Knochen mitten unter dem Wüstenhimmel

Ray Bradbury: Medizin für Melancholie (Diogenes-Verlag 1981)
Zur warmen Jahreszeit (In a season of calm Weather) 7
Der Drache (The Dragon) 14
Medizin für Melancholie (A Medicine for Melancholy) 18
Das Ende vom Anfang (The End of the Beginning) 30
Der wunderbare Eiskrem-Anzug (The wonderful Ice Cream Suit) 37 (BR 1972) (DRS 1973)*
Fiebertraum (Fever Dream) 66
Der Eheretter (The Marriage Mender) 75
In the sun the headboard was like a fountain, tossing up plumes of clear light. It was carved with lions
Die Stadt, wo niemand ausstieg (The Town where no one got off) 81
Der Duft von Sarsaparilla (A Scent of Sarsaparilla) 92
Ikaros Montgolfier Wright (Icarus Montgolfier Wright) 101
He lay on his bed and the wind blew through the window over his ears and over his half-opened mouth
Das Toupet (The Headpiece) 107
The parcel arrived in the late afternoon mail. Mr. Andrew Lemon knew what was inside by shaking it
Dunkel waren sie und goldäugig (Dark they were, and golden-eyed) 117 (in: Marsgesch., DDR 1987)
Das Lächeln (The Smile) 136
Die erste Nacht der Fastenzeit (The first Night of Lent) 143
So you want to know all the whys and wherefores of the Irish? What shapes them to their Dooms and
Zeit zum Aufbruch (The Time of going away) 152
Der ganze Sommer an einem Tag (All Summer in a Day) 161
Das Geschenk (The Gift) 168 (Die Nacht der 10 Milliarden Lichter, DW 1968)
Tomorrow would be Christmas, and even while the three of them rode to the rocket port the mother and
Der große Zusammenstoß vom letzten Montag (The great Collision of Monday last) 171
The man staggered through the flung-wide doors of Heber Finn's pub as if struck by lightning. Reeling
Die kleinen Mäuse (The little Mice) 180
Küstenstreifen bei Sonnenuntergang (The Shore line at Sunset) 187
Das Erdbeerfenster (The Strawberry Window) 198
Der Tag, an dem der große Regen kam (The Day it rained forever) 209
*Der wundervolle Bananeneisanzug/Der wundervolle Zitroneneisanzug

Ray Bradbury: Saurier-Geschichten (Bastei Lübbe-/Diogenes-Verlag 1983)
Vorwort 11
Einführung 15
Ausser 'nem Saurier - was willste werden, wenn Du gross bist? (Besides a Dinosaur, whatta ya...) 31
Ask me a question, okay? Benjamin Spaulding, aged twelve, had spoken. The boys, strewn on the summer
Ein Donnerschlag (A Sound of Thunder) (auch im Buch: Die goldenen Äpfel der Sonne) 79
Sieh' die drollig-drallen Saurier! (Lo, the Dear, Daft Dinosaurs!) 127
The Poem is based on Edgar A. Poe: Dancing, smoking, after rising from their slumbers in tar pits
Das Nebelhorn (The Fog Horn) (auch im Buch: Die goldenen Äpfel der Sonne) 135
Wenn ich sagte: Der Saurier ist nicht tot (What If I Said: The Dinosaur's Not Dead) 163
The poem deals with the wish people have that these creatures could have survived: what if a cop saw a
Tyrannosaurus Rex (Tyrannosaurus Rex) (auch im Buch: Die Mechanismen der Freude) 171

Ray Bradbury: Gesänge des Computers (Ullstein-Verlag 1975)
Gesänge des Computers 5
Der entsetzliche Brand des großen Landhauses 44
Das vierdimensionale Kind 60
Die Frauen 77
Das geheimnisvolle Ei (Das Motel) 88
Ja, wir treffen uns am Flusse 98
Der warme und der kalte Wind 108

Ray Bradbury: Die vergessene Marsstadt (Ullstein-Verlag 1976)
Die Kilimandscharo-Maschine 5
Nächtliches R-Gespräch 16
Der Spuk im neuen Haus 28
Charles Dickens lebt (Die Freunde von Nickolas Nickleby sind auch meine Freunde) 45
Im Stich gelassen (Kraftpaket) 73
Der Mann im Rohrschachhemd 83
Die vergessene Mars-Stadt 96

Ray Bradbury: Das Kind von morgen (Diogenes-Verlag 1984)
Das Kilimandscharo-Projekt (The Kilimanjaro Device) 11
Ich kam sehr früh am morgen an. Ich war mit dem Lastwagen die ganze Nacht durchgefahren
Die schreckliche Feuersbrunst drüben im Landhaus (The Terrible Conflagration up at the Place) 25
Die Männer hatten sich etwa eine halbe Stunde lang unten beim Pförtnerhäuschen versteckt
Das Kind von Morgen (Tomorrow's Child) 46
Er wollte nicht der Vater einer kleinen blauen Pyramide sein, so hatte es Peter Horn ganz und
Die Frauen (The Women) 68
Es war als werde in einem grünen Raum das Licht angeknipst. Der Ozean brannte. Eine weiße
Das Motel "Zum erleuchteten Huhn" (The Inspired Chicken Motel) 82
Es war während der großen Depression, ganz tief drin in der hohlen Seele der Depression
In den Wind von Gettysburg (Downwind from Gettysburg) 95
Um halb neun an jenem Abend hörte er den scharfen Knall aus dem Theatersaal am anderen
Ja, wir treffen uns am Wasser (Yes, We'll Gather at the River) 117
Um eine Minute vor neun hätte er den Holzindianer zurück in die warme Tabak-Dunkelheit
Der kalte und der warme Wind (The Cold Wind and the Warm) 129
Großer Gott im Himmel was ist denn das? Was ist was? Bist du blind, Mann sieh mal. Garrity
Anruf nachts, R-Gespräch (Night Call, Collect) 153
Was das alte Gedicht in seinem Kopf herumspuken ließ, war ihm ein Rätsel, jedenfalls spukte
Der Fluch des Neuen (The Haunting of the New) 168
Ich war seit Jahren nicht in Dublin gewesen. Ich war überall in der Welt - überall außer in
Ich singe den Leib, den elektrischen! (I Sing the Body Electric!) 190
Großmama! Ich erinnere mich an ihre Geburt. Moment mal sagt ihr, kein Mensch erinnert sich
Der Ausgrabungstag (The Tombling Day) 240
Es war Ausgrabungstag. Alle Leute waren die sommerliche Straße hinaufgegangen einschließlich
Die Freunde von Nickolas Nickleby sind auch meine Freunde (Any F. of N. is a friend of mine) 251
Stellt euch einen Sommer vor, der nie zuende gehen will, 1929. Stellt euch einen Jungen vor, der
Kraftpaket (Heavy-Set) 287
Die Frau trat ans Küchenfenster und sah hinaus. Dort im dämmrigen Hof stand ein Mann, um
Der Mann im Rorschach-Hemd (The Man in the Rorschach Shirt) 300
Brokaw. Was für ein Name, hört wie es bellt knurrt kläfft, hört die kühne Proklamation Imman
Heinrich der Neunte (Henry the Ninth) 317
Da ist er! Die zwei Männer lehnten sich hinaus. Der Hubschrauber neigte sich mit ihnen. Die
Die verschwundene Marsstadt (The Lost City of Mars) 327
Das große Auge schwebte im Weltraum, und hinter dem großen Auge, irgendwo in Metall

Ray Bradbury: Die Mechanismen der Freude (Diogenes-Verlag 1985)
Die Mechanismen der Freude (The Machineries of Joy) 11
Pater Brian zögerte noch zum Frühstück hinunterzugehen, weil er meinte, Pater Vittorini dort unten
Ich warte (The One who Waits) 30
Ich lebe in einem Brunnen. Ich lebe wie Dunst in einem Brunnenschacht. Wie ein Hauch in ein
Tyrannosaurus Rex (Tyrannosaurus Rex) 39
Er öffnete eine ins Dunkel führende Tür. Eine Stimme schrie: Tür zu. Es war wie ein Schlag ins
Die großen Ferien (The Vacation) 58
Es war ein Tag so frisch wie sprießendes Gras, ziehende Wolken und flatternde Schmetterling
Der Trommlerjunge von Shiloh (The Drummer Boy of Shiloh) 69
Mehr als einmal fielen in dieser April-Nacht Blüten von den Obstbäumen, und landeten mit
Jungens! Züchtet Riesenpilze in eurem Keller! (Boys! Raise Giant Mushrooms in Your Cellar!) 77
Huge Fortnum wachte zu Samstagsgeräuschen auf und blieb mit geschlossenen Augen liegen
Fast das Ende der Welt (Almost the End of the World) 100
Als am 22. August 1967 gegen Mittag Rock Junction Arizona in Sicht kam, ließ Willy Bessinger
Vielleicht gehen wir fort (Perhaps we are going away) 112
Es war ein eigenartiges Gefühl, das man nicht ausdrücken konnte. Es strich über die Haare
Und der Seemann, endlich daheim (And the Sailor, Home From the Sea) 117
Guten Morgen Kaptain. Guten Morgen Hanks, Kaffee ist fertig, Sir, setzen Sie sich. Vielen Dank
El Dia de Muerte (El Dia de Muertos) 128
Morgen. Der kleine junge Raimundo rannte über die Avenida Madero. Er rannte durch den
Die illustrierte Frau (The Illustrated Woman) 142
Wenn ein neuer Patient in die Praxis spaziert und sich hinlegt, um ein Kompendium freier
Manche leben wie Lazarus (Some Live like Lazarus) 158
Ihr werdet es nicht glauben wenn ich es euch sage daß ich über 60 Jahre auf einen Mord gewartet
Ein Wunder von seltener Kunst... (A Miracle of Rare Device) 173
An einem Tag, weder zu mild noch zu harsch weder zu kalt noch zu heiß, schnaufte die antike
Und so starb Riabouchinska (And so died Riabouchinska) 194 (R.-Tod einer Puppe, NDR/SDR 1989)
Der Keller war kalter Zement und der tote Mann war kalter Stein und die Luft erfüllt von uns
Der Bettler auf der O'Connell-Brücke (The Beggar on O'Connell Bridge) 212
Ein Narr, sagte ich, genau das bin ich. Warum fragte meine Frau. Aus welchem Grund. Ich stand
Der Tod und die Jungfrau (Death and the Maiden) 234
Weit draußen im Land, hinter dem Wald, ja eigentlich am Ende der Welt lebte Old Mam, und
Ein Schwarm Raben (A Flight of Ravens) 246
Am Washington Square stieg er aus dem Bus und ging einen halben Häuserblock zurück, er
Die beste aller möglichen Welten (The Best of All Possible Worlds) 262
Die beiden Männer saßen schwankend Seite an Seite und sprachen nicht während der langen
Das Lebenswerk von Juan Diaz (The Lifework of Juan Diaz) 272
Filomena schlug die Brettertür mit solcher Wucht zu, daß die Kerze ausgeblasen wurde, sie
Zum Krater von Chicago (To the Chicago Abyss) 286
Unter einem blassen Aprilhimmel in einem leichten Wind, der in Erinnerung an den Winter
Die Hymnen-Sprinter (The Anthem Sprinters) 301
Es gibt keinen Zweifel, Doone ist der beste. Der Teufel soll Doone holen. Seine Reflexe sind
Hinweise 317

Ray Bradbury: Familientreffen (Diogenes-Verlag 1986)
Der Zwerg (The Dwarf) 9
Aimee betrachtete voller Ruhe den Himmel. Heute war einer jener bewegungslosen heißen So
Der wachsame Poker-Chip von H. Matisse (The Watchful Poker Chip of H. Matisse) 26
Bei unserer ersten Begegnung mit George Garvey ist er nur ein nichts, ein niemand. Später wird
Das Skelett (Skeleton) 39
Es war höchste Zeit für ihn mal wieder seinen Arzt aufzusuchen. Mr Harris betrat bleich das Treppen
Das Glas (The Jar) 62 (NDR/WDR 1987)
Es war eines dieser Dinger die manchmal in Rummelplatzzelten am Rand einer kleinen verschlafenen
Die Reisende (The Traveler) 82
Kurz vor Morgengrauen schaute Vater in Cecys Zimmer. Sie lag auf dem Bett. Er schüttelte seinen
Der Bote (The Emissary) 102
Martin wußte, es war wieder Herbst, denn Dog brachte, wenn er ins Haus gerannt kam, Wind mit
Von der Hitze gepackt (Touched with Fire) 113
Sie standen eine ganze Weile im gleißenden Sonnenlicht und schauten auf die glänzenden
Die Sense (The Scythe) 130
Auf einmal war keine Straße mehr da. Wie jede andere Straße führte sie das Tal entlang
Onkel Einar (Uncle Einar) 149
Es dauert nur eine Minute, meinte Onkel Einars süße kleine Frau. Ich will nicht und das dauert
Der Wind (The Wind) 160 (Im Tal der Winde, RB 1956) (Das Tal d. W., SR 1966) (NDR/WDR 1987)
Es war halb sechs Uhr abends, als das Telefon klingelte. Man schrieb Dezember und es war längst
Es war einmal eine alte Frau (There was an Old Woman) 174
Nein es hat keinen Sinn noch lange darüber zu reden. Ich werde meine Meinung nicht mehr
Das Familientreffen (Homecoming) 192 (Heimkehr, EIG 1959)
Sie kommen, sagte Cecy, die ausgestreckt in ihrem Bett lag. Wo sind sie, rief Timothy von der
Der wunderbare Tod des Dudley Stone (The Wonderful Death Of Dudley Stone) 210
Er lebt! Er ist tot! Zum Teufel, er lebt in Neuengland! Er ist vor zwanzig Jahren gestorben. La
Hinweise 227

Ray Bradbury: Der Tod kommt schnell in Mexico (Diogenes-Verlag 1988)
Hammett? Chandler? Keine Bange! (Introduction: Hammett? Chandler? Not to Worry) 7
Als ich in den frühen vierziger Jahren meine ersten Detektivgeschichten und Krimis in Dime
Ein kleiner Mörder (The Small Assassin) 13
Wann ihr zum ersten Mal der Verdacht gekommen war, daß es ihr ans Leben ging, konnte sie
Der Tod eines vorsichtigen Mannes (A Careful Man Dies) 40
Du schläfst nur 4 Stunden pro Nacht. Du gehst um 11 ins Bett, stehst um drei auf und alles ist
Kleine Flocken grauer Asche (It Burns Me Up!) 61
Hier liege ich genau in der Mitte des Raums und ich bin nicht wütend, ich bin nicht zornig
Ein Abend für zwei (Half-Pint Homicide) 75
Es wäre falsch wenn man behauptete, Douser sei die Idee genau in dem Moment kommen, als
Begräbnis für vier (Four-Way Funeral) 90
Nehmen Sie es mir nicht übel, sagte Douser, aber sie sehen wie ein Verbrecher aus. Der gut
Die lange Nacht (The Long Night) 108
Draußen vor dem Wohnblock kamen die Jungs zusammen. Alle: Gomez Tony, der Baron, der
Ein Zirkus voller Leichen (Corpse Carnival) 132
Es war undenkbar. Raoul erschrak davor, war aber gezwungen, der Wahrheit ins Auge zu sehen
Eine halbe Stunde in der Hölle (Hell's Half Hour) 156
Das Zimmer war in einem schrecklichen Zustand. Die Bilder waren gewaltsam von den Wänden
Ein langer Weg nach Hause (The Long Way Home) 170 (NDR/SDR 1989)
Charlie Guidney hämmerte das Herz in der Brust, als er die Treppe geschafft hatte. Er sah gehetzt
Totenwache für einen Lebenden (Wake For The Living) 190
Schon seit einer Reihe von Tagen war ein nicht enden wollendes Klopfen und Hämmern zu hören
"Ich bin doch nicht blöd!" ("I'm Not So Dump!") 203
Ich bin doch nicht blöd! Nein nein sir. Als die Männer vor Spauldings Eckkneipe sagten, in der
Die Frau in der Truhe (The Trunk Lady) 214
Johnny Menlo stampfte mit den Schuhen auf und setzte sich mit einem Rums auf den Fuß der
Gestern hab ich noch gelebt (Yesterday I Lived) 241
Jahre gingen ins Land und nach all den Jahren des Regens und der Kälte und des Nebels die
Tote stehen nie mehr auf (Dead Men Rise Up Never) 262
Als Sherry zu kreischen begann, packte ich das Lenkrad fester und fing an zu schwitzen. Ich
Der Tod kommt schnell in Mexico (The Candy Skull) 284
Im Morgenlicht huschten die Schatten der Kinder kreuz und quer über das rosa und blaufarbe

Ray Bradbury: Die Laurel-& Hardy-Liebesgeschichte und andere Erzählungen (Diogenes-Verlag 1992)
Der Toynbee-Konvektor (The Toynbee Convector) 7
Good! Great! Bravo for me! Roger Shumway flung himself into the seat, buckled himself in, revved the
Die Falltür (Trapdoor) 24
Clara Peck had lived in the old house for some ten years before she made the strange discovery. Half
Orientexpress Nord (On the Orient, north) 41
It was on the Orient Express heading north from Venice to Paris to Calais that the old woman noticed
Eine Nacht im Leben (One Night in your Life) 60
He came into Green River, Iowa, on a really fine late spring morning, driving swiftly. His convertible
Westlich Oktober (West of October) 72
The four cousins, Tom, William, Philip, and John, had come to visit the Family at the end of summer
Der letzte Zirkus (The last Circus) 93
Red Tongue Jurgis (we called him that because he ate candy red-hots all the time) stood under my win
Die Laurel & Hardy - Liebesgeschichte (The Laurel and Hardy Love Affair) 104
He called her Stanley, she called him Ollie. That was the beginning, that was the end, of what we will
Du wirst dich fragen, warum wir hier sind? (I suppose you wonder why we are here?) 117
The restaurant was empty when he arrived. It was six o clock, early, the big crowds if they came would
Lebwohl, Lafayette (Lafayette farewell) 135
There was a tap on the door, the bell was not rung, so I knew who it was. The tapping used to happen
Banshee, die Todesfee (Banshee) 150
It was one of those nights, crossing Ireland, motoring through the sleeping towns from Dublin, where
Versprechen, Versprechen (Promises, Promises) 170
When she opened the door to her apartment, she could see that he had been crying. The tears had just
Die Liebesaffäre (The Love Affair) 185
All morning long the scent was in the clear air, of cut grain or green grass or flowers, Sio didn't know
Einen auf Seine Lordschaft, und einen mit auf den Weg! (One for his L. and one for the road!) 200
Someone's born, and it may take the best part of a day for the news to ferment, percolate, or otherwise
Stillgestanden! (By the Numbers!) 216
Company, Tenshun! Snap. Company, forward - Harch. Tromp, tromp. Company halt! Tromp, rattle
In tiefer Junimitternacht (At Midnight, in the Month of June) 230
He had been waiting a long, long time in the summer night, as the darkness pressed warmer to the ear
Segne mich, Vater, denn ich habe gesündigt (Bless me, father, for I have sinned) 245
It was just before midnight on Christmas Eve when Father Mellon woke, having slept for only a few
Ein Hauch von Biestigkeit (A Touch of Petulance) 253
On an otherwise ordinary evening in May, a week before his twenty-ninth birthday, Jonathan Hughes
Qualvolle Teilung (Long Division) 269
You've had the lock changed! He sounded stunned, standing in the door looking down at the knob
Bring Constance mit! (Come, and bring Constance!) 277
His wife opened the mail at Saturday breakfast. It was the usual landslide. We're on every hit list in
Junior (Junior) 291
It was on the morning of October 1 that Albert Beam, aged eighty-two, woke to find an incredible thin
Der Grabstein (The Tombstone) 303
Well, first of all there was the long trip, and the dust poking up inside her thin nostrils, and Walter, he
Das Ding am Kopfende der Treppe (The Thing at the Top of the Stairs) 313
He was between trains. He had got off in Chicago only to find that there was a four-hour waitover. He
Colonel Stoneheels handgefertigte echt ägyptische Mumie (C. S. home made truly Egyptian M.) 322
That was the autumn they found the genuine Egyptian mummy out past Loon Lake. How the mummy

Ray Bradbury: Lange nach Mitternacht (Diogenes-Verlag 1997)
Die blaue Flasche (The blue bottle) 7
The sundials were tumbled into white pebbles. The birds of the air now flew in ancient skies of rock an
Zeitloser Frühling (One timeless spring) 19
That week, so many years ago, I thought my mother and father were poisoning me. And now, twenty
Papas Papagei (The parrot who met papa) 28
The kidnaping was reported all around the world, of course. It took a few days for the full significance
Der brennende Mann (The burning man) 45
The rickety Ford came along a road that plowed up dust in yellow plumes which took an hour to lie ba
Ein Stück Holz (A piece of wood) 54
Sit down, young man, said the Official. Thanks. The young man sat. I've been hearing rumors about you
Der Messias (The messiah) 60
We all have that special dream when we are young, said Bishop Kelly. The others at the table murmured
Reise in die Vergangenheit mit G.B.S. (G.B.S. Mark V) 72
Charlie! Where you going? Members of the rocket crew, passing called. Charles Willis did not answer
Mord mit reinen Händen (The utterly perfect murder) 85
It was such an utterly perfect, such an incredibly delightful idea for murder, that I was half out of my
Mord an einer Puppe (Punishment without crime) 94
The sign on the door said: Marionettes, Inc. You wish to kill your wife? said the dark man at the desk
Ein Mädchen mit Harfe (Getting through sunday(s) somehow) 105
It was Sunday noon and the fog touching at the hotel windows when the mist did not and rain rinsing
Hexe im Eis (Drink entire: Against the madness of crowds) 115
It was one of those night that are so damned hot you lie flat out lost until 2:00 am, then sway upright
Pause im Sonnenlicht (Interval in sunlight) 130
They moved into the Hotel de Las Flores on a hot green afternoon in late October. The inner patio
Eine Liebesgeschichte (A story of love) 161
That was the week Ann Taylor came to teach summer school at Green Town Central. It was the summer
Der Wunsch (The wish) 173
A whisper of snow touched the cold window. The vast house creaked in a wind from nowhere. What
Der Roman, den T.W. im Jahre 2257 schrieb (Forever and the Earth) 184
After 70 years of writing short stories that never sold, Mr. Henry William Field arose one night at 11
Der bessere Teil der Weisheit (The better part of wisdom) 205
The room was like a great warm hearth, lit by an unseen fire, gone comfortable. The fireplace itself str
Darling Adolf (Darling Adolf) 220
They were waiting for him to come out. He was sitting inside the little Bavarian cafe with a view of the
Das Wunder des Jamie (The miracles of Jamie) 238
Jamie Winters worked his first miracle in the morning. The second, third, and various other miracles
Das Oktober-Spiel (The October game) 248
He put the gun back into the bureau drawer and shut the drawer. No, not that way. Louise wouldn't
Der Pumpernickel (The Pumpernickel) 257
Mr. and Mrs. Welles walked away from the movie theater late at night and went into the quiet little sto
Lange nach Mitternacht (Long after midnight) 262
The police ambulance went up into the palisades at the wrong hour. It is always the wrong hour when
Ein Stück heiliger Schokolade (Have I got (a) chocolate bar for you!) 269
It all began with the smell of chocolate. On a steaming late afternoon of June rain, Father Malley dro

Ray Bradbury: Geisterfahrt (Diogenes-Verlag 2000)
Nachtzug nach Babylon (Night Train to Babylon) 7
James Crusoe was in the club car of a train plummeting out of Chicago, rocking and swaying as if it
Wenn es MGM erwischt, wer kriegt dann den Löwen? (If MGM Is Killed, Who Gets the Lion?) 18
Holy Jeez, damn. Christ off the cross! said Jerry Would. Please, said his typist-secretary, pausing to
Guten Tag, ich muß fort (Hello, I Must Be Going) 27
There was a quiet tapping at the door and when Steve Ralphs opened it there stood Henry Grossbock
Haus zweigeteilt (House Divided) 37
Small fifteen-year-old fingers plucked at the buttons on Chris' trousers like a moth drawn to a flame
Schwerer Diebstahl (Grand Theft) 48
Emily Wilkes had her eyes pried open by a peculiar sound at 3:00 in the deep morning, with no moon
Kennen Sie mich wieder? (Remember Me?) 61
Remember me? Of course, surely you do!
Ricke racke (Fee Fie Foe Fum) 72
The postman came melting along the sidewalk in the hot summer sun, his nose dripping, his fingers
Geisterfahrt (Driving Blind) 87
Did you see that? See what? Why, hell, look there. But the big six-passenger 1929 Studebaker was
Was wohl aus Sally geworden ist? (I Wonder What's Become of Sally) 109
Somebody started playing the yellow-keyed piano, somebody started singing, and somebody, myself
Es verändert sich nichts (Nothing Changes) 119
There is this truly wonderful bookstore by the ocean where you can hear the tide under the pier, shaking
Alter Köter im Straßenstaub (That Old Dog Lying in the Dust) 133
They say that Mexicali has changed. They say it has many people and more lights and the nights are
Einer im Regen (Someone in the Rain) 150
Everything was almost the same. Now that the luggage was brought into the echoing damp cottage
Madame et Monsieur Shill (Madame Et Monsieur Shill) 161
It was while shuttling his eye down the menu posted in a 19th century silver frame outside Le Restaurant
Der Spiegel (The Mirror) 170
Good Lord, there must be a thousand ways to tell of these two ladies
Ende des Sommers (End of Summer) 179
One. Two. Hattie's lips counted the long, slow strokes of the high town clock as she lay quietly on her
Donner am Morgen (Thunder in the Morning) 186
At first it was like a storm, far away, a touch of thunder, a kind of wind and a stirring
Der höchste Ast am Baum (The Highest Branch on the Tree) 197
I often remember his name, Harry Hands, a most unfortunate name for a 14-year-old boy in 9th grade
Die Frau ist ein Picknick auf Beinen (A Woman Is a Fast-Moving Picnic) 209
The subject was women, by the singles and in the mobs
Jungfer Wiedererstanden (Virgin Resusitas) 223
She sounded crazy with joy on the phone
Mr. Bleich (Mr. Pale) 234
He's a very sick man. Where is he? Up above on deck C. I got him to bed. The doctor sighed. I came
Der Vogel, der aus der Uhr kommt (That Bird That Comes Out of the Clock) 244
You remember people by the things they do, said Mrs. Coles, rather than by how their face looks or
Ein kurzes Nachwort (A Brief Afterword) 263

Ray Bradbury: Feuersäule (Edition Phantasia Verlag 2003)
Die schreiende Frau (The Screaming Woman) 9
Ich heiße Margaret Leary, bin zehn Jahre alt und gehe in die fünfte Klasse der Central School. Ich habe
Kulissen in der Nacht (The Night Sets) 23
Scenarios of film studios rose behind tall green walls. The sun burnt and tightened the fabrics of the
Das schwarze Riesenrad (The Black Ferris) 27
The carnival had come to town like an October wind, like a dark bat flying over the cold lake, bones
Der See (The Lake) 37
The wave shut me off from the world, from the birds in the sky, the children on the beach, my mother
Die Lächelnden (The Smiling People) 45
It was the sensation of silence that was the most notable aspect of the house. As Mr. Greppin came
Das Wiedersehen (Reunion) 55
(The last time I saw my father was in Grand Central Station. I was going from my grandmothers in the)
Die Nacht (The Night) 63
You are a child in a small town. You are, to be exact, eight years old, and it is growing late at night
Der Mann oben (The Man Upstairs) 73
He remembered how carefully and expertly Grandmother would fondle the cold cut guts of the chicken
Die Muschel (The Sea Shell) 85
He wanted to get out and run, bounding over hedges, kicking tin cans down the alley, shouting at all
Spielen wir "Gift" (Let's play "Poison") 93
We hate you! cried the 16 boys and girls rushing and crowding about Michael in the school room
Die Zisterne (The Cistern) 101
It was an afternoon of rain, and lamps lighted against the gray. For a long while the two sisters had
Feuersäule (Pillar of Fire) 109
He came out of the earth, hating. Hate was his father, hate was his mother. It was good to walk again
Anhang 145

Ray Bradbury: Der Katzenpyjama (Edition Phantasia Verlag 2005)
Vorwort: Bradbury schreibt und fühlt sich wohl (Introduction: Alive And Kicking And Writing) 13
Was gibt es über mein geheimes Ich, mein Unterbewußtsein, meinen kreativen Dämon zu sagen
Chrysalis (Chrysalis) 19
Lange nach Mitternacht erhob er sich, betrachtete die soeben aus ihren Kartons befreiten Flaschen
Die Insel (The Island) 29
In weißen Fetzen trieb die Winternacht an den von Lampenschein erleuchteten Fenstern vorüber
Irgendwann vor der Dämmerung (Sometime Before Dawn) 39
Vielleicht war es das weinen spät in der Nacht, die Hysterie, das heftige Schluchzen und nachdem
Heil, Häuptling! (Hail To the Chief) 47
Wie war das bitte? Schweigen. Würden Sie das bitte wiederholen? Schweigen und ein auf und ab
Ganz natürlich (We´ll Just Act Natural) 57
Es war etwa sieben Uhr abends. Susan stand immer wieder auf und blickte aus dem Verandafenster
Olé, Orozco! Siqueiros, sí! (Olé, Orozco! Siqueiros, sí!) 63
Sam Walter stürmte in mein Büro und sah sich die ganzen Sammlerstücke von Postern an mein
Das Haus (The House) 71
Es war ein unglaubliches irres altes Haus, das seinen starren Blick über die gesamte Stadt schweifen
Der John Wilkes Booth/Warner Brothers/MGM/NBC-Begräbniszug (The J... Funeral Train) 81
Ich hatte es mir gerade für ein ausgedehntes Mittagschläfchen bequem gemacht, als Marty Fel
Ein vorsichtiger Mann stirbt (A Careful Man Dies) 89 (vgl. Buch Der Tod kommt schnell...)
Du schläfst nur vier Stunden in der Nacht...
Der Katzenpyjama (The Cat´s Pajamas) 103
Es kommt nicht jeden Abend vor, daß man mit einer Katze rechnet, die mitten auf der Fahrbahn
Dreieck (Triangle) 111
Sie probierte drei Kleider an, aber keins paßte. Es war, als gehörten sie jemand anderem. Vor
Der Mafioso-Betonmischer (The Mafioso Cement-Mixing Machine) 119
Burnham Wood, dessen wahren Namen ich nie erfahren habe, führte mich in seine großartige
Die Gespenster (The Ghosts) 125
In der Nacht schwebten die Gespenster wie Pusteblumen über den weißen Wiesen. In weiter ferne
Wo ist mein Hut? Wozu die Eile? (Where's My Hat, What's My Hurry?) 131
Sag mal Alma, wann waren wir das letzte Mal in Paris, fragte er. Mein Gott Carl, sagte Alma
Die Verwandlung (The Transformation) 135
Noch ehe sich Steve von seinem Stuhl erheben konnte, waren sie schon in das Zimmer gestürmt
Sechsundsechzig (Sixty-Six) 143
Ich erzähle Ihnen eine Geschichte, die Sie nicht glauben werden, aber ich erzähle sie Ihnen trotz
Eine Frage des Geschmacks (A Matter of Taste) 151
Ich war dem Himmel nahe, als das silberne Schiff zu uns herabgeflogen kam. Ich schwebte
I Get The Blues When It Rains. Eine Erinnerung (I Get The Bl. When It Rains. A Remembrance) 163
Ein jeder hat in seinem Leben eine Nacht, die er mit Zeit in Verbindung bringt, mit Erinnerung
All meine Feinde sind tot (All My Enemies Are Dead) 167
Da stand er auf Seite 7, der Nachruf Timothy Sullivan, Computergenie, 77, Krebs, Beerdigung
Der Komplettist (The Completist) 173
Im Sommer 1948, auf einem Schiff mitten im Atlantik, trafen wir den Komplettisten, so zumindest
Epilog: Der R.B.- G.K.C. und G.B.S.- Orientexpress in die Ewigkeit (The R. Forever Orient Exp.) 177
Werde ich nach meinem Tode wirklich von Shaw im Zug begleitet und von Chesterton?

Ray Bradbury: Schneller als das Auge (Diogenes-Verlag 2006)
Schneller als das Auge (Quicker than the Eye) 7
Der Mann, der wie mein Zwillingsbruder aussah, begegnete mir bei einer Zaubervorführung. Meine Frau
Sanfte Morde (The Very Gentle Murders) 24
Joshua Enderby wachte mitten in der Nacht auf, weil er fremde Finger an seinem Hals spürte. Im dichten
Ein schöner Schlamassel (Another Fine Mess) 41
The sounds began in the middle of summer in the middle of the night. Bella Winters sat up in bed about
Noch einmal legato (Once More, Legato) 55
Fentriss sat up in his chair in the garden in the middle of a fine autumn and listened. The drink in his
Nichts Neues oder Woran ist der Hund gestorben? (No News, or What Killed the Dog?) 71
It was a day of holocausts, cataclysms, tornadoes, earthquakes, blackouts, mass murders, eruptions
Der U-Boot-Arzt (Unterderseaboat Doctor) 83
The incredible event occurred during my third visit to Gustav Von Seyfertitz, my foreign psychoanalyst
Stärke 5 auf der Zaharoff/Richter-Skala (Zaharoff/Richter Mark V) 103 (Zacharoff)
In the twilight just before sunrise, it was the most ordinary-looking building he had seen since the chic
Ob sie sich noch an Sascha erinnern? (Remember Sascha?) 116
Remember? Why, how could they forget? Although they knew him for only a little while, years later
Auf dem elektrischen Stuhl (Electrocution) 128
She let him tie the black silk over her eyes and he knotted it and jerked it so tight that she gasped and
Dorian in excelsis (Dorian in Excelsis) 137
Good evening. Welcome. I see you have my invitation in your hands. Decided to be brave, did you
Die Hexentür (The Witch Door) 157
It was a pounding on a door, a furious, frantic, insistent pounding, born of hysteria and fear and a
Der Geist in der Maschine (The Ghost in the Machine) 172
The talk in the village in the year 1853 was, of course, about the madman above, in his sod-and-brick
Am Ende des neunten Jahres (At the End of the Ninth Year) 186
Well, said Sheila, chewing on her breakfast toast and examining her complexion, distorted in the side
Die Frau auf dem Rasen (That Woman on the Lawn) 194
Very late at night he heard the weeping on the lawn in front of his house. It was the sound of a woman
Bug (Bug) 213
Looking back now, I can't remember a time when Bug wasn't dancing. Bug is short for jitterbug and
Erde gratis (Free Dirt) 225
The cemetery was in the center of the city. On four sides it was bounded by gliding streetcars on gliste
Sterbesakramente (Last Rites) 239
Harrison Cooper was not that old, only 39, touching at the warm rim of 40 rather than the cold rim of
Die andere Landstraße (The Other Highway) 254
They drove into green Sunday-morning country, away from the hot aluminum city, and watched as the
Himmel und Hölle (Hopscotch) 269
The room was like the bottom of a cool well all night and she lay in it like a white stone in a well, enjoy
Finnegan (The Finnegan) 280
To say that I have been haunted for the rest of my life by the affair Finnegan is to grossly understate
Tausch (Exchange) 298
There were too many cards in the file, too many books on the shelves, too many children laughing in
Nachwort: Verlieren Sie keine Zeit, leben Sie! (Make Haste to Live: An Afterword) 315
Upon seeing a 20 foot tall advertizing broadside of Blackstone the Magician - I knew then that I would

Ray Bradbury: Das Weihnachts-Geschenk u.a. (Diogenes-Verlag 2008)
Das Geschenk (...) (vgl. Medizin für Melancholie u.a.)
Es war ein Tag vor Weihnachten, und noch während die drei zum Raumschiff-Flughafen fuhren, machten

Ray Bradbury: (Kriminal)-Romane (Diogenes-/Aufbau-/Edition Phantasia-Verlag):
Ray Bradbury: Fahrenheit 451* (Fahrenheit 451) (176 S.) (ORF 1969) (WDR 1970) (MDR 1994)
Es war eine Lust Feuer zu legen. Es war eine besondere Lust zu sehen wie etwas verzehrt wurde
Ray Bradbury: Löwenzahnwein (Dandelion Wine) (280 Seiten)
It was a quiet morning, the town covered over with darkness and at ease in bed. Summer gathered in
Ray Bradbury: Das Böse kommt auf leisen Sohlen (Something Wicked This Way Comes) (272 Seiten)
Vor allem war Oktober ein köstlicher Monat für Jungen. Nicht daß alle anderen Monate nicht auch
Ray Bradbury: Halloween (Der Halloween-Baum) (The Halloween Tree) (172 Seiten)
Halloween. Vorsichtig. Auf leisen Pfoten. Lautlos schleichen. Aber warum? Wozu? Wie? Wer? Wann?
Ray Bradbury: Der Tod ist ein einsames Geschäft (Death Is A Lonely Business) (320 Seiten)
Die kleine Stadt Venice California, hatte zu jener Zeit vieles, was sie zum idealen Ort für Leute machte
Ray Bradbury: Friedhof für Verrückte (A Graveyard for Lunatics) (456 Seiten)
Once upon a time there were two cities within a city. One was light and one was dark. One moved rest
Ray Bradbury: Vom Staub kehrst du zurück (From the Dust Returned) (172 Seiten)
Auf dem Dachboden, wo der Regen an Frühlingstagen sanft das Dach berührte und man in Dezember
Ray Bradbury: Bringen wir Constance um! (Let's All Kill Constance) (204 Seiten)
Es war eine dunkle und stürmische Nacht. Zieht man so seine Leser in den Bann? Jedenfalls war es
Ray Bradbury: ZEN in der Kunst des Schreibens (Autorenhausverlag)
*nach der Kurzgeschichte: Der Feuerwehrmann

Weitere Hörspiele: Du wirst mich vergessen (RB 1962), Leviathan 99 (HR 1968), Südliche Nächte (von Wolfgang Pollanz, ORF 1987)

Raymond Chandler (1888-1959) Kurzgeschichten:
Raymond Chandler: Mord im Regen (Diogenes 1976)
Vorwort (von Philip Durham) 7
Raymond Chandler hat in seinem Leben insgesamt dreiundzwanzig Kurzgeschichten veröffentlicht
Mord im Regen (Killer in the Rain) 14 (SWF/NDR 1986)
Wir saßen in einem Zimmer im Berglund. Ich auf der Bettkante und Dravec im Sessel. Es war mein
Der Mann, der Hunde liebte (The Man Who Liked Dogs) 66 (SWF/NDR 1988)
Vor dem Hauseingang stand eine nagelneue aluminiumgraue DeSoto-Limousine. Ich ging um sie her
Der Vorhang (The Curtain) 113 (Bei Ullstein unter dem Titel: Zielscheibe) (WDR 1972)
Das erste Mal, daß ich Larry Batzel jemals sah, saß er betrunken in einem Rolls-Royce aus zweiter
Cherchez la femme (Try the Girl) 160 (Ullstein: Heim zu Beulah) (WDR 1971)
Der große Bursche ging mich überhaupt nichts an. Hat es nie getan. Damals nicht und später nicht
Mandarin-Jade (Mandarin's Jade) 211 (Ullstein: Mord in der Salbeischlucht) (WDR/BR 1972)
Ich rauchte eine Pfeife und schnitt der Rückseite meines Namens in der Glasscheibe der Bürotür
Bay City Blues (Bay City Blues) 275 (Ullstein: Mord aus dem Handgelenk) (SWF 1986)
Es mußte Freitag sein, denn der Fischdunst vom Mansion House Restaurant nebenan war dick genug
Die Tote im See (The Lady in the Lake) 353 (Ullstein: Die Frau im Bergsee) (SWF 1983)
Ich versuchte gerade mich mit einem paar neuer Schuhe auf meiner Schreibtischplatte abzufinden
Keine Verbrechen in den Bergen (No Crime in the M.) 413 (Ullstein: Geld im Schuh) (SWF/HR 1980)
Der Brief kam kurz vor zwölf Uhr Mittag per Einschreiben, ein billiger Kaufhausumschlag mit den

Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht (Diogenes 1980)
Vorwort (von Raymond Chandler) 7
Eines Tages einmal wird vielleicht ein Antiquar, einer von besonderem Schlag die Mühe nicht scheuen
Ich werde warten (I'll be Waiting) 13 (SWF 1969)
Um drei Uhr morgens schaltete Carl, der Hausdiener die letzte der drei Tischlampen in der Haupthalle
Erpresser schießen nicht (Blackmailers Don't Shot) 37 (noch kein Hörspiel)
Der Mann in dem lichtblauen Anzug der in der Beleuchtung des Klubs Bolivar nicht lichtblau erschien
Einfache Chancen (Finger Man) 104 (Ullstein: Gesteuertes Spiel) (SWF 1991)
Kurz nach vier Uhr konnte ich die Sitzung des Großen Schwurgerichts verlassen und schlich die Hinter
Der superkluge Mord (Smart-Alert Kill) 178 (Ullstein: Zu raffinierter Mord) (SWF 1996)
Der Türsteher des Kilmarnock war an die eins neunzig. Er trug eine blaßblaue Uniform und weiße
Nevada-Gas (Nevada Gas) 236 (SWF 1990)
Hugo Candless stand mitten auf dem Squash-Feld. Seinen großen Körper aus der Hüfte vorgebeugt

Raymond Chandler: Der König in Gelb (Diogenes 1980)
Spanisches Blut (Spanish Blood) 7 (Der tote Mann, DDR 1980) (SWF 1992)
Big John Masters war groß, fett, ölig. Er hatte glatte blaue Wangen und sehr dicke Finger mit Grübchen
Zierfische (Goldfish) 69 (Ullstein: Stichwort Goldfisch) (SWF 1970)
Ich arbeitete nichts an diesem Tag, holte nur ein paar Rückstände im Füßebaumelnlassen nach. Ein
Schüsse bei Cyrano (Guns at Cyrano's) 130 (WDR/SWF 1976)
Ted Malvern liebte den Regen. Er spürte ihn gern, er hörte ihn gern, er roch ihn gern. Er stieg aus
Blutiger Wind (Red Wind) 202 (Ullstein: Heißer Wind) (BR 1966) (SWF/WDR 1970) (NDR 1984)
An diesem Abend wehte ein Wüstenwind. Es war einer jener heißen trockenen Santa Anas, die durch
Der König in Gelb (The King in Yellow) 274 (SWF 1993)
Georg Millar, Empfangschef im Nachtdienst des Carlton Hotels, war ein adretter, drahtiger kleiner

Raymond Chandler: Gefahr ist mein Geschäft (Diogenes 1980)
Perlen sind eine Plage (P. Are a Nuisance) 7 (Ullstein: Ärger w. P.) (BR 1964) (SWF 1969) (ORF 1979)
Es ist durchaus richtig, daß ich an diesem Morgen nichts anderes tat, als in der Absicht einen Brief
Gefahr ist mein Geschäft (Trouble Is My Business) 73 (DDR 1976) (SWF 1978)
Anna Halsey bestand aus rund 240 Pfund vollgesichtiger Weiblichkeit mittleren Alters, der ein schwarz
Straßenbekanntschaft Noon Street (Pick-Up on N.) 153 (Ullstein: Auf N. aufgegriffen) (SWR 1999)
Der Mann und das Mädchen gingen langsam eng nebeneinander unter einem trüb erleuchteten Schild
Der Bleistift (The Pencil) (Marlowe Takes on the Syndicate) 210 (WDR 1973)
Es war ein etwas dicklicher Mann mit einem unehrlichen Lächeln, das seine Mundwinkel zwei cm

Raymond Chandler: Die simple Kunst des Mordes (Briefe, Essays, Notizen) (Diogenes 1975)
Vorwort (von Dorothy Gardiner) 7
Chandler-Chronik 11
Chandler über Chandler 15
Chandler über den Kriminalroman 49
Chandler über das Handwerk des Schreibens 84
Ein Schriftstellerpaar. Eine Geschichte 116 (DLF/WDR 1984)
Ganz gleich wie betrunken er am Abend zuvor gewesen war, Hank Burton stand immer sehr früh auf
Chandler über Filmwelt und Fernsehen 136
Chandler über das Verlagswesen 181
Chandler über Katzen 221
Chandler über berühmte Verbrechen 233
Chandler über seine Romane und Kurzgeschichten und über Philip Marlowe 259
Die simple Kunst des Mordes. Ein Essay 318 (Ullstein: Mord ist keine Kunst)
Der Roman, gleich welcher Form, hat stets die Tendenz zum Realismus gehabt. Altmodische Werke
Die Poodle Springs Story. Romanfragment (Einsame Klasse) 343
Linda hielt mit dem Fleetwood Cabrio vor dem Haus, ohne in die Auffahrt einzubiegen. Sie lehnte sich
Register 361

Raymond Chandler: Notizbücher (Engl. Sommer) (Diogenes 1980)
Vorwort (von Patricia Highsmith) 7
Englischer Sommer (English Summer) 19
Es war eines jener uralten Bauernhäuser, von denen man sagt, sie seien malerisch, und die die
Die Bronzetür (The Bronze Door) 54
Der kleine Mann kam von der Calabarküste, von den Papua Inseln oder von Tongatuba, irgendwoher
Professor Bingos Schnupfpulver (Professor Bingo's Snuff) 91
Um zehn Uhr morgens schon Tanzmusik. Laut. Bum, bum, bum bum bum. Die Bässe voll aufgedreht
Bier in der Mütze des Oberfeldwebels (Beer in the Sergeant Major's Hat) 155
Eine bewährte Methode die Mitbürger zu schockieren: Ist das ein Wunder? (A Routine...) 160
Eine bewährte Methode die Mitbürger...: schneller, langsamer, keins von beidem (A Routine...) 165
Story-Idee: Phantastisch (Story Idea: Fantastic) 169
Großer Gedanke (Great Thought) 170
Einen Essay beginnend (Beginning an Essay) 171
Waren unter Zollverschluß (Bonded Goods) 172
Titel (Titles) 175
Chandlerismen (Chandlerisms) 177
Oscar-Abend in Hollywood (Oscar Night in Hollywood) 181
Abschied mit Vorbehalten (A Qualified Farewell) 195
Eine Erinnerung (von John Houseman) 211
Anhang: Chandler-Bibliographie und Filmographie 235

Kriminalromane mit Philip Marlowe (Diogenes):
Raymond Chandler: Der große Schlaf (Der tiefe Schlaf) (The Big Sleep)
Es war gegen elf Uhr morgens Mitte Oktober, ein Tag ohne Sonne und mit klarer Sicht auf die Vorberge
Raymond Chandler: Leb wohl, mein Liebling (Betrogen und gesühnt) (Farewell, My Lovely)
Es war einer von den gemischten Wohnblocks drüber an der Central Avenue, einer der Blöcke, die
Raymond Chandler: Das hohe Fenster (The High Window)
Das Haus stand an der Dresden Avenue im Stadtteil Oak Knoll in Pasadena: ein großes, solides
Raymond Chandler: Die Tote im See (Einer weiß mehr) (The Lady in the Lake)
Das Treloar Building stand in der Olive Street, nahe der Sixth Avenue an der Westside. Es steht da
Raymond Chandler: Die kleine Schwester (The Little Sister)
Auf der Riffelglasscheibe der Tür steht mit abblätternder schwarzer Farbe Philip Marlowe Ermittlungen
Raymond Chandler: Der lange Abschied (The Long Good-Bye) (NDR 1956) (NDR 1997)
Als ich Terry Lennox zum ersten Mal zu Gesicht bekam, lag er betrunken in einem Rolls-Royce Silver
Raymond Chandler: Playback (Spiel im Dunkel) (Playback)
Die Stimme am Telefon klang deutlich und entschieden, aber ich verstand nicht recht, was sie eigentlich
Raymond Chandler: Briefe 1937-1959 (btb-Verlag)

...
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 11:57:48 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #32
Dashiell Hammett (1894-1961) Kurzgeschichten:
Dashiell Hammett: Fliegenpapier (Diogenes 1981)
Vorwort (von Lillian Hellman) 7
Jahrelang haben wir uns über den Tag lustig gemacht, an dem ich über ihn schreiben würde. In unser
Wie Couffignal ausgeräumt wurde (The Gutting of Couffignal) 33
Couffignal ist eine Insel, klein und keilförmig, und kann - so nah liegt es am Festland - über eine Brücke
Fliegenpapier (Fly Paper) 76
In diesem Fall ging es um eine Tochter auf Abwegen. Die Hambletons waren eine alteingesessene
Glut am Gesicht (The Scorched Face) 118 (Ullstein: Die toten Frauen von Frisco)
Wir haben sie gestern zurückerwartet, beendete Alfred Banbrock seine Geschichte. Als sie bis heute
Königsmacher (The King Business) 165 (Ullstein: Fast ohne Blutvergießen)
Am frühen Nachmittag - einem scheußlichen Nachmittag - setzte der Zug aus Belgrad mich in Stefania
Ein starkes Stück (The Gatewood Caper) 235 (Ullstein: Daddy, sie bringen mich um)
Harvey Gatewood hatte Auftrag gegeben, mich sofort nach meiner Ankunft zu ihm zu führen. Infolge

Dashiell Hammett: Fracht für China (Diogenes 1981)
Fracht für China (Dead Yellow Women) 7 (Ullstein: Rote Tür in Chinatown)
Sie saß hochaufgerichtet und bewegungslos in einem Sessel des Alten, als er mich zu sich ins Büro
Corkscrew Canon (Corkscrew) 77 (Ullstein: In der Korkenzieherschlucht)
Kochend heiß wie eine Kaffeekanne, ehe wir fünf Meilen hinter Filmer waren, trug mich der Postbus
Tulip (Tulip) 140
Ich saß im Wurzelloch einer Blaukiefer, die der Sturm vor ein paar Jahren umgeworfen hatte und

Dashiell Hammett: Das große Umlegen (Diogenes 1981)
Das große Umlegen (The Big Knockover) 7 (Ullstein: Raubmord)
Ich fand Mexiko-Paddy in Jean Larrouys Kneipe. Paddy, ein liebenswürdiger Gauner, der aussah
$ 106 000 Blutgeld ($ 106 000 Blood Money) 73 (Ullstein: 106.000 Dollar Blutgeld)
Ich bin Tom Tom Carey, sagte er, wobei er die Worte langzog. Ich deutete mit einem Kopfnicken
Der zehnte Hinweis (The Tenth Clew) 129
Mr. Leopold Gaantvort ist nicht da, sagte der Hausdiener, der die Tür aufmachte, aber sein Sohn

Dashiell Hammett: Das Haus in der Turk Street (Diogenes 1981)
Das goldene Hufeisen (The Golden Horseshoe) 7
Besonders aufregend ist es nicht, was ich Ihnen diesmal anzubieten habe, sagte Vance Richmond
Das Haus in der Turk Street (The House in Turk Street) 53 (WDR 1974) (ORF 1975)
Man hatte mir gesagt, daß der Mann, hinter dem ich her war, in einem bestimmten Abschnitt der
Das Mädchen mit den silbernen Augen (The Girl with the Silver Eyes) 79 (WDR 1983)
Ein Klingeln riß mich aus dem Schlaf. Ich wühlte mich an den Bettrand und griff nach dem Hörer

Dashiell Hammett: Das Dingsbums Küken (Diogenes 1981)
Das Dingsbums Küken (The Whosis Kid) 7
Es fing an in Boston, damals 1917. Auf dem Gehsteig der Tremont Street, vor dem Hotel Touraine, lief mir
Der Main-Tod (The Main Death) 65 (Ullstein: Hokuspokus) (Hokusp. Katz und Maus, WDR 1976)
Der Captain sagte mir, Hacken und Begg hätten den Fall. Ich erwischte sie, als sie aus dem Versammlung
Der Farewell-Mord (The Farewell Murder) 94 (Ullstein: Der Mord von Farewell)
Ich war der einzige der in Farewell aus dem Zug stieg. Vom Warteschuppen kam ein Mann durch den Regen
Nachwort (von Steven Marcus) 142
Dashiell Hammett, der für die Mythologie der amerikanischen Kultur so unvergeßliche Gestalten schuf

Dashiell Hammett: Ein Mann namens Spade (Goldmann 1992)
Ein Mann namens Spade (A Man Called Spade) 9
Samuel Spade legte den Telefonhörer zurück und sah auf seine Uhr. Es war nicht ganz vier. Er rief
Zu viele haben gelebt (Too Many Have Lived) 69
Die Krawatte des Mannes war orange wie ein Sonnenuntergang. Der Mann selbst war breit, groß
Man kann Sie nur einmal hängen (They Only Can Hang You Once) 103
Samuel Spade sagte: Mein Name ist Ronald Amen. Ich hätte gern Mr. Binnett gesprochen, Mr. Timothy
Tod in der Pine Street (Death on Pine Street) 130 (SWF 1974)
Ein pummeliges Dienstmädchen mit kecken grünen Augen und einem losen prallen Mund führte mich
Verräterei mal hin, mal her (Zigzags of Treachery) 185 (Ullstein: Hinterlist im Zickzack)
Über Dr. Esteps Tod weiß ich nicht mehr, sagte ich, als was in den Zeitungen steht. Vance Richmonds

Dashiell Hammett: Der Komplize (Goldmann 1992)
Der Komplize (The Assistant Murderer) 9 (Rondino mit Leichen, NDR/SDR 1991)
Golden und mit schwarzen Kanten stand an der Tür: Alexander Rush, Privatdetektiv. Drinnen saßen
Nachtschatten (Night Shade) 82 (SDR 1990)
Eine Limousine mit ausgeschalteten Scheinwerfern stand neben der Straße gleich oberhalb der Piney
Glitschige Finger (Slippery Fingers) 89 (SDR 1990)
Sie sind natürlich bereits vertraut mit den Einzelheiten des - äh - Todes meines Vaters? Die Zeitungen
Hotelschnüffler (House Dick) 113
Der Detektiv, der normalerweise im Hotel Montgomery Dienst tat, hatte sich vom Hotelbootlegger
Wer erschoß Bob Teal? (Who killed Bob Teal?) 142 (NDR 1990)
Teal ist gestern abend erschossen worden. Der Alte, der Chef der Continental Detective Agency
Der Richter lachte zuletzt (The Judge Laughed Last) 169 (SDR 1990)
Der Kummer mit diesem Land ist, explodierte unerwartet der alte Covey und unterstrich seine Worte
Die ganz große Kohle (The Green Elephant) 180
Joe Shupe stand im Eingang des kastenartigen Bürogebäudes, den Körper schräg zur Seite geneigt
Der Haarige (The Hairy One) 198
Sagen wir, es geschah auf einer der Tawi Tawis. Das würde aus Jeffol einen Moro machen. Eigentlich
Albert Pastor kommt nach Hause (Albert Pastor at Home) 219 (SDR 1990)
Lefty kommt rein, läßt seinen Koffer fallen, schließt die Tür mit einem Fußtritt und sagt: Wie geht es

Dashiell Hammett: Der schwarze Hut (Goldmann 1992)
Ein Mann namens Thin (A Man Named Thin) 9
Papa hatte, mag man mich auch für einen unehrerbietigen Sohn halten, wenn ich das sage, eine
Nur eine Stunde (One Hour) 41
Das ist Mr. Chrostwaite, sagte Vance Richmond. C. zwischen die Armlehnen eines der geräumigen
Wem das Glück lacht... (When Luck's Running Good) 68
Ein Schrei, unverkennbar von einer Frau, und bebend vor Angst, drang durch den Nebel. Phil Truax
Angst (Afraid of a Gun) 137
Owen Sack wandte sich vom Herd um, als die Tür seiner Hütte aufging und Rip Yust hereinkam
Feuerteufel (Arson Plus) 158
Jim Tarr nahm die Zigarre, die ich ihm über seinen Schreibtisch hinüberrollte, warf einen Blick
Urlaub (Holiday) 194 (Holiday, HR/NDR/SWF 1997)
Paul verließ die Poststelle, in der Hand seinen monatlichen Scheck von der Unfallversicherung
Der Mann, der im Weg stand (The Man Who Stood in the Way) 206 (SDR 1994)
Der Senator biß sich unentwegt auf die Lippen, als quälten ihn Probleme von unüberwindlicher
Der Friseur und seine Frau (The Barber and His wife) 222
Jeden Morgen um halb acht klingelte der Wecker auf dem Nachttisch das Ehepaar Stemler aus dem
Der schwarze Hut, der gar nicht da war (The Black Hat That Wasn't There) 239 (NDR/SDR 1991)*
Hören Sie, Mr. Zumwalt, Sie verschweigen mir doch was, und das geht nicht. Wenn ich diesen Fall
*Einmal New York und nicht zurück

Dashiell Hammett: Der Engel vom ersten Stock (Goldmann 1993)
Die schleichenden Siamesen (The Creeping Siamese) 9
Ich stand gerade an der Kasse im Eingangsraum der San Franciscoer Filiale der Continental
Die Nägel in Mr. Cayterer (The Nails in Mr. Cayterer) 39
Ich hatte gerade, wenn man das so nennen will, meine Schwierigkeiten mit der achten Zeile
Der Mann, der Dan Odams erschoß (The Man who killed Dan Odams) 88
Als das Licht, das durch das winzige vergitterte Quadrat des hochgelegenen einzigen Fensters
Der Lohn des Verbrechens (Wages of crime) 108
Kommen Sie mit, ohne viel Wirbel zu machen, und es wird keinen Ärger geben, sagte der Lange
Der Scherz mit Eloise Morey (The joke on Eloise Morey) 119 (SDR 1994)
Aber Herrgottnochmal Eloise, ich liebe dich. Aber Herrgottnochmal Dudley, ich hasse dich
Tom, Dick oder Harry (Tom, Dick or Harry) 132
Ich weiß nicht, ob Frank Toplin groß oder klein war. Das einzige was ich je von ihm zu sehen
Mord & Co. (Death & Co) 162 (SDR 1994)
Der Alte, will sagen der Chef der Continental Detective Agency, stellte mich dem anderen Mann
Itchy, der Chevalier (Itchy the Debonair) 177
Chevaleresker Bandit beraubt Bank in Oakland, schließt Beamte in Tresorraum ein, entkommt
Der Engel vom ersten Stock (The Second story angel) 196
Carter Brinkman... wachte mit einem Ruck auf, wobei er zu plötzlich vom Unbewußten zum
In der Leichenhalle (In the morgue) 224
Walter Dowe zog mit einem zufriedenen Seufzer das letzte Blatt des Manuskripts aus seiner Schreib

Dashiell Hammett: Zwei scharfe Messer (Goldmann 1997)
Zwei scharfe Messer (Two Sharp Knives) 9 (Ullstein: Gerissene Stricke) (SDR 1993)
Auf meinem Heimweg vom üblichen Mittwochabend-Poker bei Ben Kamsley machte ich am Bahnhof
Die Frau des Raufbolds (Ruffian's Wife) 41 (Ullstein: Frau eines Rauhbeins)
Normalerweise ging Margaret Tharps Schlummer ohne jede Mattigkeit in klaräugige Wachheit über
Schüsse in der Nacht (Night Shots) 74 (Ullstein: Schüsse in der Nacht)
Das große, behäbige Haus war aus rotem Backstein und hatte ein grünes Schieferdach, dessen breiter
Alptraumstadt (Nightmare Town) 111 (Ullstein: Stadt unterm Alpdruck) (SDR 1995)
Ein Ford, weiß überzogen von der Wüstenfahrt, so daß er kaum zu unterscheiden war von den Staub

Dashiell Hammett: The Hunter And Other Stories (No Exit Press 2014)
Introduction 1
Commentary: Crime 11
The Hunter 13
The Sign of the Potent Pills 21
The Diamond Wager 36
Action and the Quiz Kid 57
Commentary: Men 65
Fragments of Justice 68
A Throne for the Worm 72
Magic 76
Faith 89
An Inch and a Half of Glory 100
Nelson Redline 119
Monk and Johnny Fox 121
The Cure 125
Commentary: Men and Women 139
Seven Pages 142
The Breech-Born 146
The Lovely Strangers 148
Week-End 166
On the Way 173
Commentary: Screen Stories 187
The Kiss-Off (Story for City Streets) 190
Devil's Playground (unproduced) 201
On the Make (Story for Mr. Dynamite) 208
Commentary: Appendix - The lost Spade 279
A Knife Will Cut for Anybody 281
Afterword 287

Kriminalromane mit dem namenlosen Continental Op, Sam Spade u. a. (Diogenes):
Dashiell Hammett: Rote Ernte (Red Harvest) (SWF/HR 1997)
Der erste, von dem ichs hörte, war ein rothaariger Strolch namens Hikey... Bei dem hieß Personville
Dashiell Hammett: Der Fluch des Hauses Dain (The Dain Curse) (SWF/HR 1998)
Tatsächlich, es war ein Diamant, was da zwei Schritte vor der grünlichblauen Backsteinwand im Gras
Dashiell Hammett: Der Malteser Falke (The Maltese Falcon) (SWF/HR/NDR 1996)
Samuel Spades Unterkiefer war lang und knochig, sein Kinn... Er sagte zu Effie Perine: ja mein Schatz
Dashiell Hammett: Der gläserne Schlüssel (The Glass Key) (SWF/HR 1996)
Grüne Würfel rollten über den grünen Tisch, stießen gleichzeitig gegen den Rand und prallten zurück
Dashiell Hammett: Der dünne Mann (The Thin Man) (SWF/HR 1997)
Ich lehnte am Tresen eines Speakeasy in der 52. Straße und wartete darauf, daß Nora ihre Weihnachts
Dashiell Hammett: Die Frau im Dunkel (Woman in the Dark) (Heyne-Verlag 1988)
Ihr rechter Fuß knickte unter ihr weg und sie stürzte. Der Wind, der von Süden den Berg hinabblies
Weiteres Hörspiel: Dashiell Hammett: Dreimal vierundzwanzig Stunden (Radio München 1947)

Ross Macdonald (Kenneth Millar) (1915-1983) Kurzgeschichten:
Ross Macdonald: Manche mögens kalt (Rowohlt 1967) (Einer lügt immer, Diogenes)
Spiel auf dem Floß (Find the Woman) 7
Ich saß in meinem funkelnagelneuen Büro, den Geruch von Farbe in der Nase und wartete darauf
Die Nackte mit dem Vollbart (The Bearded Lady) 31
Die unverriegelte Tür schwang nach innen als ich klopfte. Ich ging in das Atelier, das hoch und düster
Einer lügt immer (The Suicide) 83
Ich hatte sie im Daylight aufgelesen, oder vielleicht auch sie mich. Bei einigen der nettesten Mädchen

Ross Macdonald: Manche mögens eiskalt (Rowohlt 1969) (Der Drahtzieher, Diogenes)
Die üble Angewohnheit (The Sinister Habit) 7
Ein Mann in einem konservativen dunkelgrauen Anzug kam seitlich zur Tür herein, einen Homburg in
Blondine mit schlechtem Gewissen (Guilt-Edged Blonde) 47
Vor dem Tor am Rande der Rollbahn wartete ein Mann auf mich. Er entsprach nicht dem Bild, das ich
Der Drahtzieher (Wild Goose Chase) 63 (Mörder ohne Waffe, DLR 2001)
Das Flugzeug drehte in Richtung Küste bei und verlor an Höhe. Die Berge lösten sich von der blauen
Zeugin auf der Flucht (Gone Girl) 88
Es war an einem Freitag abend. Ich fuhr in einem hellblauen Cabriolet und in finsterer Laune von

Kriminalromane mit Lew Archer (Diogenes/Rowohlt/Scherz/Amsel/Desch):
Ross Macdonald: Reiche sterben auch nicht anders (The Moving Target)
Das Taxi bog von der US 101 in Richtung Strand ab. In engem Bogen umrundete die Straße den
Ross Macdonald: Unter Wasser stirbt man nicht (Kein Öl für Mrs. Slocum) (The Drowning Pool)
Wenn man nicht so genau hinsah, hätte sie für Ende zwanzig durchgehen können, vor allem bei der
Ross Macdonald: Tote ertrinken nicht (The Way Some People Die)
The house was in Santa Monica on a cross street between the boulevards, within earshot of the coast
Ross Macdonald: Ein Grinsen aus Elfenbein (Bis auf die Knochen) (The Ivory Grin)
Sie wartete vor meinem Büro. Eine untersetzte Frau, knapp mittelgroß, in sportlichem blauem Kostüm
Ross Macdonald: Anderer Leute Leichen (Opfer gesucht) (Find a Victim)
He was the ghastliest hitchhiker who ever thumbed me. He rose on his knees in the ditch. His eyes
Ross Macdonald: Die Küste der Barbaren (Sprungbrett ins Nichts) (The Barbarous Coast)
Der Channel Club lag auf einem Felsplateau der Steilküste, ziemlich hoch über dem Meer und sah auf
Ross Macdonald: Sanftes Unheil (Schuldkonto der Vergang.) (The Doomsters) (Blutorangen, WDR 2000)
Ich träumte von einem Affen... Ich wachte schwitzend auf, mit dem Bewußtsein, daß jemand an der Tür
Ross Macdonald: Der Fall Galton (Ein schwarzes Schaf verschwindet) (The Galton Case)
Die Büroräume der Anwaltsfirma Wellesley und Sable lagen über der Sparkasse an der Hauptstraße
Ross Macdonald: Die wahre Mrs. Wycherly (The Wycherly Woman)
Von der Paßhöhe aus überschaut man das Tal in seiner ganzen Weite. Wer es so im farbigen Glanz
Ross Macdonald: Camping im Leichenwagen (The Zebra Striped Hearse)
Als ich von der Frühstückspause zurück kam, stand sie wartend vor der Bürotür. Im Allgemeinen
Ross Macdonald: Gänsehaut (The Chill)
Von meinem Sitz auf der Zeugenbank aus hatte ich den jungen Mann bemerkt, der in der ersten Reihe
Ross Macdonald: Die Kehrseite des Dollars (The Far Side of the Dollar)
Es war August, und eigentlich hätte es nicht regnen dürfen. Vielleicht war Regen aber auch ein zu stark
Ross Macdonald: Schwarzes Geld (Geld zahlt nicht alles) (Black Money)
Im Lauf der Jahre hatte ich immer wieder von dem Tennisclub gehört, war aber noch nie dort gewesen
Ross Macdonald: Durchgebrannt (The Instant Enemy)
Auf dem Sepulveda herrschte leichter Morgenverkehr. Als ich über den Paß fuhr ging über den blauen
Ross Macdonald: Geld kostet zuviel (The Goodbye Look)
Der Rechtsanwalt mit dem Namen John Truttwell ließ mich im Vorzimmer seines Büros warten. Dadurch
Ross Macdonald: Der Untergrundmann (The Underground Man)
Das Rauschen der Blätter weckte mich noch vor dem Morgengrauen. Ein heißer Wind blies in mein
Ross Macdonald: Dornröschen war ein schönes Kind (Sleeping Beauty) (Schwarzes Blut, WDR 1993)
An einem Mittwoch flog ich von Mazatlan nach Hause. Als wir uns Los Angeles näherten, ging die
Ross Macdonald: Der Blaue Hammer (The Blue Hammer)
Ich gelangte zu dem Haus auf einer Privatstraße, die oben in einem Abstellplatz endete. Als ich aus
Weitere:
Ross Macdonald: Blue City (Wettlauf mit dem Gestern) (Blue City)
Wenn man sehr lange nicht in der Stadt gelebt hat, in der man aufgewachsen ist, dann denkt man an
Ross Macdonald: Der Mörder im Spiegel (Schwarze Vergangenheit) (The Three Roads)
Von der Veranda aus, auf der sie warten sollte, konnte sie den an das Grundstück des Hospitals an
Ross Macdonald: Triff mich in der Leichenhalle (Der Koffer unter dem Bett) (Meet Me at the Morgue)
Ich begegnete dem Jungen zum ersten Mal am Morgen der Entführung. Es war ein heller, windiger Tag
Ross Macdonald: Akte Ferguson (The Ferguson Affair)
Zunächst schien es ein belangloser Fall zu sein. Er begann in der Frauenabteilung des Polizeigefängnis

Leo Malet (1909-1996): Kriminalromane mit Nestor Burma (Rowohlt/Elster):
Leo Malet: Bilder bluten nicht (SWF 1993)
Die Frau, die nicht weit vom Eingang zur Metro flanierte, bewies noch Spuren einer guten Kinderstube
Leo Malet: Stoff für viele Leichen
Alles begann im Kreise der Familie, und genauso ging es weiter. Eine feine Gesellschaft. Damals hatte
Leo Malet: Marais Fieber (SWF 1991)
Die Hände tief in den Taschen meines Trenchcoats vergraben so stand ich wie angewurzelt in einem
Leo Malet: Spur ins Ghetto (Zoff in der Rue de Rosiers)
Es kommt nicht oft vor, daß man Fred Baget in Begleitung nur einer Frau sieht. Normalerweise ist ein
Leo Malet: Bambule am Boul Mich (SWF 1996)
Im engen Zimmer, drinnen wie zwischen Treibhauswänden bedrückend schwül... Meine edlen Fräulein
Leo Malet: Die Nächte von St. Germain (SWF 1994)
Die Metro spuckte mich bei Saint-Germain des Pres aus. Ich schwamm sozusagen an die Oberfläche
Leo Malet: Corrida auf den Champs-Elysees
Sein Job als Leibwächter einer US-amerikanischen Filmdiva hat Nestor Burma mit Pariser Filmkreise
Leo Malet: Streß um Strapse
Schöne Russinnen hüten so manches Geheimnis. In diesem Fall haben diese unter anderem mit Damen
Leo Malet: Wie steht mir Tod?
Versetzt man sich ins Jahr 1956, steigt die merkwürdige Treppe neben dem Bahnhof empor, betritt ein
Leo Malet: Kein Ticket für den Tod
Die Geschichte spielt im Jahr 1957 im 12. Arrondissement in Paris während eines verregneten, wechsel
Leo Malet: Die Brücke im Nebel (SWF 1989)
Mein Wagen war bei der Inspektion. Also nahm ich die Metro. Hätte mir auch ein Taxi leisten können
Leo Malet: Die Ratten im Mäuseberg (Die Ratten von Montsouris, SWF 1993)
Es war eine dieser viel zu seltenen warmen Sommernächte. Eine von denen, wie ich sie liebe, stickig
Leo Malet: Ein Clochard mit schlechten Karten (SWF 1997)
Kaum ein Paris-Tourist verirrt sich in das ärmliche 15. Arrondissement. Einem der Verlierer bei den
Leo Malet: Das stille Gold der alten Dame (SWR 1998)
Hinter den Mauern der Jugendstilvilla im vornehmen 16. Arrondissement spielt sich eine Tragödie ab
Leo Malet: Wer einmal auf dem Friedhof liegt
Privatdetektiv Nestor Burma hat sich den Besuch bei seiner Auftraggeberin sicherlich nicht als Leiche
Leo Malet: Hundertzwanzig, rue de la Gare
November 1941, Stalag XB, Deutschland. Der Mann ohne Gedächtnis flüstert Nestor Burma auf dem
Leo Malet: Nestor Burma in der Klemme
An diesem Frühlingstag im besetzten Paris des Jahres 1942 ist Nestor Burma glücklich: er hat noch ein
Leo Malet: Blüten, Koks und blaues Blut
Nestor Burma gönnt sich zwischendurch eine Ermittlung an der Côte d'Azur in Kreisen der Adeligen
Leo Malet: Tödliche Pralinen
Tödliche Pralinen kursieren in Paris und haben schon mehrere Opfer gefordert. Privatdetektiv Nestor
Leo Malet: Das fünfte Verfahren
Verschwundene Liebesbriefe, eine hübsche Tänzerin, ein mysteriöser Toter im Zug, ein verrückter Ing
Leo Malet: Applaus für eine Leiche
Applaus für eine Leiche kann es schon mal geben, wenn es sich bei dem Toten um den allseits unbeliebt
Leo Malet: Ein Toter hat kein Konto
Der legendäre Privatdetektiv Nestor Burma soll Kindermädchen spielen und den Sohn des Großindustrie
Leo Malet: Bei Rotlicht Mord
Jung und hübsch, elegant und blond, ausgestattet mit allem was nötig ist, um sich auf einen Stuhl zu
Leo Malet: Wenn Tote schwarze Füße tragen
Widerstandskämpfer bereiten 1962 in Algier eine konspirative Zusammenkunft vor. Das Treffen wird
Leo Malet: Im Schatten von Montmatre
Manchmal handeln höhere Töchter gegen den Willen ihrer Väter. Beispielsweise Simone, die heimlich
Leo Malet: Der parfümierte Todeshauch
Ein bisher vorbildlicher Bankangestellter unterschlägt 50 Millionen Franc in Wertpapieren und versch
Leo Malet: Tote reden kurze Sätze
Auf ein mysteriöses Telegramm einer alten Dame hin reist Nestor Burma nach Ile Men-Bahr, eine win
Leo Malet: Blutbad in Boulogne
Nestor Burma erklärt sich einverstanden, im Namen von Yolande Bonamys Eltern zu ermitteln, deren
Weitere Kriminalromane:
Leo Malet: Schwarze Trilogie: Das Leben ist zum Kotzen (SWR 2002)
Eine unheimliche Bande hält die Presse in Atem: mehrere bewaffnete Überfälle, diverse Morde. Man
Leo Malet: Schwarze Trilogie: Die Sonne scheint nicht für uns (SWR 2002)
Paris, 1926. Andre, 16 Jahre, wird wegen Vagabundierens ins Gefängnis gesteckt. Als er entlassen wird
Leo Malet: Schwarze Trilogie: Angst im Bauch (SWR 2002)
Im letzten Band dreht sich alles um den kleinen Trickdieb Paulot, der sich auf Drängen seiner Geliebt
Leo Malet: Im Schatten der großen Mauer
Ein New Yorker Chirurg wird für schuldig befunden, eine junge Frau ermordet zu haben, die er nicht
Leo Malet: Der letzte Zug von Austerlitz
Ein Roman ohne Nestor Burma. Eine schön komponierte Story um Heimlichkeiten während der Besatz

Michael Z. Lewin (1942-) Kriminalromane mit Albert Samson (Diogenes):
Michael Lewin: Wer viel fragt (Ask the right question) (Ein heißes Eisen, SWF 1990)
I had a big decision after lunch. Whether to read in the office or to stay in my living room and read
Michael Lewin: Der Wachmann oder (The Way we die now) (SWF 1980)
It was a busy morning. I got a phone call. Since I believe in miracles, I answered it. Albert Samson
Michael Lewin: Jeder sein eigener Feind (The enemies within) (SWF 1982)
I spent the day at the races. Tropical Park, it was. In Florida, where the going was good and the weat
Michael Lewin: Der stumme Handlungsreisende (The silent salesman) (SDR 1998)
Die erste halbe Stunde nach dem Frühstück brachte ich damit zu, mein Geld zu zählen. Mein Bargeld
Michael Lewin: Eine Frau sucht sich selbst (E. Grabst. f. d.Playb.) (Missing Woman) (SWR 1987)
She was lovely. Gorgeous. A work of art. The pure realization in the human medium of what any privat
Michael Lewin: Out of season (Out of time)
The girl sat in my outer office cum waiting room. She was fidgeting with a hanky. She ran it through
Michael Lewin: Anruf vom Panther (Called by a panther)
Loring, the butler, brought the bad news. His timing was particularly poor as far as I was concerned
Weitere Hörspiele:
Michael Lewin: The Loss Factor (BBC 1974)
Michael Lewin: Arrest is as good as (a) change (BBC 1982)
Michael Lewin: Das Telefon (DRS 1985) (Wrong Number) (in: Nobelmorde, Scherz S. 130)
Es ist Samstag. Sie ist spät aufgestanden und als sie die Wohnungstür öffnet, um die Zeitung vom Fuß
Michael Lewin: Nachtwandler (SDR 1987) (Rainey Shines)
Ein gemütliches altes Gästehaus der englischen Grafschaft Somerset verwandelt sich in einen Ort des

Jim Thompson (1906-1977) (Auswahl):
Jim Thompson: Der Mörder in mir (SWF/HR/NDR 1993)
Lou Ford ist ein sympathischer menschenfreundlicher Sheriff in einer amerikanischen Kleinstadt
Jim Thompson: Der Verbrecher (WDR 1995)
Robert Talbert ist ein schwieriger Junge in einem schwierigen Alter. Aber hat er wirklich die Nachbar
Jim Thompson: Eine klasse Frau
Er hatte von ihr geträumt, und als er jetzt aufwachte, die südliche Nacht war schwül, hielt er das Kopf
Jim Thompson: After Dark, My Sweet (SWF/NDR/HR 1994)
Kid Collins, ein Ex-Boxer, der einmal einen Gegner im Ring förmlich zu Tode geprügelt hatte, trifft
Jim Thompson: Gefährliche Stadt (NDR/SWF 1996)
Bugs McKenna ist ein ziemlicher Pechvogel, der sich eigentlich keinen Fehltritt mehr erlauben kann
Jim Thompson: Getaway (SWF/HR/NDR 1994)
Kaum wird Doc McCoy, Berufsverbrecher, 41 Jahre, nach zwei längeren Haftstrafen entlassen, dreht
Jim Thompson: 1280 schwarze Seelen (Der Christus von Pottsville, NDR/SWF 1994)
In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einw

Cornell Woolrich (William Irish) (1903-1968) (Auswahl):
Cornell Woolrich: Der schwarze Vorhang
Zuerst war alles verschwommen. Dann spürte er Hände, die sich an ihm zu schaffen machten
Cornell Woolrich: Der schwarze Engel
Cornell Woolrich: Der schwarze Pfad
Irgendwie waren wir in die Zuluetastreet geraten. Vielleicht hatte sich der Fahrer gedacht, daß wir
Cornell Woolrich: Die wilde Braut
Sein Name war Lawrence Kingsley Jones. Er war ein Mensch wie jeder andere, wie du, wie ich, und
Cornell Woolrich: Walzer in die Dunkelheit
Lautlose Musik hebt an, die Tanzpartner erscheinen, nehmen langsam die Ausgangsposition ein
Cornell Woolrich: Rendezvous in Schwarz
Sie waren jeden Abend um acht verabredet, ob es regnete oder schneite, ob der Mond schien oder
Cornell Woolrich: Die Nacht hat tausend Augen
Cornell Woolrich: Ich heirate einen Toten
Cornell Woolrich: Im Dunkel der Nacht (Kriminalstories)
Im Dunkel der Nacht (Nightmare)
Zuerst konnte ich nur dieses bildschöne Gesicht sehen, dieses bildschöne Mädchengesicht, wie eine
Ruhendes Konto (Dormant Account)
Oft denke ich, welche seltsamen Wege der Zufall doch geht. Ich frage mich oft, was wohl geschehen
Katzenjammer (I wouldnt be in your shoes)
Es fing jedesmal leise rollend an, wie simmerndes Wasser in einem Teekessel, oder der laufende Mo
Unter Verdacht (He looked like murder)
Ich kann nicht behaupten, daß ich von dem Gedanken, das Zimmer zu räumen und es ihm an einem
Die Stufen zum Schafott (Guillotine)
Ein schmaler Silberstreifen glitt langsam links die vier Gitterstäbe des Zellenfensters empor, wie Queck
Cornell Woolrich: Das Fenster zum Hof (Der Mann gegenüber, HR/SWF/NDR 1993)
Er ist tot. Ja. Ja? Etwas mehr müssen Sie schon sagen. Unter Ihrem Fenster liegt ein toter Mann und
Weiteres Hörspiel: Cornell Woolrich: Charlie geht heute abend aus (BR 1967)

Ed McBain (Evan Hunter) (1926-2005) (Auswahl):
Ed Mc Bain: Polizisten leben gefährlich (Blutiger Asphalt) (Cop Hater)
Zuerst sieht man nur die Skyline der Stadt, wenn man von Norden kommt, vom Fluß her, es verschlägt
Ed McBain: Die lästige Witwe (Besuch aus der Hölle) (Killer's Wedge) (HR 2006)
Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen, der ist nicht da, also wartet
Ed McBain: Heißer Sonntagmorgen (The Heckler) (HR 2006)
Es ist tatsächlich sehr heiß an diesem Sonntagmorgen, als die Polizisten des 87. Reviers versuchen
Ed McBain: Ich war's, ich war's (Lady, lady, I did it) (HR 2006)
Alltag. Die Oktobersonne dringt durch verbarrikadierte und vergitterte Fenster, sie bildet auf dem
Ed Mc Bain: Hitze (Heat) (HR 2006)
Als Anne Newman von einer Reise aus Kalifornien an die Ostküste zurückkehrt, findet sie ihren Mann
Ed McBain: And all Through the House (Stille Nacht, SRF 2016)
Keine Langeweile unter dem Christbaum. Für Radio SRF sind über die Festtage die gerissensten Detektive
Ed McBain: Stirb, Kindchen, stirb (Lullaby) (BR/WDR 1992)
Silvester in einer von Gewalt regierten Großstadt. Im Polizeirevier 87 hat Steve Carella mit seinen Leuten
Ed McBain: Schwarze Witwen (Widows) (Schwarze Hochzeit, RB 1965)
Der Bräutigam Tom findet am Hochzeitsmorgen vor seiner Haustür ein Paket. Wohl kaum ein Geschenk
Ed Mc Bain: Die Nacht ist lang (Long dark night) (WDR 1974)
Zwischen Mitternacht und sieben Uhr früh müssen fünf Fälle aufgeklärt werden. Und sie werden es
Ed Mc Bain: Big Bad City (Big Bad City)
Die Detectives hatten nicht mal gewußt, daß die beiden Männer sich kannten. Der eine saß in der
Ed McBain: Dead Man's Song (The last dance) (HR 2006)
In einer kleinen schäbigen Wohnung wird ein alter Mann tot aufgefunden. Die Lage des Toten läßt

James M. Cain (1892-1977) (Auswahl):
James M. Cain: Doppelte Abfindung (Double Indemnity) (DLR 2002)
Ich fuhr raus nach Glendale, um für eine Brauerei drei neue Lastwagenfahrer in die Firmenversicher
James M. Cain: Der Postmann klingelt immer zweimal (HR/SWF/NDR 1994) (Die Rechnung ohne den Wirt) (WDR 1957)
Gegen Mittag schmissen sie mich vom Heuwagen. Ich war letzte Nacht raufgeklettert, unten an der
Weitere Hörspiele:
James M. Cain: Buschfeuer (HR/SWF/NDR 1991)
Paul Larkin ist einer von vielen Hobos, die nach der Wirtschaftskrise Arbeit suchen. Er findet sie schließlich
James M. Cain: Das Alibi (NWDR 1953)
James M. Cain: Der Defraudant (RB 1953) (SDR 1956)
James M. Cain: Der Glückspilz (RIAS 1949)
James M. Cain: Nach der Tat (NWDR 1948)
James M. Cain: Einer der Glück hat (Radio München 1946) (Der Tote) (Dead Man)
James M. Cain: Die Geschichte mit Lucky (Radio Stuttgart 1946)

Mickey Spillane (1918-2006) Kurzgeschichten:
Mickey Spillane: Gangster
Me, Hood 5
Sie schnappten mich in einer Bar an der Second Avenue. Sie warteten, bis das Feierabendgeschäft
Return of the Hood 84
Newbolder und Schmidt benahmen sich eigentlich sehr anständig, sie kamen herein, nickten mir zu

Mickey Spillane: Eine Kugel kommt selten allein
The Flier 5
Ich saß da mit der halbvollen Kaffeetase in der Hand und schaute ihnen zu, wie sie draußen auf dem
The Seven Year Kill 72
Aus weiter Ferne, durch die drückende Hitze und aus dem See von Schweiß hörte ich den Lärm und

Mickey Spillane: Ein Loch zuviel im Kopf
Killer mine 5
Zögernd stieg ich aus dem Wagen, blieb stehen und blickte hinauf zu dem dunklen Fenster des Apartment
Man Alone 84
Durch den Kellerausgang erreichte ich die Straße und stand eine Weile an der Ecke, während der Regen

Mickey Spillane: Wo Aas ist
Diese Stadt gehört mir (Everybody's watching me) 7
Ich gab dem Kerl den Zettel und bekam dabei ein bißchen Gänsehaut. Er war nämlich groß und breit
Hinter der Hecke (The Girl Behind the Hedge) 93
Der stämmige Mann gab dem Pagen Mantel und Hut und ging durch die Eingangshalle in den großen
Wo Aas ist (Kick it or kill) 107
Eine betagte Rangierlok zog die beiden Waggons von der Schnellzugstation Richfield über das 12 Meilen

Mickey Spillane: Tod einer Unsterblichen
Tod einer Unsterblichen (The Veiled Woman)
She had an interesting face, the kind that turned men's heads, attracted Russian spies like flies, and set
Der Bastard Bannerman (The Bastard Bannerman)
Cat Bannerman, the bastard child of wealthy, and long deceased, Max Bannerman. Max Bannerman

Kriminalromane mit Mike Hammer:
Mickey Spillane: Ich, der Richter (Der Richter bin ich) (I, the Jury) (WDR 1999)
Ich schüttelte die Regentropfen von meinem Hut und ging ins Zimmer. Niemand sagte etwas. Sie traten
Mickey Spillane: Das Wespennest (Die Töchter der Nacht) (My Gun is Quick)
Haben Sie eigentlich schon jemals darüber nachgedacht, was da draußen vor Ihrem Fenster so alles
Mickey Spillane: Die Rache ist mein (Vengeance is mine)
Der Typ war verdammt tot. Er lag im Schlafanzug auf dem Boden und sein Gehirn war über den
Mickey Spillane: Die schwarzen Nächte von Manhattan (Jackpot) (Der große...) (The Big Kill)
Es war eine von jenen Nächten, in denen sich die Wolken so tief herabsenken, daß sie die Erde
Mickey Spillane: Menschenjagd in Manhattan (Regen in der Nacht) (One Lonely Night)
Keiner ging je zu Fuß über diese Brücke - besonders nicht in einer solchen Nacht. Der Sprühregen
Mickey Spillane: Rhapsodie in Blei (Küss mich, Tod) (Die verlorenen Schlüss.) (Kiss Me, Deadly)
Plötzlich sah ich die Frau im Licht der Scheinwerfer dastehen, beide Arme schwenken. Ich fluchte
Mickey Spillane: Die Mädchenjäger (The Girl Hunters)
Sie holten mich aus der Gosse. Die Nacht war das einzige, was mir noch geblieben war, und auch davon
Mickey Spillane: Die Schlange (The Snake)
Du gehst die Straße entlang in die Nacht. Es gießt in Strömen. Das einzige Geräusch aber ist das deiner
Mickey Spillane: Das Unding (Verkorkst) (The Twisted Thing)
Das Gesicht des kleinen Kerls war blutverschmiert. Unter den blauschwarzen Beulen, die mal
Mickey Spillane: Geliebte Leiche (Tod in New York) (The Body Lovers)
Ich hörte die Schreie durchdringend im leichten Nebel des trüben Abends, fuhr an den Bordstein
Mickey Spillane: Flucht ist sinnlos (Keine Chance) (Survival zero)
They had left him for dead in the middle of a pool of blood in his own bedroom, his belly slit open like
Mickey Spillane: Tote kennen keine Gnade (The Killing Man)
Some days hang over Manhattan like a huge pair of unseen pincers, slowly squeezing the city until
Mickey Spillane: Tod mit Zinsen (Black Alley)
Das Telephon klingelte. Das schwarze Ding hatte schon seit Ewigkeiten da gestanden, immer stumm
Weitere Kriminalromane (Ullstein/Heyne):
Mickey Spillane: Comeback eines Mörders (The Long Wait)
The bus came up over the rise and there was Lyncastle nestling in the dark palm of the mountains like
Mickey Spillane: Der Panther kehrt zurück (The Deep)
Lange bevor ich an Ort und Stelle war, hörte ich das Losungswort. Es schwebte durch die regnerisch
Mickey Spillane: Der Tiger ist los (The Day of the Guns)
Ich schaute an Wally Gibbons vorbei auf die Frau, die soeben das Restaurant Cavalier betreten
Mickey Spillane: Blut in der Sonne (Bloody Sunrise)
Es war Sonnabend und mein Hochzeitstag. Der Morgen dämmerte erst, doch ich konnte nicht
Mickey Spillane: Unter drei Augen (The Death Dealers)
Irgendwo auf halber Höhe des Rückgrats von New York, das sie Broadway nennen, hatte sich ein
Mickey Spillane: Der Ein-Mann-Krieg (The By-Pass Control)
Der Kerl war praktisch tot, und er wußte es. Zusammengekrümmt wie er da vor mir am Boden lag
Mickey Spillane: Der Delta-Faktor (The Delta-Factor)
The light had a strange pattern to it, striped horizontally and tinted with a pinkish glow. There was
Mickey Spillane: Todesschwadron (The Last Cop Out)
Er erreichte um 22.57 Uhr den Zeitschriftenstand, kaufte die erste Ausgabe der Morgenzeitung
Mickey Spillane: Sexbomber (The Erection Set)
Als ich meine zwei Drinks an der Bar geleert hatte, hatte die Touristenschar, die mit dem Lufthansa
Mickey Spillane: Das Ende der Straße (Dead Street) (von Max Collins fertiggestellt)
The street wasn't dead yet. Not all the way. Old Charlie Wing had given the kids from the next block

Weitere Kriminalgeschichten:
Edgar A. Poe (1809-1849): Der Rabe (Gedicht), unheimliche Geschichten, Detektivgeschichten etc.
Einst um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich müde über manchem alten Folio
Graham Greene (1904-1991): Der dritte Mann
Man muß immer darauf gefaßt sein, daß etwas Unvorhergesehenes passiert. Als ich Rollo Martins
Prof. Christoph Lindenmeyer/Dr. Dieter Hasselblatt: Was ich weiß, macht mich heiß
Ich weiß, mein Mörder kommt. Stud. phil. et med. Natascha Dromdorfer, sieht immer noch gut aus
Stefan Wilfert/Werner Simon: Krimis kreuz und quer
Tom Blaffert/Georg K. Berres/Dr. Marina Dietz/Michael Peter/Erwin Weigel u.a.: Wer ist der Täter? (Kriminalfälle zum Mitraten, 182 Ausgaben, BR 22.10.81 - 28.11.02)
Wer ist der Täter? Welcher Täter. Der Gärtner. Der Täter ist der, der den Mord begangen hat. Ich bin derselben Meinung wie der Herr. Keine Ahnung. Wer ist bitte der Täter? Der Gärtner. Der Chauffeur. Ich kann leider keine Auskunft geben, da ich Angestellter des Bayerischen Rundfunks bin. Ja, da muß ich aber sehr überlegen, nein, das könnt ich nur meditativ, aber ich bin jetzt grade nicht in der Verfassung meditativ zu sein, es tut mir furchtbar leid. I net.
Japanische Kriminalgeschichten
Ernest Hemingway: The Killers
Die Tür von Henrys Imbiss ging auf und zwei Männer kamen herein. Sie setzten sich an den Tresen
Roger Graf: Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney (DRS): Der schöne Fuß
In meinem Büro türmten sich Kisten voller Bücher, die mir ein Nachbar vermacht hatte, bevor er

Wolfgang Ecke (1927-1983):
Der Mann mit dem roten Zylinder
Es ist kurz nach 21 Uhr. Mit unverminderter Geschwindigkeit rast der D-Zug Göteborg-Stockholm über
Die Jagd nach dem gelben Krokodil
Perry Clifton:
Der Herr mit den grauen Beinkleidern
Die Dame mit dem schwarzen Dackel
Das Geheimnis der weißen Raben
Die Insel der blauen Kapuzen
Das unheimliche Haus von Hackston
Nebel. Tom Harder saß verkrampft und leicht nach vorn gebeugt hinter dem Steuer seines Lieferwagens
Das geheimnisvolle Gesicht
Der silberne Buddha
Spionagering Rosa Nelke
und das ungewöhnliche Vermächtnis
Die Hand
Club der Detektive:
Das Schloß der roten Affen
Der Mann in Schwarz
Das Gesicht an der Scheibe
Solo für Melodica
Das Geheimnis der alten Dschunke
Das Haus der 99 Geister
Erben auf Schottisch
Schach bei Vollmond
Der unsichtbare Zeuge
Ein Gauner spielt Mundharmonika
Keine Spur von Paul Crabbley
Das Geheimnis der 13 Diamanten
Wer knackt die Nuß, Kriminalmagazin 1-5, Balduin Pfiff

Alfred Hitchcock Kriminalmagazin: (Ullstein, Heyne, Scherz, Schneider, Bertelsmann, Franck-Kosmos: Gruselkabinett, Der alte Trödlerladen etc.)

Alfred Hitchcock (1899-1980): Wer war der Täter? (Ravensburger)
Das Rätsel der fünf unheimlichen Diebstähle 9
Jerry war noch keine dreißig Schritt auf dem ausgefahrenen Feldweg von der Landstraße zu den Zelten
Das Rätsel der sieben verdrehten Uhren 43
Mr. Peter Perkins, der Rätselonkel von der Redaktion der Wochenendbeilage blieb wie gelähmt stehen
Das Geheimnis des Mannes, der sich in Luft auflöste 71
Kriminalgeschichten begeisterten Jeff Landrum seit er überhaupt lesen konnte. Er hatte immer geglaubt
Das Rätsel der vier Winde 109
Wie eine Hexe, die finstere Pläne ausheckt, lauerte das alte Haus inmitten der Bäume auf der Anhöhe

Michael Koser: Professor van Dusen (Die Denkmaschine) (Figuren nach Jacques Futrelle):
Prof. van Dusen: Eine Unze Radium (RIAS 1978)
Wie Sie wahrscheinlich wissen, Mr. Hatch, ist Radium ein rätselhaftes, praktisch noch unerforschtes
Prof. van Dusen: Das sicherste Gefängnis der Welt (RIAS 1978) (vgl. Wolfgang Ecke Krimimagazin)
Ich, meine Herrschaften, ich Prof. Augustus van Dusen, Dr. der Philosophie, der Naturwissenschaften
Prof. van Dusen: Mord bei Gaslicht (RIAS 1978)
Ja, Moment, ich muß erst den Satz zu Ende schreiben. Ja, bitte? Hallo? Ja? Spreche ich mit Mr. Hatch
Prof. van Dusen: Der Mann, der seinen Kopf verlor (RIAS 1979)
Wie so viele Fälle in der ruhmreichen Laufbahn von Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genannt die
Prof. van Dusen: Stirb schön mit Shakespeare (RIAS 1979)
Verschwunden? Ja, Prof., spurlos verschwunden, in Luft aufgelöst, und das praktisch vor meiner Nase
Prof. van Dusen: Die Perlen der Kali (RIAS 1979)
Man schrieb den 7. Mai des Jahres 1903. Es war Frühling in New York. Im Central Park blühten die
Prof. van Dusen: Whisky in den Wolken (RIAS 1979)
Hoch! Da, da geht er hoch, sehen Sie doch, Prof. er steigt, er steigt. Ja was haben Sie denn erwartet
Prof. van Dusen: Wettbewerb der Detektive (RIAS 1979)
Wenn jemand behauptet, der Fall des verschwundenen Ministers sei der ungewöhnlichste in der langen
Prof. van Dusen: Ein Mörder bei Madame Tussaud (RIAS 1979)
London, 16. November 1903. Am frühen Abend. Typisches englisches Herbstwetter: Regen, Kälte, Nebel
Prof. van Dusen: Lebende Bilder - toter Mann (RIAS 1979)
Calais hier Calais, der Expreß nach Paris fährt in Kürze ab, beim Einsteigen bitte beeilen. Ach, Frank
Prof. van Dusen: Sein erster Fall (RIAS 1979)
Einen, zwei drei, vier, fünf, sechs sieben. Am frühen Morgen hatten wir Paris verlassen, die Grenzkon
Prof. van Dusen: Stimmen aus dem Jenseits (RIAS 1980)
Kennen Sie Bad Emsingen? Nein, na, dann lassen Sie sich mal was aus dem Baedeker vorlesen, Band
Prof. van Dusen: Wer stirbt schon gern in Monte Carlo (RIAS 1980)
Monsieurdam, legisafe, rien ne va plus. Rouge. Dann auf ein neues... Danke mein Freund, hier, für die
Prof. van Dusen: Rotes Blut und weißer Käse (RIAS 1980)
Ah das ist eine Luft, was meine Herren, weich wie Samt, klar wie ein Bergquell, rein wie ein frischge
Prof. van Dusen: Zocker, Zossen und Zinnober (RIAS 1980)
Mitten in Europa liegt das deutsche Kaiserreich, mitten in Deutschland liegt Berlin, mitten in Berlin
Prof. van Dusen: Duell der Giganten (RIAS 1980)
In Rußland ist alles anders. Als wir gestern aus Berlin abfuhren, war es der 19. Juli 1904. Und heute
Prof. van Dusen: Das Gefängnis des Grafen Dracula (RIAS 1980)
Glauben Sie mir, Prof. van Dusen darf man keinen Moment aus den Augen lassen. Ein einziges Mal
Prof. van Dusen: Im Harem sitzen heulend die Eunuchen (RIAS 1981)
Konstantinopel. Konstantinopel ist die Königin der Städte, hat mal jemand gesagt, und dieser jemand
Prof. van Dusen: Der Fluch des Pharao (RIAS 1981)
Luxor meine Herrschaften, wir sind in Luxor gelandet, zur Besichtigung der altägyptischen Tempel von
Prof. van Dusen: Hatch will heiraten (RIAS 1981)
Ich weiß gar nicht, ob ich Sie Ihnen überhaupt erzählen soll, die Geschichte von der Prinzessin aus Ru
Prof. van Dusen: Der Kopfjäger von Singapur (RIAS 1981)
Ahaha, und auch das dürfte Sie interessieren, meine Herren, in den drei Jahren seit meinem Amtsantritt
Prof. van Dusen: Doktor Tschu Man Fu (RIAS 1981)
Prost, Prof. Auf mein Wohl, und auf Ihres natürlich auch mein lieber Hatch. Ah Champagner, ja, nie wie
Prof. van Dusen: Robinsons Insel (RIAS 1981)
Neptun bin ich der Herr und Meister des Ozeans und seiner Geister. Es ist daher mein gutes Recht, die
Prof. van Dusen: Die Erde hat ihn wieder (RIAS 1982)
Ruhe, Ruhe oder ich lasse den Saal räumen! Fahren Sie mit der Befragung Ihres Zeugen fort, Herr Sta
Prof. van Dusen und der Zirkusmörder (RIAS 1982)
Popeye ist tot. Popeye ist tot, Prof. Wer ist tot. Popeye, Prof. Und wer, wenn Sie mir die Frage gestatten
Prof. van Dusen rettet die Venus von Milo (RIAS 1982)
März 1904. Vorfrühling. Vorfrühling in Paris. Wer irgend konnte, ging spazieren, an der Seine, in Bad
Prof. van Dusen und der schreckliche Schneemensch (RIAS 1982)
Wie hat es eigentlich genau angefangen? Wie hat es eigentlich genau angefangen, unser unglaubliche
Prof. van Dusen auf dem Hochseil (RIAS 1983)
Hört den Meister, der Meister ist alles, ihr seid nichts, ihr seid Werkzeuge, ihr seid willenlos, für euch
Prof. van Dusen: Wo steckt Prof. van Dusen? (RIAS 1983)
Mein lieber Hatch, vor mir, so weit das Auge reicht, die tiefblauen Wasser des Golfs von Neapel, zur
Prof. van Dusen und der grundlose Mord (RIAS 1983)
Erhebet euch von euren Sitzen, das hohe Gericht betritt den Saal. Sie bleiben stehen Angeklagter, Ihr
Prof. van Dusen gegen das Phantom (RIAS 1983)
Ein wunderschöner Märzmorgen im Jahre des Herrn 1904. Die Sonne war gerade aufgegangen und
Prof. van Dusen und das Auge des Zyklopen (RIAS 1984)
Ruhe. Mauren O'Shaughnessy, genannt die Sirene, Sie sind festgenommen. Aus welchem Grund
Prof. van Dusen und der fliegende Teppich (RIAS 1984)
Zählen Sie 2 und 2 zusammen, lieber Hatch. Vorbei, Prof., ein für alle mal vorbei. Weißt du, was das
Prof. van Dusen hilft Scotland Yard (RIAS 1984)
Woran es liegt, weiß ich nicht, vielleicht an Big Ben oder an Scotland Yard oder einfach an der Atmo
Prof. van Dusen und der Schatz des Maharadschas (RIAS 1984)
Es war am frühen Morgen des 3. April 1905. Seiner großbritannischen Majestät Passagierschiff Armuz
Prof. van Dusen im wilden Westen (RIAS 1985)
Barranca, hier Barranca. Beim Einsteigen beeilen und die Türen schließen. Trostloses Nest. In der Tat
Prof. van Dusen und der Vampir von Brooklyn (RIAS 1985)
Ach, Sie sinds kommen Sie rein, bleiben Sie nicht an der Tür stehen. Was haben Sie denn auf dem
Prof. van Dusen und die blutige Botschaft (RIAS 1985)
Ah! Ein Zimmermädchen schrie, damit fing es an. Einen Augenblick, mein lieber Hatch. Wie oft habe
Prof. van Dusen auf der Hintertreppe (RIAS 1985)
Am Abend des 10. August 1903, gegen 8 Uhr. London, East End, finstere Gegend und finsteres Wetter
Prof. van Dusen: Schall und Rauch (RIAS 1986)
Guten Abend, meine Damen und Herren, Sie kennen mich, oder besser gesagt, Sie kennen meine Stimme
Prof. van Dusen trifft Kaiser Wilhelm (RIAS 1986)
Bis heute ist sie ein streng gehütetes Geheimnis geblieben, die sensationelle, ja geradezu unglaubliche
Prof. van Dusen: Dritte Runde für van Dusen (RIAS 1986)
Der Expreß von Bukarest nach Konstanza donnerte durch die Nacht, vorbei an galarischen Dörfern
Prof. van Dusen und der Leichenräuber (RIAS 1986)
Mr. H. Hatch! Mach den Mund zu, Tommy und die Tür auch, von außen. Mr. Hatch, der Chef will Sie
Prof. van Dusen und der Mafiamord (RIAS 1986)
Ich schlief, und ich träumte, einen prophetischen Traum, wie sich herausstellen sollte, ich saß in einem
Prof. van Dusen und die verschwundenen Millionäre (RIAS 1987)
Es war die Hochzeit des Jahres. Ganz New York redete darüber, und ganz New York war dabei, das
Prof. van Dusen und der schwarze Ritter (RIAS 1987)
Sie wollen mir doch nicht erzählen, Prof. daß Sie sich für einen englischen König aus dem Mittelalter
Prof. van Dusen in Marokko (RIAS 1987)
Tanger. Marokko. Geheimnisvoller Orient. Land der Wunder und Mysterien. Städte blutiger Intrigen
Prof. van Dusen: Ein Dinosaurier für Prof. van Dusen (RIAS 1987)
Hören Sie meine Herren, hören Sie den Pfiff der Lokomotive, welch lieblicher, welch erhabener Klang
Prof. van Dusen und der Fall Hatch (RIAS 1987)
Hutchinson Hatch, der Assistent und treue Chronist Prof. van Dusens sitzt in der Klemme, genauer gesagt
Prof. van Dusen läßt die Sau raus (RIAS 1988)
Prof. van Dusen ist bekanntlich ein abgeklärter Mensch, der über den Dingen des Alltags steht. Doch wenn
Prof. van Dusen und die 7 Detektive (RIAS 1988)
Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday Professor... Ich wäre Ihnen sehr verbunden
Prof. van Dusen fährt Schlitten (RIAS 1988)
Frage: Was tut unser verehrter Herr Oberbürgermeister. Antwort: nichts. Oder doch? Er grinst. Anscheinend
Prof. van Dusen fällt unter die Räuber (RIAS 1989)
Montenegro, meine Damen und Herren, ist nicht das kleinste Land der Welt. Es gibt noch kleinere. Liechten
Prof. van Dusen: Im letzten Moment (RIAS 1989)
Prof. van Dusen in der Todeszelle, das ist ein Kapitel für sich. Was sage ich, Kapitel, ein ganzer Roman
Prof. van Dusen und der Mord im Club (RIAS 1989)
Der Lesesaal des Clubs, bitte leise meine Herren. Einige unserer betagteren Mitglieder pflegen sich nach
Prof. van Dusen spielt Weihnachtsmann (RIAS 1989)
Denn dies, mein lieber Hatch, steht doch wohl gänzlich außer Zweifel, das neue Jahrhundert, welches
Prof. van Dusen sieht doppelt (RIAS 1990)
Ihr Frühstück meine Herren. Endlich, stellen Sies ab auf den Tisch. Ein Glas Tee. Einen Zwieback für
Prof. van Dusen und der dritte Mann (RIAS 1990)
In der Nacht vom 4. zum 5. Februar 1904 lag dichter Nebel über England. Nebel über der Stadt Dover
Prof. van Dusen auf dem Totenschiff (RIAS 1990)
Sagen Sie mal Mr. Hatch. Ja? Wie gefällt sie Ihnen denn so? Wer, Mr Cattle? Na wer schon, die Kaiserin
Prof. van Dusen in geheimer Mission (RIAS 1990)
Prost Professor. Prosit mein lieber Hatch. Auf unsere nächsten 60 Fälle, Prof. Unsere Fälle, mein lieber
Prof. van Dusen und das Geheimnis der Pyramide (RIAS 1991)
Die sensationelle, über alle Maßen erstaunliche Affäre um das Geheimnis der Cheopspyramide begann
Prof. van Dusen besucht seine Bank (RIAS 1991)
Und was soll ich Ihnen sagen Professor, tote Hose, total tote Hose. Mein lieber Hatch, ich darf Sie darauf
Prof. van Dusen treibt den Teufel aus (RIAS 1992)
Das Abenteuer um den schwarzen Magier, der vom Teufel geholt wurde, und zwar aus einem hermetisch
Prof. van Dusen: Ohrenzeuge Prof. van Dusen (RIAS 1992)
Es ist schon erstaunlich, meine Damen und Herren, wieviele van Dusen Fälle in einem fahrenden Zug
Prof. van Dusen: Augustus im Wunderland (RIAS 1992)
Wer sind Sie? Ich? Ich bin Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen. Gebrüllstig wars. Die Schleumendüchse
Prof. van Dusen beschwört einen Geist (RIAS 1992)
Auf Ihr Wohl Professor, auf Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, die Denkmaschine, den größten Wissen
Prof. van Dusen: Es tickt bei Prof. van Dusen (RIAS 1993)
14. November 1902. Freitag. Ein Tag wie jeder andere. Am frühen Nachmittag verläßt Prof. van Dusen
Prof. van Dusen und das Gold von Mexiko (RIAS 1993)
Ja, die Sache mit dem mexikanischen Gold, das war schon eine tolle Geschichte, meine Damen und
Prof. van Dusen und die schwarze Fünfpenski (RIAS 1993)
Achtung, zum Eilzug der Great Eastern Railway nach Cromer über Jensford, Baltimor, Ipswich, Norwich
Prof. van Dusen: Ufos über Prof. van Dusen (DLR 1994)
Der Zug war voll, ach, voll ist gar kein Ausdruck, total überfüllt war er, überall Männer, Frauen, Koffer
Prof. van Dusen und der Fall Zola (1-2) (DLR 1994)
In Paris hatte Prof. van Dusen sich was angewöhnt, jeden Morgen machte er einen kurzen Spaziergang
Prof. van Dusen spielt das Mörderspiel (DLR 1994)
Der erstaunliche Mörderspielfall, der seinerzeit in der New Yorker Gesellschaft größtes Aufsehen erregt
Prof. van Dusen und das Zeichen der Sieben (DLR 1994)
Ich machte die Tür auf, und da lag er. Ein toter Mann... Ein toter Mann, auf dem Fußboden, im Salon
Prof. van Dusen auf Hannibals Spuren (1-2) (DLR 1995)
Wie fängt ein van Dusen Fall an, meine Damen und Herren, natürlich mit dem Anfang, werden Sie sagen
Prof. van Dusen und das Phantom der Oper (DLR 1996)
In die Oper? Haha, ich, das ist nicht ihr Ernst, mein lieber Hatch. Ich bin nur der Bote, Prof, die Einladung
Prof. van Dusen: Die Mauer muß weg (DLR 1997)
Es war ein Sonntag hell und klar, so sagt der Dichter, und er hat wie so oft nur zum Teil recht. Sicher
Prof. van Dusen: van Dusens größter Fall/Die lange Nacht einer Radiolegende (DLR 1998)
Meine Damen und Herren, es ist soweit. Endlich kann ich es enthüllen, das große Geheimnis, das mir
Hutchinson Hatch und die Stimme aus dem Jenseits (Profvandusen.com 2009)
Heute morgen habe ich einen sehr interessanten Artikel im Daily New Yorker, meiner Zeitung, gelesen
Professor van Dusen im Spukhaus (Highscore 2015)
Ein Spukhaus? Ja. Von allen nur denkbaren Begründungen, mich von meinen elementaren Studien ab
Professor van Dusen reitet das trojanische Pferd (P.v.D. sucht d. Arche Noah) (Highscore 2015)
Apropos Venus. Da haben wir, Prof. van Dusen und ich, vor einem halben Jahr in Paris mit der Venus

Bücher von Michael Koser:
Prof. van Dusen fährt Orientexpreß (Bezold 2012):
Der doppelte König (sieht doppelt)
In geheimer Mission
Zwei Leichen, ein Sarg (Das sch. A. im Orient-Ex.)

Prof. van Dusen in Paris (Bezold 2013)
Der Raub der Venus von Milo
Der Fall Zola

Prof. van Dusen in der Wüste (Highscore 2015)
Der Fluch des Pharao
Auf dem fliegenden Teppich
Heißes Pflaster Tanger (in Marokko)

Prof. van Dusen in England (Highscore 2017)
Der Prof. läßt die Sau raus
Augustus im Wunderland
Auf der Hintertreppe
Das irische Kleeblatt
Der Ring des Polykrates

Michael Koser: Der letzte Detektiv:
Der letzte Detektiv: Testmarkt (BR 1984)
Sie war ein paar Jahre jünger als ich. Um die 35. Dunkles Haar, dunkle Augen, eine wohlgefällige Figur
Der letzte Detektiv: Safari (BR 1984)
Der Löwe war kein echter Löwe. Natürlich nicht. Seit Jahren gab es keine Löwen mehr auf der Erde
Der letzte Detektiv: Reservat (BR 1984)
Es war einmal eine Zeit, da gab es Privatdetektive. Harte Männer, gerecht, nie um eine Antwort oder
Der letzte Detektiv: Schlachthaus (BR 1984)
So fangen die meisten meiner Fälle an: Ein Typ sitzt in meinem Büro, rutscht auf dem Stuhl rum, und
Der letzte Detektiv: Requiem (BR 1985)
Alles neu macht der Mai, macht die Seele froh und frei. Sam! Halt den Schnabel, Sammy. Aber Chef
Der letzte Detektiv: Kidnapper (BR 1985)
Robodocs gehen mir auf die Nerven. Darin bin ich altmodisch. Nicht nur darin. Mir stinkt so einiges
Der letzte Detektiv: Schmiergeld (BR 1985)
Ich machte die Tür auf, und da saß er. Mitten in meinem Büro. Auf meinem besten und einzigen Klient
Der letzte Detektiv: Niemandsland (BR 1985)
Ich konnte mich nicht rühren. Ich war gefesselt und geknebelt. Ich hatte Angst. Ich wartete. Die Tür
Der letzte Detektiv: Sündenbock (BR 1986)
Uhuhuhuh, uhuhuhuh! Acht Uhr früh, und es krähte der Hahn. Uhuhuhuh, uhuhuhuh! Ein Hahn war
Der letzte Detektiv: Todestour (BR 1986)
Jonas? Was ist? Zeit zum Aufstehen? Ruhe. Kein Wort, keine Bewegung. Sie befinden sich im Bereich
Der letzte Detektiv: Spielwiese (BR 1986)
Hallo ... Ja, am Apparat ... Tot? ja... Viertelstunde. Danke. Miles Archer, mein Partner... Ermordet. Wenn
Der letzte Detektiv: Inselklau (BR 1986)
Was haben Sie verloren? Eine Insel. Nein, Moment, das stimmt nicht. Hab ich mir doch gleich gedacht
Der letzte Detektiv: Megastar (BR 1989)
Mein Büroapartment, 22 Quadratmeter und ein paar Zerquetschte, war das reine Krankenhaus. Die
Der letzte Detektiv: Supernova (BR 1989)
Es war Montag, der 12. September 2011. Das Datum habe ich mir gemerkt. Man kriegt ja nicht jeden
Der letzte Detektiv: Schneewittchen (BR 1989)
Es war ein toter Tag, ein Tag, an dem die große Stadt Babylon so grau und so kalt wirkte wie ein
Der letzte Detektiv: Störfalle (BR 1989)
Plötzlich war er da. Er stand mitten in meinem Büro. Sehr jung, sehr verlegen, und starrte mich an
Der letzte Detektiv: Eurodschungel (BR 1990)
Er fing schon mies an, dieser 3. Mai 2012. Jacob hatte vor, seinen Schuppen umzutaufen. Nicht mehr
Der letzte Detektiv: Eurobaby (BR 1990)
Bamballa. Kennen Sie Bamballa? Eine Hafenstadt in Sahel, Nordost-Afrika. Trocken, heiß, staubig
Der letzte Detektiv: Euromüll (BR 1990)
Jonas, hilf mir, Jonas, bitte, bitte hilf mir! Hilf! Jonas! hilf! Jonas, bitte bitte hilf mir! Jonas, bitte
Der letzte Detektiv: Euroblues (BR 1990)
Judith ist tot. Damit sollte ich anfangen. Aber das kann ich nicht. Ich fange an mit dem 20. Juni 2012
Der letzte Detektiv: Attentat (BR 1991)
August 2012. Hochsommer. Brütende Hitze. Die Klimaregulierung war kaputt. Wie immer. Babylon
Der letzte Detektiv: Westfront (BR 1991)
Was ist los mit dir, Jonas? Du sitzt da, sagst nichts, machst ein Gesicht wie Chefinspektor Brock im
Der letzte Detektiv: Wunderland (BR 1991)
Ein Klient kommt ins Büro. Ein ordentlicher Fall bei einem ordentlichen Privatdetektiv fängt so an
Der letzte Detektiv: Paranoia (BR 1991)
Zwei Knaben gingen durch das Korn... Nicht schon wieder. Der eine bluß das Klappenhorn. Nein
Der letzte Detektiv: Pharao (BR 1993)
Das Ministerium für Kultur war noch das selbe schäbige Gebäude. Nicht weit vom Van-Dusen-Platz
Der letzte Detektiv: Nachtcafe (BR 1993)
Sie wimmelten um uns herum, kratzten an der Plexikuppel, drückten sich die verschorften Nasen platt
Der letzte Detektiv: Strafkolonie (BR 1993)
Mir ging's gar nicht gut. Jacobs neuer Whisky. Beste Schmuggelware aus Singapur, sagte er. Gestern
Der letzte Detektiv: Ufo (BR 1993)
Er stand auf seines Daches Zinnen und schaute mit trübem Sinnen auf Babypsilon, die große Stadt
Der letzte Detektiv: Weihnachtsmärchen (BR 1995)
Sti-hille Nacht. Hei-lige Nacht. Coco hat in die Hose gemacht. Altes Ferkel. Coco lacht, daß es kracht
Der letzte Detektiv: Virtuella (BR 1995)
Sie kennen das. Aus hundert Romanen und tausend Filmen. Der Privatdetektiv sitzt in seinem Büro
Der letzte Detektiv: Kopfjäger (BR 1995)
Der Klimadom war kaputt. Endgültig. Die Schleusen des Himmels hatten sich geöffnet. Babylon soff
Der letzte Detektiv: Unterwelt (BR 1995)
Ih, eine Ratte! Es war keine Ratte. Es war Sam. Samobil, genauer gesagt. Nach dem Kopfjägerfall
Der letzte Detektiv: Blackout (BR 1998)
Ich wachte auf. Wie jeden Morgen. Soweit nichts Besonderes. Aber wenn ich aufwache, liege ich im
Der letzte Detektiv: Drachentöter (BR 1998)
Was trägt die fashionbewußte, zeitgeistige, up-to-date Babylonierin demnächst im Ocean-Park? Cam
Der letzte Detektiv: Knochenarbeit (BR 1998)
Es war kein Treibhaus. Es war eine Terrasse. Aber sie war heiß und hell und grün, wie ein Treibhaus
Der letzte Detektiv: Invasion (BR 1998)
Ich hätte nicht aus der Mine fliehen sollen, Herr Jonas, das ist mir klar, ich hätte nicht nach Babylon
Der letzte Detektiv: Traumschiff (BR 2001)
Sechs Uhr zehn. Die Sonne ging auf über Babylon. Das stand im Kalender. Zu sehen war es nicht. Seit
Der letzte Detektiv: Totentanz (BR 2001)
Noch ein Bier, Gringo? Immer mit der Ruhe. Ich hab ja noch was. Hör zu, Gringo, du sitzt jetzt schon
Der letzte Detektiv: Wildwest (BR 2001)
Als das in Babylon erfolgreichste und beliebteste Holoformat des vergangenen Jahres hat sich noch
Der letzte Detektiv: Mafia (BR 2001)
Abends war ich im Casablanca gewesen. Allein. Ich hatte an Jamaro gedacht. Kein Wunder, daß ich
Der letzte Detektiv: Comeback (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Die Mitternacht zog näher schon, in stummer Ruh lag Babylon. In stummer Ruh, nimm dir ein Beispiel
Der letzte Detektiv: Abgesang (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Sie war jünger als ich. Um die 40. Dunkles Haar. Dunkle Augen. Eine wohlgefällige Figur in einem dieser

Michael Koser: Cocktail für Zwei:
Kongo King Blue (DLR 1998)
Wenn ich die frühe Karriere unseres Glücksritter-Duos Felix und Cora Revue passieren lasse, ihre ersten
Tango Berlin (DLR 1998)
Als das Jahr 1920 sich dem Ende zuneigte, als die Tage kürzer und kälter, die Nächte länger und heißer
Kaiserpunsch (DLR 1998)
An einem schönen Sommerabend im Jahr der großen Hitze, präziser am Donnerstag dem 11. August 1921
Bloody Mary (DLR 1998)
Bisher, meine Damen und Herren, haben Sie mit mir Felix und Cora an die Cote dAzur begleitet, nach
Eiffel sour (DLR 1999)
Das Jahr 1922 war angebrochen, und die Welt drehte sich immer schneller. Landru, der schwarzbärtige
Surabaya Sling (DLR 1999)
Es war ein schöner Junitag im Jahre 1922. Die Sonne strahlte als gäbe es weder Weltkriege noch Frieden
Germanengold (DLR 1999)
Wir sind von Kopf bis Fuß auf Wagner eingestellt, denn das ist unsere Welt und sonst gar nichts. Heil
Titanic Smash (DLR 1999)
Titanic. Alle reden immer nur von der Titanic. Dabei waren es zwei, zwei Schiffe. Es war vor Jahren ge

Weitere Hörspiele von Michael Koser:
Kein Job mehr für die Roboter (nach Brian Aldiss: But who can replace a man?) (RIAS 1970)
Ein Experiment soll klären, ob Roboter bei Ausbleiben menschlicher Befehle selbst Entscheidungen treffen können.
Einmal Utopia hin und zurück (nach Robert Sheckley: A Ticket to Tranai) (RIAS 1970)
Ein Planet mit dem Ruf eines Steuerparadieses und Idealstaates erweist sich bei näherem Kennenlernen als Paradies mit kleinen Fehlern.
Reservat. There are no Truths outside the Gates of Eden (RIAS/SWF 1970)
Andersdenkende und Außenseiter der Gesellschaft werden in ein Reservat abgesondert und dort ausgebeutet.
Tote singen nicht (Kriminalparodie auf Raymond Chandler) (RIAS/SWF 1971)
Das Haus war der gemeinsame Alptraum eines größenwahnsinnigen Architekten und eines Bauherrn, der zuviel Geld hatte
John Bomb jagt Dr. Pop (Kriminalparodie auf Ian Fleming) (SWF/RIAS 1971)
Es ist schon anstrengend geworden, Spion zu sein, nicht die Parties, nicht die Mädchen, die schafft man an einem Vormittag, aber seit die Gegenseite Raketen einsetzt, ist unter Raumschiff nichts mehr zu machen.
Zwei Messer stecken, ach, in meiner Brust (RIAS 1972)
Was hilft gegen Vampire? (RIAS 1972)
Der geheimnisvolle Fall der Weihnachtsgans (nach Arthur Doyle: Der blaue Karfunkel) (RIAS 1972)
Ein Portier bringt Sherlock Holmes am Weihnachtsmorgen eine Gans und einen Hut ins Haus.
Ach und Krach (RIAS 1973)
Lärm wird von der Staatsführung als notwendiges Zugeständnis an den Fortschritt propagandistisch kompensiert.
Müllschlucker (SWF 1973)
Es gibt keine Kriege mehr, die Welt ist heil, und die unliebsamen Alten werden in den Weltraum hinausgeschossen, wo sie die gute alte Zeit verherrlichen.
Verfahren (RIAS 1973)
Die Zunahme der Verkehrsdichte gipfelt in einem nicht mehr endenden Stau, der lückenlos alle Straßen des Landes ausfüllt.
Yeti in Dichtung und Wahrheit (RIAS 1973)
Der Schneemensch, ein Fabelwesen im Himalaya.
Dies Blutbild ist bezaubernd schön (Ein Vampir-Hörspiel) (RIAS 1973) mit Stan Broker, Michael Carter, Vani, Prof. Vandenburg, Graf Dracul, Pförtner und Ordok (auf rias1.de)
Amsterdam, 17. Mai, 6 Uhr 15. In einer halben Stunde wird Prof. Vandenburg bei mir erscheinen, der
Von rechts nach links: Super Tarzan Special Agent Love Story Space Captain Lonesome Gun (Ein utopisches Hörspiel) (RIAS 1975)
Totalidentifikation als Unterhaltungsangebot eines elektronischen Massenmediums, das selbst systemkritische Ansätze zum konsumierbaren Programmbestandteil macht.
Heil im Siegerkranz (RIAS 1975)
Das Lied Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands, war von 1795 bis 1871 preußische Volkshymne, nach Gründung des Dt. Kaiserreichs 1871 Kaiserhymne.
Heute war's - Satire auf das Gestern von morgen (RIAS 1975)
Wie stellte man sich 1975 die Zukunft vor? Eine Welt im Jahr 2020: Es gibt nur noch einen Staat, die Menschen leben in großen Superstädten unter Plexiglas. Und sonst? Alles ist möglich, so zumindest das Resümee des Autors.
Ping Pong zur Ming-Zeit (RIAS 1977)
Auch im China der Ming-Dynastie traute man Mönchen allerhand zu, doch die Erotik aus dem Reich der Mitte kommt weit weniger frivol daher. Zwar ist man nicht prüde, doch stets geleitet von formaler Höflichkeit und sei es im Bett.
Kennen Sie Kung Fu? Kennen Sie Mao Zedong? Aber kennen Sie auch Ming Ping Pong? Ming Ping
Loch Ness (RIAS 1977)
Ein angebliches Ungeheuer, das in einem schottischen See lebt.

...
  • Zuletzt geändert: 02.04.2018 17:31:36 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #33
Das Geheimnis von Craven Hall (nach Catherine Pirkis: The Murder at Troyte's Hill) (RIAS 1978)
Versetzen Sie sich nun im Geiste zurück, um ein gutes dreiviertel Jahrhundert, in die Zeit der Gasbeleuchtung
UFOs (RIAS 1978)
Ein Kontakt mit Außerirdischen enthüllt das Mysterium des Ursprungs der menschlichen Rasse.
Die Iden des März (RIAS 1981)
Es handelt sich um eine Metapher für bevorstehendes Unheil, die auf die Ermordung Caesars im März 44 v. Chr. Bezug nimmt.
Wikinger in Winland (RIAS 1981)
Sie versetzten ganz Europa in Angst und Schrecken: die Barbaren aus dem Norden.
Schmetterling mit Hakenkreuzen (nach Philip K. Dick) (BR 1981)
Juang Ze träumt, er sei ein Schmetterling. Er fliegt dahin, flattert mit den Flügeln und freut sich. Plötzlich
Im Wald da sind die Räuber (RIAS 1982)
Je tiefer der Wald, desto schauriger die Geschichten.
Die lange Nacht des jungen Werthers (RIAS 1982)
Von Johann Wolfgang von Goethe verfasster Roman über die Liebe zu der mit einem anderen Mann verlobten Frau.
Festgemauert in der Erden (RIAS 1982)
Das Lied von der Glocke, von Friedrich von Schiller.
Der Weltuntergang findet nicht statt (RIAS 1982)
Die düstere Prophezeiung, daß der Weltuntergang bevorstehe, hat die Menschen in früheren Jahrhunderten aufs Tiefste erschreckt.
Das schaudererregende Abenteuer im Orient-Expreß (WDR 1982)
Guten Morgen, Professor. Wachet auf, wachet auf, es krähte der Hahn. Morgenstunde hat bekanntlich Gold im Munde
Als die Römer frech geworden (RIAS 1983)
Ein altes Volkslied: Als die Römer frech geworden, zogen sie nach Deutschlands Norden, in dem Teutoburger Wald, huh, wie piff der Wind so kalt.
Adler über Schnee und Eis (Feature)
Als Kaiser Wilhelm siegreich in London (Feature)
Atlantis (Feature)
Ballade vom Banditen (Feature)
Die gescheiterte Hoffnung (Feature)
Die große russische Dezember-Revolution (Feature)
Die Indianer des Zaren (Feature)
Donaufahrt (Feature)
Garibaldi (Feature)
Herrenfahrer erobern die Welt (Feature)
Jack the Ripper (Feature)
Kaisers Geburtstag (Feature)
Krimkrieg (Feature)
Leben, Meinungen und Taten von Gen Tom Däumling (Feature)
Mein lieber dicker Wilhelm (Feature)
Nostradamus (Feature)
Ostfriesland-Expreß (Feature)
Preußen kaputt (Feature)
Safari (Feature)
Pinocchio und die hölzerne Moral (RIAS 1971)
Film Noir (DLR 2000)
Keine Fotos... Als ich Malibu Beach erreichte, war der Regen noch stärker geworden. Blitze zuckten
Die Alzheimergang (DLR 2002)
Ich soll die Story erzählen, das haben Garbo und Harald und Hildchen so beschlossen. Ich weiß nicht
Die Schule der Glücksritter (DLR 2004)
Pittsburgh, hier P.! Der Pennsylvania Special rollte gerade ein, als ich den Bahnsteig betrat. Ich fror
Der letzte Detektiv: Comeback (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Der letzte Detektiv: Abgesang (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Hutchinson Hatch und die Stimme aus dem Jenseits (profvandusen.com 2009)
Professor van Dusen im Spukhaus (Highscore 2015)
Professor van Dusen reitet das trojanische Pferd (...sucht die Arche Noah) (Highscore 2015)

Rolf und Alexandra Becker: Dickie Dick Dickens (BR 1957-1958) (dtv-Verlag)
1. Das Veilchen, das im Verborgenen blüht
Wir erzählen Ihnen die Geschichte von Dickie Dick Dickens, dem gefährlichsten Mann, den die Unter
2. Ich bin nur ein kleiner Taschendieb
3. Gar lustig ist das Räuberleben
4. Rhapsodie in Gold
5. Keine Angst vorm bösen Mann
6. Der ländlichen Idylle zweiter Teil oder Regentropfen auf dem Blechdach
7. Die Träne quillt, Chicago hat ihn wieder
8. Wer kein Stahl hat, hat die Qual
9. Von bleiernen Kugeln einen Kranz
10. Das Geheimnis des schwarzen Katers
11. Des schwarzen Katers zweites Geheimnis
12. Einer langen Irrfahrt schließliches Ende

Rolf und Alexandra Becker: Gestatten mein Name ist Cox (BR 1977) (Buch)
1. Abenteuerliche Irrfahrten eines Taschenmessers
Es klopfte. Zum Kuckuck, dachte ich, wer kann das sein. Es klopfte wieder. Diesmal etwas lauter und
2. Nachts ging das Telefon
3. Keine Angst vorm schwarzen Mann

Rolf und Alexandra Becker: Die Experten (BR 1980-1982)
1. Die Identitätskrise des Robin Cassius Robinson
Nach einem total mißglückten Coup beschließen die Robinsons, ihren Beruf an den Nagel zu hängen
2. Top Secret
3. Das kleine rote Pünktchen ganz links
4. Ein Kriminalfall wie manch anderer
5. Das Souper findet nicht statt
6. Schatten der Vergangenheit
7. Wo bleibt Wannamaker?
8. Tante Thaleas Gastgeschenk

Rolf Becker: Ach, Sie kennen Stanley Adler nicht? (MDR 1998)

Francis Durbridge: Paul Temple und... der Fall Conrad (BR 1959), jagt Rex
Bitte die Fahrkarten. Die Fahrkarten, bitte. Mit diesen ständig wiederholten Worten wanderte

Stanislaw Lem: Die Mondnacht (BR/NDR/SDR/SFB 1976), Die Jagd
Arkadi und Boris Strugatzki: Die häßlichen Schwäne (BR 1979), Picknick am Wegesrand
Frederik Pohl: Die Rückkehr nach Gateway, Jenseits der Sonne, Lebe wohl Erde
Cyril M. Kornbluth: Die letzte Antwort, Schwarze Dynastie

Alfred Hitchcock (1899-1980): Die drei Fragezeichen (Franck-Kosmos/Europa)
und der Super-Papagei (1964)
Hilfe! Die Stimme, die da rief, klang seltsam schrill und gedämpft zugleich. Hilfe! Hilfe. Immer wenn
und der Phantomsee (1973)
Großartig! rief Bob Andrews. Das ist ja ein richtiger Malaien-Kris. Mit leuchtenden Augen zeigte Bob
und der Karpatenhund (1975)
Es herrschte Zwielicht, das jäh hereinbrechende Zwielicht Ende Dezember, das frösteln macht, als Justus
und die schwarze Katze (1970)
Eines Nachmittags Anfang September waren Justus Jonas und Peter Shaw in Justs Werkstatt auf dem
und der Fluch des Rubins (1967)
Auf dem Schrottplatz der Firma Jonas herrschte Hochbetrieb. Mrs Mathilda Jonas hielt ihren Neffen
und der sprechende Totenkopf (1969)
Alles fing damit an, daß Justus Jonas die Zeitung las. Die drei Detektive, Justus, Peter Shaw und Bob
und der unheimliche Drache (1970)
Ich frage mich, sagte Justus Jonas eines Morgens, wie wir es anstellen würden, wenn wir hier in der
und der grüne Geist (1965)
Der Schrei traf Bob Andrews und Peter Shaw völlig unvorbereitet. Sie standen in einer von Unkraut
und die rätselhaften Bilder (1972)
Onkel Titus! rief Justus Jonas. Schau mal dort drüben! Der Lastwagen der Firma Gebrauchtwarencenter
und die flüsternde Mumie (1965)
Hilfe, rettet mich, schrie eine gellende Stimme in äußerstem Entsetzen. Zu Hilfe. Die drei Detektive
und das Gespensterschloß (1964)
Bob Andrews stellte sein Fahrrad vor dem Haus seiner Eltern in Rocky Beach ab und ging hinein. Als
und der seltsame Wecker (1968)
Der Wecker gab einen entsetzlichen Ton von sich. Es war der Schrei einer zu Tode geängstigten Frau
und der lachende Schatten (1969)
Als Bob Andrews und Peter Shaw auf dem Heimweg noch drei Kilometer vor Rocky Beach waren
und das Bergmonster (1973)
Mann, sagte Peter Shaw, als er das Dorf Sky Village zum ersten Mal erblickte. Das sieht aus wie eine
und der rasende Löwe (1971)
Als es hupte, wandte Justus den Kopf und stöhnte. Auch das noch. Da kommt Onkel Titus mit einer
und der Zauberspiegel (1974)
Onkel Titus ist selig, sagte Justus Jonas. Der stämmige Junge lehnte am Kotflügel des Transporters
und die gefährliche Erbschaft (1974)
Es war eine Stunde vor dem Abendessen, an einem Mittwoch im Frühjahr. Bob Andrews, der für Rech
und die Geisterinsel (1966)
Wie steht es eigentlich mit euren Tauchkünsten? erkundigte sich Alfred Hitchcock. Die drei ??? Justus
und der Teufelsberg (1968)
Huu-uu! Das unheimliche Wehklagen hallte durch das im Dämmerlicht liegende Tal. Das war es, flüst
und die flammende Spur (1971)
Justus Jonas hörte den Lieferwagen von der Autobahn am Ufer abbiegen. Unverkennbar war das der
und der tanzende Teufel (1976)
Ihr seid doch Detektive, sagte das kleine rothaarige Mädchen voll Eifer. Ihr könnt Annabella finden
und der verschwundene Schatz (1966)
Ich möchte zu gern wissen, sagte Justus Jonas, ob wir die Regenbogen-Juwelen stehlen könnten. Die
und das Aztekenschwert (1977)
Hallo Just. Diego Alvaro will mit dir reden, rief Peter Shaw. Gerade trat er aus der Schultür. Für heute
und die silberne Spinne (1967)
Vorsicht! rief Bob Andrews. Aufpassen, Morton! Das war Peter. Morton, Chauffeur des Rolls Royce trat
und die singende Schlange (1972)
Es wäre mir wesentlich angenehmer, Justus, wenn du nicht in der Badehose zum Frühstück kämst
und die Silbermine (1976)
Hallo, Just! Rate mal, wer dich sucht!, sagte Peter Shaw, während er die Luke im Fußboden anhob
und der magische Kreis (1978)
Sagt mal, worauf seid ihr drei eigentlich aus, erkundigte sich Horace Tremayne. Er stand in der Tür zu
und der Doppelgänger (1978)
Keine Bewegung, rief Peter Shaw. Bob Andrews und Justus Jonas erstarrten. Die Jungen waren in ihr
und das Riff der Haie (1979)
Riff der Haie? fragte Bob Andrews. Was ist denn das für ein merkwürdiger Name, Papa? Bob stand
und das Narbengesicht (1981)
Wenn das nicht bald aufhört, schreie ich, stieß die Frau im Regenmantel hervor. Eine Sturmbö fegte
und der Ameisenmensch (1979)
Vorsicht! schrie Peter Shaw. Gleich kracht's. Der Transporter der Firma Gebrauchtwaren Center T. J
und die bedrohte Ranch (1981)
Wag es nicht, dieses Auto anzufassen, sonst ziehe ich dir mit der Reitpeitsche eins über, schrie Charles
und der rote Pirat (1982)
Beim Rasseln des Weckers öffnete Peter ein Auge und stöhnte. Erst zwei Wochen Sommerferien und
und der Höhlenmensch (1982)
Geht es jetzt wieder, fragte eine weibliche Stimme. Justus Jonas blieb stehen und lauschte. An diesem
und der Super-Wal (1983)
Da spritzt er, rief Bob Andrews. Seht doch, da drüben. Er zeigte aufgeregt aufs Meer hinaus. Tatsächlich
und der heimliche Hehler (1983)
Er ist weg. Teddy ist weg. Einfach verschwunden. Die Frau kam aus dem Hof über die Straße gelaufen
und der unsichtbare Gegner (1984)
Die Küchentür wurde mit einem Ruck aufgerissen, dann wieder zugeschlagen. Mit fest zusammengepreßt
und die Perlenvögel (1984)
Ich wäre dafür, daß wir uns einen Hamburger genehmigen, rief Peter Shaw den beiden anderen Junge
und der Automarder (1984)
Hören Sie, Mr Jacobs, das ist rätselhaft, ließ sich Onkel Titus vernehmen. Peter Shaw hob den Kopf und
und das Volk der Winde (1985)
Justus Jonas, biste das, du da? fragte der dürre runzlige Alte mit krächzender Fistelstimme. In der ein
und der weinende Sarg (1985)
Und bringt mir noch Spülmittel mit, rief Mathilda Jonas ihrem Neffen nach. Justus und seine Freunde
und der höllische Werwolf (1985)
Bob erspähte als erster die Beuteltasche aus Plastik. Sie war zur Hälfte im Sand begraben, knapp ober
und der gestohlene Preis (1985)
Schluß damit. Schluß, sage ich. Justus Jonas stöhnte laut. Abschalten. Er war in seinem Drehsessel so
und das Gold der Wikinger (1986)
Das Boot mit dem Außenbordmotor hob und senkte sich rhythmisch in der Dünung des Pazifiks vor
und der schrullige Millionär (1987)
Paßt auf, daß da drinnen nichts schiefläuft, schärfte Harry Burnside den drei Jungen ein. Der alte Grieß
und der giftige Gockel (1989)
Peter Shaw bog mit seinem Wagen in den Parkplatz des Memorial Hospital ein und trat auf die Bremse
und die gefährlichen Fässer (1990)
Die Cessna surrte in der Morgensonne über die Sierra Nevada hinweg. Unter dem kleinen Flugzeug lag
und die Comic-Diebe (1989)
Das gibts doch nicht. Justus Jonas hob den Blick von dem Motor, an dem er gerade zugegebenermaßen
und der verschwundene Filmstar (1989)
Peter Shaw fuhr mit seinem Wagen rechts heran. Der kleine orangefarbene Vega, Baujahr 1977, holp
und der riskante Ritt (1989)
Lächerlich ist das, sagte Justus Jonas. Dieses Rätsel könnte ein Zehnjähriger lösen. Vor seinen beiden
und die Musikpiraten (1989)
Bob Andrews drängte sich zwischen den Schau- und Kauflustigen hindurch, die an diesem Nachmittag
und die Automafia (1989)
In Rocky Beach hatten die Frühlingsferien begonnen. Gleich am Montagmorgen nahm sich Peter Shaw
Die drei Fragezeichen: Gefahr im Verzug (1990)
Laß die Finger davon, Justus, warnte Peter Shaw. Er warf Justus Jonas über den Tisch weg beschwörend
Die drei Fragezeichen: Gekaufte Spieler (1990)
Das Geräusch hörte sich wie das unheilvolle, ferne Rumpeln eines Erdbebens an. In Wirklichkeit war
Die drei Fragezeichen: Angriff der Computerviren (1990)
Bob Andrews sprintete quer über den Schrottplatz zur Detektivzentrale der drei ??? im Campinganhänger

Arthur C. Doyle (1859-1930):
Eine Studie in Scharlachrot (SWF 1987)
Im Jahre 1878 erwarb ich den Grad eines Doktors der Medizin an der Universität London und begab
Das Zeichen der Vier (SWF 1991)
Sherlock Holmes nahm die Flasche vom Kamin... Holmes räkelte sich in seinem Armsessel und blies
Ein Skandal in Böhmen (SWR 1996)
Für Sherlock Holmes bleibt sie immer die Frau, berichtet Doktor Watson, der den spöttischen Freund
Die Liga der Rotschöpfe (NWDR 1947) (SR 1965)
Als ich im vorigen Herbst eines Tages meinen Freund Sherlock Holmes besuchte, fand ich ihn ins Ge
Eine Frage der Identität
Die junge verzweifelte Mary Sutherland wendet sich an Sherlock Holmes. Am Tag ihrer Heirat versch
Das Rätsel von Boscombe Valley (SWR 1996)
Beim Frühstück trifft Holmes' Einladung ein, und schon wenige Stunden danach ist man mit kleinem
Die fünf Orangenkerne (Apfelsinenkerne)
Wenn ich meine Aufzeichnungen über Sherlock Holmes Fälle aus den Jahren 1882-90 durchsehe, finde
Der Mann mit der entstellten Lippe (BR 1963) (SR 1965) (Der Mann mit der Hasenscharte)
Eines schönen Abends wird das Ehepaar Watson durch die Türglocke in seiner häuslichen Ruhe gestört
Der blaue Karfunkel (BR 1962) (SR 1965)
Am zweiten Morgen nach Weihnachten besuchte ich meinen Freund Sherlock Holmes, um ihm frohe F
Das gesprenkelte Band (BR 1962) (SR 1965) (ORF 1967) (SWF 1996)
Wenn ich meine Aufzeichnungen über mehr als 70 Ermittlungen überblicke, an denen ich während der
Der Daumen des Ingenieurs (BR 1965) (SR 1965)
Ein junger Ingenieur wird schwer verletzt in die Praxis von Dr. Watson gebracht. Scheinbar hat jemand
Der adlige Junggeselle (SWR 2004)
An einem rauen Herbsttag erreicht Sherlock Holmes die Nachricht einer folgenschweren Hochzeit: Mit
Die Beryll-Krone (BR 1963) (SR 1965)
Ein Londoner Bankier nimmt ein sehr wertvolles Beryll-Diadem mit zu sich nach Hause in Verwahrung
Die Blutbuchen (SWF 1984) (Das Haus bei den...)
April 1889: Ein Kindermädchen bittet Holmes um Rat, ob sie eine neue Stellung annehmen soll. Grund
Silberstern (BR 1963) (WDR 1956) (Silberstrahl)
Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes bekommt es mit den Machenschaften im Pferderennsport zu tun
Die Pappschachtel (Das unheimliche Paket)
An jenem glühendheißen Tag im August glich die Baker Street einem Brutofen. Das Funkeln der Sonn
Das gelbe Gesicht
Grant Munro bittet Sherlock Holmes um Rat: er führt ein sehr glückliches Eheleben, doch seit kurzem
Der Angestellte des Börsenmaklers
Nach monatelanger Arbeitslosigkeit erhält Hall Pycroft gleich zwei Jobangebote an einem Tag - eines
Die Gloria Scott (SWF 1984) (Der erste Fall)
Dr. Watson sucht in den alten Unterlagen von Holmes nach Stoff für eine neue Geschichte. Dabei find
Das Musgrave-Ritual (NWDR 1947) (BR 1968)
Ein alter Studienkollege hat Probleme mit seinem Butler, einem gewissen Richard Brunton, im Schloss
Die Junker von Reigate (BR 1962) (Sherlock Holmes spannt aus)
Sherlock Holmes braucht dringend Urlaub. Da kommt eine Einladung eines Freundes von Dr. Watson
Der Verwachsene
Colonel Barclay wurde in einem verschlossenen Raum tot aufgefunden, neben ihm seine ohnmächtige
Der niedergelassene Patient (SWF 1984) (Die Brook-Street-Affäre)
1886: Eines Tages kam ein Mr. Blessington zu Dr. Trevelyan ins Krankenhaus und bietet an, ihm eine
Der griechische Dolmetscher (SR 1965)
Es geht um einen griechischen Dolmetscher, der entführt wird, um einen Mann dazu zu überreden, ein
Der Flottenvertrag (SR 1965) (Das Geheimabkommen)
Ein wichtiges und brisantes Geheimdokument des britischen Außenministeriums wird als gestohlen ge
Das letzte Problem (BR 1968)
Mit schwerem Herzen greife ich zur Feder, um den einzigartigen Geistesgaben meines Freundes Sher
Der Hund des Baskervilles (BR 1966) (WDR 2013)
Sherlock Holmes, der morgens meist sehr spät aufstand, wenn er nicht, was häufig vorkam, die ganze
Das leere Haus (BR 1968) (Im leeren Haus)
Im Frühling des Jahres 1894 war ganz London in Aufregung. Besonders die vornehme Welt war durch
Der Baumeister aus Norwood
Kurz vor seiner Inhaftierung durch die Polizei, gelingt es John Hector McFarlane in die Baker Street
Die tanzenden Männchen
Sherlock Holmes hatte bereits stundenlang schweigend seinen mageren Rücken über ein chemisches
Die einsame Radfahrerin (SWR/MDR/RBB 2004)
Von 1894 bis einschließlich 1901 war Sherlock Holmes ein außerordentlich beschäftigter Mann. Man
Die Abtei-Schule (SR 1965) (SWR 2004) (Spuren im Moor) (Die Internatsschule) (verfolgt...)
Weiß Gott, es gab manchen dramatischen Auftritt und Abgang auf unserer kleinen Privatbühne in der
Der schwarze Peter (SWR/MDR/RBB 2004)
Als Sherlock Holmes im Juli 1895 eines Morgens mit einem riesigen Speer unterm Arm ins Zimmer tritt
Charles Augustus Milverton (BR 1963) (DDR 1985) (Sherlock Holmes auf Freiersfüßen)
Der Meistererpresser Milverton bedroht eine Klientin von Sherlock Holmes mit der Preisgabe eines Ge
Die sechs Napoleons
Ein offenbar verrückter Einbrecher entwendet billige Duplikate einer Büste von Napoleon Bonaparte
Die drei Studenten (DRS 1973)
Die drei stehen im Verdacht, vor dem Examenstag in das Arbeitszimmer ihres Dozenten eingedrungen
Der goldene Kneifer (BR 1962) (Der goldene Klemmer)
Auf Yoakesley Old Place ist ein rätselhafter Mord geschehen. Ein invalider Professor wohnt hier zusa
Der verschollene Three-Quarter
Cyril Overton wendet sich an Sherlock Holmes, da der beste Spieler seiner Rugby-Mannschaft ausge
Abbey Grange (SWR/MDR/RBB 2004) (Der Mord in...)
Es war an einem bitterkalten Wintermorgen des Jahres 1897, als jemand an meiner Schulter zerrte
Der zweite Fleck (NWDR 1947) (SWR 2004)
In diesem Fall haben wir es mit einer brisanten Melange aus Liebesdramen und Spionageaktivitäten
Wisteria Lodge (SWF/MDR/RBB 2004)
Als Sherlock Holmes ein Telegramm von Scott Eccles bekommt, ahnen weder er noch Dr. Watson von
Die Bruce-Partington-Pläne (BR 1968) (London im Nebel)
In der dritten Novemberwoche des Jahres 1895 lastete dicker gelber Nebel über London. Ich glaube
Der Teufelsfuß (SWR/MDR/RBB 2004)
Körperlich schwer angeschlagen, nimmt sich Sherlock Holmes auf Cornwall eine Auszeit von seinem
Der rote Kreis (Ein Zimmer in Bloomsbury) (ORF 1992)
Nun, Mrs Warren, ich kann beim besten Willen nicht einsehen, warum Sie sich beunruhigen, und ich
Das Verschwinden der Lady Frances Carfax (SR 1965)
Lady Carfax ist allein auf Europareise gegangen - und spurlos verschwunden. Sherlock Holmes kann
Der Detektiv auf dem Sterbebett (NWDR 1947) (ORF 1992)
Mrs Hudson, die Hauswirtin meines Freundes Sherlock Holmes, war ein langmütiges Geschöpf. Sie
Das Tal der Angst
Der Tote wurde in seinem Haus durch den Schuß getötet, wobei das Gesicht des Toten völlig entstellt
Seine Abschiedsvorstellung
Am Vorabend des ersten Weltkriegs treffen sich der deutsche Botschaftsrat Baron von Herling mit dem
Der Mazarin-Stein (SR 1965)
Um einen schlauen Juwelendieb zu entlarven, muß Sherlock Holmes während eines Verhörs geniale Täu
Die Thor-Brücke (BR 1963) (SR 1965) (Sherlock Holmes macht ein Experiment)
Sherlock Holmes bekommt von Neil Gibson den Auftrag zu beweisen, daß Grace Dunbar, die Gouvern
Der Mann mit dem geduckten Gang
Mr Trevor Bennett kontaktiert Sherlock Holmes, um ihm von dem seltsamen Verhalten seines Schwieg
Der Vampir von Sussex
Holmes las sorgfältig einen Brief, der mit der letzten Post gekommen war. Dann warf er mir mit jenem
Die drei Garridebs (SWF 1983)
Juli 1902: Nathan Garrideb erhält Besuch vom amerikanischen Rechtsanwalt John Garrideb. Er vollst
Der illustre Klient (BR 1965) (SR 1965)
Ein Verbrechen aufzuklären ist wichtig, aber eines zu verhüten, ist noch wichtiger, sagt Sir James zu
Die drei Giebel
An jenem Morgen, von dem ich jetzt erzählen will, war Sherlock Holmes in freundlich-redseliger Lau
Der erbleichte Soldat (BR 1965) (SR 1965)
James Dodd kommt zu Sherlock Holmes, da der Kontakt zu seinem besten Kamerad aus dem Buren
Die Löwenmähne
Als ich mich bereits ins Privatleben zurückgezogen hatte, gab es seltsamerweise ein Problem zu lösen
Der Farbenhändler im Ruhestand
Josiah Amberleys zwanzig Jahre jüngere Frau ist mit dem Schachspielgegner Dr. Ray Ernest durchge
Die verschleierte Mieterin
Mrs Merrilow ist besorgt um ihre geheimnisvolle Mieterin Eugenia Ronder, die sich stets nur verschl
Shoscombe Old Place (BR 1968) (SWF 1984) (Der Shoscombe-Rennstall)
Es ist ein kalter Novemberabend, als Sherlock Homes und Dr. Watson noch Besuch von einem Klienten

Edgar Wallace (1875-1932):
A.S. der Unsichtbare
Der Zufall und ein schnelles Auto brachten Andrew Macleod in die Gegend von Beverley. Die Stadt
Bei den drei Eichen
Mord ist weder eine Kunst noch eine Wissenschaft. Mord ist Zufall, behauptete Socrates Smith. Lex
Das Gasthaus an der Themse (Live-Hörspiel 2013)
In the murk of a foggy morning a row-boat moved steadily downstream. Two pairs of oars moved as
Das Geheimnis der gelben Narzissen
Ich fürchte, ich verstehe Sie nicht recht, Mr. Lyne, sagte Odette Rider und sah den jungen Mann düste
Das Geheimnis der Stecknadel
The establishment of Yeh Ling was just between the desert of Reed Street and the sown of that great
Das geheimnisvolle Haus
Unentschlossen stand ein Mann vor dem achtunggebietenden Portal von Cainbury House. In diesem
Das Gesetz der Vier
Die Verteidigung hat behauptet, Mr Noah Stedland sei ein Erpresser und habe infolge seiner Drohung
Das Gesicht im Dunkel
Ein grauer Nebel begann sich über London herabzusenken, und der Mann der am Portman Square vor
Das indische Tuch
Ein amerikanischer Diener ist an sich ein Widerspruch. Selbst Brooks gab das dem Butler Kelver gege
Das Juwel aus Paris
In the days of his youth, long before he so much as dreamt of millions, Mr Roy Emmet Grayson had as
Das silberne Dreieck
The Jury cannot accept the unsupported suggestion, unsupported even by the prisoner's testimony sinc
Das Steckenpferd des alten Derrick
Mit dem Titel eines Dr.phil. und den armseligen Resten der väterlichen Erbschaft von eintausend Pfund
Das Verrätertor
Gewehr ab! Einunddreißig Gewehre bewegten sich mit einem Schlag, einunddreißig weiße Hände bew
Der Banknotenfälscher
Der große Ordinationsraum im Hause Harley Street Nr. 903 war ein Mittelding zwischen Salon und Bibl
Der Brigant
Anthony Newton wurde im Weltkrieg mit sechzehn Jahren Soldat und mit sechsundzwanzig war er ein
Der Derbysieger
Verteufeltes Pech! Die lauten, barschen Worte übertönten die Unterhaltung an dem großen Tisch und
Der Diamantenfluß
Der Weg nach dem Alebi-Land führt durch den Busch. Er windet sich durch Wälder und Sümpfe, geht
Der Dieb in der Nacht
Fragen Sie nur Ihre Frau, wo sie am Sonnabend, dem 23. war! Jeder nahm an, daß sie aufs Land gefa
Der Doppelgänger
Sie ist eine Waise, sagte Mr Collings gerührt. Für Waisen hatte er eine besondere Vorliebe. Sonst war
Der Engel des Schreckens
Im Gerichtssaal herrschte völlige Stille. Die Geschworenen waren zurückgekehrt und der Richter war
Der Frosch mit der Maske
Das Heißwerden des Kühlers traf mit dem Platzen eines Autoreifens zusammen. Und das nächste Zus
Der goldene Hades
Frank Alwin hob umständlich die Hände, die mit Handschellen aneinandergefesselt waren und riß sich
Der grüne Bogenschütze
Spike Holland schrieb das letzte Wort seines Artikels und zog zwei dicke Linien quer über die Seite,
Der grüne Brand
I don't know whether there's a law that stops my doing this, Jim. But if there is, you've got to get round
Der Hexer
The Assistant Commissioner of Police pressed a bell on his table, and, to the messenger who entered
Der Joker
Stratford Harlow war in jeder Beziehung der sogenannten besitzenden Klasse zuzurechnen. Befreit von
Der Joker (Hörspiel von Florian Pauer nach Motiven von Edgar Wallace, SWF 1988)
Guten Morgen, Ann. Ich darf Sie darauf hinweisen, daß es bereits viertel vor elf ist. Haben Sie verschlafen
Der leuchtende Schlüssel
Mr. Washington Wirth wählte zu seinen exklusiven Gesellschaften die Gäste sorgfältig aus. Trotzdem
Der Mann im Hintergrund
Mr. Reeder reiste nach den Vereinigten Staaten, um bei der Aufklärung einer großen Unterschlagungs
Der Mann von Marokko
James Lexington Morlake, der von seinen Zinsen lebte und viele Titel hatte, wenn er sie auch selten fü
Der Mann, der alles wußte
Der kleine enge Raum war zum Laboratorium bestimmt worden, weil er von den Wohnräumen weit ge
Der Mann, der seinen Namen änderte
Deinen Baron hast du dir ja nun glücklich erobert! Was hältst du denn jetzt von ihm, fragte Javot und
Der Mixer
Pony Nelson had clicked, and it was the biggest click of years. It was a click that gave him precedence
Der Rächer
Captain Mike Brixan litt manchmal an gelinden abergläubischen Anwandlungen. Wenn er des Morgen
Der Redner
Allgemein nannte man Chefinspektor Oliver Rater durch Zusammenziehung seines Vor- und Nachnam
Der rote Kreis
It was an hour when most respectable citizens were preparing for bed, and the upper windows of the
Der Safe mit dem Rätselschloß
Herr William Spedding von der Anwaltsfirma Spedding, Mortimer & Larach hatte das Grundstück in
Der schwarze Abt (Hörspielkassette)
Thomas! Mylord? Der Diener, angespanntes Interesse in seinem wenig einnehmenden Gesicht, wartet
Der sechste Sinn des Mr. Reeder
The day Mr. Reeder arrived at the public prosecutor's office was indeed a day of fate for Mr. Lambton
Der sentimentale Mr. Simpson
Mr. Simpson ist Einbrecher, doch leider nicht sehr erfolgreich. Findet er bei seinem Job alte Liebesbriefe
Der Teufel von Tidal Basin
Zu den Bekannten des Reporters Michael Quigley gehörten Einbrecher, Diebe, Schwindler, Bankräuber
Der Unheimliche
You have beauty, said Mr Maurice Tarn carefully, you have youth. You will in all probability survive
Der unheimliche Mönch
O'Shea befand sich schon die ganze Nacht über in einer entsetzlichen Stimmung. Aufgeregt ging er au
Der viereckige Smaragd
An einem traurigen Februarnachmittag zog Lady Raytham die langen Samtvorhänge zur Seite und sch
Der Zinker
Es war eine Nacht, die sich kein vernünftiger Mensch für einen Spaziergang auf Putney Common aus
Die Abenteuerin
Mr Joe Grandman ging zu einem der langen Fenster des überreich ausgestattenen Wohnzimmers und
Die Bande des Schreckens
Ulanen-Harry kam zur Polizeistation in der Burton Street, um seine Papiere vorzuzeigen. Düster und
Die blaue Hand
Mr Septimus Salter drückte schon zum dritten Male die Klingel auf seinem Tisch und brummte unzufr
Die drei Gerechten
L520 p.a. Wanted at once, Laboratory Secretary (lady). Young, no previous experience required, but
Die drei von Cordova
An einem der Marmortische des Cafe del Gran Capitan in Cordova saß ein Herr, der viel Zeit zu haben
Die gebogene Kerze
The 4.15 from Victoria to Lewes had been held up at Three Bridges in consequence of a derailment an
Die gelbe Schlange
Kein Haus in ganz Siangtan glich dem Wohnsitz Joe Brays. Aber Joe war selbst für China ein Original
Die Gräfin von Ascot
Zu den Untugenden John Morlays gehörte vor allem Neugierde. Deshalb blieb er natürlich eines Morg
Die Melodie des Todes (WDR 1957)
Als in der Nacht des 27. Mai ein Schutzmann auf seinem Rundgang pflichtgemäß Tür und Schloß des
Die Millionengeschichte
John Sands hatte unbegrenztes Vertrauen zu den Sternen und als gewissenhafter methodischer Mann
Die Schuld des Anderen
Monsieur Trebolino, der Chef der französischen Kriminalpolizei saß in seinem Büro und tat genau das
Die seltsame Gräfin
Lois Margeritta Reddle saß auf der Kante ihres Bettes und hielt in der einen Hand eine große Tasse, in
Die toten Augen von London
Larry Holt saß vor dem Cafe de la Paix und beobachtete aufmerksam den Menschenstrom, der den Bo
Die Tür mit den sieben Schlössern
Dick Martin's last official job (as he believed) was to pull in Lew Pheeney, who was wanted in connec
Die unheimlichen Briefe
You've dropped a flower, sir, said the beaf-eater. Detective-Inspector James Sepping blushed and look
Die vier Gerechten
If you leave the Plaza del Mina, go down the narrow street, where, from ten till four, the big flag of the
Ein gerissener Kerl
Es fing mit einer kleinen Meinungsverschiedenheit zwischen einem Trainer, einem Jockey und einem
Feuer im Schloß
Die häßlichen roten Backsteingebäude auf der Höhe von Sketchley Hill hießen offiziell Landesirrenan
Gangster in London
Eine hübsche junge Dame stieg die Stufen zur Haustür von Berkeley Square Nr. 147 hinauf und klinge
Geheimagent Nummer Sechs
Nachdem man auf der internationalen Polizeikonferenz in Genua drei Tage lang die verschiedensten
Großfuß
Es war ein Zufall, daß Super gerade an diesem schönen Frühlingsmorgen einen Besuch in Barley Stac
Gucumatz
Reporter Peter Dewin war unzufrieden. Schuld daran war der Fall Lane, besser gesagt eine Kette von
Hands up!
Du willst ihn also wirklich heiraten, Margaret? Rex Leferres Stimme klang so erregt, daß ihn seine Sch
Im Banne des Unheimlichen
Der Sturmwind peitschte den Regen über die kahlen Flächen des alten Brachlandes von Dartmoor. Be
In den Tod geschickt
Red Gallway war ein mit allen Wassern gewaschener Verbrecher. Auf seinem Sündenregister stand m
John Flack
Ehrlich gesagt es ist ungehörig, wenn nicht sogar gesetzwidrig, daß die wenigen Personen, die das Vo
Kerry kauft London
Night had come to the West End, but though the hour was late, though all Suburbia might at this mom
Lotterie des Todes
Mount Lodge, Kensington, bore every outward sign of respectability. It stood detached in its own grou
Louba der Spieler
Ein Schuß zerriß die Stille. Captain Hurley Brown fuhr herum, er wußte sofort was geschehen war. Re
Mr. Reeder weiß Bescheid
When a young man is very much in love with a most attractive girl he is apt to endow her with qualitie
Nach Norden, Strolch!
The tramp looked to be less savoury than most tramps, and more dangerous. For he was playing with
Neues vom Hexer
Miska Guilt führte ein extravagantes Leben und machte häufig durch seine Abenteuer und dummen St
Penelope von der Polyantha
Der kanadische Expreß stand abfahrbereit in der Halle des Bahnhofs von Edmonton. Ein freundlicher ä
Richter Maxwells Verbrechen
Es war schon spät, zwei Stunden nach dem Ruf des Muezzin zum Abendgebet, und die Nacht hatte den
Töchter der Nacht
Ungeduldig wartend saß Jim Bartholomew in Stiefeln und Sporen auf der Ecke des großen schweren E
Turfschwindel
Mr Luke ging gemächlich die Lower Regent Street entlang und betrachtete den neuen großen Gebäude
Überfallkommando
Zwischen dem Kanal und dem Fluß dehnte sich ein sumpfiges Feld aus. Lady's Stairs , ein sonderbare
Zimmer 13
Over the grim stone archway was carved the words: Parcere subjectis. In cold weather, and employin

Sarah Paretzky (1947-): Krimis mit Privatdetektivin V.I. Warshawski (Piper-Verlag) (Auswahl):
Eine für alle, (Windy City Blues)
Heiße Küsse bedeckten mein Gesicht, zerrten mich aus dem Tiefschlaf an den Rand des Bewußtseins

George Simenon (1903-1989) (Auswahl):
Maigret und die Bohnenstange (BR 1961)
Auf dem Formular, das der Bürodiener hatte ausfüllen lassen und jetzt Maigret reichte, war zu lesen
Maigret und der gelbe Hund (BR 1961)
Freitag, 7. November. Concarneau ist wie ausgestorben. Auf der beleuchteten Turmuhr der Altstadt
Maigret und die Unbekannte (BR 1961)
Maigret und sein Revolver (BR 1961)
Wenn Maigret später an diese Untersuchung zurückdachte, kam sie ihm immer noch ein wenig unheimlich
Maigret und die Groschenschenke (BR 1961)
Ein strahlender Spätnachmittag. Träges Sonnenlicht auf den stillen Straßen auf dem linken Seineufer
Maigret und seine Skrupel (BR 1961)

Enid Blyton (1897-1968): Fünf Freunde
erforschen die Schatzinsel
Mutter, was machen wir in den Sommerferien? fragte Julian am Frühstückstisch. Fahren wir wieder nach
auf neuen Abenteuern
auf geheimnisvollen Spuren
auf Schmugglerjagd
beim Wanderzirkus
auf der Felseninsel
im Zeltlager
geraten in Schwierigkeiten
helfen ihrem Kameraden
auf großer Fahrt
und ein Zigeunermädchen
verfolgen die Strandräuber
im Nebel
Nun sind wir seit einer Woche hier, und ein Tag war langweiliger als der andere. George stöhnte
jagen die Entführer
wittern ein Geheimnis
als Retter in der Not
im alten Turm
und das Burgverlies
auf dem Leuchtturm
machen eine Entdeckung
und der Zauberer Wu

Geheimnis um einen nächtlichen Brand/ein Haus im Walde/eine Tasse Tee/am Holunderweg
Es war an einem dunklen Aprilabend um halb zehn. In Peterswalde herrschte Ruhe und Frieden. Nur
Insel der Abenteuer, Burg der Abenteuer usw.

Agatha Christie (1890-1976): Mord im Orientexpreß, 16 Uhr 50 ab Paddington, (Tod in den Wolken)
Keuchend folgte Mrs MacGillicuddy dem Gepäckträger, der ihren Koffer über den Bahnsteig trug
Es war ein kalter Wintermorgen in Syrien. Früh um 5 Uhr wartete auf dem Bahnhof von Aleppo der

Steven King (1947-): In einer kleinen Stadt
Aber klar doch, sicher, ein Gesicht wie Ihres... In einer kleinen Stadt ist die Eröffnung eines neuen Laden

John Grisham (1955-): Die Firma
Der Seniorpartner las die Bewerbung zum hundertsten Mal und fand abermals nichts, das ihm an Mit

Gilbert K. Chesterton (1874-1936): Der Spiegel des Richters in: Das Geheimnis des Pater Brown
James Bagshaw und W. Underhill waren alte Freunde und streiften beide zu nächtlicher Zeit... Unser Beruf

Michael Brett: Im Dschungel der Gewalt, (Dem Reißer entsprungen, BR 1954)
Walter Netzsch, Pierre Frank Günther, Cami: Kriminales (BR 1955) (Der Goldkiller etc.)

Stuart Kaminsky: Kalte Sonne
Kommissar Ilja Rutkin klemmte die Aktenmappe unter den Arm... bevor er die Tür des Holzhauses
Jack Kerouac: On the Road
Zum ersten Mal traf ich Neal, kurz nachdem mein Vater gestorben war. Ich hatte gerade eine schwere

Ellis Kaut (1920-2015): Meister Eder und sein Pumuckl
Spuk in der Werkstatt 6
Der Kobold Pumuckl lebte - und lebt noch - beim Schreinermeister Eder. Das ist ein netter alter Mann
Das verkaufte Bett (Das geschnitzte Bett) 15
Am nächsten Morgen ging Meister Eder noch vor dem Frühstück in seine Werkstatt hinunter, schließ
Pumuckl und das Geld 22
Für einen Kobold ist die Welt der Menschen eine recht schwierige und manchmal sogar eine unverstä
Pumuckl will gescheit werden (Pumuckl und die Schule) 29
Pumuckl sprang auf die Schulter des Meisters Eder und schrie ihm, um gegen das Geräusch der Säge
Pumuckl soll Ordnung lernen 37
Wenn man schon mit einem Kobold zusammenleben muß, dann hat das Sichtbarsein dieses Hausgeist
Pumuckl hat eine Idee (Pumuckl wird reich) 44
Wenn man es genau nimmt, hatte zuerst der Meister Eder eine Idee: Wenn der Pumuckl nun schon so
Pumuckl und der Schnupfen (Pumuckl und die Erkältung) 57
Es war an einem regnerischen Herbsttag. Meister Eder arbeitete in seiner Schreinerwerkstatt und war
Der Wollpullover 64
Der Pumuckl war wieder gesund. Aber daß er frieren konnte, solange er sichtbar war, diese unangene
Pumuckl und der erste Schnee (Pumuckl und der Schnee) 73
Es dauerte nicht mehr lange, da fiel der erste Schnee. Für die Menschen war es der erste Schnee diese
Das Weihnachtsgeschenk 83
Der erste Schnee, der im November schon gefallen war, wurde schmutzig und schmolz wieder weg,
Die geheimnisvolle Schaukel 94
Pumuckls größtes Vergnügen war seine Schiffschaukel. Meister Eder hängte sie unter einem Wandsch
Der Gartenzwerg (Pumuckl und die Gartenzwerge) 100
Eine Folge aber hatte die Geschichte mit der Schaukel doch: Karli hatte zu Hause zwar verschwiegen
Pumuckl und der Schmutz 111
Um ehrlich zu sein, bis jetzt wußte ich überhaupt nicht, ob sich ein Kobold wäscht oder nicht, denn Ko
Pumuckl und die Ostereier 119
Von den großen Festtagen der Menschen hat ein Kobold nicht die geringste Ahnung. Wie sollte er auch
Der erste April 129
Ihr wißt, was es mit dem ersten April auf sich hat? Da muß man sehr vorsichtig sein, wenn man von je
Pumuckl und die neugierigen Buben (Pumuckl auf dem Land) 140
Eines Tages fand Meister Eder, daß es Zeit wäre, einmal auszuspannen, in Urlaub zu fahren, vierzehn
Pumuckl und der Geist des Wassers (Immer noch im Urlaub) 147
Am nächsten Tag schien wieder die Sonne, und Meister Eder machte mit dem Pumuckl einen wunder
Der geheimnisvolle Hund (Pumuckl will sich bemerkbar machen) 156
Pumuckl freute sich noch lange über die Seegeistgeschichte und fand, daß Meister Eder auch ein Meis
Pumuckl und das Schloßgespenst 167
Natürlich weiß jeder von uns, daß es keine Gespenster gibt, und selbst der Pumuckl, der doch zu den
Pumuckl und die Katze 176
Daß ein Kobold boshaft sein kann, weiß jeder. Auch, daß er die Ordnung nicht sonderlich liebt und ge
Pumuckl ist an gar nichts schuld 186
Habe ich gesagt, der Pumuckl wäre nur drei Tage brav gewesen? Was für ein Unrecht! Er war noch e
Pumuckl und die Grippetabletten (Pumuckl und die Kopfwehtabletten) 195
Nachdem der Schrank eine Woche später abtransportiert worden war und auch ein neuer Motor weite
Die abergläubische Putzfrau 203
Der Pumuckl hat die rosaroten Tabletten gut überstanden, wobei ihm wahrscheinlich die Tatsache viel
Die Weihnachtsüberraschung 211
Es war wie in jedem Jahr vor Weihnachten: Meister Eder hatte besonders viel zu tun, weil alle Kunde
Pumuckl auf Hexenjagd (Pumuckl und das Märchen) 222
In einem Punkt unterscheidet sich der Pumuckl nicht von euch: Er läßt sich gern spannende Geschich
Pumuckl spielt mit dem Feuer 231
Es war einer jener kühlen, regnerischen Herbsttage, an denen es nichts Behaglicheres gibt als einen fe
Das Mißverständnis (Der Kater) 240
Der Pumuckl hat seinen Schwur gehalten und kein Zündholz mehr angerührt. Nur das mit der Besenka
Meister Eder bekommt Besuch 246
Eines Tages bekam Meister Eder von seiner jüngeren Schwester einen Brief, und darin stand, daß sie
Pumuckl und der Nikolaus 254
Leider dauerte es nicht lange, da mußte Eder das Gegenteil eines sehr lieben Pumuckls erleben. Kobol
Pumuckl und das Telefon 265
Wenn man es genau bedenkt, so ist ein Telefon eigentlich eine verrückte Sache: Man dreht an einer Sch
Pumuckl und die grüne Putzfrau (Das grüne Gemälde) 273
Der Pumuckl vergrub sich in seine Hobelspäne, damit er von der leidigen Stöberei nichts hören und se
Pumuckl im Zoo 281
Und dann kam der Tag, an dem der Meister Eder mit seinem Pumuckl in den Zoo ging. Es war ein etw
Die geheimnisvollen Briefe (Pumuckl will lesen lernen) 290
Üblicherweise las Meister Eder die Tageszeitung vor dem Frühstück. Aber einmal hatte sich der Zeitu
Pumuckl und die Tauben 297
In der Großstadt werden Tauben oft zu einer rechten Plage, darüber können viele Leute ein Klagelied
Pumuckl und die Christbaumkugeln 305
Wenn der Spruch Scherben bringen Glück nur ein bißchen wahr wäre, dann wäre der gute Meister Ed
Pumuckl und der Geburtstag 312
Ein Geburtstag ist eine feine Sache: Man läßt es sich gutgehen, man bekommt etwas geschenkt, und da
Pumuckl und Puwackl 321
Und dann gab es doch eines Tages zwei Kobolde. Nun, nicht zwei richtig lebendige, aber immerhin ei
Der große Krach 330
Der Meister Eder hat viel Spaß mit seinem Kobold, aber auch oft viel Ärger. Im großen und ganzen gl
Der Krach und seine Folgen 335
Als der Pumuckl die Werkstatt verließ, war es gerade Mittagszeit. Die Straße war leer, und er trottete t
Pumuckl und die Maus 343
Mit Mäusen geht es vielen Menschen etwas seltsam: Bei ruhiger Überlegung finden sie eine Maus mit
Pumuckl hütet Fische 352
Ein Kobold und Tiere, das ist immer so eine Sache. Mit Ausnahme von Katzen, die der Pumuckl sehr f
Der verdrehte Tag (Pumeister und Edermuckl) 362
Wer von euch hat nicht schon einmal gedacht: Wenn ich erst mal groß bin, dann... Und wenn es mögli
Hilfe, eine Aushilfe 370
Sicher erinnert ihr euch, daß zu Meister Eder immer mal wieder Frau Eichinger kommt, die seine Wo
Pumuckl und die Uhr 378
Uhren hatten bislang in Pumuckls Leben keine größere Rolle gespielt. Was ist für einen Kobold schon
Pumuckl auf heißer Spur (Pumuckl und der falsche Gasmann) 388
Jeder weiß, daß es auf der Welt nicht nur gute und anständige, sondern auch böse und äußerst unanst
Pumuckl und die Silberblumen 397
Alles was glitzert, gefällt dem kleinen Kobold Pumuckl. Selig erklärt er beim Anblick von Christbaum
Der verflixte Föhn 404
Wißt ihr eigentlich, was Föhn ist? Ein lauwarmer Südwind, der sozusagen über die bayerischen Berge
Ein Knüller für die Zeitung 413
Wer den Schreinermeister Eder kennt, der weiß, daß er eine Abneigung hat gegen alle Arten von Sens
Pumuckl und die Angst 422
Wenn jemand behauptet, daß er noch nie Angst gehabt habe, dann ist er einfach ein Angeber. Denn je
Der Blutfleck auf dem Stuhl 431
Man hat es weder als Kobold noch als Mensch besonders leicht auf dieser Welt. Ja, wenn alle Leute E
Pumuckl und die Schatzsucher 439
Es gibt kaum einen Menschen, der nicht schon einmal davon geträumt hat, einen großen Schatz zu fin
Die Gummi-Ente 452
Eines Tages ist der Pumuckl auf einem seiner Spaziergänge, eigentlich müßte man sagen auf einem sei
Pumuckl und das eigene Zimmer 462
Es gibt Tage, an denen ist es, als hätte sich alle Welt verabredet, einen ständig zu stören. Das Telefon
Pumuckl und der Pudding 471
Diese Geschichte konnte sich nur ereignen, weil die Schwester des Schreinermeisters Eder fest davon
Pumuckl und das Spielzeugauto 480
Der Pumuckl dichtet sich immer wieder einmal einen Geburtstag an. Da er aber selbst nicht weiß, seit
Der silberne Kegel 488
Meister Eder geht abends selten aus dem Haus, nur ab und zu trifft er sich in seinem Stammlokal mit
Pumuckl und die Obstbäume 454
Der Pumuckl angelte aus der Obsttüte, die Eder eben nach Hause gebracht hatte, einen kleinen rotbac
Die abgerissenen Tulpen 502
So viel Unsinn und Narretei der Pumuckl auch im Sinn hat, bei Blumen kennt er keinen Spaß. Kein W
Pumuckl geht aufs Glatteis (Der verstauchte Daumen) 508
Über eisige Flächen dahinzuschlittern ist ein großer Spaß. Für Kinder jedenfalls. Erwachsene machen
Das Parfümfläschchen 517
Der Pumuckl hat ja im Laufe der Zeit einiges über Sitten und Gebräuche der Menschen gelernt. Von d
Pumuckl geht aufs Meer zurück
Pumuckl und der Wellensittich
Die erwachsene Bärbel
Pumuckl wartet auf die Bescherung
Pumuckl und der Lehrling
Pumuckl setzt sich nicht durch

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Michael Ende)
Das Land, in dem Lukas, der Lokomotivführer lebte, hieß Lummerland und war nur sehr klein. Es war
Momo (und ihre Freunde, grauen Herren, Stundenblumen) (Michael Ende)
In alten alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen
Die unendl. Geschichte (Michael Ende)
Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens... Draußen war ein grauer kalter November
Nils Holgerson (Selma Lagerlöf)
Es war einmal ein Junge. Er war ungefähr vierzehn Jahre alt, groß und gutgewachsen und flachshaarig
Kalle Blomquist (Astrid Lindgren), Karlson vom Dach
Schildern realistisch spannende Abenteuer einer Gruppe Jugendlicher in einer schwedischen Kleinstadt
Heidi (Johanna Spyri)
Vom freundlich gelegenen alten Städtchen Mayenfeld aus führt ein Fußweg durch grüne baumreiche
Biene Maja (Waldemar Bonsels)
Die ältere Bienendame, die der kleinen Biene Maja behilflich war, als sie zum Leben erwachte und
Hotzenplotz (Otfried Preußler)
Einmal saß Kasperls Großmutter auf der Bank vor ihrem Häuschen in der Sonne und mahlte Kaffee
Krabat (Otfried Preußler)
Die Mühle im Koselbruch. Es war in der Zeit zwischen Neujahr und dem Dreikönigstag. Krabat, ein Junge
Bibi Blocksberg/Benjamin Blümchen
Alice im Wunderland (Lewis Carroll)
Alice machte es keinen Spaß mehr, neben ihrer Schwester auf der Bank zu sitzen und gar nichts zu tun
Der geheime Garten (Frances Hodgson Burnett)
Als Mary Lennox in das Herrenhaus Misselthwaite geschickt wurde, um dort bei ihrem Onkel zu leben
Die Schatzinsel (Robert Louis Stevenson)
Gutsherr Trelawney, Dr. Livesey und die übrigen Herren haben mich gebeten, unsere Fahrt nach der
Robinson Crusoe
Ich bin geboren zu York im Jahre 1632, als Kind angesehener Leute, die ursprünglich nicht aus jener
In 80 Tagen um die Welt (Jules Verne)
Im Jahre 1872 bewohnte Phileas Fogg die Nr. 7 der Savile Row, Burlington Gardens, dasselbe Haus
Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry)
Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald, das Erlebte Geschichten
Tom Sawyer und Huckleberry Finn (Mark Twain)
Tante Polly schob ihre Brille auf die Nasenspitze und schaute über den Brillenrand. Tom, rief sie
Thomas die kleine Lokomotive
Das sind kurze Geschichten, die bereits Klassiker sind. Der Autor war Reverend Wilbert Vere Awdry
Paddington Bär
Der kleine Bär setzte sich im Bett auf. Er spitzte die Ohren und guckte verwundert um sich. Es war noch
Sandmännchen
Karius und Baktus
Rolf Zuckowski Lieder
Märchen der Welt
Peterchens Mondfahrt
Helmi
Barbapapa
Die Ampelmännchen
Die Wawuschels mit den grünen Haaren
An einem schönen Sommertag, als draußen im Wald die Sonne schien, saßen die Wawuschels in ihrem
Die Distel (Evert/Kräh)
Und dann hätte ich gern noch ein halbes Pfund Oliven, sagte Trudi, von den schwarzen. Der Verkäufer
Agthe: Flußfahrt mit Huhn
Johanna schwitzt. Ihre nackten Arme und Beine kleben an den Kunstlederpolstern des Autos ihrer Eltern
Buddha (Ursula Gräfe)
Reisedolmetscher Japanisch
Die Abenteuer der schwarzen Hand (Hans Jürgen Press)
Felix (mit Trompete), Adele, Rollo (mit Ringelpulli) und Kiki m. E. (m. E. heißt "mit Eichhörnchen")
George Orwell: 1984
Es war ein strahlend kalter Tag im April und die Uhren schlugen dreizehn. Winston Smith, das Kinn auf
Aldous Huxley: Schöne neue Welt
Ein grauer, gerade mal vierunddreißigstöckiger Klotz. Über dem Hauptportal der Hinweis CITY-BRÜ
Die Weltraumbasis beim roten Haus
Irgendwas hat sich verändert, denkt Stefan. Irgendwas. Aber ich komme nicht drauf. Es ist still in der
In der Dachkammer brennt noch Licht
Das ist Herr Bruckner. Er wohnt in einer kleinen Dachkammer hoch über den Dächern einer großen Stadt
Jedem schlägt die Geisterstunde/Verflixt noch mal wer spukt denn da/Die sizil. Geheimschrift/ Der geheimnisvolle Schatz/Die Gespensterfalle/ Die Uhr schlägt Mitternacht
Unglaubliche Geschichten (Pierre Belmare)
Münchhausen
Das Pferd auf dem Kirchturm: Meine erste Reise nach Rußland unternahm ich mitten im tiefsten Winter
Karl Valentin
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen
Das Dschungelbuch
Es war um sieben Uhr an einem sehr warmen Abend in den Seeonee-Hügeln, als Vater Wolf vom Tag
Der Weihnachtsabend
Marley war tot, dies muß ich vorausschicken. Daran besteht keinerlei Zweifel. Das Protokoll seiner
Der Kater jagt die grünen Hunde
Die Abenddämmerung brachte endlich ein wenig Kühlung. Die große Stadt schien noch von der Brut
Der Smaragd vom schwarzen Fluß (Mord im Diogenes Club) (Krimiabenteuer-Spielbuch)
Scotland Yard: Die Kanonenvilla
TKKG Anschlag auf den Silberpfeil
Isabel: Schüße in der Mattscheibe
Margret Rettich: Jan und Julia, Robert
Ali Mitgutsch: Bilderbuch Rundherum in meiner Stadt, Bei uns im Dorf
Gyo Fujikawa: Guten Morgen lieber Tag

Schreckenstein (Oliver Hassencamp):
Die Jungens von Burg Schreckenstein
Eigentlich stand Neustadt zu seinem Namen im Widerspruch, es war nämlich eine sehr alte Stadt. Mit
Auf Schreckenstein gehts lustig zu
Die Schule auf der alten Ritterburg Schreckenstein bestand nun schon seit einem Jahr. Eigentlich war
Auf Schreckenstein gibts täglich Spaß
Und jetzt erkläre mir mal, warum du mit Konrad so brutal umgegangen bist. Herr Schuster, der Leiter
Die Schreckensteiner auf der Flucht
Für mich ist das ganze eine Falle. Dieter saß auf dem steinernen Richtertisch der Folterkammer und
Das Rätsel von Burg Schreckenstein
Hat jemand meinen roten Pullover gesehen? fragte Ottokar, der älteste Schüler auf der Burg. Seine
Zwei Neue auf Burg Schreckenstein
Genaugenommen war Burg Schreckenstein gar kein Internat, sondern eine wegen Raummangels aus
Alarm auf Burg Schreckenstein
Die Jungenschule Burg Schreckenstein liegt auf der einen Seite des Kapellsees. Und genau gegenüber
Graf Dracula auf Schreckenstein
Was ist denn hier los? fragte Pummel, als der Linienbus Neustadt Wampoldsreute den kleinen Umweg
Verschwörung auf Burg Schreckenstein
Endlich wieder vertraute Gesichter. Am vereinbarten Treffpunkt stieg Ottokar vom Rad und rieb sich
Raub auf Burg Schreckenstein
So. Es kann losgehen. Ingrid setzte sich in die erste Reihe der roh gezimmerten Tribüne. Die Mädchen
Das Burggespenst von Schreckenstein
Geht mal weg, Kinder, ihr seht doch, daß ich fotographiere, rief der dicke Mann in den kurzen Hosen
Spione auf Burg Schreckenstein
Höchste Zeit, daß wieder mal was passiert, sagte Mücke nachts in der Folterkammer von Burg Schrecken
Dreizehn schlägts auf Schreckenstein
Halt, die Zugbrücke ist zu, rief Mücke, als der Fahrer den Omnibus durch die vorletzte Kurve zog
Der Zauberer von Schreckenstein
Burg Schreckenstein ist eine ausgezogene Neustädter Schule, las Doktor Waldmann aus dem Aufsatz
Das Ritterdrama von Schreckenstein
Kurz vor Ende der Mahlzeit trat Schulkapitän Ottokar ans schwarze Brett. Gleich nach Tisch ist
Eins zu Null für Schreckenstein
In der Teepause vor der Arbeitsstunde saß Beni im Eßsaal auf fünf Stühlen. Zwei für die Beine, zwei
Schnüffler auf Burg Schreckenstein
Und jetzt schön langsam abwärts mit der Leihgabe, keuchte Dampfwalze unter der Last. Als stärkster
Die Glücksritter von Schreckenstein
Ich weiß zwar nicht mit wieviel Tippreihen, aber auf jeden Fall haben meine Mädchen gewonnen
Die Gruseltour von Schreckenstein
Ihr braucht euch gar nicht zu lockern, ihr verliert sowieso, sagte Florian während der Startvorbereitung
Der schwarze Schwan von Schreckenstein
Ach, du grüner Heinrich. Die Burg stinkt wie eine Parfümfabrik. Im Schlafanzug, ohne Brille stand Mücke
Dicke Luft auf Schreckenstein
Eine Bewährungsprobe steht uns bevor, die wir merkwürdigerweise unserem guten Ruf verdanken
Das Phantom von Schreckenstein
Alarm, die Hühner sind da! Aufgeregt flüsterte der kleine Eberhard die Neuigkeit in das stockdunkle
Geheimcode Schreckenstein
Das gibt es nicht, daß ich zweimal übergetreten sein soll, klagte Weitspringer Andy auf der Rückfahrt
Der bunte Hund von Schreckenstein
Auf Schloß Rosenfeld, hoch über dem Steilufer des Kapellsees, saßen und standen die Mädchen nach
Der Sportwettkampf von Schreckenstein
Das Konzert der beiden Schulen im Wohnzimmer von Schreckenstein war in vollem Gang. Fräulein B
Ritterturnier auf Schreckenstein
Insgeheim beneideten die Jungen der beiden Neustädter Schulen die Schreckensteiner droben auf ihrer
Geflüster auf Burg Schreckenstein
Ist das nicht komplett singulär? Mit dieser neuesten Umschreibung für das Wort einzigartig hob Amanda

Herbert Wells/Orson Welles: The War of the worlds
Am 30. Oktober 1938 löste der Regisseur mit seiner Live-Sendung das spektakulärste Ereignis der Radio-Geschichte aus. Tausende amerikanischer Zuhörer glaubten an eine Invasion der Marsmenschen aus dem Weltall
Olf Fischer/Kurt Wilhelm: Brumml-Geschichten (BR 1947-1951)
Zwischen Mai 1947 und Mai 1953 wurden 27 Folgen der beliebten volkstümlichen Serie ausgestrahlt
Heinz Oskar Wuttig: Großer Ring mit Außenschleife (HR/SDR 1954)
Franz Lehmhuhn ist nicht nur ein glücklicher Familienvater, sondern auch ein glücklicher Straßenbahnfahrer
Philip Levene: Terra Incognita (BR 1962)
England 1962: Anscheinend hat sich Anthropologie-Professor Sir William Stacy, ein renommierter Höhlenforscher, während eines Spazierganges in seinem Obstgarten buchstäblich in Luft aufgelöst.
Gerhard Rühm: Wintermärchen (WDR 1976)
Das Hörspiel basiert auf einem Pressebericht eines Kriminalfalles, der vor mehreren Jahren durch die Zeitungen
Martin Daske/Martine Ketelbuters: Nachts minus zwanzig (EIG 1994)
Ein Mann kann nicht einschlafen und geht durch die leeren Straßen. Während des Gehens denkt er über
Marcel Pagnol: Zum goldenen Anker (BR 1979)
Guntram Vesper: Nordwestpassage (WDR/BR/SWF 1987)/Silent Wing (SR/FB 1990)
Heiner Müller: Wolokolamsker Chaussee (SWF/BR/HR 1989)
Die Wolokolamsker Chaussee, eine der Ausfallstraßen aus Moskau Richtung Westen, war gegen Ende 1941 eine Anmarschroute der deutschen Wehrmacht
Wenedikt Jerofejew: Die Reise nach Petuschki (BR 1992)
Wenedikt ist ein leutseliger Trunkenbold, er säuft sich durch Moskau, gelangt jedoch immer nur zum Kursker Bahnhof. Es ist Freitag
Simone Schneider: Roter Stern (BR/SFB 1992)
Das Schiff der Utopie unter dem Sowjetemblem, der Hochseedampfer Roter Stern schwimmt zwischen Rußland und Amerika
Leo Simpson: Kowalskis allerletzte Chance (BR 1992)
Acht Monate noch muss Officer Kowalski in Toronto Streife fahren, dann darf er nach 33 Dienstjahren in den Ruhestand
Bernd Grashoff: Der Mann, der Dracula schrieb (BR 1992)
Hinter dem Ruhm seines "Dracula" ist der 1845 geborene Schriftsteller Bram Stoker in Vergessenheit geraten
Shirley Jackson: Das Haus (BR 1994)
Crain's Hall, ein abgelegener viktorianischer Landsitz, steht in dem Ruf, von übersinnlichen Erscheinungen heimgesucht zu werden
Irmgard Maenner: Wiesau ist das Tor zur Welt (SDR 1995)
Am Klassenfenster geht plötzlich ein Beatle vorüber, entschwindet in Richtung Bahnhof den Blicken der aufgeregten Mädchen. "Wiesau, Kinder, ist das Tor zur Welt", sagt Schwester Richmunda bedeutungsvoll
Arno Schmidt: Schwarze Spiegel (BR 1997)
Der Erzähler hält sich für den einzigen Überlebenden, und bewegt sich fünf Jahre nach einem atomaren Krieg mit dem Fahrrad über zerbröckelte Straßen
Jack Kerouac: Unterwegs (BR 1998)
1957 erschien Jack Kerouacs On the Road, jener Roman, der den Ruhm und die Legende der amerikanischen Beat Generation
Albert Ostermaier: Radio Noir (BR/WDR 1999)
Nacht im Studio. Voller Bilder, Schicksale, Geschichten. Schwarz. Die Nighttalkerin sitzt am Mikrophon
Robert Bloch: Feuerengel
Das unheimliche Dorf
Die ersten 3 Minuten - Ein- und Ausschaltexperten testen Hörspiele (BR 2005)
Geschichte des RIAS/BR
Walter Aue: Alltag im Paradies (SFB/WDR 1975)
Christoph Buggert: Blauer Adler, roter Hahn (WDR/BR 1989)
Um der Wochenend-Langeweile des idyllischen Bungalow-Viertels zu entgehen, wird ein Kriegsspiel
Matthias Drawe: Die Duschkabine (HR 1990)
Karl Heinz Bölling: Der Kochtopf (SR 1991)
Auf dem Balkon pfeift der Wind. Das Meerschweinchen ist gefüttert. Nichts zu tun. Also spazieren gehn
Kerstin Specht: Amiwiesen (BR/SDR 1990)
Die armselige Jugend, die unerfüllt gebliebene erste Liebe. Wo sie in der Nachkriegszeit ab und zu einen Amerikaner traf, hat sie wohl die einzigen glücklichen Stunden erlebt. Jetzt ist sie alt und auf der Flucht
Rolf Dieter Brinkmann: Besuch in einer sterbenden Stadt (WDR 1973)
Ölflecken. Am Samstag Nachmittag eine Frau, die aus dem Fenster lehnt, und auf die leere Tankstelle am Ende der Seitenstraße blickt. Gefangen in einem Universum, in dem sich nichts mehr bewegt
Roderick Wilkinson: Moorlandschaft m.H./Das Bild/Gemälde/Bilderrätsel/Ich seh was/Mr Blake
In einer Gemäldegalerie hängt ein Bild "Der Galgen", gemalt 1807. Es stellt eine öde Moorlandschaft bei einem blassen, winterlichen Sonnenuntergang dar. Im Vordergrund ein Gerüst, das früher leer war
Kantate: Sacht bescheid, denn com...ic! Kantomias rettet d. Welt 1: Der Angriff der Klonkrüger
Dreidimensionale Spammails namens Krüger, die sich wie eine Plage ausbreiten und Teamleiter Thorsten
Simon Moss: Love me tender (WDR 1990)
Walter Filz: Apokalypse H-Null, der etwas kleinere Weltuntergang (WDR 1996)

Schulbücher

Comics: Tim und Struppi:
Tim im Lande der Sowjets
Tim im Kongo
Tim in Amerika
Die Zigarren des Pharaos
Der blaue Lotos
Der Arumbaya-Fetisch
Die Schwarze Insel
König Ottokars Zepter
Die Krabbe mit den goldenen Scheren
Der geheimnisvolle Stern
Das Geheimnis der Einhorn
Der Schatz Rackhams des Roten
Die sieben Kristallkugeln
Der Sonnentempel
Im Reiche des schwarzen Goldes
Reiseziel Mond
Schritte auf dem Mond
Der Fall Bienlein
Kohle an Bord
Tim in Tibet
Die Juwelen der Sängerin
Flug 714 nach Sydney
Tim und der Haifischsee
Tim und die Picaros
Tim und die Alpha-Kunst

Lucky Luke:
Die Postkutsche
Das Greenhorn
Die Daltons brechen aus
Der singende Draht
reitet für die 20er Kavallerie
Am Mississippi
Vetternwirtschaft
Calamity Jane
Den Daltons auf der Spur
gegen Joss Jamon
Die Daltons im Blizzard
Familienkrieg in Painful Gulch
Die Daltons auf Schatzsuche
Tortillas für die Daltons
Auf nach Oklahoma!
Die Daltons bewähren sich
Der Richter
Im Schatten der Bohrtürme
Der einarmige Bandit
Stacheldraht auf der Prärie
Sarah Bernhardt
Dalton City
Billy the Kid
Jesse James
Kalifornien oder Tod
Daisy Town
Fingers
Der Galgenstrick und andere Geschichten
Der Kopfgeldjäger
Die Eskorte
Der Daily Star
Der Großfürst
Ma Dalton
Die Verlobte von Lucky Luke
Die Dalton-Ballade und andere Geschichten
Der weiße Kavalier
Der falsche Mexikaner
Nitroglyzerin
Die Erbschaft von Rantanplan
Die Daltons und der Psycho-Doc
Das Alibi und andere Geschichten
Der Pony-Expreß
Der Kaiser von Amerika
Die Geister-Ranch und andere Storys
Die schwarzen Berge
Die Daltons auf dem Kriegspfad
Der Apachen-Canyon
Western Circus
Gedächtnisschwund
Goldrausch!
Die Jagd nach dem Phantom
Eine Woche Wilder Westen
High Noon in Hadley City
Die Brücke am ol'man river

Asterix: Die Trabantenstadt, Obelix GmbH & Co. KG, Lorbeeren des Caesar, bei den Schweizern usw.
Valerian und Veronique: Endstation Brooklyn, Die Stadt der tosenden Wasser, Monster in der Metro, Am Rande des großen Nichts, Im Reich der tausend Planeten
Yoko Tsuno: Die dritte Sonne von Vinea, Unterirdische Begegnung, Die Orgel des Teufels, Rheingold, Spuk in Schottland, Der vergessene Planet, Flug in die Vergangenheit
Spirou und Fantasio: QRN ruft Bretzelburg, Marsupilami, Zauberei in der Abtei, Im Banne des Z, Der Zauberer von Rummelsdorf, Der doppelte Fantasio, Tiefschlaf für die ganze Stadt
Cubitus: Fällt nicht weit vom Stamm, Ein Hund geht fremd, Katzenjammer
Percy Pickwick: Sieben Tage Angst, Mord am Meer, Allzeit bereit, Zum fressen gern, Die Reportage
Gaston: kennt kein Pardon, Genie mit Phantasie, Katastrophen ohne Ende, Arbeit macht erfinderisch, Chaos ohne Ende, Jedem Tierchen sein Pläsierchen, Der Groschen ist gefallen
Leonardo: Geniestunden, Leonardo ist ein Genie, Genie bleibt Genie
Isnogud: Der bitterböse Großwesir, Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen
Donald Duck, Dagobert Duck, Mickey Maus usw.
Die Schlümpfe
Johann und Pfiffikus: Der Ring von Burg Hohenfels, Der Streit um die sieben Quellen
Black und Mortimer: Das gelbe M, Der Fluch der dreißig Silberlinge, SOS Meteor
Harry und Platte: Gräber Geister und Ganoven, Trouble in New York, Der Abgrund des Todes
Ein Fall für Jeff Jordan: Teddy zieht Leine, Tödliche Flut, Geheimauftrag für
Der kleine Spirou: Doktorspiele, Schöne Aussichten, Ich will doch nur dein bestes
Benni Bärenstark: Die roten Taxis, Madame Albertine, Bennis zwölf große Taten, Abenteuer mit Onkel Hubert, Circus Bodoni, Lady Alberta, Bennis großer Auftritt
Die Vier: und die Olympia-Rallye
Robin aus dem Wald: Einmal einseifen bitte, Nichts geht mehr, Geben ist seeliger denn nehmen, Geschichten aus dem Sherwood Forest, Eldoradoll, Ich schau dir in die Augen kleines, Je später der Abend, Streß am Loch Ness
Jupp Heister und Herr Jemine: Alles fliegt Ford T, Überall und Immer Ford T, Allegro Ford T, Zwei schwimmen Ford T, Katastrophen in einem Ford T, Fort T Fortimissimo
Pferdle und Äffle, Knax, Lurchi, Peanuts, Tom und Jerry, Fred Feuerstein, Bugs Bunny, Alf, Garfield, Simpsons, Family Guy, Clever und Smart, Jamiri

Manfred Schmidt: Meisterdetektiv Nick Knatterton (Lappan-Verlag 1983):
Der Schuß in den künstlichen Hinterkopf 9
Die Goldader von Bloddy Corner 25
Der Stiftzahn des Caprifischers 35
Der indische Diamantenkoffer 45
Die Erbschaft in der Krawatte 65
Die Million im Eimer 81
Ein Kopf fiel in die Themse 93
Das Geheimnis der Superbiene 103
Die Rasierseifen-Geheimwaffe 117
Der Schatz im Gipsbein 129
Ein Schloß fällt aus der Tür 137
Der Drohbrief im Pyjama 147
Veridium 275 155
Das Geheimnis hinterm Bullauge 167
Affen, Frauen und Brillanten 173
Freitag abend um neun 183

Inhaltsangaben im Internet: www.hoerspiele.dra.de und www.hördat.de.
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 12:20:26 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #34

Michael Koser
Prof. van Dusen: Eine Unze Radium
Regie: Dietrich Auerbach
RIAS 1978 39:45

In der ersten Folge der Hörspiel-Reihe um Professor van Dusen nutzt Professor Dexter, Mitarbeiter eines Physikalischen Instituts in New York, das immense Wissen van Dusens und will mit ihm gemeinsam die Geheimnisse des Radiums erforschen. Bevor die beiden jedoch mit ihren wissenschaftlichen Experimenten beginnen können, muß van Dusen zunächst eine andere Aufgabe lösen: Wo ist die Unze Radium geblieben, die ihnen für die Versuche zur Verfügung stand? Dexter hatte sie auf den Labortisch gelegt, als Madame du Chateauneuf, die charmante Dame mit dem Koffer, ihm überraschenderweise einen Besuch machte. Ein Empfehlungsschreiben der Madame Curie, einer Freundin Dexters, ermöglichte das Entree. Und sie bietet Dexter eine Unze Radium zum Kauf an. Dexter weist den von van Dusen erhobenen Verdacht, die Besucherin mit dem Verschwinden des Radiums in Verbindung zu bringen, zurück. Hatte er doch Madame du Chateauneuf keinen Moment aus den Augen gelassen. Aber wer ist eigentlich diese Madame? Und was ist mit ihrem Begleiter, einem gewissen Monsieur Bertrand? Gehört vielleicht die unbekannte Leiche, die man im Hafen fand, mit zum Täterkreis? Fragen über Fragen! "Die Denkmaschine" kann ihr Können unter Beweis stellen und liefert - selbstverständlich - Meisterarbeit.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Professor Dexter: Otto Sander
Madame du Chateau-Neuf: Lieselotte Rau
Monsieur Bertrand: Klaus Miedel
Detektiv Caruso: Rolf Marnitz
Labordiener: Franz Georg Stegers
Hotelportier: Kurt Pratsch-Kaufmann
Pensionswirt: Herbert Weißbach

Michael Koser
Prof. van Dusen: Das sicherste Gefängnis der Welt
Regie: Rainer Clute
RIAS 1978 42:55

Die Geschichte "Das sicherste Gefängnis der Welt" beginnt in Chiricos elegantem Restaurant in der Fifth Avenue. In der kleinen erlesenen Dinner-Runde finden wir die "Denkmaschine", den berühmten Wissenschaftler und Amateur-Kriminologen Prof. van Dusen, Mr. Ransome, einen Lokalpolitiker und Gefängnisdirektor und Ransomes charmante Gattin Vivian. Man streift zunächst Themen des Tages, man spricht über die neuesten Pariser Modelle, nach dem Dessert wendet man sich einem Problem zu, das vor allem den Professor aufs höchste interessierte: der Frage nämlich, was wohl von den Voraussagen phantasievoller Schriftsteller über die Zukunft der Menschheit tatsächlich eintreffen würde. Man sprach über Jules Verne und Herbert George Wells. Und man sprach auch darüber, wie sicher die Mauern des Chisholm-Gefängnisses bei New York seien. Van Dusen stellte die Behauptung auf, daß er allein durch die Kraft seines Geistes sich aus diesem Gefängnis befreien könne, wenn er nur wolle. So kam es zu der historischen Wette, die van Dusen vor ein paar Probleme stellte, Mr. Ransome ein paar schlaflose Nächte einbrachte und Vivian einen neuen Gesprächsstoff lieferte. Nachdem die beiden Männer beschlossen hatten, sich in acht Tagen hier an diesem Ort wiederzutreffen, marschierte van Dusen in das finstere Granitgebäude mit den schmalen, vergitterten Fenstern, isoliert, nur von einer unübersteigbaren Mauer umgeben. Als er die Tore passierte, schien es ihm beinahe, als sei Chisholm das sicherste Gefängnis der Welt. Mit dem dritten Tag scheiterte auch der dritte Fluchtversuch an der Aufmerksamkeit des Wärters, der fünfte und sechste Tag verging, ohne daß dem Professor die Flucht gelang. Doch van Dusen gibt nicht auf. Vom ersten Tag an sind ihm alle Hilfsmittel recht, jeder Trick wird angewendet, sein Gehirn arbeitet präzise, denn die Zeit ist gegen ihn.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Thomas Ransome, Gefängnisdirektor: Georg Corten
Vivian Ransome, seine Frau: Eva Manhardt
O'Brian, Gefängniswärter: Dieter Ransbach
Oberkellner: Ortwin Speer
Ballard, Gefangener: Ortwin Speer

Michael Koser
Prof. van Dusen: Mord bei Gaslicht
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 55:15

Weldon Henley vertraut dem Reporter Hatch eine furchtbare Geschichte an. Irgendjemand - so Henley - hat die Absicht, ihn mittels des Gaslichts in seinem Zimmer zu ermorden. Er bittet Hatch, ihn mit dem erfolgreichen Kriminologen Professor van Dusen bekannt zu machen. Van Dusen hat nach einigen Recherchen eine lückenlose Beweiskette zusammen. Um den Mord an der jungen, gutaussehenden Alice Briggs zu vertuschen, war Henley auf den ungewöhnlichen Plan gekommen, mit fingierten Mordanschlägen auf sich selber zu arbeiten. Henley hat dabei nicht bedacht, daß Alice Briggs ebenfalls durch das Gaslicht in ihrem Zimmer den Tod fand, und daß nur er in der Lage war, mittels seiner eigenen Beleuchtung das Gaslicht im Zimmer der jungen Frau zum Erlöschen zu bringen. Erhärtet wurde der Verdacht noch durch eine andere Tatsache, nämlich, van Dusen hatte erfahren, daß Henley und Alice Briggs eng befreundet waren. Um eine reiche Erbin zu heiraten, wollte Henley die anhängliche junge Frau loswerden. Als er sich schon ertappt sah, versuchte er noch, den Mord einem anderen Hausbewohner anzuhängen. So klug er auch immer vorging, er hatte nicht bedacht, es mit Professor van Dusen zu tun zu haben.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Reinhard Kolldehoff
Weldon Henley, ein nervöser junger Mann: Wolfgang Condrus
Peter Crippen, Hausverwalter: Jürgen Thormann
Reginald Cable, ein ebenfalls nervöser junger Mann: Hans-Peter Hallwachs
Percival, Kammerdiener: Heinz Spitzner
Liftboy/Verkäufer/Telefonist: Heinz Welzel

Michael Koser
Prof. van Dusen: Der Mann, der seinen Kopf verlor
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 56:30

Am 16. September 1902 meldet sich ein Jonathan Henry beim Professor, er habe sein Gedächtnis verloren. Es gibt keine weiteren Indizien für den Professor, um die wahre Identität von Jonathan Henry festzustellen. Heißt er wirklich so? In einem Zeitungsartikel im Archiv des Daily New Yorker fand Hutchinson Hatch folgende Notiz: "In der Nacht vom 10. zum 11. Januar 1902 verschwand Jon Harrison aus der Rancher- und Viehzüchterbank zu Cheyenne bei Wyoming, mit ihm eine runde Million Dollar". Ein wahrer Hochgenuß für Prof. van Dusen! Nach sehr intensiven Recherchen von Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen und seinem ihn stets begleitenden Assistenten Hutchinson Hatch können sie die Identität von Jonathan Henry enthüllen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Jonathan Henry, ein Mann ohne Gedächtnis: Lothar Blumhagen
William Manning, ein Pokerspieler: Gerd Duwner
Mrs. Henry, eine fürsorgliche Gattin: Monika Hansen
James, van Dusens Diener: Joachim Pukaß
Börsenmakler: Otto Czarski
Hotelportier: Reinhard Kolldehoff
Detective-Sergeant Caruso (stumme Rolle)

Michael Koser
Prof. van Dusen: Stirb schön mit Shakespeare
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 47:50

Weil Rosalinde aufs Stichwort nicht auf der Bühne erscheint, muß schließlich der Vorhang fallen, und weil die fieberhafte Suche nach der Schauspielerin vergeblich verläuft, muß die Truppe ihr Gastspiel absagen. Professor von Dusen, ein Wissenschaftler, dessen Hobby vertrackte Kriminalfälle sind, nimmt die Suche nach der verschwundenen Schauspielerin auf. Zunächst findet er eine Konfektschachtel und zwei nicht vorhandene Pralinen, aber für die Lösung des Falles ist das schon ein Anfang.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detektive-Sergeant Caruso: Reinhard Kolldehoff
Paul Elton, Inspizient: Peter Schiff
John Meany (Jacques), Schauspieler und Regisseur: Arnold Marquis
Walter Mason (Narr), Schauspieler: Otto Sander
Dianne Warwick (Celina): Sabine Baruth
Gertrud Manning, Garderobiere: Sabine Baruth
James Willis (Schäfer), Schauspieler: Horst Schön
Arzt: Horst Schön
Theaterportier: Otto Czarski
Belinda Belmont: Olga Demetriescu

Michael Koser
Prof. van Dusen: Die Perlen der Kali
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 53:00

Michael Koser verschifft seinen Helden, Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen, zusammen mit dem Reporter Hutchinson Hatch nach Europa, um dem Wissenschaftler eine Ruhepause zu gönnen. Während der Professor zurückgezogen die stille Kabine bevorzugt, haben sich die Passagiere der First Class zu einem Maskenball im Palmengarten zusammengefunden. Doch die Ruhe sollte für den Wissenschaftler nur eine Ruhe vor dem Sturm sein. Nicht der Wettergott löste den Sturm aus, sondern die Göttin Kali, die indische Göttin des Todes. Jene Dame, im Tempel von Krischnapur beheimatet, die immer noch ihren gestohlenen Perlen nachweinte und ihren Fluch bis in jeden Winkel der Erde schickte. So brachten die Schwarzen Perlen auch der Lady Wildermere kein Glück. Während sie sich im Kostüm der Cleopatra mit Dr. Miller, gehüllt in ein aufwendiges Shakespeare-Gewand, auf dem Parkett beim Tanz vergnügte, verursachte ein Kurzschluß momentane Finsternis. Diese Panne gab jemandem die Möglichkeit, der Lady die Schwarzen Perlen vom Hals zu entfernen. Wieder einmal hat dem Professor die Stunde geschlagen. Nach Überprüfung aller Fakten bekommt van Dusen eine vage Vorstellung von der Person, die für den Diebstahl in Frage kommt. Daß er jedoch den mutmaßlichen Täter bei der Suche nach den Perlen als Leiche in seiner Kabine findet, ist für den Professor zunächst unverständlich. Äußerste Konzentration ermöglicht es ihm alsbald, die Zusammenhänge zu erkennen. Ob er richtig im Bilde war, soll ein von ihm entwickelter Chronograph noch erhärten.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Kapitän Harris: Heinz Giese
Schiffsdetektiv Prendergast: Gerd Duwner
Maharadscha von Krischnapur: Klaus Miedel
Lord Wildermere: Manfred Schuster
Lady Wildermere: Ilse Holtmann
Mr. Doberman: Klaus Jepsen
Mrs. Doberman: Helga Lehner
Steward: Thomas Frey

Michael Koser
Prof. van Dusen: Whisky in den Wolken
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 52:57

Auf Einladung des wohlhabenden Sir Hector MacMurdock hielten sich van Dusen und Hatch im schottischen Hochland auf, um Augenzeugen eines sensationellen Ereignisses in der Geschichte der Aeronautik zu werden: MacMurdock hatte nämlich vor, den Atlantik im Freiballon zu überqueren. Doch aus der Ballonfahrt nach Amerika wurde nichts. Denn kurz nach dem Start explodierte der Ballon, und MacMurdock kam ums Leben. Der Professor vermutet, daß der Ballon bereits vor dem Start manipuliert wurde und folgert: "Mord!". Wer hätte sich Zugang zum Schloßhof verschaffen und eine Bombe am Ballon deponieren können?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Sir Hector MacMurdock: Alexander Kerst
James MacMurdock, sein Bruder: Alexander Kerst
Inspektor Smiley, Scotland Yard: Rolf Marnitz
Marmaduke Porter vom Königlich Brit. Luftschiffer-Club: Hermann Ebeling
Susan Porter, seine Tochter: Angelika Thomas
Flora MacNab, Haushälterin: Susanne Lüpertz
Angus, Dudelsackspieler: Herbert Weißbach
Fergus, Gärtner: Herbert Weißbach

Michael Koser
Prof. van Dusen: Wettbewerb der Detektive
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 54:00

Der Innenminister Seiner Majestät, Lord Chesterfield, ist spurlos verschwunden. Dem Ruf Seiner Majestät folgt van Dusen ohne Zögern, scheint der Fall für den Amateur-Kriminologen eine Art Leckerbissen zu werden. Daß dieser Leckerbissen ihm zunächst im Halse steckenbleibt, liegt an der Bekanntschaft eines langen, dürren Typs mit schottischem Cape und Jagdmütze. Van Dusen sieht sich Englands bekanntestem Detektiv gegenüber, den König Edward VII. ebenfalls mit der Aufklärung des Falles betraut hat: Shemlock Homes. Während Homes hektisch und unpräzise in den Tag hinein ermittelt, gibt van Dusen sich gelassen, wie es seine Art ist. Am dritten Tag, zum festgesetzten Termin, läßt der König bitten, um sich von den beiden Männern das Ergebnis ihrer Ermittlungen vortragen zu lassen. Die zwei Resultate gleichen sich wie Tag und Nacht. Wessen Ermittlungen schließlich zum Ziel führen, wird der Wettbewerb der Detektive beantworten.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Inspektor Smiley: Rolf Marnitz
Shemlock Homes, Detektiv: Lothar Blumhagen
Dr. Watts, sein Begleiter: Rudi Schmitt
König Edward VII.: Krikor Melikyan
Oberst Cody alias Buffalo Bill: Heinz Spitzner
Wachtmeister Billington: Alexander Herzog
Kellner:
Stationsvorsteher:
Ober:
Kammerherr:

Michael Koser
Prof. van Dusen: Ein Mörder bei Madame Tussaud
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 50:10

Der Autor, Michael Koser, läßt seine "Denkmaschine" Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen diesmal in London agieren. Er läßt sie zusammen mit dem Journalisten Hatch im vornehmen Savoy absteigen, just in dem Hotel, in dem der Zimmerkellner gerade die Leiche von Mr. Dixon entdeckt hat. Was liegt näher, als den Professor um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten. Nach dem Verhör des Kellners, der dem Professor versichert, einen Mann vor Zimmer 412 gesehen zu haben und der ihm eine Personenbeschreibung serviert, die auf jeden x-beliebigen Gast zutreffen könnte, begibt sich der Professor höchstpersönlich in die 4. Etage. Daß Mr. Dixon erschlagen und beraubt worden war, sieht van Dusen auf den ersten Blick. Auf den zweiten sieht er dann ein Papierschnipsel in der Hand des Toten. Für das ungeschulte Auge ist nur ein sinnloses Gekritzel zu erkennen. Der Professor jedoch sieht sofort, daß es sich hier um den technischen Entwurf eines neuartigen Typs von Maschinengewehren handelt. Erhärtet wird sein Verdacht durch Oberst Pickersgill. Dieser bestätigt dem Professor, mit Mr. Dixon im Geschäft gewesen zu sein. Mit diesem Wissen leitet van Dusen eine neue Phase seiner Recherchen ein, bei der ihm die beiseite geschaffte und gerade wiederentdeckte Armbanduhr des Toten neues Material liefert. Die Spur des Mörders führt allem Anschein nach in das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud. Was den Professor hier erwartet, bringt ihn aus der Fassung: inmitten einer Gruppe von Genies der Vergangenheit glänzt er als lebende Größe. Hatte man ihn nur deshalb hergelockt?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Direktor Bunny vom Hotel Savoy: Moritz Milar
Max Nicholas, Zimmerkellner: Andreas Thiek
Empfangschef im Savoy: Ortwin Speer
Oberst Pickersgill vom Kriegsministerium: Eric Vaessen
Inspektor Smiley von Scotland Yard: Rolf Marnitz
Prunella Winters, Telephonistin: Liane Rudolph
Kassiererin in Madame Tussauds Wachsfiguren-Kabinett: Gabriele Litty

Michael Koser
Prof. van Dusen: Lebende Bilder - toter Mann
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 57:35

Der Autor Michael Koser verfrachtet seinen Professor van Dusen diesmal nach Calais und begleitet ihn weiter auf seiner Reise nach Paris. Schon im Zug läuft ihm eine Dame über den Weg, die einstmals zu seinen Lieblingsschülerinnen zählte, die dann aber durch den Tod der Eltern ihr Studium abbrechen mußte. Sie ist ebenfalls auf dem Weg nach Paris, um dort bei Georges Lumiès eine Stelle als Gouvernante anzutreten. Die Wiedersehensfreude geht schnell in tiefe Bestürzung über. Als nämlich der Zoll Mary Chitterley auffordert, sie möge ihren Schrankkoffer öffnen und der Inhalt keineswegs den Angaben entspricht. Statt Garderobe finden die Zollbeamten eine Leiche im Koffer, die der Professor gleich als die des Georges Lumiès identifiziert. Dieser Aussage kann sich Mary Chitterley jedoch nicht anschließen, denn sie war noch am Tage zuvor von Lumiès persönlich engagiert worden und erkennt keine Ähnlichkeit mit dem Toten. Von Inspektor Poubelle nach Einzelheiten befragt, kann die Mademoiselle nur versichern, daß der Schrankkoffer mit ihren persönlichen Sachen von zwei Trägern zum Bahnhof geschafft worden sei und daß sie mit dem Mord nichts zu tun habe. Wenn auch der Professor an der Glaubhaftigkeit ihrer Aussage nicht zweifelt, der Inspektor sieht die Angelegenheit auf seine Weise und bringt die Dame erst einmal hinter Schloß und Riegel. Van Dusen wird auf der Stelle tätig. Bei seinen außergewöhnlichen kriminalistischen Fähigkeiten kann man nur hoffen, daß seine Recherchen Erfolg haben werden.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Mary Chitterley: Gesche Schmoll
Inspektor Poubelle: Klaus Miedel
Charles Leblanc: Klaus Jepsen
Valérie Lumiès: Helga Lehner
Guy Maréchal: Wolfgang Condrus
Stationsvorsteher: Andreas Thieck
Zollbeamter: Andreas Thieck
Porno-Händler: Ortwin Speer
Telephonistin: Anna Klasse
Fremdenführerin: Maria Neumann
Film-Schauspielerin: Maria Neumann

Michael Koser
Prof. van Dusen: Sein erster Fall
Regie: Rainer Clute
RIAS 1979 53:35

Man reist von Paris nach Bad Emsingen, in einen der feudalsten Badeorte Mitteldeutschlands. Das Ziel ist noch fern, die Bahnfahrt uninteressant. So kam es, daß Hatch den Einstieg des Professors in das Metier der Kriminologie für rekapitulierenswert erachtete und van Dusens ersten Fall aufschrieb. Bei dieser geschickten Rückblende hat der Autor, Michael Koser, gleichzeitig die erste Begegnung dieser beiden Figuren mit verarbeitet. Es lag sechs Jahre zurück, als sich im Hafen von Brooklyn ein rätselhafter Unglücksfall ereignete. Ein Motorboot war mit Vollgas direkt auf den Pier zugesteuert. Der Mann am Ruder war tot. Der Tote trug eine Holländische Uniform, in seiner Tasche fand man ein Spitzentaschentuch mit den Initialen EBM, und er hieß Leslie Denninger, mehr wußte man nicht. Ein Fall, der dem Professor verlockend genug erschien, sich der Kriminalpolizei zur Verfügung zu stellen. Sehr schnell hatte er bei dem Toten etwas entdeckt, was der Polizei zwar nicht entgangen, ihr jedoch nicht beachtenswert erschien: einen etwa zwei Zentimeter langen Schnitt am rechten Handgelenk, der mit einem Heftpflaster versehen war. Damit - und aufgrund seines überaus großen kriminalistischen Scharfsinns hatte er das erste und wichtigste Glied in der Kette seiner weiteren Recherchen gefunden.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Chefredakteur des Daily New Yorker: Peter Fitz
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Dr. Clenam, Polizeiarzt: Klaus Nägelen
Dr. Lasker, Schach-Weltmeister: Peter Matic
Mrs. Denninger: Ingrid Kaehler
Shimura, japanischer Diener: Dieter Ranspach
Hafenmeister: Will Hollers
Stationsvorsteher: Will Hollers

Michael Koser
Prof. van Dusen: Stimmen aus dem Jenseits
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 59:10

Seine Durchlaucht, Fürst Amadeus Heinrich XII. von Schleuß-Reitz-Wittgenstein, zu dessen Fürstentum das kleine Bad Emsingen gehörte, lag im Sterben. Just zu dieser Zeit weilte Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen an diesem Ort, um sich von den Strapazen der Fälle der letzten Monate zu erholen. Man ist in erlauchter Runde. Nicht nur der ungarische Graf Páloczi und die Baronin Ziegenhain zählen zu den Gästen des Hotels Amadeus Heinrich, auch der Erbprinz des Fürstentums gibt sich die Ehre. Gelangweilt bringt man sich durch den Tag. Wen wundert es also, daß alle vor Begeisterung jubeln, als sich Madame Cassandra, das weltberühmte Medium ankündigt. Alle eilen in die Villa "Waldesruh", wo Madame in einer Privat-Séance ihre spiritistischen Fähigkeiten zum besten geben will. Mit Skepsis verfolgt der Professor Madame Cassandras theatralisches Getue. Zum Schluß nimmt sie den Erbprinzen in Audienz unter vier Augen, um ihm ein Staatsgeheimnis anzuvertrauen. Steht dieses in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner Entführung noch in derselben Nacht, in der auch der Fürst seiner Krankheit erlegen ist? Professor van Dusen beginnt sofort mit den Recherchen, denn der Prinz wird von der Erbfolge ausgeschlossen, wenn er nicht innerhalb von 48 Stunden wieder auftaucht. Die Denkmaschine läuft unaufhaltsam an, erste Anhaltspunkte liefert die Séance. Außerdem gibt es Radspuren eines Wagens, frische Kratzer auf dem Pflaster, ein Eisenrohr und eine Schraube. Ein Puzzle für van Dusen, der einmal wieder ganz in seinem Element zu sein scheint.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Kriminalpolizei-Oberrat von Bliemchen: Otto Czarski
Gabriel Schönthau, Hofpoet, Geisterstimme: Jürgen Thormann
Baronin von Ziegenhain, Madame Cassandra: Maria Axt
Erbprinz Amadeus Heinrich: Hans Werner Bussinger
Graf Páloczi: Georg Corten
Gendarm Meier Zwo: Paul Paulschmidt
Hotelwirt: Paul Paulschmidt

Michael Koser
Prof. van Dusen: Wer stirbt schon gern in Monte Carlo
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 50:08

Der große Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen und sein Assistent Hatch haben nunmehr ihr Domizil in Monaco aufgeschlagen. Ganz sicher niemand, der jeden Abend mit prallen Taschen das Spielkasino verläßt, wie der Marchese delle Rocca. Mit Neid blickt Hatch auf den Mann an seiner Seite. Der Professor hingegen erkennt in dem Glückspilz einen alten Bekannten wieder, den Grafen Páloczi, alias Gheorge Manolescu, der sich in Monte Carlo mit dem Namen Marchese della Rocca schmückt. Er wird am nächsten Morgen erschossen in seinem Bett aufgefunden. Ein Fall für Professor van Dusen? Wenn auch der örtliche Inspektor den Kriminologen vom Ort des Geschehens verbannt, weil dieser hier kein Motiv für einen Selbstmord erkennen kann, ist der Professor entschlossen, die Regie in die eigene Hand zu nehmen. Er verpflichtet die Detektivin Denise Maigret, die der Marchese wegen der zu erwartenden hohen Gewinne engagiert hatte. Sie konnte also mit absoluter Sicherheit bescheinigen, daß in der fraglichen Nacht niemand das Zimmer des Toten betreten noch verlassen hatte. Van Dusen wagt ein kühnes Experiment. Er will beweisen, daß er aus dem verschlossenen Zimmer - ohne Hinterlassung von Spuren - herauskommt. Wenn sein Experiment scheitern sollte, hat die Polizei Grund genug, den Fall della Rocca abzuschließen. Selbstmord wird man in den Akten nachlesen können.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Madame Maigret, private Detektivin: Evamaria Miner
Inspektor Lecoq: Christian Brückner
Manolescu, internationaler Hochstapler: Georg Corten
Croupier: Klaus Miedel
Lord Westerfield: Gerd Wameling
Empfangschef: Heinz Spitzner
Dupin, Pächter der Spielbank: Fritz Mellinger

Michael Koser
Prof. van Dusen: Rotes Blut und weißer Käse
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 47:57

Monaco! Au revoir! dachte der große Wissenschaftler Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen. Dann verließ er zusammen mit dem Journalisten Hutchinson Hatch den kleinen Mittelmeerstaat in Richtung Südschweiz. In einer Villa auf dem Monte Paradiso im Tessin, inmitten einer Schar von Künstlern, Vegetariern, Nudisten und Weißkäse-Aposteln aus allen möglichen Ländern begrüßte van Dusen einen alten Freund: Dr. Pontifex, früher Pharmakologe, heute begeisterter Naturist. Nicht gerade das Wahre für Hutchinson Hatch, den bekannten Vertilger schottischen Whiskys. Da sein Weg bekanntlich mit Leichen gepflastert war und auf seiner bisherigen Europareise die Bekanntschaft von Mördern zum Alltag gehörte, sollte es hier keine Ausnahme geben. Vor aller Augen geschieht ein Mord - so hinterhältig und raffiniert, daß Methode und Mörder im Dunkeln bleiben. Auf alle Bewohner der Villa fällt gleichermaßen ein Verdacht. Van Dusen greift unter Lebensgefahr ein und weist mit logischem Scharfsinn nach, wie der rätselhafte Mord begangen wurde. Die Demonstration findet im Speisesaal statt. So fade die Körner, das Wasser, das Obst auch sein mögen, van Dusen liefert den Pfeffer dazu, indem er klipp und klar den Mörder enthüllt.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Dr. Pontifex: Martin Hirthe
Selma Castor: Gisela Fritsch
Paul Castor: Hermann Ebeling
Oskar Blasedow: Helmut Stauss
Friederike Ipsen: Lone Sonlov
Schäfer: Heinz Rabe

Michael Koser
Prof. van Dusen: Zocker, Zossen und Zinnober
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 46:31

Berlin, 1904: Ein herrlicher Tag. Als Ehrengast des Internationalen Physiker-Kongresses wird der Professor nach Berlin eingeladen. Hutchinson Hatch sein Assistent, Chronist und Begleiter folgt ihm. Unter den Linden der Hauptstadt liegt ein Hauch von Abenteuer, Unterwelt, Verbrechen, von Pulver und Blei in der Luft. Zeitungsjungen rufen aus: "Schauderhafter Mord - Zockerkönig in der Wohnung von Gardeleutnant erschossen - Bankier Süßmilch unter Mordverdacht verhaftet." Der dem Glücksspiel verfallene Leutnant von Knesewitz, zukünftiger Schwiegersohn des Bankiers Süßmilch, war mit einer hohen Summe bei Zockerkönig Korff verschuldet. Der Bankier wendet sich auf Empfehlung seines Schwagers an dessen Physiker-Kollegen, Professor van Dusen, in der Hoffnung, der Kriminalexperte kann eine Möglichkeit für seinen Schwiegersohn in spe finden, von den Schulden in dem illegalen Spielclub loszukommen. Da wird der Zockerkönig in der Wohnung des Bankiers ermordet aufgefunden. Der unter Tatverdacht stehende Bankier wird von Kommissar von Möllhausen verhaftet. Nun muß Hatch für den Professor sogar in die Unterwelt zu den Zockern steigen, um die Unschuld des Bankiers Süßmilch beweisen zu können. Auch van Dusens weitere Recherchen bringen einiges zu Tage, eine Laterna Magica spielt u.a. eine sehr wichtige Rolle. Ein Fall »Die Affäre um den Gardeleutnant, den König der Glücksspieler und die zwei Pistolenkugeln«, über den Professor van Dusen später einmal sagen wird: "Bei der Affäre um den Gardeleutnant handelt es sich zwar kaum um den schwierigsten, wohl aber um einen der ausgefallensten meiner Laufbahn als Amateurkriminologe."

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Leutnant Bodo von Knesewitz: Gerd Wameling
Bankier Süßmilch: Peter Schiff
Kommissar von Möllhausen: Edgar Ott
Wachtmeister Klemm: Otto Czarski
Tipjule aus Hoppegarten: Susanne Lüpertz
Zeitungsverkäufer: Dieter Kursawe
Droschkenkutscher: Heinz Rabe
Kellner: Ortwin Speer
Diener im Spiel-Club: Norbert Gescher

Michael Koser
Prof. van Dusen: Duell der Giganten
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 53:05

Daß die Sitten in Rußland ziemlich rauh und außergewöhnlich sind, bekamen Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen und der Journalist Hatch am eigenen Leibe zu spüren. Kaum waren van Dusen und Hatch in St. Petersburg dem Zug entstiegen, war schon der Geheimdienst zur Stelle. Drei Soldaten mit aufgepflanztem Bajonett bugsierten die beiden Amerikaner in eine schwarze Kutsche. Als Ziel dieser Fahrt stellte sich die Peter-Paul-Festung, das russische Staatsgefängnis, heraus. Vermutlich wäre ihre Weltreise hier zu Ende gewesen, hätte van Dusen sich dem Begehren des Innenministers Plehwe widersetzt, der, von der Einreise des Professors unterrichtet, das phänomenale kriminologische Können des Wissenschaftlers nutzen wollte. Im Auftrag Seiner Majestät, des Zaren Nikolaus II., zwingt Plehwe sie zur Hilfe bei der Aufklärung einer brisanten Affäre: die Kronjuwelen waren in Gefahr, von den Japanern, die sich mit Rußland im Krieg befinden, geraubt zu werden. Der Professor ließ sich also herab, mit der ihm beigeordneten Fürstin Dolgoruki diese uninteressante Aufgabe zu erledigen. Gemeinsam mit ihr und Hatch dampfte er auf einer kaiserlichen Barkasse zur Puschkin-Insel, wohin man die Kronjuwelen vorsorglich gebracht hatte. Drei Schnellboote, einen Fesselballon und die verstärkten Wachen hielt van Dusen für Schutz genug, und seine Anwesenheit für überflüssig. Er setzte wieder zum Festland über, um alles in Ruhe zu überdenken. Doch ein mysteriöser Anruf und die inzwischen geraubten Kronjuwelen zwangen den Professor, sofort zu handeln. Van Dusen wird auf einen harten Gegner treffen, einen Profi in Sachen Tricks und Zauberkunststückchen, auf einen Meister der Magie.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Innenminister Plehwe: Arnold Marquis
Fürstin Dolgoruki: Susanna Bonaséwicz
Kapitän Suchanow: Harry Wüstenhagen
Geheimpolizist: Krikor Melikyan
Admiral Alexejew: Eric Vaessen
Agent: Wolfgang Condrus
Stationsvorsteher:
Soldat:
Matrose:
Harry Houdini (stumme Rolle)

Michael Koser
Prof. van Dusen: Das Gefängnis des Grafen Dracula
Regie: Rainer Clute
RIAS 1980 54:45

Sofia im Herbst des Jahres 1904. Nachdem Professor van Dusen einen Fall aufgeklärt hatte, in dem der Kronprinz Boris verwickelt war, lebte er jetzt als Ehrengast am fürstlichen Hofe wie die Made im Speck. Nach Tagen der Langeweile entschloß er sich, einen alten Freund in Bukarest zu besuchen. Aus dem Besuch wurde ein rumänisches Abenteuer. Schon an der Grenze wurde er vom Kutscher des Grafen Dracula abgefangen und in dessen Schloß entführt. Der Graf - informiert über die Einreise des Wissenschaftlers und sich erinnernd an die spektakuläre Flucht van Dusens aus dem Chisholm Gefängnis in New York - wollte den Kriminologen van Dusen selber auf die Probe stellen. Mit List lockte er ihn in eine Hütte und versperrte die Tür, die noch zusätzlich von zwei Hunden bewacht wurde. In dem engen Raum befand sich ein Safe mit einer Bombe, die nach Aussage des Grafen drei Tage später explodieren sollte. Van Dusen hatte also nur begrenzt Zeit, sich aus seinem Gefängnis zu befreien. Das Gehirn des Wissenschaftlers arbeitete auf Hochtouren, denn der Tag der Explosion rückte verdammt schnell näher.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Graf Dracula: Dieter Ranspach
Igor, sein Diener: Ulli Kinalzik
Kutscher: Max Grothusen

Michael Koser
Prof. van Dusen: Im Harem sitzen heulend die Eunuchen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 ca. 52:00

Als harmlose Touristen, Konstantinopel besichtigend, treffen wir den großen Wissenschaftler van Dusen und den Journalisten Hutchinson Hatch im Orient, bis dem Professor eines Tages ein altes arabisches Manuskript angeboten wird, für das er großes Interesse zeigt. Der Professor und Hatch vertrauen sich einem Mann an, der beide zu dem Verkäufer jenes Angebots geleiten will. Daß sie dabei unfreiwillig im Harem Pascha Selims landen, der des Professors Dienste in Anspruch nehmen will, weil der ihm vom Sultan anvertraute wertvolle Schatz, der "Mond von Mekka", verschwunden ist und der Diebstahl dem Pascha das Leben kosten würde, bringt die beiden in eine gefährliche Lage. Gelänge es dem Professor, den Schatz wieder herbeizuschaffen - oder auch nicht - auf alle Fälle würde der Pascha sich seiner Mitwisser entledigen. Dennoch versucht van Dusen diesen Diebstahl aufzuklären, aber gleichzeitig - wie seine kriminologischen Erfolge auch sein mögen - eine Fluchtmöglichkeit vorzubereiten, die wegen der Insellage zusätzliche Probleme aufwirft.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Selim Pascha, Aufseher der Schatzkammern des Sultans: Helmut Wildt
Mahmud, sein Ober-Eunuch: Rudi Schmitt
Ali, Eunuch: Gerd Wameling
Miss Constance Kelly: Karin Grüger
Emineh, Odaliske: Simone Petschke
Hotel-Page: Georg Fett
Schiffs-Offizier: Frank Arnold

Michael Koser
Prof. van Dusen: Der Fluch des Pharao
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 49:52

Professor van Dusen interessiert sich nicht so sehr für Pyramiden und Pharaonen, er ist in der Hauptsache nach Ägypten gekommen, um seinem Kollegen Professor Benedict auf die Finger zu sehen, der im Auftrage und auf Rechnung der Universität New York nun schon seit zwei Jahren erfolglos im Tal der Könige nach Pharaonen gräbt. Schon beim Verlassen des Dampfers scheint sich sein Auftrag zu einem Kriminalfall zu entwickeln. Zu Begrüßung steht nicht Professor Benedict am Kai, sondern dessen Assistent Dr. Oliver, der ihn mit der Nachricht empfängt, der Professor sei plötzlich verschwunden. Dr. Oliver fährt van Dusen und Hatch ins Tal der Könige, zu einer Stelle, an der Benedict demnächst mit seiner Grabung beginnen will. Sehr zum Erstaunen des Professors finden sie ein schon geöffnetes Grab vor, in dessen Kammer sie außer einer Mumie noch eine Leiche entdecken, die eine menschliche Figur fest in der Hand hält. Das ist für den Professor Beweis genug, es hier mit einem Grabräuber zu tun zu haben. In der Nähe des Grabes machen sie dann eine weitere Entdeckung. Aus dem Sand ragt ihnen eine Hand mit einer Tonscherbe entgegen. Bei näheren Untersuchungen kommt dann die Leiche von Professor Benedict zutage, der sich ohne Zweifel ebenfalls an den Schätzen der Grabkammer bereichern wollte. Auf welche Weise waren die beiden ums Leben gekommen? Bei den Toten gibt es nach eingehender Untersuchung keine Wunden, keine sichtbaren Verletzungen. Mit komplizierten 'duseneigenen' Experimenten meint der Professor, der Todesart auf die Spur zu kommen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Dr. Oliver, Archäologe: Helmut Stauss
Mrs. Benedict: Gudrun Genest
Monsieur Lenormand: Rolf Marnitz
Scheich Achmed: Krikor Melikyan
Schlangenbeschwörer: Dieter Kursawe
Arzt: Klaus Jepsen
Steward auf dem Nildampfer: Gerd Holtenau
Wächter: Herbert Grünbaum
Fellache: Herbert Grünbaum

Michael Koser
Prof. van Dusen: Hatch will heiraten
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 49:45

Immer noch auf der Weltreise - treffen wir diesmal Dr. Dr. Dr. van Dusen und seinen Assistenten Hutchinson Hatch an Bord des Passagierdampfers "Ormuz". Hier macht Hatch auch die Bekanntschaft einer gewissen Miss Apex, die, wie Hatch bald erfährt, in Wirklichkeit die Prinzessin Lascaris ist, Spross einer uralten, mit dem Königshaus verwandten ruritanischen Familie und dazu ausersehen, ihre Hand dem Thronfolger zu reichen. Jene Dame befindet sich also auf der Flucht und reist mit ihrem Liebhaber inkognito. Noch an Bord will sie den Grafen Baratoro heiraten, um so einer Verbindung mit dem schwachsinnigen Thronfolger zu entgehen. Als der Graf jedoch erfährt, daß König Kasimir Geheimagenten ausgesandt hat, die sich ebenfalls an Bord befinden, sieht er sein Leben bedroht und gibt der Prinzessin den Laufpaß. Hatch, der Dame schon eine Weile zugeneigt, sieht nun für sich die Chance seines Lebens. Nachdem Bischof Templeton, der wie zufällig an Bord ist, den beiden seinen Segen gegeben hat, nimmt Professor van Dusen den Fall in die Hand, denn als stiller Beobachter hat er sich eine Menge Gedanken gemacht, die sich zu einer kriminologischen Geschichte zusammenfügen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Prinzessin Lascaris (alias Apex): Karin Grüger
Baron Anatol (alias Domski): Rudi Schmitt
Graf Barataro (alias Wanzek): Heinz Rabe
Bischof Templeton: Krikor Melikyan
Kapitän Bleeker: Eric Vaessen
Steward: Manuel Vaessen

Michael Koser
Prof. van Dusen: Der Kopfjäger von Singapur
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 50:30

Das blasierte Eigenlob des Gouverneurs von Singapur, Sir Francis Bannister, dem Professor van Dusen und sein Assistent Hatch ihre Aufwartung machten, näherte sich unaufhaltsam der Grenze des Zumutbaren, als eine Nachricht von Inspektor Boggles die erlösende Abwechslung und des Professors Blut in Wallung brachte: Eine kopflose Leiche war gefunden worden. Der Kopfjäger von Singapur hatte zum zweiten Mal zugeschlagen. Eine Woche zuvor war Suran, dem Aufseher des Botanischen Gartens, ein schwer verletzter Mann entgegengetaumelt, den er eindeutig als William Tremayne erkannt hatte und der wenig später tot zusammengebrochen war. Mysteriös wurde der Fall, als die Leiche später ohne Kopf und ohne rechten Arm gefunden wurde. Um den Fall möglichst schnell zu den Akten legen zu können, hatte der Inspektor den Zeugen Suran des Mordes bezichtigt und einkerkern lassen. Also kann dieser den zweiten Mord nicht begangen haben. Die Denkmaschine arbeitet auf Hochtouren. Die Aufklärung des ersten Mordes erscheint van Dusen unglaubwürdig und die Behauptung des Gouverneurs, nur ein Einheimischer wäre in der Lage, eine solche Brutalität zu begehen, nicht haltbar. Wen nimmt es Wunder, daß auch dieses Mal die Zweifel des Amateurkriminologen Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen ihre Berechtigung haben? Den endgültigen Beweis liefert die dritte kopflose Leiche.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Sir Francis Bannister, Gouverneur von Singapur: Horst Niendorf
Inspektor Boggles: Rainer Pigulla
Mrs. Gwendolyn Tremayne: Maren Kroymann
Lela, ihr Hausmädchen: Christa Lorenz
Suran, Aufseher im Botanischen Garten: Ortwin Speer
Gates, Butler: Will Hollers
Jones, Polizist: Harald Werner
Telephonvermittler: Harald Werner

Michael Koser
Prof. van Dusen: Doktor Tschu Man Fu
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 53:30

Der Autor Michael Koser läßt in seinem Hörspiel "Dr. Tschu Man Fu" seine große Denkmaschine Professor van Dusen nach Shanghai reisen. Während er und Hatch sich im Hotelzimmer genüßlich dem Sektfrühstück hingeben, klopft es. Als Hatch die Tür öffnet, fällt ihm eine höchst ansehnliche junge Frau direkt in die Arme. In ihrem Rücken steckt ein Dolch. Vor ihrem letzten Atemzug stammelt sie noch ein paar Namen, mit denen Dusen zunächst nichts anfangen kann. Als er dann aber vom Hotelportier erfährt, daß seine Suite zuvor von einem gewissen Mr. Ross bewohnt worden war, dessen Name er gerade noch von der Erstochenen gehört hatte, fängt der Kriminologe an, zu kombinieren. So kann er dem herbeigerufenen Inspektor gleich eine wertvolle Aussage mitgeben und erfährt von ihm, daß es noch zwei weitere Tote gibt, deren Namen das Opfer im Hotel ebenfalls genannt hatte. Diese Tatsachen lassen bei van Dusen nur einen Schluß zu: Zwischen den drei Morden muß es unmittelbare Zusammenhänge geben.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Doktor Tschu Man Fu/1. Zimmerkellner/Opern-Direktor/Friseur: Gerhard Friedrich
Captain Ross vom Secret Service: Heinz Petruo
Inspektor Fleming: Christian Rode
Mata Hari: Verena Peter
2. Zimmerkellner: Norbert Gescher
Portier: Klaus Jepsen
Polizist: Alexander Herzog

Michael Koser
Prof. van Dusen: Robinsons Insel
Regie: Rainer Clute
RIAS 1981 52:27

In illustrer Gesellschaft mit Engländern, Holländern und Deutschen, an Bord der Dampf- Yacht "Annabella" treffen wir diesmal den großen Amateurkriminologen und seinen Begleiter Hatch. Man war unterwegs von Manila nach Sydney. Durch ein plötzliches Unwetter geriet die Annabella auf ein Riff. Alles flüchtete in Rettungsboote und trieb in der tosenden Südsee einer ungewissen Zukunft entgegen. Aber endlich kam Land in Sicht - eine Insel. Der Professor konnte die Lage der Insel schnell orten, anhand von Berechnungen - so stellte er fest - lag die Insel genau zwischen den kolonialen Sphären der Engländer, der Deutschen und der Holländer. Durch diese Erkenntnis entbrannte sofort ein Streit unter den verschiedenen Landsleuten, da jeder Anspruch auf die Insel erhob und sie zum Besitz des jeweiligen Staates erklärte. Diese Streitigkeiten fanden durch einen Todesfall ein jähes Ende. Kommerzienrat Piefke war in einem kleinen Wäldchen erschossen worden. Seine Begleiterin Madame de la Mousse war ganz sicher, daß es sich bei dem Schützen um einen tätowierten Kannibalen gehandelt habe. Der Professor vermutete allerdings den Täter unter den Schiffbrüchigen, die - wie er zwar zugeben mußte - alle ein einwandfreies Alibi nachweisen konnten. Darum versucht er, durch ballistische und andere Experimente den Fall zu klären.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Lord Chippendale: Lothar Blumhagen
Madame de la Mousse: Beate Hasenau
Kapitän Peeperkorn: Hermann Ebeling
Kommerzienrat Piefke: Otto Czarski
Butler Bassett: Heinz Spitzner
Sabu, indischer Matrose: Norbert Gescher

Michael Koser
Prof. van Dusen: Die Erde hat ihn wieder
Regie: Rainer Clute
RIAS 1982 56:21

Endlich war es Professor van Dusen gelungen, die Spaltung des Atoms in die Praxis umzusetzen. So stolz er einerseits auch sein konnte, so war er sich andererseits über die Gefährlichkeit dieser Entdeckung im klaren. Da er sie aber nur zur friedlichen Nutzung eingesetzt wissen wollte, verwahrte er die Erfindung in einem Koffer in seinem Safe. Dieser Koffer ist nun Gegenstand einer Gerichtsverhandlung, denn durch ihn wurde der Multimillionär Cosmo Caesar Cesselman ins Jenseits befördert. Als der Prozeß ins Stocken gerät, bittet man den weltweit bekannten Professor van Dusen um seine Mitarbeit. Daß er dann auf dem Parkett der Justitia ausrutscht, wäre keinem in den Sinn gekommen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Professor Kleinstein: Jürgen Thormann
Carpenter, Verteidiger: Helmut Krauss
Hamburger, Staatsanwalt: Edgar Ott
Cosmo Caesar Cesselman, Multimillionär: Georg Corten
Herbert George Wells, Schriftsteller: Rolf Schult
Richter: Peter Matic
Lieutnant Gart: Heinz Petruo
Rupert Baxter: Wolfgang Condrus
Gerichtsdiener: Manfred Rabbel
Jury-Obmann: Rainer Clute
Barmixer: Horst Dähne

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Zirkusmörder
Regie: Rainer Clute
RIAS 1982 54:26

Professor van Dusen weilt nicht mehr unter uns. Dennoch läßt der Autor seinen Helden wieder agieren. Aus der prall gefüllten Mappe seines Journalisten Hatch greift Michael Koser den Fall "Professor van Dusen und der Zirkusmörder" heraus. Der Wissenschaftler schenkt dem Fall zunächst keine Beachtung - im Gegenteil - er ist ärgerlich als Mr. Bailey, Miteigentümer des Zirkus "Barnum und Bailey", ihn bittet, bei der Aufklärung am Tod eines Schimpansen mitzuhelfen. Erst als Bailey dem Professor einen Zettel mit ein paar Zahlen zeigt, den man bei dem ermordeten Schimpansen gefunden hatte, scheint van Dusen die Sache schon eine Überlegung wert zu sein. Wie richtig das war, sollte sich bald beweisen, denn schon bald gab es im Zirkus einen zweiten Mord. Es wurde ein Brief gefunden, der just dieselben Zahlen aufwies wie der Zettel bei dem Schimpansen. Da bekanntlich aller bösen Dinge drei sind, läßt das dritte Opfer auch nicht lange auf sich warten. Clown Bobo bricht in der Manege tot zusammen. Gift ist hier die Todesursache. Im Trikot des toten Bobo steckte ebenfalls eine Mitteilung mit den Zahlen 6, 7, 8, 9.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
James Bailey, Zirkusdirektor: Jürgen Thormann
Professore Logo, das wandelnde Gehirn: Klaus Jepsen
Madame Zorrina, die Königin des Dschungels: Beate Hasenau
Bobo, Liliputaner: Gerd Duwner
Bombello, Clown: Paul Paulschmidt
Miss Annie Oakley, Kunstschützin: Evamaria Miner
James, van Dusens Diener: Andreas Mannkopff

Michael Koser
Prof. van Dusen rettet die Venus von Milo
Regie: Rainer Clute
RIAS 1982 54:18

Monsieur Popelotte, Direktor des Louvre, ist vermutlich einem Betrüger aufgesessen. Popelotte hatte einen Tizian angekauft, den Kunstexperten für eine Fälschung halten. Da Popelotte vor Jahren in einer Zeitschrift gelesen hatte, daß der große Wissenschaftler Professor van Dusen mittels entdeckter X- oder Röntgen-Strahlen die Echtheit von Gemälden bestimmen kann, bittet der Direktor van Dusen um Mitarbeit. Gerade liegt das Ergebnis seiner Untersuchung vor: der Tizian ist eine Fälschung, kommt eine neue Tragödie auf ihn zu. Aus dem Louvre war die Venus von Milo gestohlen worden. Was Arsene Lupine, der berühmt-berüchtigte Gentleman-Gauner, dem Direktor vorher schriftlich kurz und sachlich mitgeteilt hatte: er werde die Venus von Milo entführen, hatte er in die Tat umgesetzt, obwohl Popelotte die echte Venus von Milo vorsorglich ins Magazin hatte bringen lassen. Für van Dusen ergibt sich zunächst die Frage, wie war es Lupine möglich gewesen, diese immerhin schwere, steinerne Schönheit aus dem Magazin zu entfernen? Während van Dusen sich seine Gedanken macht, teilt Lupine dem Direktor mit, daß er gegen eine beträchtliche Summe die Dame wieder zurückgeben werde. Die Geldübergabe verlangt der Räuber an einem ungewöhnlichen Ort - wie dem Pissoir im Jardin du Luxembourg.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Commissaire Gallimard, Chef der Sûreté: Gerd Duwner
Monsieur Popelotte, Direktor des Louvre: Lothar Blumhagen
Brigadier Clopin: Krikor Melikyan
Victor, Popelottes Assistent: Andreas Thieck
Arsène Lupine: Peter Matic
Papa Corbeau, Wächter: Peter Matic

Michael Koser
Prof. van Dusen und der schreckliche Schneemensch
Regie: Rainer Clute
RIAS 1982 57:05

Erneut läßt Michael Koser den Journalisten Hutchinson Hatch in seinen Aufzeichnungen kramen, in denen er das unglaubliche Abenteuer von Tibet ausführlich notiert hat. Der Wissenschaftler und Kriminologe Professor van Dusen will sich während einer Weltreise, die ihn auch durch Asien führt, einen langgehegten Wunsch erfüllen und das größte Lama-Kloster in Ost-Tibet besuchen, um dort die einzigartigen Objekte zu besichtigen, zu denen auch das vollständig erhaltene Fell eines rätselhaften Schneemenschen gehört. Außerdem besitzt das Kloster Kumbum eine bedeutende medizinische Hochschule, an der van Dusen die Mysterien fernöstlicher Heilkunst studieren möchte. Trotz massiver Warnungen eines Unbekannten, dem Kloster fernzubleiben, weil der Tod ihm dort gewiß sei, will van Dusen nach zweimonatiger Exkursion durch Asien, nach Strapazen und Entbehrungen so kurz vor dem Ziel seiner Wünsche nicht aufgeben. Was jener Fremde vorausgesagt hat, entspricht tatsächlich der Wahrheit. Der Professor und Hatch sind im Kloster keine gern gesehenen Gäste. Das Innere des Gebäudes vermittelt ihnen eine finstere und gespannte Atmosphäre. Und in der medizinischen Hochschule wird ihr Schicksal dann zunächst einmal besiegelt, denn Neugier verlangt ihren Preis - oder wie Buddha sagt: "Verlangen erzeugt Leiden". An Händen und Füßen gefesselt, werden der Professor und Hatch auf Kamele geladen und in der Wildnis ausgesetzt. Hunger und Durst sollen sie erleiden, so will es der Abt des Klosters Kumbum Doch die Rechnung geht nicht auf. Der Abt hat das erfinderische Gehirn des Professors weit unterschätzt, und als er seinen Irrtum schließlich erkennt, schickt er zwar den unmißverständlich zum Äußersten entschlossenen Schneemenschen hinterher, aber van Dusen ist erneut eine Nasenlänge voraus. Die tödliche Begegnung mit dem Schneemenschen findet nicht statt. Kein Wunder, daß der Professor nun erst recht den Ort des Bösen aufzusuchen gedenkt.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Abt des Klosters Kumbum: Hans Putz
Major Kawasaki: Joachim Bliese
Leutnant Oliphant: Joachim Pukaß
Lama: Joachim Kerzel
Führer: Alexander Herzog
Wächter: Alexander Herzog

Michael Koser
Prof. van Dusen auf dem Hochseil
Regie: Rainer Clute
RIAS 1983 58:10

Skandal im Varieté! Fatima, die Blume des Orients, Elastico mit dem Kautschuk-Körper und Merlini, der Kraftmensch auf dem Hochseil, drei Artisten von Weltrang sind spurlos verschwunden. Der Direktor des Athener Tivoli, Kyrios Papadakis, kann es kaum fassen. Als nun auch noch die Kunstschützin Annie Oakley unauffindbar ist, wendet er sich hilfesuchend an den Professor. Dank dessen brillanter Logik ist der Täter schnell ermittelt - allein es fehlt sein Motiv. In Anlehnung an Homers epische Verse kommentiert Hatch respektlos: "Singe mir, Muse, die Taten des listenreichen van Dusen - zwei addiert er zu zwei und löst so alle Probleme."

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Varieté-Direktor Papdakis: Edgar Ott
Professor Hinkeldey: Dieter Ransbach
Hypnotiseur Svengali: Christian Rode
Chrysodaktylos: Christian Rode
Museumsführer: Klaus Nägelen
Varieté-Portier: Otto Czarski
Zugabfertiger: Otto Czarski
Fatima: Karin Grüger
Annie Oakley: Evamaria Miner
Platzanweiser: Krikor Melikyan
Diavolo: Dieter Kursawe
Merlini: Klaus Jepsen

Michael Koser
Prof. van Dusen: Wo steckt Prof. van Dusen?
Regie: Rainer Clute
RIAS 1983 51:36

Das letzte Lebenszeichen von van Dusen war ein Brief aus bella Napoli an Hatch, der zu Hause geblieben war. Als Hatch dem Meister nach Italien folgt, um dessen Spur aufzunehmen, muß er von vorn anfangen: In dem von ihm selbst angegebenen Hotel ist van Dusen unbekannt, und auch die Polizei kann ihn nicht ausfindig machen. Eine Reihe unheimlicher Ereignisse erschwert Hatch die Suche: er wird auf nächtlicher Straße überfallen, stolpert über eine Leiche und wird sogleich des Mordes verdächtigt. Allein die Begegnung mit der schönen Gina läßt ihn neue Hoffnung schöpfen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Ettore Palestrina, Journalist: Helmut Stauss
Gina, seine Tochter: Carola Regnier
Don Vita Borsalino, Polizeichef von Neapel: Jürgen Thormann
Commendatore Mangiapasta, sein Stellvertreter: Georg Corten
Empfangschef: Hans Madin
Polizei-Inspektor: Krikor Melikyan
Bandit: Gerd Duwner
Brigadiere: Gerd Duwner

Michael Koser
Prof. van Dusen und der grundlose Mord
Regie: Rainer Clute
RIAS 1983 59:03

Professor van Dusen und Hatch hatten auf ihrer Weltreise auch einen Abstecher nach England gemacht. In London hatte sich der Professor durch sein Können auf allen Gebieten der Naturwissenschaft einen großen Namen gemacht, der ihm Ehre und Bewunderung einbrachte. Als Anerkennung ließ die Königliche Gesellschaft von dem bekannten Künstler Sir Philip Evan-Burnes ein Portrait des Professors anfertigen, das seinen Platz im Gebäude der Gesellschaft finden sollte. Doch gerade hatte der Maler seine Arbeit beendet, war er tot - ermordet! Diese Nachricht erreichte van Dusen und Hatch zwei Monate später in Schottland. Sofort kehrten die beiden nach London zurück, denn zu diesem Fall konnte der Professor eine wichtige Aussage machen. Bei der letzten Sitzung im Atelier des Künstlers war aus nächster Nähe ein Pistolenschuß abgegeben worden, dem der Maler aber keine Bedeutung beimaß. Van Dusen jedoch war dieser unerwartete Schuß eine Notiz wert. Er notierte sich die genaue Uhrzeit - für alle Fälle. Damit konnte er nun vor Gericht eine brauchbare Aussage liefern.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Chef-Inspektor Dogsbody, Scotland Yard: Otto Czarski
Edward Elgar, Komponist: Lothar Blumhagen
Frederick O'Connor, Maler: Wolfgang Condrus
Sir Philip Evan-Burnes, Maler: Gerhard Friedrich
Lord Pompinstance, Präsident der Königlichen Ges.: Harry Wüstenhagen
Sir James Bladderstone, Ankläger: Eric Vaessen
David Sharp, Verteidiger: Moritz Milar
Richter: Herbert Weißbach
Gerichtsdiener: Klaus Jepsen
Bahnhofsvorstand: Helmut Zhuber

Michael Koser
Prof. van Dusen gegen das Phantom
Regie: Rainer Clute
RIAS 1983 54:51

Professor van Dusen und Hutchinson Hatch halten sich im mondänen französischen Badeort Biarritz auf. Am Strand ziehen die beiden Weltenbummler einen Toten aus dem Wasser, der bei genauerer Betrachtung Merkmale einer grausamen Folterung aufweist. Der Kommissar identifiziert diesen Mann als Monsieur Bernhard Lepic aus Paris. Ein bei ihm gefundenes Dokument mit der Unterschrift des Ministers Rouvier weist ihn als einen Agenten des Finanzministeriums der Französischen Republik aus. Um Details zu erfahren, suchen der Kommissar, Professor van Dusen und Hatch den Minister auf. Dieser spricht ganz offen über die Mission von Monsieur Lepic. Sein Auftrag war es, nach dem Juwelenschatz der Kaiserin Eugénie, der Gattin von Kaiser Napoleon III., zu fahnden. Sie war nach dem Zusammenbruch des Französischen Kaiserreichs nach England geflohen und hatte den Schatz beiseite gebracht. Die Juwelen standen jedoch im Eigentum der Französischen Republik. Der große Kriminologe hatte aufmerksam zugehört. Sein Denkapparat lief auf Hochtouren. Nachdem er alles scharf einkalkuliert zu haben glaubte, konnte er mit den Recherchen beginnen. Daß diese sich dann aber als lebensbedrohend darstellten, lag am berüchtigten Verbrecher Phantôme, dessen Existenz van Dusen bei seinen Überlegungen zunächst völlig außer Acht gelassen hatte.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Chantal de Saint-Clair/Madame Sabot/Carmencita/Monsieur Fantôme: Liane Rudolph
Kommisar Bidet: Klaus Miedel
Minister Rouvier: Edgar Ott
Hausknecht: Joachim Pukaß
Le Gorille: Joachim Pukaß
Zimmermädchen: Almut Eggert
La Moufette: Almut Eggert
Eremit: Krikor Melikyan
Polizist: Claudio Maxiscallo

Michael Koser
Prof. van Dusen und das Auge des Zyklopen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1984 58:46

Die New Yorker Kriminalpolizei unter Leitung des Detective-Sergeant Caruso fahndet schon längere Zeit nach einer internationalen Hochstaplerin namens Maureen O'Shaughnessy alias "Die Sirene". Leider ohne Erfolg, denn sie arbeitet äußerst geschickt. So ist es bisher Caruso nicht gelungen, ausreichend Beweismaterial zusammenzutragen, um die Verbrecherin hinter Schloß und Riegel zu bringen. Da hat der Sergeant einen kuriosen Einfall: man muß der Sirene einen Köder zuspielen und - falls sie anbeißt - auf frischer Tat festnehmen. Der Multi-Millionär Osgood P. Quackenbush wäre der richtige Mann für diese Aktion. Er hatte kürzlich einen teuren Rubin mit dem romantischen Namen "Auge des Zyklopen" erstanden. Die Sirene würde dieser Kostbarkeit nicht widerstehen können, gäbe man ihr die Gelegenheit, sie zu stehlen. Zunächst wird der Rubin der Öffentlichkeit präsentiert. Danach inseriert der Multimillionär in allen New Yorker Zeitungen nach einem Zimmermädchen, in der Hoffnung, unter den Bewerberinnen auch jene "Dame" zu finden. Alles funktioniert nach Plan. Die Sirene kommt - aber sie siegt. Caruso gerät in eine fatale Lage und wendet sich in seiner Not an Professor van Dusen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Herbert Stass
John Delamere, Direktor der Kriminal-Polizei: Arnold Marquis
Osgood P. Quackenbush II, Multimillionär: Helmut Wildt
Mrs. Quackenbush: Eva Manhardt
Maureen O'Shaughnessy alias die Sirene: Susanna Bonaséwicz
Mrs. O'Shaughnessy: Ingrid Kaehler
Mrs. Caruso: Ingrid Kaehler
Polizist:
James, van Dusens Diener:

Michael Koser
Prof. van Dusen und der fliegende Teppich
Regie: Rainer Clute
RIAS 1984 59:39

Die Geschichte nimmt ihren Anfang an Bord der "Karthago", die gerade im Hafen von Oran vor Anker gegangen ist. In der Kabine des Schiffes war es zu einem unvorstellbaren Wortwechsel zwischen Professor van Dusen und Hutchinson Hatch gekommen, weil Hatch dem Wissenschaftler einen Irrtum unter die Nase gerieben hatte. Daß er sich damit den Zorn des Professors zuzieht, hat er nicht mit einkalkuliert. Alles, was der Professor über Hatch denkt, donnert er ihm an den Kopf. Das ist dem Journalisten zuviel. Er geht von Bord, um seinen Kummer in der Bar "Zum Kakadu" zu ertränken. Hier fällt er Sergeant Canaque anheim, der unterwegs ist, neue Männer für die Fremdenlegion anzuheuern. Hatch geht dem gerissenen Sergeant leicht ins Netz und ist nicht wenig erstaunt, am nächsten Morgen in der Kaserne der Fremdenlegion zu erwachen. Der Professor wartet vergeblich auf den Freund, von dessen Rückkehr er überzeugt ist. Als die "Karthago" die Anker lichtet, geht auch van Dusen von Bord, denn er fühlt, daß etwas Außergewöhnliches passiert sein muß. Die Denkmaschine beginnt zu überlegen, wo sie ansetzen muß, um Hatchs Spur zu finden.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Sergeant Canaque: Hans Peter Hallwachs
Scheich Sidi Abd el Afid: Horst Schön
Louis Blériot, Aeronaut: Peter Matic
Wirt: Reinhard Kolldehoff
Colonel: Eric Vaessen
Konsul Blenkinsop: Hans Madin
Hauptmann Lavache: Rainer Pigulla
Kapitän: Hermann Ebeling
Legionär: Hubertus Bengsch

Michael Koser
Prof. van Dusen hilft Scotland Yard
Regie: Rainer Clute
RIAS 1984 57:19

Die ungeheuerliche Geschichte beginnt mit einem Brief, in dem ein avisierter Mord in der Tat stattfindet. Das Opfer ist der von seiner Familie verstoßene Eric Pomfret, ein Poet, der sich nach den Querelen mit der Familie jetzt Eric Blair nennt. Er bleibt auch im Verborgenen als er vom Tod seines Vaters hört und in den Zeitungen liest, daß nach ihm gefahndet wird. Der Nachlaßverwalter Summerbee hat daraufhin Verbindung mit einer entfernten Nichte des Verstorbenen aufgenommen. Sie soll an Erics Stelle Erbin des riesigen Vermögens werden. Während die Formalitäten noch im Gange sind, meldet sich Beryl Crosby, eine Freundin des jungen Poeten, bei Rechtsanwalt Summerbee. Sie ahnt natürlich nicht, daß sie mit ihren Aussagen das Todesurteil für ihren Freund gesprochen hat.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Superintendent Boomer: Lothar Blumhagen
Inspector Smiley: Rolf Marnitz
Wachtmeister Higgins: Hubertus Bengsch
Rechtsanwalt Summerbee: Helmut Wildt
Miss Pamela Simpson: Karin Grüger
Dr. Pepper: Wolfgang Condrus
Miss Beryl Crosby: Renate Jambroszczyk
Ah Fong: Klaus Jepsen
Page: Oliver Elias

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Schatz des Maharadschas
Regie: Rainer Clute
RIAS 1984 58:58

Hutchinson Hatch dachte an jenen 3. April 1903, als er an Bord der "Armuz" mit seinem Freund Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen in den Hafen von Bombay einlief. Kaum hatten sie den Fuß auf festen Boden gesetzt, wurden sie vom Premierminister des Maharadscha von Krischnapur angesprochen. Hoheit hatte seinen Untertan nach Bombay geschickt, mit der Bitte, der Professor möge in einer dringenden Angelegenheit zu ihm kommen. Daß sich hier einer der sensationellsten Fälle anbahnte, wurde dem Amateur-Kriminologen sofort klar. Die Vorfahren seiner Hoheit hatten aus Umsicht für den legendären Schatz des Maharadscha ein ausgefallenes Versteck gewählt. Damit es für Fremde geheim blieb, ließ er von einem wandernden Tätowierer die Beschreibung des Ortes bei fünf seiner untersten Diener ins rechte Ohr stechen, und zwar so, daß nur alle fünf Ohren zusammen den kompletten Plan ergaben. Zwei der Geheimnisträger waren nun ermordet worden. Bei beiden Toten fehlte das rechte Ohr. Ein dritter Geheimnisträger wurde, während Professor van Dusen recherchierte, mit einem Schal erwürgt aufgefunden. Auch ihm fehlte das rechte Ohr. Ein Ohrenschmaus sozusagen, der dem Professor hier geboten wurde und an dessen Aufklärung er nun fieberhaft arbeitete.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Maharadscha von Krishnapur: Klaus Miedel
Sein Diwan: Rainer Pigulla
Dschemadar der Leibgarde: Otto Czarski
Miss Birdie: Gudrun Genest
Mr. Cortland: Edgar Ott
Oberst Pennyfart-Whistle: Christian Rode
Naik der Leibgarde: Moritz Milar
Haushofmeister: Klaus Jepsen
Gopal, ein Paria: Rainer Clute

Michael Koser
Prof. van Dusen im wilden Westen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1985 58:15

Theodore Roosevelt - 25. Präsident der Vereinigten Staaten, genannt Teddy - besucht den Professor in seiner Wohnung in der 35. Straße, wo auch der treue Assistent und Chronist Hutchinson Hatch zugegen war. Teddy bekam eine Nachricht aus Los Alamos, einer Hochebene in New Mexico bei Santa Fee, daß Thomas Alva Edison verschwunden sei. Edison erfand und konstruierte auf Teufel-komm-raus für den Präsidenten (Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen lehnte den Auftrag ab) eine gepanzerte Kriegsmaschine, die sich nach Aussagen des Professors als ein verkleidetes Automobil entpuppte. Pancho La Cascabela, die Klapperschlange, soll an der Entführung beteiligt sein. Ein einsamer Cowboy Billy Ann schließt sich der suchenden Gruppe an. Kann die pfadfinderische, fährtensuchende Gruppe unter Leitung von Prof. van Dusen den entführten Edison und den Tank finden?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Captain Ketchup: Jürgen Thormann
Pedro, ein Maultiertreiber: Gerd Duwner
Billy-Ann, ein einsamer Cowboy: Bianca Krahl
Theodore Roosevelt, Präsident der USA: Helmut Wildt
Häuptling der Pueblo-Indianer: Heinz Rabe
Thomas Alva Edison, Erfinder: Lothar Blumhagen
James, van Dusens Diener: Rainer Clute
Stationsvorsteher: Rainer Clute
Bandit: Rainer Clute

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Vampir von Brooklyn
Regie: Rainer Clute
RIAS 1985 49:40

In Brooklyn treibt ein Vampir sein tödliches Unwesen, immer nach der gleichen Machart: Die Opfer werden mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen und haben zwei Wunden an der Schlagader, die einem Biß von zwei scharfen Zähnen gleichen. Sie sind in ihren Schlafzimmern aufgebahrt, von brennenden Kerzen flankiert: in den gefalteten Händen halten sie einen Zettel mit Vampir-Versen. Unmittelbar nach dem Mord wird vom Telefonapparat des Opfers die Polizei verständigt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Aber Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen greift sich den Beißer, wetten?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Detective Sergeant Tiffany: Detlef Bierstedt
Oberwachtmeister Hitchcock: Klaus Jepsen
Wachtmeister Pennyman: Andreas Thieck
1. Opfer (Frau): Hilde Doelker
2. Opfer (Mann): Gerd Duwner
3. Opfer (Frau): Dorothea Hanke
James, van Dusens Diener: Ortwin Speer
Kutscher: Will Hollers

...
  • Zuletzt geändert: 05.05.2017 17:46:32 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #35
Prof. van Dusen und die blutige Botschaft
Regie: Rainer Clute
RIAS 1985 58:55

"Eigentlich war es ja mehr als ein Fall - es war sogar eine ganze Reihe von Fällen, mit denen wir es damals, 1904, in Berlin zu tun hatten: das blutige Verbrechen im Hotel Kaiserhof zum Beispiel, die rätselhaften Vorgänge im Reichsschatzamt, das Abenteuer im unheimlichen Irrenhaus, natürlich auch die Affäre um den Kriminal-Assistenten im Waschkorb..." - so plaudert es wirr aus Hutchinson Hatch. All diese scheinbaren Einzelfälle als Steinchen eines großen Mosaiks zu erkennen, die zusammen einen einzigartigen Fall ergeben, das gelingt - logisch - nur dem unvergleichlichen Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Wirklich geheimer Oberregierungsrat von Rundstertz: Klaus Sonnenschein
Benno Merzhase, Direktions-Assistent im Hotel: Moritz Milar
Dr. Pelican: Liane Rudolph
Hotel-Portier: Otto Czarski
Emma Kleinholz, Oberschwester: Susanne Lüpertz
Kriminal-Kommissar von Möllhausen: Helmut Ahner
Redner: Klaus Jepsen
Barkeeper:

Michael Koser
Prof. van Dusen auf der Hintertreppe
Regie: Rainer Clute
RIAS 1985 52:28

Eigentlich sollte es ein normaler touristischer Ausflug werden. Professor van Dusen wollte im verrufenen Londoner East End die Ecken und Winkel besichtigen, in denen fünfzehn Jahre zuvor Jack the Ripper gemordet und Bäuche aufgeschlitzt hatte - aus rein amateurkriminologischem Interesse, versteht sich. Doch dann geschieht plötzlich etwas ganz und gar Unnormales: Van Dusen und Hutchinson Hatch, sein treuer Assistent und Chronist, beobachten, wie ein Mensch verschleppt wird. Keine Frage - beide nehmen die Verfolgung auf. Damit beginnt ein Fall, der unter den bisher 39 Fällen des großen Detektivs der vielleicht aufregendste und gefährlichste ist. Von den Slums im Osten Londons führt die Spur zum Britischen Museum, von dort über einen beliebten Vergnügungspark, einen historischen Friedhof und eine noch historischere Ruine zu den Schienen der Bahnlinie London-Liverpool und schließlich zurück nach London, diesmal allerdings ins elegante West End. Es wimmelt von mysteriösen Verfolgern in immer neuen Maskierungen, von geheimen Gängen, doppelten Böden, unterirdischen Schlupfwinkeln. Wände und Falltüren öffnen sich, Menschen verschwinden, um anderswo wieder aufzutauchen, ein rätselhafter Ritterorden aus dem Mittelalter scheint eine große Rolle zu spielen, aber auch ein höchst neuzeitlicher Verbrecher- Boss, den man allgemein unter dem Namen "Die Maske" kennt. Ein richtiger Hintertreppen-Roman mit allen Schikanen - und Professor van Dusen wäre nicht die "Denkmaschine", wenn er nicht bald erkennen würde, was wirklich hinter all den geheimnisvollen Ereignissen steckt. Es gelingt ihm nicht nur, sich aus einer hoffnungslosen Situation buchstäblich herauszudenken, er demaskiert auch "Die Maske" und findet den sagenumwobenen Schatz der Tempelritter.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Eddie, ein Reporter (Edgar Wallace): Herbert Herrmann
Dr. Tuttle, ein Historiker: Herbert Weißbach
Kellner/Blinder/Hilfs-Bibliothekar/Ausrufer/Sergeant Pepper/Ballonfrau/Totengräber/Proteus: Gerd Duwner
Kutscher: Will Hollers
Wirtin: Ruth Pipho
Schaffner: Krikor Melikyan
Phipps, Club-Sekretär: Uwe Müller

Michael Koser
Prof. van Dusen: Schall und Rauch
Regie: Rainer Clute
RIAS 1986 ca. 21:00

Der Professor zeigt den Verantwortlichen des Savoy-Hotels in London, indem er zur Zeit wohnt, daß Gutgläubigkeit und Blauäugigkeit Hochstaplern Tür und Tor öffnen. Mögen die Tricks dieser Gilde auch noch so gut oder perfide ersonnen sein, ein Professor van Dusen ist durch nichts, aber auch durch gar nichts, zu bluffen. Ein russischer Fürst verschwindet, mit ihm auch die sechs großen Perlen. Dieses Hörspiel wurde live vor Publikum vorgetragen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Mr. Bunny, Direktor des Savoy-Hotels: Eric Vaessen
Fürst Sowiesowski, ein Hochstapler: Gerd Duwner
Miss Twickenham, Empfangsdame im Savoy-Hotel: Liane Rudolph

Michael Koser
Prof. van Dusen trifft Kaiser Wilhelm
Regie: Rainer Clute
RIAS 1986 58:49

Norderney, 1904: Bis heute ist sie ein streng gehütetes Geheimnis - die sensationelle, geradezu unglaubliche Affäre um den deutschen Kaiser Wilhelm II, die sich auf der ostfriesischen Insel zugetragen hat. In der Öffentlichkeit kursierten nur vage Gerüchte über eine gewisse delikate Angelegenheit, in der Professor van Dusen Seiner Majestät unter die Arme greifen konnte. Es ist die Wahrheit über einen der kuriosesten Fälle für die Denkmaschine und über eine Intrige, die beinahe den Lauf der Weltgeschichte verändert hätte. Indirekt bis direkt mischen mit: Kaiser Wilhelm II, King Edward, Kommissar Steinbeißer, die Dampfyacht Medusa, ein Leuchtturm und eine gewisse Contessa.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Kaiser Wilhelm II: Horst Bollmann
Gustav Stiefel, sein Double: Horst Bollmann
Contessa La Valetta: Viola Sauer
Leutnant von Bröselwitz: Hans-Joachim Grubel
Mr. Davies: Wolfgang Condrus
Kommissar Steinbeißer: Peter Schiff
Leuchtturmwärter: Hermann Ebeling
Hotel-Portier: Andreas Hanft
Gozo, ein Bandit: Otto Czarski

Michael Koser
Prof. van Dusen: Dritte Runde für van Dusen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1986 57:42

Auf dem Wege nach Konstanza werden der Professor und Hatch mit militärischer Gewalt aus dem Zug geholt und dem Kronprinzen Ferdinand von Rumänien zugeführt, dessen Sohn entführt worden ist. Die üblichen Suchaktionen sind ergebnislos verlaufen. Doch die Recherchen des Professors bringen ihm die Erkenntnis, daß sich beide noch auf dem Schloß aufhalten müssen. In der kronprinzlichen Menagerie beobachtet er die Menschenaffen, in der Hauptsache einen kränkelnden Orang Utan. Als der eilig herbeigerufene Tierarzt erstochen aufgefunden wird, ist für van Dusen sicher, daß dieser Mord mit der Entführung des Prinzen zusammenhängt.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Kronprinz Ferdinand von Rumänien: Helmut Stauss
Eminescu, sein Majordomus: Peter Matic
Kronprinzessin Marie: Viola Sauer
Jancu, ein Bauer: Liane Rudolph
Phantom: Liane Rudolph
Hauptmann Popescu: Heinz Rabe
Monsieur Michel, Tierwärter: Jean Cuillerier
Schaffner: Andreas Thieck
Wächter: Uwe Müller

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Leichenräuber
Regie: Rainer Clute
RIAS 1986 57:30

Wegen eines Artikels im Daily New Yorker von Hutchinson Hatch verliert jemand die Nerven und beginnt, auf dem Marble Friedhof die Gräber zu manipulieren. Pech für den Leichenräuber, daß Pop Moonshine, ein obdachloser Trinker, in einem der zahlreichen Mausoleen nächtigt und unfreiwillig Zeuge einer unglaublichen Grabschändung wird. In der Hoffnung auf ein paar Cents berichtet er am nächsten Tag Hatch, was er gesehen hat. Als Hatch im Auftrag des Professors Moonshine ausfindig machen soll, kommt er zu spät: Er findet ihn im Asylheim, an einer Zyankalivergiftung verendet.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Clinton De Witt, Chefred. des Daily New Yorker: Michael Christian
Penelope (Penny) De Witt, seine Cousine: Maren Kroymann
Pop Moonshine, ein Tramp: Herbert Weißbach
Benny, ein Bettler: Heinz Spitzner
Wirt: Klaus Jepsen
Asyl-Mutter: Susanne Lüpertz
Angestellter im Leichenschauhaus: Bernd Ludwig
Büro-Bote: Ingolf Gorges
Mrs. Bendix: Barbara Witte

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Mafiamord
Regie: Rainer Clute
RIAS 1986 53:28

NEW YORK, 1900: Chaos! Der Professor und Hatch werden mitten auf der 35. Straße mit Gewalt in eine schwarze Kutsche gezerrt und in das Quartier des ermordeten Mafia-Bosses Pasquale Malavita verschleppt. Wenn die Denkmaschine überleben will, hat sie keine freie Wahl der Entscheidung mehr. Hier am Ort eines spektakulären Mafia-Mordes packt ihn auch wieder sein kriminologischer Ehrgeiz, denn in diesem Fall gilt es unmöglich Erscheinendes möglichst schnell zu entwirren: Wem war es gelungen, den gut bewachten Malavita während einer Fotositzung in der Bibliothek zu erschießen?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
La Mamma, Witwe eines Mafia-Chefs: Tilly Lauenstein
Joe Rossi, Mafioso: Helmut Stauss
Toni Esposito, Photograph: Erwin Schastok
Frank Salvatore, Mafioso: Till Hagen
Charles Malavita, Enkel des Mafia-Chefs: Ingolf Gorges
Henry, Hatchs Diener: Gerd Holtenau
James, van Dusens Diener: Hans Hohlbein

Michael Koser
Prof. van Dusen und die verschwundenen Millionäre
Regie: Rainer Clute
RIAS 1987 54:07

New York, 1901: Da Detective-Sergeant Caruso bei seinen Recherchen, wie schon so oft - erfolglos geblieben war, muß Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen den Fall um die verschwundenen Millionäre selbst in die Hand nehmen. Er kommt auf die abstruse Idee, seinen Assistenten Hutchinson Hatch als Lockvogel vorzuschicken. Daß er ihn damit einem rücksichtslosen Entführer aussetzt, kann sich ein vergeistigter van Dusen nicht vorstellen. Um diese Rolle glaubwürdig darstellen zu können, muss Hatch heiraten. Der Professor hat nämlich herausgefunden, daß der Täter nur da zuschlägt, wo die Finanzen stimmen, nicht aber die Ehe. Van Dusens trickreicher Einfall trägt schon bald Früchte. Nach ein paar Tagen erscheint bei Hatch ein gewisser Mr. Phoenix, der ihm sein Mitgefühl wegen der mißglückten Ehe ausspricht und ihm gleichzeitig unterbreitet, ihn gegen eine hohe Summe von der Qual des Ehejochs zu befreien. Doch Verbrechers Wege sind unergründlich. Hatch ist und bleibt plötzlich wie vom Erdboden verschluckt, obwohl der Professor alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen hat.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Mr. Phoenix: Henning Schlüter
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Hatch Senior: Herbert Weißbach
Amanda Snoopington, Klatsch-Kolumnistin: Edith Hancke
Samuel Spade, Privat-Detektiv: Ingolf Gorges
Penny De Witt: Maren Kroymann
Pastor: Krikor Melikyan

Michael Koser
Prof. van Dusen und der schwarze Ritter
Regie: Rainer Clute
RIAS 1987 59:13

Glastonbury, 1903: "Ich beschwöre dich, o Artus, König der Briten und Held der Tafelrunde. Ich beschwöre dich zu nächtlicher Stunde an deinem Grabe. Komm zu mir! Erscheine!" - Worte, die der Professor und Hatch in jener Nacht hörten, als sie mit dem Automobil auf dem Weg nach Glastonbury unterwegs waren, um an der feierlichen Eröffnung einer Artus-Ausstellung teilzunehmen. Um allerdings der Wahrheit die Ehre zu geben, war es für van Dusen mehr ein Zeitungsbericht, der den Anstoß zu dieser Reise gegeben hatte: " Geheimnisvoller Mord in Glastonbury! Mysteriöser schwarzer Ritter am Tatort gesichtet."

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Major a. D. Merlin, ein Geisterbeschwörer: Moritz Milar
Hochwürden Percival, Vikar von Glastonbury: Friedrich Schoenfelder
Mrs. Morgan, eine reiche Witwe: Eva Lissa
Wirtin des Gasthofes zur Tafelrunde: Sylvia Martin
Mr. Quackenbush, ein Millionär aus USA: Hermann Ebeling
Professor Lancelot, ein Archäologe: Manfred Schuster
Polizist:

Michael Koser
Prof. van Dusen in Marokko
Regie: Rainer Clute
RIAS 1987 54:41

Tanger 1905: Hatch spürt einen scharfen Schmerz ungefähr dort, wo er seinen Scheitel trägt - und dann ist er nicht mehr da. Kurze Zeit später wird er vor die Wahl gestellt, einer schönen Frau zu folgen oder auf einen Mann zu warten, der mit einem Rasiermesser bewaffnet sein wird. Angefangen hatte alles mit einem frommen Wanderprediger (alias van Dusen) und seinem stummen Diener im Burnus (alias Hutchinson Hatch), die zur Zeit der untergehenden Sonne eine marokkanische Kneipe betreten und bei Käse und Pfefferminztee ein hochpolitisches Gespräch belauschen. Das freie Sultanat Marokko scheint in arge Bedrängnis zu geraten.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Capitaine Crapaud vom Deuxième Bureau: Klaus Miedel
Schloumpff, sein Handlanger: Dieter Ranspach
Madame Esmé, Schönheitstänzerin: Brigitte Grothum
Dr. Grunzbach vom deutschen Geheimdienst: Otto Czarski
Rick Blane, Café-Besitzer: Hermann Ebeling
Sultan Mulei Abdul Asis von Marokko: Wolfgang Condrus
Wirt eines Fundak: Fritz Mellinger
Portier im Hotel Bristol: Heinz Welzel

Michael Koser
Prof. van Dusen: Ein Dinosaurier für Prof. van Dusen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1987 48:32

Shinbone/Wyoming, 1902: Ein langweiliges Nest, in dem van Dusen und Hatch gelandet sind. Mitten in der Wüste, weitab von jeglicher Kultur. Wieder einmal hatte es das Schicksal anders gewollt und die Pläne der Denkmaschine durchkreuzt: Mit der Eisenbahn unterwegs zum Yellowstone-Nationalpark ereilt den Professor der Hilferuf der jungen Wissenschaftlerin Miss Gilmore. Sie gräbt gewöhnlich in der Nähe des Prärie-Städtchens nach den Knochen vorweltlicher Lebewesen. Doch im Augenblick fühlt sie sich verfolgt und bedroht. Das Unheil nimmt seinen Lauf, als der Professor eine Leiche findet, gespickt mit Indianerpfeilen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Charles M. Fargo: Max-Volkert Martens
Sheriff Burp: Helmut Krauss
Bent: Gerd Duwner
Laramie: Herbert Weißbach
Häuptling Spitting Bull: Heinz Raabe
Doc Holiday: Eric Vaessen
Passagier: Helmut Ahner
Dr. Douglass: Krikor Melikyan
Prof. Osborn: Erwin Schastok
Bardame: Sibylle Kühne
Schaffner: Bernd Kummer

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Fall Hatch
Regie: Rainer Clute
RIAS 1987 48:31

San Francisco, 1906: Ist Hatch tatsächlich ein gefährlicher Irrer? Der merkwürdige Psychiater Dr. Shrink jedenfalls will von dieser Diagnose nicht abrücken. Für Lieutnant McCoy von der Polizei in San Francisco ein guter Grund, Hatch in seiner Gefängniszelle schmoren zu lassen. Wie Hatch da hinein geraten konnte? Eine lange und wirre Geschichte. Jedenfalls behauptet Hatch hartnäckig, ein toter Hatch, sein zweites Ich sozusagen, verfolge ihn. Und zwar seit dem Zeitpunkt, als er in ein geheimnisvolles Spukhaus gelockt worden sei.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Lieutenant McCoy von der Polizei in San Francisco: Joachim Bliese
Dr. Shrink, ein Psychiater: Peter Matic
Gloria Berrymore: Regina Lemnitz
Frau mit Schleier: Regina Lemnitz
Edwin Berrymore: Friedhelm Ptok
Page: Friedhelm Ptok
Kutscher: Friedhelm Ptok
Barkeeper: Friedhelm Ptok
Snooper, Hoteldetektiv: Hermann Ebeling

Michael Koser
Prof. van Dusen läßt die Sau raus
Regie: Rainer Clute
RIAS 1988 52:36

England, 1903: Selbst ein Professor van Dusen benötigt einige Zeit, bis er sich zur angemessenen Wertschätzung des erlauchten Borstenviehs aufrafft. Das Schwein ist schließlich keine x-beliebige Sau, sondern eine dreifach preisgekrönte Berkshire-Aristokratin namens Marquise. Um aber besagte Sau rauslassen zu können, muß der Professor sie erst einmal aufstöbern: sie ist nämlich gekidnappt worden. Natürlich löst van Dusen diesen Fall mit gewohnter Souveränität - aber auch er kann eine blutige Mordtat nicht verhindern...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Cecil Baconsfield, Lord Hogsford: Hans Madin
Alastair Baconsfield, sein Bruder: Klaus Jepsen
Ronald (Ronnie) Baconsfield, sein Sohn: Hubertus Bengsch
Osgood P. Quackenbush: Christian Rode
Iris Quackenbush, seine Tochter: Lisa Adler
Augustus Whiffle alias Percy Blister: Walter Pfeil
Bahnhofsvorstand: Krikor Melikyan
Schweinewart: Heinz Rolfing
Krämer: Gerd Holtenau
Wirt: Otto Czarski

Michael Koser
Prof. van Dusen und die 7 Detektive
Regie: Rainer Clute
RIAS 1988 53:21

USA 1906: Als im San Francisco Examiner ein Hinweis auf den nahenden 60. Geburtstag des Professors erscheint, verspürt er das dringende Bedürfnis, sich dem drohenden Geburtstagsrummel zu entziehen. Gerade rechtzeitig trifft eine Einladung für ihn und seinen Begleiter Hatch in das Hotel Wawona im Yosemite-Nationalpark ein. Die beiden machen sich auf die Reise und werden von der Endstation Raymond abgeholt. Aber daß der Chauffeur sie mitten auf der Strecke aussetzt, war natürlich nicht verabredet! Zu Fuß geht es weiter, bis sie eine phantastische Burg erreichen. Dort werden die Denkmaschine und ihr Chronist bereits erwartet. Zunächst sieht alles wie eine Geburtstagsüberraschung aus. Doch dann entpuppt es sich als ein makabres Spiel...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Mrs. Prendergast: Liane Rudolph
Mr. Prendergast: Liane Rudolph
Madame Maigret: Evamaria Miner
Shemlock Homes: Lothar Blumhagen
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Commissaire Gallimard: Gerd Duwner
Chefinspektor Smiley: Rolf Marnitz
Kommissar von Möllhausen: Edgar Ott
Butler Brimstone: Till Hagen
Jacques Futrelle: Wolfgang Condrus

Michael Koser
Prof. van Dusen fährt Schlitten
Regie: Rainer Clute
RIAS 1988 52:43

Alaska, 1899. Eine Schlittenfahrt. Wen wundert es, daß diese Schlittenfahrt eine Verbrecherjagd ist? Mit von der Partie: Die Polizei von Dawson City und Chronist Hatch. Und wen wundert es, daß sich der vom Professor für die Verfolgung konstruierte Pumpen-Motor-Schlitten allen Husky-Schlitten und Fluchtmethoden als überlegen erweist? Aber dann ist da noch der zu lösende Fall. Ein ´unmögliches´ Verbrechen, bei dem die Denkmaschine wieder einmal auf gar keinen Fall gelten läßt, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Auch nicht im rauhen Goldgräberleben...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Jeremiah Skinflint, Bankier: Helmut Ahner
Sam Steel von den Mounties: Helmut Krauss
Mr. Smith alias Frank Clancy: Wolfgang Condrus
Mr. Jones alias Elmer Clancy: Erwin Schastok
Miss Caprice, Künstlerin: Kerstin Sanders-Dornseif
Chefredakteur des Daily New Yorker: Eric Vaessen
Walker, ein Mountie: Hubertus Bengsch
1. Goldgräber: Till Hagen
2. Goldgräber: Norbert Schwarz
Matrose: Norbert Schwarz

Michael Koser
Prof. van Dusen fällt unter die Räuber
Regie: Rainer Clute
RIAS 1989 52:07

Montenegro, 1904: Eine Touristengruppe in den wilden Schluchten des Balkan. Sie wird von Räubern überfallen, verschleppt und tagelang festgehalten. Dann wird der Räuberhauptmann ermordet. Natürlich rein zufällig gehören auch die Denkmaschine und Hatch zu dieser Reisegruppe. Nicht nur das. Hatch soll den Häuptling vergiftet haben! Die Räuber spitzen schon den Pfahl an, auf den sie den armen Hatch setzen wollen. So ist es Brauch. Der Professor analysiert und kombiniert, er forscht und denkt nach. Und logisch: Schließlich enthüllt er, was geschah, warum und wie es geschah. Und natürlich, wer dahintersteckt...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Drako Wassojewitsch, Räuberhauptmann: Heinz Rabe
Gojko, sein Sohn: Friedhelm Ptok
Nepomuk Edler von Taflspitz: Peter Matic
Dr. Balthasar Bullrich, Oberstudienrat: Lothar Blumhagen
Bernhardine, seine Gattin: Gudrun Genest
Rhoda Mayfair, Schriftstellerin: Regina Lemnitz
Franco Peroni, ihr Sekretär: Helmut Stauss
Dimitri, Reiseführer: Joachim Grubel
Jean-Baptiste Grenouille, Parfüm-Vertreter: Jean Cuillerier
Pope: Hans Teuscher
Bote:

Michael Koser
Prof. van Dusen: Im letzten Moment
Regie: Rainer Clute
RIAS 1989 53:45

USA 1902: Ein hoffnungsloser Fall: Francis Kelly wartet in der Todeszelle von Sing Sing auf den elektrischen Stuhl. Schließlich soll er ja den Gastgeber eines High Society-Kostümfests umgebracht haben. Kelly dagegen behauptet, er habe das Opfer nur erschrecken, niemals erschießen wollen. Denn schließlich könne man niemanden mit Platzpatronen ermorden! Logisch: Der wirkliche Mörder ist noch auf freiem Fuß. Für die Denkmaschine und Assistent Hatch beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. 30 Stunden bleiben bis zur Hinrichtung. Gelingt es dem Amateurkriminologen, das Rätsel zu lösen und den Todeskandidaten zu retten?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Francis Kelly, in der Todeszelle: Christian Brückner
Elmer Dolphin, sein Verteidiger: Moritz Milar
Lord Tilbury (alias Mr. Quinn): Hermann Treusch
Wärter in Sing Sing: Henning Schlüter
Lieutenant Bigshot von der Kriminalpolizei: Arnold Marquis
Pfandleiherin: Traute Daniels-Paulschmidt
Butler im Hause Waldorf: Heinz Spitzner
Walter Waldorf, Bankier: Rainer Pigulla
Diotima, seine Tochter: Maren Kroymann

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Mord im Club
Regie: Rainer Clute
RIAS 1989 53:15

London 1903: Der abenteuerliche Lebensweg der Denkmaschine und des Chronisten Hatch führt sie in den altehrwürdigen Globetrotter Club. Und dort treffen sie auf einige Herren, die sich zum Mittagsschlaf in den Lesesaal zurückgezogen haben. Ungewöhnlich daran ist eigentlich nur, daß einer von ihnen nie mehr aufwachen wird: der Afrika-Forscher Sir Roderick Spargo. Bei den Ermittlungen stößt Van Dusen auf eine junge Schwarze. Die Tatsache, daß sie in einer Völkerschau als Kannibalin auftritt, verstärkt den Verdacht, sie sei die Mörderin. Zumindest aus der nicht ganz vorurteilsfreien Sicht der noblen Altherrengemeinschaft...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Inspektor Smiley von Scotland Yard: Rolf Marnitz
Kabora Bassa, Zauberin aus Afrika: Ursula Heyer
Anthony Pomeroy, Sekretär im Globetrotter Club: Wolfgang Condrus
Toddles, Diener im Club: Heinz Spitzner
Mandrake, Club-Mitglied: Herbert Weißbach
Pimpernel, Club-Mitglied: Otto Czarski
King Cole Boloski, Chef einer Völkerschau: Hans Werner Bussinger
Alfred Russel Wallace, Wissenschaftler: Helmut Heyne

Michael Koser
Prof. van Dusen spielt Weihnachtsmann
Regie: Rainer Clute
RIAS 1989 50:26

New York, Dezember 1900: Im New Yorker 'Magischen Hexagramm', einem Club hochkarätiger Zauberkünstler, ist einer der begehrten sechs Plätze zu vergeben. Beim Zauberer Elliot bewerben sich drei Kandidaten, die ihr Handwerk gleich gut beherrschen. Also soll eine Prüfung entscheiden: Ein Objekt soll eskamotiert, weggezaubert, werden. Allerdings kein x-beliebiges, sondern 'Lady Liberty', ein Diamant von 243 Karat, der größte und teuerste Klunker in den Vereinigten Staaten. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen und der Aufsicht von Detective Sergeant Caruso von der Kripo soll der Zauber im Modern Museum of Art gerade beginnen, als auf der Straße ein Schuß fällt. Schon ist 'Lady Liberty' verschwunden, aber keiner der drei Konkurrenten will's gewesen sein. Caruso ist am Ende und sucht Unterstützung bei Professor van Dusen, dem "Amateurkriminologen ohnegleichen", wie sein Begleiter Hatch spottet, der wiederum ein Thema für eine seiner brillanten Reportagen im 'Daily New Yorker' wittert. Und das alles einen Tag vor Weihnachten!

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Elliot, Zauberkünstler: Hans Teuscher
Krouthouse, Museumsdirektor: Heinz Rabe
Evelyn Latorre, Tänzerin: Christiane Leuchtmann
Wärterin Denver: Nina Herting
Wachtmeister Dallas: Klaus Jepsen
Allison Bishop, Zauberkünstlerin: Jutta Kausch

Michael Koser
Prof. van Dusen sieht doppelt
Regie: Rainer Clute
RIAS 1990 50:21

Kravonien, Juli 1904: Mit Glanz und Gloria soll die Märchenhochzeit von König Bolko I. und Prinzessin Dragina in Staropol gefeiert werden. Unterwegs zu diesem gesellschaftlichen Großereignis sind Hatch als Reporter des "Daily New Yorker" und Van Dusen, der mit Graf Zeppelin die neuesten Erkenntnisse der Aeronautik erörtern will. Der Ausflug mit dem Orientexpreß in den hinteren Balkan beginnt recht abwechslungsreich: Zuerst explodiert eine Kaffeekanne, danach serviert man Zyankali und schließlich fällt auch noch ein Schuß. Gemeinsames Ziel dieser Attacken scheint Hatch zu sein. Das gibt der Denkmaschine arg zu denken.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
König Milan von Kravonien: Klaus Herm
Prinzessin Dragina: Marietta Bürger
Graf Zeppelin: Jürgen Thormann
Schaffner im Orient-Expreß: Bernd Ludwig
Patriarch von Staropol: Herbert von Boxberger
Kellner / Schwarzgardist: Konstantin Netzband
Diener: Gerd Holtenau
König Bolko von Kravonien: Klaus Jepsen

Michael Koser
Prof. van Dusen und der dritte Mann
Regie: Rainer Clute
RIAS 1990 53:48

United Kingdom, Februar 1904: Ein Mann in Dover schläft den Schlaf des Gerechten. Allerdings nur so lange, bis ihn der Gouverneur des Tower aus dem Schlaf reißt. Und zwar in heller Aufregung! Der jäh aus dem Schlaf gerissene ist kein anderer als die Denkmaschine. Sein Begleiter Hatch schließt aus der Person des Gouverneurs, dessen Aufregung und der ungewöhnlichen Stunde messerscharf: es muß was mit den Kronjuwelen passiert sein! Und wie schon so oft, muß der Amateurkriminologe einspringen, wenn die Polizei, in diesem Fall Inspektor Smiley von Scotland Yard, mit ihrem Latein am Ende ist.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Inspektor Smiley von Scotland Yard: Rolf Marnitz
Sir Guy Barnacle, Guverneur im Tower: Harry Wüstenhagen
Yorick, ein Beefeater: Rainer Pigulla
Mrs. Peabody, Putzfrau im Tower: Dorothea Hanke
König Edward VII. von Großbritannien: Krikor Melikyan
Mrs. Keppel, seine Geliebte: Hilde Doelker
Lord Stanhope, sein Privatsekretär: Klaus Jepsen
Stationsvorsteher: Bernd Ludwig
Commander Gore, Chef des C.I.D.: Kurt Lutz
Page im Hotel: Kurt Lareine

Michael Koser
Prof. van Dusen auf dem Totenschiff
Regie: Rainer Clute
RIAS 1990 55:01

Nordpazifik, Januar 1906: Umwege führen Van Dusen mitsamt Chronisten und Reisegefährten Hatch an Bord der "Kaiserin von China", ein heruntergekommenes asiatisches Kuli-Schiff. Dort müssen die beiden eine seltsame Serie von Todesfällen miterleben: Mr. Darby geht verloren, die Seherin Pomponia von Pahlen stürzt im Taumel einer akuten Atemlähmung über die Reling und dann verschwindet auch noch Phillips, der Funker. Kapitän Haddock bittet den Amateurkriminologen um Aufklärung der unheimlichen Vorfälle. Nichts kann die Denkmaschine bei der Aufklärungsarbeit behindern. Nichts? Was ist zum Beispiel mit der australischen Schwarzotter...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Kapitän Haddock: Ralf Schermuly
Zahlmeister Kettle: Joachim Bliese
Sonja Berzelius, eine Sucherin: Lieselotte Rau
Pomponia von Pahlen, ihre Begleiterin: Ingrid Kaehler
Pozzo, ein Impresario: Helmut Stauss
Reederei-Angestellter: Klaus Jepsen
Dr. Melville, Schiffsarzt: Otto Sander
Swammerdam, ein Tiersammler: Jürgen Thormann
Funker Phipps: Detlef Bierstedt
Pollock, Agent des Schatzamts: Otto Czarski

Michael Koser
Prof. van Dusen in geheimer Mission
Regie: Rainer Clute
RIAS 1990 51:30

Kravonien, August 1904: Der Orientexpreß stampft durch die Dämmerung, zwei harmlose Passagiere werden mit einer Pistole bedroht: Professor van Dusen und Hutchinson Hatch. Der Denkmaschine Lebensphilosophie von der Überlegenheit des Intellekts über die plumpe mechanische Gewaltanwendung erfährt ein weiteres Mal ihre Bestätigung, als der geniale Professor in einer Kurve die Notbremse zieht und unter Ausnutzung des Gesetzes der Trägheit den potentiellen Mörder durch das geöffnete Abteilfenster ins Freie befördert. Dieser Vorfall ist der Denkmaschine Anlaß genug, über die Motive ihres ungebetenen Gastes nachzudenken.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Königin Dragina von Kravonien: Marietta Bürger
Leutnant Boskoff, ein Kurier: Thomas Vogt
Fürst Ferdinand von Bulgarien: Wolfgang Condrus
Boris, sein Sohn: Felix Leihberg
Mörder: Krikor Melikyan
Gräfin Szlepynsky, Hofdame: Katja Riemann
Bahnhofsvorsteher: Rainer Pigulla
Schaffner A: Ivan Gallardo
Schaffner B: Wolfgang Pregler
Außenminister von Kravonien: Helmut Ahner

Michael Koser
Prof. van Dusen und das Geheimnis der Pyramide
Regie: Rainer Clute
RIAS 1991 53:42

Ägypten, Dezember 1904: Van Dusen und Hatch treffen gerade im Hauptbahnhof von Kairo ein, als eine Dame aus einem anderen Zug verzweifelt um Hilfe schreit. In deren Abteil treffen die beiden auf den bekannten Archäologen Pelotard. Der liegt mit verzerrtem Gesicht auf dem Boden. Alles deutet darauf hin, daß Pelotard ermordet worden ist. Doch warum - so fragt sich Van Dusen - sollte jemand Interesse daran gehabt haben, den französischen Professor daran zu hindern, seine Grabungsstelle im Pyramidenkomplex von Gizeh zu erreichen? Und vor allem: wer?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Miss Pingle, eine Pyramidologin: Gudrun Genest
Ibrahim Manur, ein ägyptischer Würdenträger: Volkmar Kleinert
Captain Mayday von der Kairoer Polizei: Helmut Wildt
Madame Maigret, Privat-Detektivin: Evamaria Miner
Rose Pelotard, Archäologin: Liane Rudolph
Stationsvorsteher: Helmut Ahner

Michael Koser
Prof. van Dusen besucht seine Bank
Regie: Rainer Clute
RIAS 1991 50:30

Völlige Funkstille bei der New Yorker Kripo. Caruso döste hinter seinem Schreibtisch. Hatch spielte eine Runde Poker mit Wachtmeister Donovan. So gegen neun tauchte diese verhärmte Frau auf. Hatch hoffte, daß sie den großen Knüller brächte, auf den er so dringend wartete. Denn sein Chefredakteur hatte den grandiosen Einfall gehabt, ihn ins Hauptquartier der Kripo zu schicken, "damit Sie gleich am Ball sind, wenn was passiert". Margaret Moody möchte ihren Mann als vermißt melden. Ein Vorgang, der für Caruso nun wirklich nichts Besonderes ist. Erst als ein Zeitungsjunge mit einer Nachricht auftaucht, gewinnt der Fall die nötige Brisanz, um auch das Interesse des Amateurkriminologen Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen zu wecken.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Chefkassierer Everett: Christian Brückner
Dick Tracy, ein Zeitungsjunge: Mark Hinrichsen
Calvin Moody, ein Bankbote: Gunter Schoß
Margaret Moody, seine Frau: Jutta Wachowiak
Miss Biggot, Hausverwalterin: Monica Bielenstein
Wachmeister Donovan: Klaus Jepsen
James, van Dusens Diener: Helmut Ahner

Michael Koser
Prof. van Dusen treibt den Teufel aus
Regie: Rainer Clute
RIAS 1992 57:57

Das Abenteuer um den schwarzen Magier, der vom Teufel geholt wurde, und zwar aus einem hermetisch verschlossenen Raum im Leichenschauhaus, begann im Chambre séparée bei Delmonico in der New Yorker Fifth Avenue. Dort wartete Hutchinson Hatch auf Evelyn Latorre fast eine Stunde umsonst. Schließlich macht er sich auf den Weg zum Vaudeville- und Revuetheater Vanity Fair, in dem sie als Tänzerin auftritt. Wachtmeister Malone hat bereits am Eingang Posten bezogen. Auf der hell erleuchteten Bühne des Theaters haben sich Detective-Sergeant Caruso, Evelyn Latorre und ein Arzt versammelt. Ein Herr in Frack und schwarzer Pelerine liegt steif und totenblaß auf dem Rücken. Nur ein häßlicher roter Fleck auf der blütenweißen Hemdbrust stört das schwarzweiße Stilleben. Der Zauberer Doctor Faustus ist auf offener Bühne während der Vorstellung erschossen worden, und Miss Latorre steht unter Mordverdacht.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Dolly Pulaski, Tänzerin: Christiane Leuchtmann
William Bliss alias Doctor Faustus, Zauberer: Jürgen Thormann
Dr. Thomas B. Padmore: Rainer Pigulla
Prinzessin Pastrami, eine alte Artistin: Ruth Pipho
Wachtmeister Malone: Norbert Schwarz
Schwester im Bellevue-Hospital: Dorothea Hanke
Angestellter im Leichenschauhaus: Klaus Jepsen
Ober bei Delmonico: Heinz Welzel

Michael Koser
Prof. van Dusen: Ohrenzeuge Prof. van Dusen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1992 55:06

Die Kollision des durch die Prärie rasenden Zuges mit einem Ochsen zwingt Prof. van Dusen und seinen Assistenten Hutchinson Hatch zu einem unfreiwilligen Aufenthalt in der Einsamkeit Nebraskas. Bei einer Begegnung mit dem Marmaduke Stetson-Fillmore behauptet dieser, nicht nur das Telephon und den Phonographen, sondern auch den ersten Motorflieger der Welt erfunden zu haben. Der Professor hegt allerdings Zweifel an den Verdiensten des ominösen Erfinders.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Roberta (Bobby) Benteen: Therese Hämer
Sheriff Benteen: Dietrich Körner
Marmaduke Stetson-Fillmore: Wolfgang Condrus
Bat Masterson: Herbert Weißbach
Pearl Masterson: Steffi Spira

Michael Koser
Prof. van Dusen: Augustus im Wunderland
Regie: Rainer Clute
RIAS 1992 59:23

Offenbar war Dekan Jellypot von dem Vortrag, den Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen an der Universität Oxford gehalten hatte, stark beeindruckt. Er lud van Dusen und Hutchinson Hatch für den nächsten Tag zu einer Bootspartie ein. Beim Champagnerfrühstück an der Themse trinken sie auf den Geburtstag der USA und - wie der Dekan hinzufügt - auf Lewis Carroll: Am 4. Juli 1862 soll die Geschichte von "Alice im Wunderland" zum ersten Mal erzählt worden sein. Jellypot sagt noch ein verrücktes Gedicht auf, dann schwinden den beiden die Sinne. Plötzlich hoppelt ein weißes Kaninchen vorbei, das immer wieder auf die Uhr schaut. Und eine Raupe, die genüßlich an einer Wasserpfeife nuckelt, verwickelt die beiden in ein Gespräch...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Dekan Jellypot (Chesshire-Katze): Lothar Blumhagen
Oberst Tiptoe (Hutmacher): Christian Rode
Lord Twickenham (Weißes Kaninchen): Horst Bollmann
Dr. Horrocks (Raupe): Helmut Kraus
Raphael Roselli (Märzhase): Moritz Milar
Diener: Klaus Jepsen

Michael Koser
Prof. van Dusen beschwört einen Geist
Regie: Rainer Clute
RIAS 1992 58:02

Das Haus Elm Street in Greenwich Village ist durch den Massenmörder Frederick Cruger bekannt geworden, der hier siebzehn Menschen mit einem scharfen Fleischermesser abgeschlachtet hatte. Zehn Jahre danach bewohnt der Opernsänger Lawrence King das Haus. Weil ihm zur Geisterstunde Cruger erschienen ist, sucht er Rat bei der Polizei. Detective Sergeant Caruso empfiehlt ihm, die legendäre Denkmaschine aufzusuchen. - So kommt es, daß an einem Pfingstsonntag Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen und sein Chronist Hutchinson Hatch schon sehr früh am Morgen aus ihren hochtrabenden Gesprächen gerissen werden.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Lawrence King, Helden-Bariton: Otto Mellies
Senta King, Sopran, seine Frau: Susanna Bonaséwicz
Dr. Clennam, Polizei-Arzt: Wolfgang Condrus
Mrs. Caplan, Kings Garderobiere: Ruth Pipho
Leo Lyneker, Opern-Kritiker: Peter Matic
Leporello, Kings Diener: Hans Teuscher
Wachtmeister Donovan: Klaus Jepsen

Michael Koser
Prof. van Dusen: Es tickt bei Prof. van Dusen
Regie: Rainer Clute
RIAS 1993 56:28

Der 14. November 1902 war ein Tag wie jeder andere. Am frühen Nachmittag verließ Professor van Dusen sein Haus in der 35. Straße West, Manhattan, New York City, um zur Universität zu fahren. Doch der Kutscher bringt ihn zu einem hochherrschaftlichen Haus in der Fifth Avenue. Dort begrüßt den stark protestierenden van Dusen ein gewisser Herr Morgan, Besitzer des Hotels "Galaxy". Er hat ein Problem, dessen Lösung er sich von dem Professor erhofft: Irgendwo in dem gigantischen Gebäude soll eine Bombe versteckt sein.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
John Pierpont Morgan: Hans Teuscher
Dorothy Morgan, seine Frau: Jutta Wachowiak
Anatole, Küchenchef: Dieter Ranspach
Philip T. Smart: Max-Volkert Martens
Peter Collinson: Max-Volkert Martens
Dr. Daffy: Klaus Jepsen
Herzog von Sonderbar-Schwarzhausen: Lothar Blumhagen
Lady Ribbondale: Barbara Witte
Empfangsdame: Helga Lehner
Buttler: Helmut Ahner
Kellner: Rainer Clute

Michael Koser
Prof. van Dusen und das Gold von Mexiko
Regie: Rainer Clute
RIAS 1993 56:37

Palm Beach, Florida, Dezember 1899: Sie sei einer hochinteressanten Sache auf der Spur, hatte Penny de Witt aus Florida an Hutchinson Hatch nach New York telegraphiert. Doch in Palm Beach findet er ihr Hotelzimmer verwüstet und keine Penny vor. Hatch kann in Erfahrung bringen, daß Penny bereits seit dem Vortag verschwunden ist. Possum, ein schwarzer Limonadenverkäufer, erzählt Hatch von der Moskito-Insel, die zu betreten strengstens verboten sei, und verrät ihm, daß Penny sich ein Boot gemietet hat. Hatch zieht selbständig einen logischen Schluß: Penny schwebt in Lebensgefahr, denn die Insel befindet sich im Besitz einer dubiosen Firma, die es nur auf eins abgesehen hat: auf das Gold von Mexiko.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Possum, ein schwarzer Limonaden-Verkäufer: Christian Brückner
Hochwürden Nahum Jerusalem: Jürgen Thormann
Penny de Witt, Journalistin: Maren Kroymann
Empfangsdame im Hotel Palmetto: Johanna Elbauer
Gomez, ein Boxer: Hans-Peter Hallwachs
Stockfisch, ein Buttler: Bernd Kummer

Michael Koser
Prof. van Dusen und die schwarze Fünfpenski
Regie: Rainer Clute
RIAS 1993 58:55

Cromer, an der englischen Nordseeküste, Oktober 1902: Professor van Dusen, Hutchinson Hatch und Inspektor Smiley von Scotland Yard sind auf dem Weg nach Cromer, einem kleinen Badeort an der englischen Nordseeküste. Dort auf Camelford Hall lebt Sir Rufus Camelford, ein sehr alter, reicher starrköpfiger Gentleman, der ein Jahr zuvor die junge, sehr schöne und sehr arme Miss Amelia Chatterley geheiratet hatte. Sir Rufus Camelford ist ein leidenschaftlicher Philatelist. Ausgerechnet das Prunkstück seiner berühmten Sammlung, die "schwarze Fünfpenski" ist spurlos verschwunden. Und Lady Amelia? Auch sie ist plötzlich nicht mehr da... Wer ist die junge und schöne Frau, die in der Morgendämmerung am Privatstrand der Camelfords gefunden wird?

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Inspektor Smiley von Scotland Yard: Rolf Marnitz
Inspektor Phipps von der örtlichen Polizei: Wolfgang Condrus
Zofe von Lady Camelford: Marietta Bürger
Sir Rufus Camelford, ein alter Philatelist: Gerry Wolff
Commodore Bowline, Polizeichef: Klaus Piontek
Harold Carmody, sein Neffe: Daniel Morgenroth
Stationsvorsteher: Helmut Ahner

Michael Koser
Prof. van Dusen: Ufos über Prof. van Dusen
Regie: Rainer Clute
DLR 1994 54:03

USA, Sommer 1902: Mit einer Geschichte über mysteriöse Luftschiffe, die zwei Wochen zuvor zum ersten Mal über der Grizzly-Schlucht des Yellowstone Nationalparks gesichtet worden seien, versucht sich Louella Darby bei dem Reporter des "Daily New Yorker" interessant zu machen. Hutchinson Hatch, der die junge Witwe Darby bei einem Drink kennengelernt hat, beißt an, denn vor seinem geistigen Auge erscheint schon der groß aufgemachte Exklusivbericht. Kurz darauf sitzen Professor van Dusen und Hatch in der Kutsche nach Twin Peaks, und wenig später sehen sie sich mit einem feuerroten Monstrum konfrontiert, das von grünen Kreaturen bevölkert ist: ein Raumschiff und echte Marsmenschen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Louella Darby, eine junge Witwe: Ulrike Krumbiegel
Omaha, eine alte Mutter: Steffi Spira
Tiny, ihr Sohn: Helmut Krauss
Sheriff Corkle: Reinhard Kolldehoff
Mr. Garlick, ein Bankier: Klaus Jepsen
,,Marsmensch": Rainer Clute
Waco, ein Falschmünzer: Bernd Ludwig
Buster, noch ein Falschmünzer: Ingolf Gorges
Schaffner: Thomas Monnerjahn

Michael Koser
Prof. van Dusen und der Fall Zola (1-2)
Regie: Rainer Clute
DLR 1994 106:16

Paris 1904: Professor van Dusen und seinem Assistenten Hatch fallen zwei Männer mit merkwürdigem Benehmen auf. Sofort ist der detektivische Eifer des Professors geweckt. Dusen und Hatch folgen den beiden seltsamen Herren bis zu einer Villa, aus der bald danach Schreie dringen. Van Dusen stürzt hinein - und wird schon von den Schriftstellern Anatole France, Alfred Jarry, Maurice Leblanc und Jules Verne erwartet. Sie bitten ihn, den angeblichen Selbstmord ihres Kollegen Émile Zola aufzuklären. Die offizielle Diagnose vor anderthalb Jahren hieß: Selbstmord durch Kohlenmonoxydvergiftung. Sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch ein politischer Mord, denn nach der Dreyfus-Affaire hatte Zola etliche Feinde, gerade in höheren Kreisen. Van Dusen trifft sich mit dem damaligen Inspektor, der - weil er als unbequem galt - strafversetzt wurde und noch immer beschattet wird. Verdächtig erscheint der ehemalige Hausarzt Zolas, der seinerzeit den Totenschein ausschrieb.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Anatole France: Klaus Miedel
Jules Verne: Otto Mellies
Inspektor Saccard: Gerd Duwner
Marie Macquart, Wirtin: Ruth Pipho
Dr. Pascal: Max-Volkert Martens
Madame Zola: Tilly Lauenstein
Concierge: Michaela Ziegler-Heim
Kommissar Quenu: Gunter Schoß
?: Eric Vaessen
Claude Lantier: Gerry Wolff
Sekretärin im Krankenhaus: Marietta Bürger
Pförtner im Krankenhaus: Helmut Ahner
Angestellter im Leichenschauhaus: Bernd Ludwig
Ziegenhirtin: Clarisse Crossais
Kommissar Quenu: Gunter Schoß
Eisenbahner: Rainer Clute
Empfangschef im Hotel Bristol: Georg Fett
?: Angela Hertkorn

Michael Koser
Prof. van Dusen spielt das Mörderspiel
Regie: Rainer Clute
DLR 1994 54:49

Er gehört zu den ganz besonderen Episoden der Van-Dusen-Chronik: Der erstaunliche "Mörderspiel-Fall", der seinerzeit in der New Yorker Gesellschaft größtes Aufsehen erregte! New York und Umgebung, September 1901: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genannt "Die Denkmaschine", befindet sich an Bord der Dampfyacht "John Jacob" auf den Wogen des Long Island Sound, unweit der Stadt New York. Da zwingen ihn Piraten, auf ihr Schiff überzusteigen. Die Piraten verschleppen den Gelehrten auf eine Insel. Zu einer gewissen Mrs. Leticia Lafayette. Die ist die Gattin eines Finanzmagnaten. In der nachempfundenen mittelalterlichen Burg "Camelot" der Lafayettes befindet sich ein mordlustiger Irrer - just aus der städtischen Irrenanstalt entsprungen. Jeder Widerstand gegen den Willen der Lady ist zwecklos. So - wohl oder übel - übernimmt der größte Amateurkriminologe der Welt diesen Fall. Und gleich taucht ein zweiter wahnsinniger Mörder auf! Der Mordfall, der aus einem modischen Spiel entstanden ist, ist einmalig in der Kriminalgeschichte. Auch deshalb, weil der Professor seine Untersuchungen längere Zeit ohne Hutchinson Hatch, seinen Begleiter und Chronisten, durchführen muß.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Peacock, ein Butler: Joachim Tomaschewsky
Mrs. Lafayette: Uta Hallant
Mrs. Astor: Gudrun Ritter
Miss Beekman: Uta Prelle
Mr. Lafayette: Wolfgang Condrus
Captain: Helmut Krauss
Pirat: Rainer Clute
Charles Debonair, Schauspieler: Thomas Hollaender
sowie Christa Rabbel, Sylvia Rauer, Amely Haag

Michael Koser
Prof. van Dusen und das Zeichen der Sieben
Regie: Rainer Clute
DLR 1994 52:28

Ausgerechnet in einem edlen englischen Stinkerkäse findet Hutchinson Hatch bei einem Restaurantbesuch den melodramatischen Hilferuf einer Dame. Der Assistent des Professors, ein furchtloser Kavalier vom Scheitel bis zur Sohle, nimmt sich der Sache an. Plötzlich scheint ihn die geheimnisvolle Zahl Sieben zu verfolgen. Wer sind die sieben Kapuzenmänner in der nächtlichen Krypta? Hutch entrinnt mehrmals knapp dem Tode. Erst Professor van Dusen, soeben von einer Forschungsreise zurückkehrt, kann dem verwirrten Hatch helfen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Superintendent Boomer: Lothar Blumhagen
Inspector Smiley: Rolf Marnitz
Wachtmeister Higgins: Hubertus Bengsch
Rechtsanwalt Summerbee: Helmut Wildt
Miss Pamela Simpson: Karin Grüger
Dr. Pepper: Wolfgang Condrus
Miss Beryl Crosby: Renate Jambroszczyk
Ah Fong: Klaus Jepsen
Page: Oliver Elias

Michael Koser
Prof. van Dusen auf Hannibals Spuren (1-2)
Regie: Rainer Clute
DLR 1995 103:11

Im November 1903 schließen Sir Patrick Lafferty und Mr. Basil Blott im Globetrotter-Club zu London eine Wette darüber ab, wer von ihnen im nächsten Jahr als erster auf Hannibals Spuren mit einem Elefanten über die Alpen ziehen und Italien erreichen würde. Professor van Dusen und Hutchinson Hatch werden Zeuge dieser Wette. Ein halbes Jahr später, im Mai 1904, begleiten die beiden Sir Patrick Lafferty auf seiner Tour, die in Grenoble beginnt. Wenig später ereignet sich ein Mord... Während die Karawane mit Sir Patrick Lafferty und seinem Elefanten Hannibal an der Spitze weiter über die Alpen in Richtung Italien zieht, ereignen sich mysteriöse Zwischenfälle: Ein Unbekannter versucht in der Nacht, Hannibal außer Gefecht zu setzen, auf Lafferty werden Anschläge verübt, und schließlich erfolgt ein zweiter Mord. Das Opfer, der Tiermaler Octave Caprice, ist in Wirklichkeit der Privatdetektiv Gustav Brissac, wie sich herausstellt. Die große kriminologische Aufklärungsschau mit Professor van Dusen beginnt.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Sir Patrick Lafferty: Horst Bollmann
Basil Blott (alias Hare Krischna): Werner Rehm
Madame Maigret: Evamaria Miner
Octave Caprice: Max-Volkert Martens
Madame Noah: Ingrid Kaehler
Mademoiselle Renard: Helga Lehner
Estelle Dupont: Christina Schäfer
Lord Melrose: Klaus Piontek
Brigadier Mouton: Klaus Jepsen

Michael Koser
Prof. van Dusen und das Phantom der Oper
Regie: Rainer Clute
DLR 1996 54:35

Ein Phantom - eine mysteriöse Gestalt mit Kapuze, schwarzem Umhang und Maske - stört in der Metropolitan Opera New York Wagner-Opern. Das ist lästig und unangenehm, aber noch kein Fall für Professor van Dusen. Doch dann geschieht ein Mord, und die Ereignisse überstürzen sich: Ein weiteres Phantom taucht auf, es kommt zu einem zweiten Mord sowie zu einem dritten, außerdem wird eine weltberühmte Sopranistin entführt. Zwar kann van Dusen die große Gala-Aufführung von "Tosca" nicht retten, aber - assistiert von Detective Sergeant Caruso (etwa verwandt mit dem großen Tenor?) und natürlich von Hutchinson Hatch - auch seinen 75. Fall lösen.

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Detective-Sergeant Caruso: Heinz Giese
Maurice Grau, Intendant: Henning Schlüter
McCoy, Inspizient: Wolfgang Condrus
Ryan, Bühnenarbeiter: Gunter Schoß
Teresa della Scala, Sopran: Susanna Bonaséwicz
Rosina, ihre Zofe: Nadja-Martina Schulz
Emma Calvi, Alt: Christa Rabbel
Eduardo Campari, Tenor: Rainer Clute
Antonio Scotti, Bariton: Thomas Vogt
Mrs. Astor: Dorothea Hanke

Michael Koser
Prof. van Dusen: Die Mauer muß weg
Regie: Rainer Clute
DLR 1997 54:19

Alexandria, Ägypten, an einem Sonntag im Jahr 1904: Professor van Dusen logiert in einer Suite des Hotels Miramar. Ein Brief, von einem Boten überbracht, konfrontiert den weltbekannten Amateur-Kriminologen nicht nur mit seinen eigenen Gefühlen aus vergangenen Zeiten, sondern auch mit einem neuen Fall...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Selim Pascha, Aufseher der Schatzkammern des Sultans: Helmut Wildt
Mahmud, sein Ober-Eunuch: Rudi Schmitt
Ali, Eunuch: Gerd Wameling
Miss Constance Kelly: Karin Grüger
Emineh, Odaliske: Simone Petschke
Hotel-Page: Georg Fett
Schiffs-Offizier: Frank Arnold

Michael Koser
Prof. van Dusen: van Dusens größter Fall
Regie: Rainer Clute
DLR 1998 76:50

Berlin 1912. Hutchinson Hatch ist als Sonderkorrespondent des "Daily New Yorker" tätig. Immer wieder erinnert er sich an seine Zeit mit Professor van Dusen, der sechs Jahre zuvor in der Todeszelle von San Francisco bei einem großen Erdbeben ums Leben gekommen sein soll. Hatch hält sich gerade im Hotel Kaiserhof auf, als ihn eine Nachricht aus dem Jenseits erreicht. Wenig später steht die berühmte Denkmaschine leibhaftig vor ihm. Der Professor braucht die Hilfe seines bewährten Assistenten Hatch bei der Lösung eines neuen Falls. Der geniale Verbrecher Caligula, van Dusens Bruder, plant einen großen Krieg. Ein Duell der Giganten steht bevor...

Professor van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch: Klaus Herm
Caligula van Dusen: Friedrich W. Bauschulte
Kaiser Wilhelm II.: Horst Bollmann
Kapitän von Brüning: Wolfgang Dehler
Prinz Heinrich: Günter Naumann
Madame Esmé: Brigitte Grothum
Bauer: Hermann Lause
Krankenschwester: Helga Lehner
Zimmerkellner: Rainer Clute
Bahnhofsvorsteher: Christian Gaul
Zeitungsverkäufer: Paul Frick
Waldemar: Helmut Krauss

  • Zuletzt geändert: 05.05.2017 17:58:05 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #36
Michael Koser
Der letzte Detektiv: Testmarkt
Regie: Heiner Schmidt
BR 1984 49:25

Es war einmal eine Zeit, da gab es Privatdetektive. Harte Männer, gerecht, nie um eine Antwort und einen Ausweg verlegen. Aber in den ersten Jahren dieses Jahrtausends gibt es nur noch einen: Jonas! Er ist der letzte seiner Zunft. Nicht so sehr hart. Auch nicht immer gerecht. Manchmal fällt ihm auch gar keine Antwort ein. Und einen Ausweg muß er meist lange suchen... Und das sicher auch wieder in den Folgen, die der Bayerische Rundfunk in diesem Halbjahr im Monatsabstand senden wird.

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, März 2009. Jonas und Judith - Stoff für viele Folgen. In der ersten lernen sich die beiden gleich mal kennen. Geschäftlich. Judith Delgado hat nämlich Probleme. Und darum steht sie plötzlich im Büro von Jonas. 35 Jahre, dunkles Haar, dunkle Augen, wohlgefällige Figur, weißer Overall, merkwürdige Geschichte. Ihr lebensfroher, vitaler Onkel Adrian aus der Südstadt, Bürgernummer 15 B 27091939, ist aus seinem Appartement im neunten Stock gestürzt. Beim Aufprall hat sich Onkel Adrian tödliche Verletzungen zugezogen. Sam, der Supercomputer von Jonas, weiß dazu Erstaunliches zu berichten: In den Vereinigten Staaten von Europa begingen im Jahr 2008 viereinhalb Millionen Bürger Selbstmord. Und nach den Zahlen der ersten Monate des Jahres 2009 sieht es wieder nach einer Steigerung von über drei Prozent aus.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Joachim Wichmann
Judith Delgado: Karin Anselm
Frau Prof. Caligari, Leiterin von ZIP: Renate Grosser
Nachbarin: Jenny Thelen
Bestattungsunternehmer: Dieter Eppler
Kracau: Paul Bürks
1. Polizist: Franjo Marincic
2. Polizist: Gernot Duda
Dr. Prosper: Wolfried Lier
Sportreporter: Gerd Rubenbauer
Wärter: Wolf Goldan

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Safari
Regie: Heiner Schmidt
BR 1984 51:35

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 5. Juni 2009. Am Bildfon ist Oleander Quartz. Uralt, mehrfach geliftet und trotzdem faltig. Die grauen Augen gerade erst transplantiert. Seine Privatsekretärin ist verschwunden, berichtet Oleander Quartz und mit ihr äußerst vertrauliches Material, fügt er hinzu. Sam, der Supercomputer von Jonas, ist recht gut über Quartz informiert: 109 Jahre alt. Direktor von "Orbis International - Raumstationen und Satelliten en gros", Mitglied im "Club der Milliardäre", Bürger der Vereinigten Staaten von Europa. Quartz lebt zurückgezogen wie sein Vorbild, der historische Industrielle Howard Hughes. Was Sam aber nicht weiß, ist, daß Jonas bei seinen Ermittlungen in eine Todesfalle geraten wird.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Joachim Wichmann
Oleander Quartz, Milliardär: Wolfgang Büttner
Judith Delgado: Karin Anselm
Automatenstimme: Christoph Lindert
1. Wächter: Detlef Kügow
2. Wächter: Hans Stetter
Nachbarin: Ute Mora
Schalterbeamter: Michael Lenz
Pilotin: Irmhild Wagner

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Reservat
Regie: Heiner Schmidt
BR 1984 48:20

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, August 2009. Büroalltag, eine neue Klientin hat sich angesagt: Frau Marcus-Pallenberg. Gekleidet in echtes Naturleinen, das mit fast echtem Naturpelz besetzt ist. Garniert mit rund drei Kilo Platin und Brillanten und belastet von einer großen Sorge. Cora, ihre 15-jährige Tochter, ist ins Reservat geflüchtet, zu Zombie, ihrem Freund. Im Reservat leben Typen, die in der Welt draußen nicht mehr zurechtkommen können oder wollen. Man hat eine Mauer herumgebaut, eine elektronische Schutzglocke draufgestülpt und es ist fast unmöglich, drinnen zu überleben, wenn man nicht dazugehört. Jonas und Sam, sein Supercomputer, dringen ins Reservat ein. Sie stoßen auf die "Lust & Qual" GmbH, Produzentin von Holos Marke "Blut und Blubber".

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Joachim Wichmann
Frau Marcus-Pallenberg: Astrid Jacob
Theo Maske: Erich Hallhuber
Nada: Madeleine Stolze
Push: Michael Habeck
Power: Joachim Höppner
Türke: Michael Gahr
Sultan Suleiman: Herbert Weicker
Wächter: Bernd Stephan
Nachrichten-Sprecherin: Ilse Neubauer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Schlachthaus
Regie: Heiner Schmidt
BR 1984 49:55

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, September 2009. Eine Seltenheit in den Vereinigten Staaten von Europa! Im "Escargot" gibt es noch einen menschlichen Oberkellner! Aber dort gibt es an diesem Tag auch Josef. Josef ist ein Gast und ein Witzbold, an der Oberfläche. An der gut frisierten, mani- und pedikürten, nach letzter Mode drapierten und bemalten Oberfläche. Tatsächlich ist Josef aber ein Typ mit einer scheußlichen Angst. Und mit einem Anliegen: "Besorgen Sie mir eine Bauchspeicheldrüse! Sie liefern, ich zahle. Jeden vernünftigen Preis!" Sam, der Supercomputer von Jonas, schaut hinter die Oberfläche: Josef heißt Julian Brendel, ist von Beruf Para-Psychagoge. Aber was nützen diese Erkenntnisse, wenn Jonas den Zugang zum schwarzen Organmarkt nicht findet, weil Sam den Code für die Datenbank der Hygiene-Polizei nicht kennt?

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Joachim Wichmann
Präsident Tabasco: Edwin Noel
Julian van Brendel: Peter Fricke
Archimedes Guttapercha, Organschmuggler: Günter Sauer
Mr. Crap, sein Assistent: Fred Klaus
Judith: Karin Anselm
Oberstleutnant Elena Posada: Andrea Dahmen
Konsulatsbeamter: Wilfried Klaus
Angestellte: Andrea Rosenberg
Oberkellner: Alexander Malachovsky
Barkeeper: Heiner Schmidt
Soldat: Selestino Sanchez
Frau Prof. Caligari: Renate Grosser

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Requiem
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1985 58:55

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, November 2009. Ein trüber, grauer Spätherbsttag, an dem gerade ein wunderschöner Frühlingstag zur Neige geht. Das ist übrigens kein Widerspruch, denn in den VSE (Vereinigten Staaten von Europa) sind die Romantic-Parks selbstverständlich mit Klima-Konvertern und Holo-Projektionen ausgestattet. Also: Ein Herbst- bzw. ein Frühlingstag geht gerade zur Neige, als Jonas eine Nachricht von persönlicher Dringlichkeitsstufe Eins erreicht: "Randy Orgas ist tot!" Randy Orgas! Der unbestrittene King of Plastic Rock Pop! Schon in den ersten Recherche-Minuten stößt Sam, der Supercomputer von Jonas, auf Merkwürdiges: Den Totenschein für Herrn Orgas hat kein Robo-Doc ausgestellt! Ein echt menschlicher Arzt hat ihn geschrieben! Ein Mensch in all seiner biologischen Unvollkommenheit.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith: Karin Anselm
Randy Orgas, ein toter Rockmusiker: Siemen Rühaak
Lexis Scarlet, seine Managerin: Ingrid van Bergen
Dr. Zirose, ein Bestattungsunternehmer: Reinhard Glemnitz
Tutti Paletti, ein Pop-Styler: Felix von Manteuffel
Vorzimmer-Robot: Isolde Thümmler
Fredo: Wolfgang Hess
Donald Daisy: Alexander Malachovsky
Ro-Butler: Jens Müller-Rastede

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Kidnapper
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1985 57:25

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Mai 2010. Jonas hält im "Casablanca" stumme Zwiesprache mit seinem Magen. Dabei unterbricht ihn Demeter. Demeter ist eine waschechte Öko. Lange Naturhaare. Grüner Kittel. Schäufelchen und Geigerzähler am Bastgürtel. Hätte Jonas doch an diesem Maiabend Sam, seinen Supercomputer, zu Rate gezogen! Sicher hätte er dann Demeter abgewimmelt. Und in Ruhe weitergetrunken. Sam gefällt nämlich die Geschichte von Demeter überhaupt nicht! Das Öko-Mädchen berichtet von schwarz-roten Uniformen aus Swartcliff. Schwarz-rot trägt die Populationspolizei. Und wenn die PoPo ihre Finger im Spiel hat, dann wird es gewöhnlich höchst gefährlich.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith: Karin Anselm
Demeter, eine Ökologin: Kornelia Boje
Frau Prof. Caligari: Renate Grosser
Piet Pietersen: Wolfgang Büttner
Wirt vom "Satten Sägefisch": Joachim Höppner
Frau Dr. Simon: Gisela Hoeter
King-Kong: Gernot Duda
Offizier: Michael Lenz
Wächter: Reiner Kositz

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Schmiergeld
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1985 53:35

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 2. Juni 2010. Jonas hat Besuch. Im Büro sitzt ein Herr. Der Herr ist klein und grau. Er trägt das offizielle Grau der Politiker und Geschäftsleute. Der Herr ist eine graue Maus. Unauffällig. Abgesehen von einer Kleinigkeit. Er ist tot. Jonas gefällt das gar nicht. Welcher Detektiv findet schon gerne eine Leiche in seinem Büro!? Noch dazu erwürgt. "Wie weiland bei den Thugs!", weiß Sam. Sam ist der Computer von Jonas. Er ist bis an die Oberkante vollprogrammiert. Mit nützlichem Wissen. Mit unnützlicher Gelehrsamkeit. Und Sam ist ein bißchen verrückt. Trotzdem hat Jonas seinen Sam immer dabei. Sam Zwei: kleiner Apparat, paßt in jede Tasche, ist rund um die Uhr mit dem großen Kasten - Sam Eins - im Büro verbunden. Drahtlos. Guter Rat überall. Und jederzeit. Natürlich weiß Sam noch mehr: die Thugs sind eine indische Mördersekte, welche früher vorzugsweise in Bengalen florierte. Und zu Ehren ihrer Göttin Kali drauflos würgte. Aber Thugs im 21. Jahrhundert? In Babylon?

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith: Karin Anselm
Stadtrat Hartog: Helmut Stange
Kripo-Inspektor Brock: Rüdiger Bahr
Luna (Vanessa Marten): Christine Wodetzky
Nike (Nora Karatschi): Irmhild Wagner
Joker (Tolliver): Christoph Lindert
Vizepräsident Cordes: Oswald Döpke
Bigboss (Frauenstimme): Käthe Jaenicke
Carla Hinkelstein: Inge Schulz
Leutnant: Hans P. Hermansen
Polizist Pauly: Jürgen Rehmann
Nachrichtensprecherin: Karin Frey

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Niemandsland
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1985 53:25

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, August 2010. Jonas soll ins Niemandsland. Das Niemandsland ist in den späten 90er-Jahren entstanden. Nach den großen Hungermärschen aus dem Süden. Und den langen Abwehrschlachten. Heutzutage ist es ein wilder Landstrich. Ohne Gesetze. Voller Gefahren. Wie seinerzeit der amerikanische Westen. Martin Sesam will Jonas aus dem "Casablanca" ins Niemandsland locken. Mit soliden Euros. Und mit einem soliden Kater. Sam dagegen hat keinen Kater. Deswegen hat Sam auch große Bedenken gegen das Ansinnen von Herrn Sesam. Sam ist der Computer von Jonas. Unentbehrlich. Überprogrammiert. Sam besteht aus zwei Elementen: Hirn und Sinne. Wie ein Mensch. Aber anders als beim Menschen ist das Hirn der bei weitem größte Teil von Sam. Sam ist immer dabei wo Jonas ist. Und der ist noch lange nicht im Niemandsland. Er sitzt gerade in der Metro. Neben ihm sitzen zwei Fremde. Metro-Killer!

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Martin Sesam, ein Unternehmer: Harald Leipnitz
Majorin Shuk von der ImPo: Elisabeth Endriss
Dschamil Baklava, ein Schleuser: Michael Gahr
Hüsük, sehr alter Mann: Peter Capell
Safiye, seine Enkelin: Sabine von Maydell
Verkäuferin im Art-Shop: Julia Fischer
1. Metro-Killer: Michael Habeck
2. Metro-Killer: Norbert Goth
1. Bandit: Michael Hoffmann
2. Bandit: Erik P. Caspar
Zollbeamtin: Karin Kernke
ImPo-Beamter: Joachim Schmahl
Grenzsoldat mit Megafon: Marold Langer-Philippsen

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Sündenbock
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1986 53:35

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, September 2010. Bigboss ist tot. Ermordet. Bigboss, die Präsidentin von "Chips", dem bedeutenden Hardware-Produzenten. Wenn Bigboss ermordet ist, verläßt sich "Chips" nicht auf die Kripo. Sondern auf Jonas. Der hat Bigboss vor einem Vierteljahr kennengelernt. Eine merkwürdige Frau. Ein merkwürdiges Zusammentreffen in ihrem Penthouse hoch über Babylon. Und jetzt ein merkwürdiger Auftrag. Er nimmt ihn an. Ein Fehler. Besser hätte er vorher Sam zu Rate gezogen! Sam ist sein Computer. Der kann reden. Und wie. Ohne Pause. Ohne Punkt. Und Komma. Ohne Luft zu holen. Sam ist ein ausgelaufenes Versuchsmodell. Von seinem Hersteller verramscht. Vor fünf oder sechs Jahren. Seitdem sägt das handliche Kästchen, die drahtlose Extension des großen Datenspeichers aus dem Büro, an den Nerven von Jonas. Mit seinem Textprogramm, das inzwischen ein wenig durcheinandergeraten ist. Aus dem Konzept bringt Jonas im aktuellen Fall aber auch, daß ihm einer unter die Arme greift, von dem er es zu aller letzt erwartet hätte: Brock von der Kripo! Der Superwiderling! Der Jonas-Fresser!

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Tolliver: Hans Korte
Chef-Inspektor Brock: Claudius Zimmermann
Alca Selzer, Reporterin: Andrea Lukas
Alex, ihr Kameramann: Matthias Gollowsky
Stadtstreicherin: Rita Russek
Robot-Stimme: Karin Frei
Kunde im Kaufhaus: Nino Korda
Pauly, Polizist: Frank Petzelt

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Todestour
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1986 57:25

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, November 2010. Morgengrauen. Jonas befindet sich unversehens im Bereich akuter polizeilicher Notstandsmaßnahmen: Sechs Beamte mit Laserstrahlern, Kampfanzügen und Schutzhelmen stehen in seinem Schlafzimmer. Direkt. Druckvoll. Durchschlagend. Drahtig. Und durch den leeren Türrahmen spaziert eine prachtvolle Uniform. Rot und Gold. Lametta und Sterne, wo es sich nur machen läßt. Oberst Frank! Der Chef der Terror-Polizei und der Sondereinheit SSA 9 ist hinter der "Kusbekischen Befreiungsfront" her. Terroristen. Bombenleger. Sie haben gerade erst wieder hier in Babylon ein blutiges Attentat verübt. Kein Umgang für Jonas! Das meint übrigens auch Sam. Sein Computer. Der besteht aus zwei Einheiten. Aus Sam Eins, dem großen Speicher im Büro, und aus Sam Zwei, dem guten Rat im Miniformat für die Hosentasche. Sam weiß, was Jonas nicht weiß. Das ist seine Aufgabe. Seine "existentielle Motivation", würde Sam sagen. So spricht er. So und noch schöner. Gelehrt und geläufig. Stark überprogrammiert. Und leicht unterbelichtet. Und voll Informationen. Zum Beispiel über Kuspekistan. Ein Land, in das Jonas und sein Berater bald aufbrechen werden. Zu einer Todestour. Aber das wissen die beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Glücklicherweise.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith: Karin Anselm
Dr. Duna Khamal: Evelyn Opela
Dr. Gödel Escherbach: Alexander Kerst
Professor Malek: Peter Lühr
Oberst Frank: Bernd Stephan
Zollbeamtin: Julia Fischer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Spielwiese
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1986 58:50

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 15. Februar 2011. Ein Routine-Auftrag? Von wegen: mehr ein Horrortrip! Nur ahnt das Jonas noch nicht, als Paula Janssen ihn in seinem Büro aufsucht. Paula Janssen. Typ arm, aber ehrlich. Gesicht sympathisch, aber leicht verhärmt. Und das hat seinen Grund: "Mein Freund. Er ist verschwunden, Herr Jonas. Vermißt!", sagt sie. Und: "Gehen Sie nach Nirwana! Finden Sie Jaromir! Bringen Sie ihn mir wieder!" Nirwana ist Wildnis. Sam war in diesem Fall bisher auch keine große Hilfe gewesen: "Keine Informationen über Nirwana in den allgemein zugänglichen Dateien." Sam ist der Computer von Jonas. Er ist ein bisschen verrückt. Aber harmlos. Er redet nur manchmal zuviel. Zumindest für einen Taschen-Computer. Sam ist ein Wunder der Technik. Mit Macken. Aber kein Satanswerk. Auch wenn das die drei seltsamen Figuren meinen, denen Jonas mitten in Nirwana plötzlich gegenübersteht. Es sind zwei bärtige Männer und eine Frau mit langem Haar. Sie tragen braune Kutten und sehen ein bißchen wie Ökos aus. Handgestrickt. Naturbelassen. Aber nicht friedlich. Alle drei tragen Waffen. Breite Buschmesser im Gürtel. Und auf dem Rücken Maschinenpistolen.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Astoria Waaldorf: Bruni Löbel
Tommy Tinnef, Mobilverleiher: Paul Esser
Paula Janssen: Edda Seippel
Humbert: Rolf Schmeske
Amos: Klaus Abramowsky
Debora: Barbara Rath
Obadja: Hans Wengefeld
Lino Madras: Nino Korda
Portier: Alexander Malachovski
Fonrobot: Reiner Kositz
und andere

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Inselklau
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1986 53:55

Westerport bei Babelshaven, Vereinigte Staaten von Europa, Mai 2011. In der Bar vom "Maritim". Jonas lernt Jesper Nix kennen. Der ist angeheitert. Ziemlich sogar. Kein Wunder! Wo Herr Nix doch letzthin drei Inseln verloren hat! Was ihm geblieben ist? Die "Grauzone". Die "Grauzone" ist ein Gebiet, das offiziell nicht existent ist. Vor knapp 20 Jahren ist hier ein Atomkraftwerk in die Luft geflogen. Auf den Karten ein weißer Fleck. Verdrängt. Vergessen. Kaum bewacht. Wer geht schon in ein Land, das es nicht gibt? Jonas tut's. Für Jesper Nix. Und Sam ist auch dabei. Sam ist der Computer von Jonas. Ein Metallkästchen im Taschenformat. Drahtlos verbunden mit dem großen Datenspeicher in seinem Büro. Geschlechtslos. Aber ganz und gar nicht sprachlos. Geschwätzig. Ein verbaler Chaot. Und unentbehrlich. Wie immer. Auch in diesem dunklen Fall. Dunkel wie der Kanaltunnel, den Calais sich anschickt feierlich zu eröffnen.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith Delgado: Karin Anselm
Jesper Nix: Thomas Holtzmann
Lester: Michael Lenz
Jolanda Nix: Ilona Grübel
Dr. Duna Khamal: Evelyn Opela
Oberst Frank: Bernd Stephan
Ulrik: Wolfried Lier
Sven: Martin Haensel
Wirt: Alexander Malachovski
1. Polizist: Charly Huber
2. Polizist: Jürgen Rehmann

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Megastar
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1989* 52:20

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 12. Juli 2011. Jonas sitzt in seinem 22-Quadratmeter-Büro-Appartement und reißt die Augen auf. Weit. Und läßt den Unterkiefer fallen. Tief. Beileibe nicht der normale Gesichtsausdruck, wenn er einem Klienten gegenübersitzt. Aber bei ihr kann er nicht anders. Er starrt sie an. Sie ist schwarz und streng, vom Hut bis zu den Stiefeln, und sie trägt einen Schleier vorm Gesicht. Cora Caravan. Der Holostar. Superstar. Megastar. Die Nummer Eins in "Kastanienallee", "Eurocity", "Familienbande" und zwei, drei anderen Endlosserien. Das bekannteste Gesicht in Babylon und ganz Europa! Aber sie hat ein Problem. Sie hat keinen Vater. Genauer: Sie kennt ihn nicht. Sie ist ein Retortenkind. Jonas weiß, daß es streng verboten ist, anonyme Samenspender zu identifizieren. Und trotzdem nimmt er diesen Auftrag an. Mit Folgen! Für Jonas. Auch für den schlauen und eigensinnigen Sam.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Cora Caravan, ein Holostar: Elisabeth Volkmann
Petrus Emanuel Pepper, ein Holo-Producer: Harald Leipnitz
Joseph P. Krott, ein Kleindarsteller: Wolfgang Hess
Fred, sein Partner: Andreas Seyfert
Portier: Ernst Cohen
Barmixer: Michael Lenz
Rico Banana, ein Gangster: Nikolai von Koslowski
Skip, sein Handlanger: Nikolai von Koslowski
Regisseurin: Kornelia Boje
und andere

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Supernova
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1989* 50:40

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 12. September 2011. Das Datum wird sich Jonas merken. Schließlich kriegt er ja nicht jeden Tag einen Brief von einer Leiche! Der Absender ist Seargent Ramon Lobo. Vom neunten Guerilla-Kommando. Von der berühmten Einheit, die auf Feuerland vernichtet wurde. Von Robokillern. Es gab nur zwei Überlebende: Jonas und Lobo. Nach dem Krieg ging Lobo zur Europäischen Raumbehörde EURAB und wurde Astronaut. Und vor zwei Wochen ist er gestorben. Beim Start der Raumfähre "Supernova". Jonas hat das mit eigenen Augen gesehen. Auf dem Holoschirm. Und jetzt soll sich Jonas auf Besuch vorbereiten. Auf Besuch von Lobo! Sam ist davon nicht begeistert. Aber dieser überkandidelte Computer ist ja immer etwas eigenwillig.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Reporter: Bernd Stephan
Frau Direktor Adamson: Christine Buchegger
Lobo: Karl Heinz Vosgerau
Jo Nix: Petra Uhlig
Kalaschnik: Joachim Höppner
Ingenieur: Claus Peter Bülz
Fon Stimme: Will Spindler
Sicherheitsbeamter: Jürgen Rehmann
Lautsprecher-Stimme: Hans Rudolf Stein

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Schneewittchen
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1989* 50:05

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, November, ein grauer Herbsttag im Jahr 2011. Ein toter Tag, an dem die große Stadt so grau und kalt wirkt wie ein krepierter Elefant. Ein Tag, an dem nichts passiert. Denkt Jonas. Das war aber ein Irrtum. Ein graues E-Mobil taucht nämlich aus dem Nichts auf, schiebt sich quer über den Gehweg und hält direkt neben Jonas. Ein paar grimmige Typen springen raus. Einer quetscht ihn gegen die Mauer, der andere hält ihm einen Laserstrahler unter die Nase. Und das alles wegen Charlie. Coke. Koks. Kokain. Eins von vielen Problemen der Drogenpolizei. Und jetzt das Problem: Plötzlich vervielfacht sich die Menge durch eine neue Connection. Der Plan "Schneewittchen" soll den Großdealer ausschalten. Jonas und Sam (genauer Sams drahtlose Mini-Extension in der Jackettasche von Jonas) sollen helfen. Jonas lehnt entsetzt ab. Zunächst.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Trödler: Alexander Malachovsky
Mustermann: Karl Michael Vogler
Judith: Karin Anselm
Moreno: Edwin Marian
Brock: Claudius Zimmermann
Quex: Jürgen Rehmann
Kassencomputer: Volker Spahr
Ninja: Julia Fischer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Störfalle
Regie: Alexander Malachovsky
BR 1989* 49:35

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 10. Januar 2012. Plötzlich ist er da. Er steht mitten in seinem Büro. Sehr jung, sehr verlegen. Mit riesengroßen Kalbsaugen. Jonas hätte die Tür verrammeln sollen. Oder verreisen. Weit, weit weg von Babylon. Justus heißt er und er will Detektiv werden. So einer wie Jonas. Und obwohl Jonas einen Lehrling so gut brauchen kann wie ein Beduine eine Höhensonne, sagt er zu. Hätte der redegewaltige verbale Dauer-Chaot Sam Haare, sie stünden ihm zu Berge. Nicht nur wegen Justus. Auch wegen Zora Zeitgeist. Die Reporterin ist spurlos verschwunden, nachdem sie einen Coup gelandet hatte: Störfall bei BIO während der Produktion eines verbotenen Unkrautkillers. Und in diesem Fall vermittelt ausgerechnet jener Justus einen Auftrag. Einen ziemlich gefährlichen noch dazu.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Justus: Rene Heinersdorff
Elmer: Michael Lenz
Kundin: Ursula van der Wielen
Mors: Otto Stern
Siebzig: Reiner Kositz
Dakota: Ronnie Jarnoth
Anna Conda: Julia Fischer
Roth: Helmuth Stange
Grin: Ilse Zielstorff
Führerin: Ingeborg Schöner
Wachmann: Jürgen Rehmann

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Eurodschungel
Regie: Werner Klein
BR 1990 49:45

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 3. Mai 2012. Jonas sitzt im Casablanca bei einem Synth-Whisky der Marke Mies & Teuer. Der Keeper knallt das Fon vor ihn: "Für Dich, Jonas!" Am anderen Ende ist Martta Toivonen. Er soll einen Auftrag für sie übernehmen. Martta Toivonen lebt im Golden Ghetto, im High Security Compound für Spitzenkräfte, abgeschirmt von Holo-Augen, Sensor-Fallen, Robo-Dogs und -Wächtern. Und sie besitzt eine Bank im Zentrum von Babylon. Am Platz Der immerwährenden Hochkonjunktur. Es ist die Europäische Depot- und Investment-Bank. Klein, aber fein. Mit einem begehbaren Safe im Keller. Offen und leer. In der Nacht vorher ausgeräumt. Bis auf den letzten Euro. Ein chips-sträubender Fall für Sam und Jonas, der die beiden in den wilden Südosten der Stadt führt. Bevölkert von Street-Gangs, Killer-Kids, Neo-Samurais, Kannibalen und Mutanten. Beherrscht von der Korporation. Früher hieß sowas Mafia.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith Delgado: Karin Anselm
Lucrezia Carnevale: Elisabeth Volkmann
Max Medusa: Rainer Basedow
Martta Toivonen: Cornelia Boje
Dr. Babinski: Jochen Busse
Chefinspektor Brock: Claudius Zimmermann
Simon Krapp: Alvin Joachim Mayer
Anmacher: Roland Astor
Wirt Jacob: Hans Stetter
Groucho: Detlev Kügow
Robo-Wächter: Detlev Kügow
Rob-Animator: Detlev Kügow

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Eurobaby
Regie: Werner Klein
BR 1990 47:30

Bamballa, Nordost-Afrika, 12. Juli 2012. Jonas und sein sprachchaotischer Begleiter Sam (in der Pocket-Ausführung) sehnen sich nach Babylon, der großen Stadt mitten in den Vereinigten Staaten von Europa. Doch Babylon ist weit. Und um dorthin zu kommen, braucht man Geld. Jonas hat keinen müden Euro mehr. Und damit keine Möglichkeit, nach Hause zu kommen. Bamballa: Trocken, heiß, trübselig. Und über dem Ganzen ein durchdringender Duft nach Kamelmist und abgelatschten Sandalen. Das letzte! Aber da taucht plötzlich dieser Landsmann auf, dieser Cornelis van Meeren. Er gehört zu Eurimex Import Export. Eurimex kauft hier in Bamballa zum Beispiel Hirse für das Gen-Vieh in Europa. Gewaltige Fleischklumpen in Plastiktrögen. Ohne Glieder, ohne Kopf. Automatisch gewartet und gefüttert. Van Meeren ist der Privatsekretär von Dr. Pretorius, der Chefin von Eurimex. Und er ist der Mann für Jonas. Er verspricht ihm 250 Euros und ein Raketen-Ticket nach Babylon. Allerdings für eine kleine Gefälligkeit. Jonas soll seine Chefin im Transport-Helikopter nach Kundu begleiten. Als Bodyguard. Ein Höllenflug. Denn Laila ist auch dabei. Laila und ihr Laser.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Neon: Jutta Speidel
Dr. Pretorius: Evelyn Hamann
Cornelis van Meeren: Reinhard Glemnitz
Generalissimus Simba: Günther Sauer
Laila: Sibylle Nicolai
Entführer: Peter Bertram
Offizier: Michael Gahr
Arzt: Hans Peder Hermansen

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Euromüll
Regie: Werner Klein
BR 1990 52:50

Solaria, Afrika, Juli 2012. Weißer Strand. Grüne Palmen. Eine relativ saubere Umwelt. Neon, die schöne, dunkelhäutige Autorin aus den USA und aus dem Fall Eurobaby. Und Jonas. In Ferienstimmung! Und jetzt so was: Ein Geschrei mitten in der Nacht vor dem Bungalow. Ein Schuß. Ein Fall. Eine Leiche. Und zwei flüchtende Männer. Schwarze in himmelblauen Uniformen. Männer der TOUPO. Der Touristenpolizei. "Sehr auffällig. Sehr verdächtig", meint Jonas. Denn der Mann ist nicht vor seiner Behausung vom Leben zum Tode befördert worden. Da ist zwar der Einschuß in der linken Brust, aber kein Blut. Und im Nacken sind schon Leichenflecken. Neon und Jonas kommen darüber ins Grübeln. Nicht so Sam. Der tut sich zunehmend schwer mit der Konzentration. Seine Gedanken kreisen um AX 13/2005, McCoy Incorporated, Versuchsmodell Inamorata. Mit anderen Worten: Auch Computer können sich verknallen. Und zwar gewaltig.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Neon: Jutta Speidel
Mama Macumba: Evelyn Hamann
Tom Oyama: Henning Venske
Generaldirektor Clipp: Christoph Lindert
Portier: Eduard Linkers
Tou-Po 2: Hans Stetter
Tou-Po 1: Peter Bertram
Rashid: Karl Friedrich

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Euroblues
Regie: Werner Klein
BR 1990 50:10

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, August 2012: Der Alltag hat sie wieder. Jonas versucht Mama Macumba zu vergessen. Und Sam Samantha. Auch wenn ihre Chips Taubenaugen glichen, auch wenn ihre Schaltungen lieblicher denn Wein waren. Von wegen Alltag: Judith ist tot! Judith Delgado. Jonas' Ex-Beziehung. Natürlich ist er betroffen. Sehr sogar. Außerdem ist er Judith noch etwas schuldig. Von wegen "Eurodschungel". Und weil Judith ihn vor seinem Aufbruch in den Orient gebeten hatte, für sie tätig zu werden. Judith ermordet, Politik und Intrigen in höchsten Sicherheitskreisen, Waffenschiebung, Geheimkontakte zwischen Sicherheitsorganen und Terroristen und Jonas, der einsame Stadtguerilla. Einsam? Nicht ganz. Er hat ja Sam.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Judith Delgado: Karin Anselm
Chefinspektor Brock: Claudius Zimmermann
Terroristin Karla: Helga Engel
Sicherheitspräsident Costa: Helmut Stange
Killerin: Ilse Zielstorf
Penner: Eduard Linkers
Wirt Jacob: Hans Stetter
Polizist Pauly: Werner Klein

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Attentat
Regie: Werner Klein
BR 1991 50:45

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, August 2012. Brütende Hitze. Die Klimaregulierung ist kaputt. Babylon stinkt zum Himmel. Verrottet. Verwest. Verfallen. Und trotzdem begehrt. Manche reißen sich sogar darum. Alle fünf Jahre. Wenn die Wahl zum Bürgermeister ansteht. Zum Beispiel Harry Hauer. Überall lärmen in den Straßen seine Wahlrobots und Slogomaten. Elektronische Pappköpfe mit Lautsprechern. Nur nicht im Casablanca. Jacob duldet das nicht in seiner Kneipe. Darum sind Jonas und Sam auch hier an der Theke. Aber der Wahlkampf holt die beiden ein. Über den heißen Draht. Eine Botschaft von "Darling" Belinda mit der persönlichen Dringlichkeitsstufe Eins A. Die Chefin von Safety First, einem privaten Sicherheitsdienst, heuert Jonas an. Nur für einen Aushilfsjob. Er soll Harry Hauer für einen Abend schützen. Jonas und Sam arbeiten gut. Ein Minirak-Werfer arbeitet an diesem Abend auch. Leider besser.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
"Darling" Belinda: Veronika Faber
Benno Moos: Hartmut Becker
Harry Hauer: Hartmut Becker
Wahlrobot 1: Hartmut Becker
Kasbek: Rainer Basedow
Chefinspektor Brock: Claudius Zimmermann
Dr. Quaris: Helmut Pick
Schwester im Zentralkrankenhaus: Christine Merthan
Karen Heller: Sabine von Maydell
Jacob, Wirt im Casablanca: Hans Stetter
Wahlrobot 2: Julia Fischer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Westfront
Regie: Werner Klein
BR 1991 51:50

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Oktober 2012. Jonas im Casablanca. Sitzt da, macht ein Gesicht wie Chefinspektor Brock im Spätdienst und macht sich Gedanken: Warum ist Philip Marlowe immer im Trenchcoat herumgelaufen? Damals. Im 20. Jahrhundert. In Kalifornien. Wo es nie geregnet hat. Mit Jonas ist zur Zeit nicht viel los. Mit dem Casablanca auch nicht. Außer Jonas sind da nur zwei Gäste. Und mit den beiden kommt er dann ins Plaudern. Und ins Geschäft. Hätte er besser bleiben lassen sollen. Denn Baltasar, ein alter Mann, er ist Schauspieldirektor eines Amateurtheaters, und Ophelia, eine junge Frau, sie gehört zum Ensemble, ziehen ihn da in eine ziemlich gefährliche Sache hinein. Und das nur, weil Hamlet abhanden gekommen ist. Der Hauptdarsteller. Er ist seit drei Tagen spurlos verschwunden. Jonas und Sam ermitteln. Oder umgekehrt. Und plötzlich sind sie mitten drin. Im Schützengraben. An der Westfront des Jahres 1918.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Professor Morell: Jochen Busse
Ophelia: Ute Willing
Angestellte: Monika Woytowicz
Major: Harald Dietl
Astoria Waldorf: Inge Solbrig
Adolf Beringer: Horst Sachtleben
Baltasar: Hans Günter Martens
Wirt Jacob im Casablanca: Hans Stetter
Kutte: Udo Wachtveitl
Alk: Detlef Kügow
Fahrer: Hans-Peder Hermansen
Fonrobot: Werner Klein

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Wunderland
Regie: Werner Klein
BR 1991 51:05

Babylon, März 2013. Ein Klient kommt in das Büro. So fängt ein ordentlicher Fall bei einem ordentlichen Privatdetektiv an. So muß es sein. So steht das in den Büchern. Diesmal trifft das auch bei Jonas zu. Ausnahmsweise. Nur eines ist nicht in Ordnung: der Klient müßte eine Klientin sein. Wunderschön. Geheimnisvoll. Und möglichst blond. Aber der Besucher ist Leo Milius, der Sicherheitschef von Wunderland. Dort ist der Teufel los. Genauer: ein Saboteur. Und der ist schlecht für das Geschäft. Wunderland ist ein großer Vergnügungspark. Berühmt für seine Abenteuer-Areale. Für seine holografisch-elektronischen Simulationsprogramme. Monster im Weltraum zum Beispiel. Eine Art Super-Kino zum Mitmachen. Jonas und Sam sollen den Saboteur stellen. Und das tun sie auch. Aber damit fängt der Fall erst an. Endet er bei der Corrida de Autos? Jonas macht da nämlich mit. Allerdings unfreiwillig. Widerwillig. Denn er weiß, diese Veranstaltung endet meistens tödlich.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Fedora: Ilona Grübel
Milius: Karlheinz Vietsch
Direktorin Palafox: Ilse Neubauer
Gwen Denver: Helga Fellerer
Holo 1: Udo Wachtveitl
Holo 2: Julia Fischer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Paranoia
Regie: Werner Klein
BR 1991 49:50

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, April 2013. Ein Aprilscherz? Jonas (ver)zweifelt. Wer ist denn nun paranoid? Wer hat hier eigentlich den Verfolgungswahn? Etwa die hochgestellten Persönlichkeiten, von denen dann doch so mancher vom Leben zum Tode befördert wird? Ist es aber wirklich Mord? Nicht doch Selbstmord? Oder Unfall? Oder sind die schattenhaften Verfolger paranoid, die es auf Jonas abgesehen haben? Paranoid könnten aber auch die nicht weniger schattenhaften Helfer sein, die sich auf Jonas' Seite einmischen! Noch eine Möglichkeit: Jonas ist selbst paranoid, weil er keine Ahnung hat. Nicht die leiseste! Worum geht es? Was will man von ihm? Und was ist mit Sam? Ist er vielleicht paranoid? Der behauptet nämlich, einen Virus eingefangen zu haben. Einen außergewöhnlichen Virus. Es ist eben ein außergewöhnlich paranoider Fall, in dem auch ein Mann mitmischt. Der taucht immer dann auf, wenn es bedohlich wird. Er hat ein Schild dabei. Auf dem steht: "Das Ende der Welt ist nah!"

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Lisa Koslowski: Johanna Liebeneiner
Oberst Frank: Bernd Stephan
Mann mit Plakat: Jochen Striebeck
"O.": Hans Jürgen Silbermann
Stimme am Fon: Alois Maria Giani
Rosencrantz: Detlef Kügow

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Pharao
Regie: Werner Klein
BR 1994* 52:40

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Juni 2013. Das Ministerium für Kultur. Ein schäbiger Schreibtisch. Dahinter eine Frau wie eine Stahlfeder: grau, hart, dünn, gespannt. Cornelia Schrödinger, Dezernentin für Museen und kulturellen Austausch. Vor dem Schreibtisch Jonas. Das Dezernat hat nämlich einen Auftrag für ihn. Eine Kleinigkeit. Er soll Ramses II. zurückbringen. Ramses ist vor gut 3000 Jahren gestorben. Seitdem Mumie. Und jetzt ist er aus der Ausstellung verschwunden. Zusammen mit dem leitenden Ägyptologen des Museums, Dr. Juniper. Ziemlich bald stoßen Jonas und Sam auf einen bleichen Riesen mit einem Laserstrahler und auf eine bucklige Frau mit einem länglichen Bündel.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Nofretete: Christiane Bachschmidt
Cornelia Schrödinger: Ulrike Kriener
Dr. Victor Ugarte: Hans Stetter
Igora: Elisabeth Volkmann
Dr. Dr. Gloria Zapp: Elisabeth Endriss
Ramses II: Karl Friedrich

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Nachtcafe
Regie: Werner Klein
BR 1994* 48:50

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Juli 2013. Das Lokal heißt "Drittwelt". Der letzte Schrei. Erlebnisgastronomie mit Pfiff. Und echten Hungernden vor der Plastikkuppel. Als Gäste: Jonas und sein Begleiter Sam, Kassandra Krug, die reichste Erbin von Babylon, einsdreißig, höchstens, und ihr Begleiter Dr. Lumbago, zwei Meter im Quadrat, Nasenknick, Blumenkohlohren. Und was wollen die beiden von Jonas und Sam? Van Gogh. Vielmehr: sein Gemälde Nachtcafe, das Albin Krug, Kassandras Vater, gehört. Hat ihn eine halbe Milliarde Euros gekostet. Albin Krug ist schon 120 Jahre alt. Und er will Nachtcafe mitnehmen. In den Sarg. Ins Krematorium. Wenn er tot ist. Jonas und Sam müssen das unbedingt verhindern. Trotz Robodogs, Robokiller, elektronischen Fallen und Alarmanlagen.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Albin Krug: Ulrich Beiger
Kassandra Krug: Diana Körner
Galeristin Joana: Simone Rethel
Chefinspektor Brock: Claudius Zimmermann
Tayfun Lumbago: Dirk Galuba
Atlas Lumbago: Martin Semmelrogge
Kellner: Klaus Neumann
(unbekannt): Pascale Schulze
(unbekannt): Marc Schulze
(unbekannt): **entfernt**
(unbekannt): Andreas Wohlrab
(unbekannt): Eva Windisch

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Strafkolonie
Regie: Werner Klein
BR 1994* 52:35

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Juli 2013. Jonas steckt in einem Sack. Der hängt an einem Haken an der Wand einer engen Zelle. Vor ihm ein Auto-Judex. Ein quietschender und knarrender Würfel, der ihn gerade verurteilt: "Der Angeklagte wird wegen diverser Vergehen schnellstmöglich in die Strafkolonie verbracht. Zum dortigen Verbleib ohne zeitliche Limitierung!" Jonas weiß, aus der Strafkolonie ist noch keiner lebend herausgekommen! Und dabei hatte der Job, den ihm Alonso Stammheim vermittelt hatte, so harmlos ausgesehen: Außenstände eintreiben, die Stammheim beim Pokern gewonnen hatte. Jonas ist deshalb von einem kurzen, schmerzlosen Einsatz ausgegangen. Deshalb hatte er darauf verzichtet, Stammheim abzuchecken. Und deshalb war er allein losgezogen. Ohne Sam! Und so ist er letztendlich im Bodybag gelandet. Am Haken. In der Zelle.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Megan Alcatraz: Kerstin de Ahna
Alonso Stammheim: Joachim Höppner
Pierre Cayenne: Karl Friedrich
Auto-Cop: Werner Klein
Auto-Judex: Michael Schneider
Alte: Ilse Neubauer
Gonzo: Michael Vogtmann
Aufseher und Bluträcher: Detlef Kügow
Wächter: Ernst Wilhelm Lenik
Amazone und Botin: Dorothee Hartinger
(unbekannt): Pascale Schulze
(unbekannt): Marc Schulze
(unbekannt): **entfernt**
(unbekannt): Andreas Wohlrab
(unbekannt): Eva Windisch

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Ufo
Regie: Werner Klein
BR 1994* 52:00

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, November 2013. Da war zuerst diese Frau im Casablanca. An seinem Platz. Audrey Delamotte. Ende vierzig. Gut angezogen. Staatsrätin im Amt für Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Und sie hat einen Auftrag für ihn. Er soll Stiller in der Wildnis aufstöbern. Adam Stiller, den Autor von "Das Geheimnis der UFOs". Damals, in den 90ern, war das Buch ein Flop. Wer interessierte sich schon für UFOs? Kurz danach war Stiller aus Babylon verschwunden. Untergetaucht. Jetzt, 2013, ist das ganz anders. Vor einem Vierteljahr hatte die UFO-Welle begonnen. Der UFO-Wahn. Seltsame Erscheinungen am Himmel. Mysteriöse Flugkörper. Immer mehr. Immer öfter. Ganz Babylon im UFO-Fieber. Deswegen möchte die Staatsrätin, daß Jonas Adam Stiller aufstöbert. Zusammen mit Sam natürlich. Der stößt nicht ganz grundlos gellende Alarmschreie aus.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Lisa Polonius: Kornelia Boje
Megan Alcatraz: Kerstin de Ahna
Erzdruide Fingal: Horst Sachtleben
Adam Stiller: Alois Maria Giani
Audrey Delamotte: Ute Mora
Holo-Reporter: Matthias Knappe
Radio-Sprecher: Rolf Aicher
Debora: Annette Wunsch
Amos: Felix Eitner
Cop: Detlef Kügow
Maid des Erzdruiden: Sascha Icks
Wirt "Jacob": Hans Stetter
(unbekannt): Pascale Schulze
(unbekannt): Marc Schulze
(unbekannt): **entfernt**
(unbekannt): Andreas Wohlrab
(unbekannt): Eva Windisch

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Weihnachtsmärchen
Regie: Werner Klein
BR 1995 43:25

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Dezember 2013. Valerie steht plötzlich vor dem Schreibtisch. Kurz Val. Sam sagt: "Der Wal". Weil sie groß und umfangreich ist. Das soll ein Witz sein: Jonas und der Wal. Dabei sind Val und Jonas schon seit Jahren auseinander. Val ist jetzt auch Detektivin. Die allerletzte. Und sie bringt Jonas einen Fall. Es geht um ein altes Hetero-Paar. Ramona und Kevin Klein. Die Kleins hatten sich gerade erst ein Kind gekauft. Also illegal adoptiert. Ein Retortenkind oder eine Leihmutter hatten sie sich nicht leisten können. Und jetzt ist es ihnen gestohlen worden. Aus dem Bett. Von Weihnachtsmännern mit Laserstrahlern. Keine Lösegeldforderungen. Keine Kontaktaufnahme. Sam findet eine erste Spur. Und die führt über Olga Omarenko (Kinder en gros und en detail) nach General Bastiani. Das ist eine Festung der Grenztruppen gegen den Ansturm hungriger Drittweltler.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Detektivin Valerie: Simone Solga
Olga Omarenko: Ellen Schwiers
Conrad Coburg, Holo Clown Coco: Peter Fricke
Ramona Klein: Ilse Neubauer
Kevin Klein: Michael Hinz
Weihnachtsmann: Hubert Mulzer
Wirt: Werner Haindl
Medienoffizier: Timo Dierkes
Angestellter im Kinderladen: Klaus Neumann
Leutnant: Friedrich Schloffer

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Virtuella
Regie: Werner Klein
BR 1995 52:00

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Februar 2014. Jonas kennt das. Aus hundert Romanen und tausend Filmen. Der Privatdetektiv sitzt in seinem Büro. Dreht Däumchen. Plötzlich geht die Tür auf. Und wer kommt rein? Richtig! Eine tolle Frau! Atemberaubend! Geheimnisvoll! Blond! Vielleicht ein bißchen klein geraten. Und ein bißchen ungelenk auch. Aber angezogen wie das Titelblatt von "Livestyle". Sie setzt sich. Schlägt die Glitzerbeine übereinander. Sieht ihn an. Herausfordernd. Abschätzend. Mona ist etwa dreizehn Jahre alt. Und sie ist nicht allein. Schon nach wenigen Augenblicken folgt ihr Stiefvater Dr. Mandelbrot, Direktor eines Instituts für prothetische Andrologie. Jonas hält diesen Mann für so seriös wie einen Ärzte-Kongreß in Acapulco. Aber Mandelbrot engagiert den Detektiv. Wegen Max Mox. Leiblicher Vater der jungen Mona. Und tot. Und jetzt steht zu befürchten, daß Monas Anteil am Mox-Erbe weg ist. Dreißigmillionen Euros! Sam versucht eine Fon-Verbindung mit Moritz Mox herzustellen. Moritz ist der Bruder von Mona. Er ist geschäftsführender Direktor des Mox'schen Firmenimperiums und er hat die Verfügungsberechtigung über das gesamte Erbe. Ob Super-Sam damit Erfolg hat, wenn er Jonas als stinkreichen chinesischen Finanz-Hai avisiert, der ein paar Milliönchen anlegen will?

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Mona Mox: Nadja Rüpprecht
Dr. Mandelbrot: Wolf Euba
Ella von Rensenbrink: Adelheid Arndt
Willy: Reinhard Glemnitz
Moritz Mox, Nero: Torsten Nindel
Kasbek, Tigellinus: Rainer Basedow
Sonja, Klonkillerin: Anne-Marie Bubke
Androidin: Stefanie Burkart
Ion: Christiane Blumhoff
Scheich: Werner Klein

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Kopfjäger
Regie: Werner Klein
BR 1995 44:55

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, März 2014. Alarm! Mitten in der Nacht! Jonas wacht auf. Er hat geträumt, daß Babylon absäuft. Mitsamt dem letzten Detektiv. Ein Alptraum. Aber was ihn in der Wirklichkeit erwartet, ist auch nicht viel besser. Jonas erfährt: Conrad Coburg, der Schurke aus "Weihnachtsmärchen", hat ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Jonas ist wenig beeindruckt. Er kann auf sich ganz gut aufpassen. Meint er. Aber dann knallt es mächtig. Bombe im Kinderwagen. Vollgedröhnte Killer. Hinter jeder Ecke Kopfjäger. Da akzeptiert er denn doch lieber den Bodyguard, den ein dankbarer Kunde ihm anbietet. Einen Experten von der Bodyguard-Akademie in Dallas. Aber auf einmal ist alles ganz anders: Der Bodyguard ist nicht astrein. Dann fliegt jemand in die Luft. Und Jonas braucht Hilfe. Von seiner Freundin Alouette. Die ist Helikopter-Reporterin. Aber er braucht auch Hilfe von seinem Super-Computer. Wie gut, daß sich Agent Null Null Sam in geheimer Mission einschaltet.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Reporterin Alouette: Ingeborg Schöner
Peter Pelican: Alexander Duda
Jim Wayne: Achim Höppner
Adolf Beringer: Alexander Kerst
Wächter: Werner Klein
Robot-Exekutor: Hubert Mulzer
Frau mit Kinderwagen: Ursula Rehm
Killer: Holger Buck

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Unterwelt
Regie: Werner Klein
BR 1995 50:00

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Mai 2014. Jonas läuft hinter Sam her. Der ist jetzt Samobil. Mit Rädern. Und mit Motor. Jonas ist sauer. Darum paßt er nicht auf. Und sitzt plötzlich in einem geschlossenen Lieferwagen, der als Luxussalon eingerichtet ist. Ein Mann ist entführt worden. Ein alter Mann. Ein Alzheimer-Patient. Ist der Entführte Dr. Korf, der berühmte elder statesman der "Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit"? Aber der ist doch vor kurzem gestorben. Oder nicht? Wie auch immer. Jonas muß in die Unterwelt. Tief unter Babylon. Wo Dunkelheit und Grauen herrschen. Wo die Lemuren hausen. Bleiche, blinde Kannibalen. Wo der Rattenkönig seine unzähligen Untertanen regiert. Wo der namenlose Horror der Tiefe droht. Jonas ist nicht allein. Er hat eine Begleiterin. Ein martialisches Wesen namens Palma Kunkel. Und er hat natürlich Sam. Unten schließt sich ihnen eine Ratte an. Der Albino Einstein. Hochintelligent. Und der menschlichen Sprache mächtig. Mehr oder weniger. Wird Jonas den Alten finden? Wird er jemals wieder an die Oberfläche kommen?

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Palma Kunkel: Susanne Schwalm
Einstein: Hans-Jürgen Silbermann
Saladina Sack: Kornelia Boje
Dr. Herbert Korf: Hans Stetter
Karla, eine Terroristin: Petra Bischof
Lemur: Erwin Weigel
Fahrer: Werner Klein
Passantin: Ursula Rehm

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Blackout
Regie: Werner Klein
BR 1998 48:50

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Juli 2014. Er wacht auf. Wie jeden Morgen. Soweit nichts Besonderes. Aber wenn er aufwacht, liegt er im Bett. Normalerweise. Diesmal nicht. Diesmal liegt er im Eingang eines Hauses. An einer Straße. Ist er schon mal auf der Straße aufgewacht? Er kann sich an nichts erinnern. Er weiß nicht, wo er ist, nicht, wie er hierher gekommen ist. Und vor allem nicht, wer er ist. In seinem Kopf ist nichts als Nebel. Als der Nebel anfängt, sich zu lichten, erkennt er das Haus. Hier wohnt er. Und in seiner Hosentasche findet er einen Zettel: "Sie sind Jonas. Der letzte Detektiv. Sie sind in Lebensgefahr. Tauchen Sie unter!" Und Sam? Seinen unentbehrlichen Begleiter und Ratgeber hatte Jonas offensichtlich im Appartement zurückgelassen. Am Tag davor. Sam weiß auch wieso: von wegen dem Stromausfall und dem daraus resultierenden mangelhaften Ladezustand des kleinen Blechkastens auf Rädern. Und Sam weiß bald noch mehr: Jonas ist das Opfer von Memoryklau. Vulgo. Andere nennen es illegale Entnahme individueller Gedächtnissegmente zwecks kommerzieller Verwertung.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Jasmin Lamour: Diana Körner
Ines Sikorski: Nicola Tiggeler
Wenzel R. Schellack alias Janos: Dirk Galuba
Sal, sein Computer: Michael Tregor
Killer von der Todesschwadron: Christian Buse
Verkäuferin im Memorycenter: Isolde Barth
Mutant: Tobias Lelle
Moderatorin im Holo-TV: Ursula Rehm
Chefinspektor Brock: Jochen Striebeck

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Drachentöter
Regie: Werner Klein
BR 1998 50:10

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Oktober 2014. In der Oxy-Bar gibt es nur Luft aus edlen Designerbehältern. Carmela Canapé, Modepublizistin, und Jonas nuckeln am "Sylter Sauerstoff". Jahrgang Null Sieben. Und sie sprechen über einen Auftrag: Viviane Eastwood, Carmelas Mutter, ist verschwunden. Die einzige Modeschöpferin in Babylon. Und die letzte. Die letzte Bastion menschlicher Kreativität in einem durchdigitalisierten Kulturbetrieb. Movie und Theater sind verschwunden. Holo-TV wird von Computern geschrieben, gemacht, gespielt. Menschen gibt es fast nur noch beim Radio. Und in der Haute Couture. Der Staat fördert Menschenwerk. Wer Haute Couture produziert, braucht praktisch keine Steuern zu zahlen. Artus Artus zum Beispiel. Der Besitzer von CamFash. Weil er sich die Haute-Couture-Marke "Eastwood" leistet. Artus, der sich eine mittelalterliche Biosphäre eingerichtet hat. Draußen in der Wildnis. Mit einer Burg. Und einem richtigen Wald. Merkwürdige Dinge sollen in Avalon vorgehen. Unheimliche, gefährliche Dinge. Menschen sollen da verschwinden. Ist Viviane Eastwood ein Opfer König Artus? Jonas ermittelt. Und Sam, der Chaospilot im digitalen Verkehrsnetz, natürlich auch.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Artus Artus, Besitzer von Camelot Fashions: Karl Lieffen
Carmela Canape: Karin Anselm
Miriam Kraus: Irina Wanka
Chefinspektor Brock: Jochen Striebeck
Kommissar Prick: Helmut Stange
Yin, Designerlehrling: Jan Becker
Yang: Nuran Calis
Kellner im "Unter Uns": Boris Nicolay
Serviererin in der Burgschänke/Computerstimme: Yvonne Brosch

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Knochenarbeit
Regie: Werner Klein
BR 1998 50:51

April 2015. Jonas ist nicht in Babylon, sondern auf Palmera. Auf der schönsten Insel im Mittelmeer. Wo zahllose Senioren ihren Lebensabend verbringen. Dazu ist Jonas noch zu jung. Er soll arbeiten. Und zwar stehlen. Was? Knochen. Die Gebeine von Che Guevara, dem berühmten Revolutionär aus dem 20. Jahrhundert. Nach dem Tod des langlebigen kubanischen Präsidenten Fidel Castro sind sie verkauft worden. An eine sehr alte, sehr reiche Gräfin. Eine Sammlerin prominenter Reliquien. Sie hat schon Lenin, und Evita. Sie lebt im Penthouse des Palmera Beach Tower Hotels, 250 Meter über dem Meer, da stellt sie Che zur Schau. Das mißfällt Jonas' Auftraggeber, weil er mit Guevara verwandt ist. Jonas versteht das. Er ist der letzte Detektiv. Er hat was übrig für den letzten Revolutionär. Er übernimmt den Auftrag. Damit hat er sich eine wahre Knochenarbeit eingehandelt, denn immer wieder werden die Knochen gestohlen, immer neue Gegenspieler treten auf. Skurille. Und Gefährliche. Jonas weiß nicht mehr, was wirklich gespielt wird. Aber er hat ja Sam, seinen Computer, der zu Bestform aufläuft: geschwätzig, gerissen, und gemein.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Gräfin Gloriana: Ilse Neubauer
Hector de la Serna: Hans Korte
Negrita: Christine Neubauer
Oberst Prado: Harald Dietl
Sergeant Mario: Juan Hetzenecker
Uschi, ein Kind: Kerstin de Ahna
Dani, ein Kind: Hans Günter Martens
Wächterin: Anne Stegmann
Fensterputzer (Ali): Werner Klein

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Invasion
Regie: Werner Klein
BR 1998 51:43

Babylon, Sommer 2015. Die Frau ist nicht sein Typ. Trotzdem wimmelt Jonas sie nicht ab. Als sie ihn im "Casablanca" anspricht. Er gibt ihr einen aus. Und hört ihr zu. Gelangweilt zuerst. Aber dann immer interessierter: Aliens sind gelandet. Erzählt die Frau. Sie beherrschen die Erde. Sie weiß es genau. Sie hat es gesehen. Im Juni. Im Holo-TV. Da, wo sie gearbeitet hat. In einer geheimen Mine in der Wildnis. Wo das Element Dusenium gewonnen wird. Extrem selten. Extrem wichtig. Für den irdischen Widerstand gegen die Invasoren. Sie ist aus der Mine geflohen. Erzählt die Frau. Sie sucht Kontakt zum Widerstand. Doch an wen kann sie sich wenden? Die Aliens sind überall. Maskiert als Menschen. Eine arme Irre. Denkt Jonas. Aber dann wird er stutzig. Um ihn geschieht Seltsames. Mysteriöse Verfolger tauchen auf. Es gibt eine Todesliste. Die Frau steht drauf. Und Jonas. Kann an der Geschichte was dran sein? Hat eine Invasion von Aliens tatsächlich stattgefunden? Was ist in der Dusenium-Mine passiert? Jonas und Sam machen sich an die Arbeit.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Lili Putowski (sic: Putkowski): Ute Mora
Paula Putowski (sic: Putkowski): Kornelia Boje
Chefinspektor Brock: Jochen Striebeck
Wolf, Sicherheitschef: Horst Sachtleben
Jack the Ripper: Detlef Kügow
Generalissimus Stalin: Rainer Basedow
Robo-Stimme/Holo-Stimme: Stefanie Walter
Koch: Werner Klein
Rotkäppchen: Anita Schlierf
Ines Sikorski: Nicola Tiggeler
Reuba-Truckchef: Harald Dietl
Nomade: Stephan Zinner

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Traumschiff
Regie: Werner Klein
BR 2001 49:45

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, 21. September 2015. Sechs Uhr zehn. Die Sonne geht auf. Laut Kalender. Zu sehen ist es nicht. Seit Monaten streiken die Putzbrigaden. Der Klimadom ist dicht. Darunter tun 20 Millionen Babylonier das, was sie immer tun. Ein Tag wie jeder andere. Nur nicht für Sam. Heute ist sein Geburtstag. Sam ist der Computer von Jonas. Mit zahllosen verbalen Ticks. Unausstehlich. Und unentbehrlich. Und während sich Jonas und Sam darüber streiten, ob Computer überhaupt Geburtstag feiern, klingelt das Fon. Kurz darauf betritt Jonas einen klotzigen Dampfer, der aussieht wie die selige Titanic: das Gebäude der Großreederei Parnassis. Keine Holo-Illusion. Alles echt. Und echt ist auch Jason Parnassis, der einen Auftrag für ihn hat. Jonas soll auf die 'Kalispera'. Auf das Luxusschiff der wirklich reichen Senioren, das für die Reederei in der Karibik kreuzt. Mit der 'Kalispera' stimmt was nicht, meint jedenfalls Frau von Kohlen und Reibach, deren Großvater dort Passagier ist. Seit Wochen kann sie ihn nicht erreichen. Ihm muss etwas zugestoßen sein. Und nicht nur ihm, sondern auch anderen Senioren. Die Schiffsführung schweigt dazu. In den nächsten Tagen verwandelt sich Jonas dank Plastiface in Jaromir Jodokus, 96 Jahre, und häßlich wie die Nacht.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Oberschwester Mai: Saskia Vester
Agentin Jacobea Jacky Bond: Simone Solga
Jason Parnassis: Philipp Moog
Aphrodite: Tanja Schleiff
Terroristin Karla: Esther Hausmann
Chefinspektor Brock: Jochen Striebeck
Portier: Michael Vogtmann
Juli: Hans Jürgen Stockerl
Komparse: Jürgen Donien
Komparse: Helmut Gillitzer-Felber
(Pilotin: Anita Schlierf)

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Totentanz
Regie: Werner Klein
BR 2001 52:30

Costaguana, Oktober 2015. Jonas sitzt in Puerto Porco fest. Er wird Sam verkaufen müssen. Damit er sich den Rückflug nach Babylon leisten kann. Morgen wird er eine Annonce in die Zeitung setzen: "Gelegenheit. Verbaler Taschencomputer. Nicht mehr ganz neu, aber voll in Schuss. Selbständig und eigenwillig, umständehalber abzugeben." Sam fährt darob der Schreck gehörig in die Platine. Doch die Rettung kommt über Nacht. Jonas träumt, daß er schläft. Da fliegt durchs Fenster ein bunter Vogel. Mit glänzenden Federn. Er verwandelt sich in eine junge Indio-Frau. Mit langen schwarzen Haaren. Und viel rotbrauner Haut. Jonas erwacht. Sie ist immer noch da. Und lächelt ihn an. Der bunte Vogel heißt Jamaro, ist Schamanin. Sie lebt mit ihrem Stamm im Urwald. Ihr Vater ist der Kazike. Der Häuptling. Er wird von "Bio Global" festgehalten, mit dem Tode bedroht, wenn er nicht mit seinem Stamm das Dorf aufgibt. Dort will das Weltunternehmen nämlich Bäume abholzen, nach Öl bohren, die Erde nach Smaragden durchwühlen. Jamáro gefällt Jonas. Ihr knappes Gefieder. Ihre Art. Ihr Anliegen. Jonas geht mit ihr mit.

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Schamanin Jamaro: Irina Wanka
Vizepräsidentin Anna Plotz: Astrid Jacob
Miguel Perez Escobar: Donald Arthur
Comandante Ramirez: Detlef Kügow
Schamane Utschym Schetan: Fred Klaus
Paco: Werner Klein
Jemeljan: Thomas Meinhardt
Tonto: Adela Florow
Wirt: Gerd Rigauer
Komparse: Jürgen Donien
Komparse: Helmut Gillitzer-Felber

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Wildwest
Regie: Werner Klein
BR 2001 50:05

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Februar 2016. SuperMedia hat den 'Big Brother' gewonnen. Mit der 'Kain-und-Abel-Show'. Die ist das zur Zeit erfolgreichste Holo-Format. Die schlichte Grundidee: fünf Freiwillige werden zusammengesperrt und sollen sich gegenseitig umbringen. Jonas kennt die 'Kain-und-Abel-Show' nicht. Und er weiß auch nicht, daß zwei seiner liebsten Feinde, Astoria Waldorf und Adolf Beringer, ihn kämpfen sehen wollen. Deshalb schwant ihm auch nichts Böses, als ihn die junge Frau im Aerodrom von Babylon anhimmelt! Und Jonas anbietet, ihn mit dem Helikopter nach Hause zu bringen. Als Jonas wieder aufwacht, liegt er. Im Sand. Im Kreis um ihn ein paar Männer auf Pferden. Pferde? Es gibt gar keine mehr! Die Männer alle im Wildwest-Outfit. Auch die, die ihm einen riesigen Revolver vors Gesicht halten und ihm mit schweren Stiefeln in die Rippen treten. Das gefällt Jonas gar nicht. Die Kerle selbst auch nicht. Schon deswegen, weil sie ihn gleich hier als Pferdedieb aufhängen wollen. Und kein guter Rat von Sam, seinem Computer! Merkwürdig ist nur, daß einer der Finsterlinge mit Sammys Stimme vorschlägt: "Hängen wir ihn in der Stadt. Das macht auch mehr Spaß. Viel mehr Zuschauer."

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Astoria Waldorf: Ingeborg Solbrig
Adolf Beringer: Horst Sachtleben
Jytte Jespersen: Carolin Fink
Earp: Achim Höppner
Kate: Katja Schild
Wächter: Holger Buck
Jana Jarmilova: Rena Zednikova
Computer- und Regiestimme: Peter Lersch (sic: Peter Lerch)
Komparse: Jürgen Donien
Komparse: Helmut Gillitzer-Felber

Michael Koser
Der letzte Detektiv: Mafia
Regie: Werner Klein
BR 2001 51:15

Sizilien, Vereinigte Staaten von Europa, April 2016. Darling Belinda, Chefin des Sicherheitsdienstes 'Safety First', will Jonas ins 'Centro Venti Venti' schicken. Zum Eurogipfel. In dem Kongresszentrum treffen sich nicht die Politiker-Pappnasen, die im Holo auftreten. Sondern die echten Strippenzieher. Wirtschaft, Banken und Börsen. Forschung. Industrie. Medien und Kommunikation. Sie legen fest, wo es in Zukunft langgeht. Jonas soll die Sicherheitsvorkehrungen checken. Sam rät Jonas zu. Sam ist schlau. Er ist auch der Rede mächtig. Weniger vornehm: Sam ist ein Quatschkopf. Sein Hersteller hat ihn seinerzeit mit Sprachprogrammen vollgestopft. Ein Versuchsmodell. Nie in Serie gegangen. Was Besseres hat sich Jonas nicht leisten können. Damals. Heute auch nicht. 24 Stunden später landen Jonas und Sam mit dem Leih-Helikopter. Auf einer künstlichen Insel mitten im Golf von Castellamare. Und schon beginnt der Ärger. Centro-Manager Juri Samarkand hetzt Smert auf den überraschten Detektiv. Aber der Robodog denkt gar nicht daran, ihm an die Kehle zu springen. Stattdessen macht er Männchen. Da muß Sam etwas an Smerts Programm manipuliert haben.

Das war die vorläufig letzte Folge. Aber Jonas und Sam werden sich in diesen aufregenden Zeiten sicher nicht so ohne weiteres zur Ruhe setzen. Woher sollen sonst auch die nötigen Euros kommen?!

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Peer Augustinski
Belinda, Chefin des Sicherheitsdienstes: Kornelia Boje
Manager Juri Samarkand: Nils Clausnitzer
Nonna, Patin der Mafia: Doris Schade
Basta, tödlicher Twin: Jens Holger Kretschmer
Pronto, tödlicher Twin: Mark Oliver Schulze
Schamanin Jamaro: Irina Wanka
Komparse: Jürgen Donien
Komparse: Helmut Gillitzer-Felber

Ton und Technik: Günter Heß, Irene Thielmann, Christine Koller, Angela Bernt, Daniela Röder, Monika Grau, Aufnahmeleitung, (Regie-)Assistenz: Rainer Kositz, Wolfgang Rudorfer, Holger Buck, Sieghard Fieber, Martin Trauner, Komposition: Frank Duval

Redaktion: Erwin Weigel, Dr. Dieter Hasselblatt, Prof. Christoph Lindenmeyer

Als ich damals, vor langer langer Zeit eine Liste aller Figuren und Sprecher der Krimiserie DER LETZTE DETEKTIV zusammenstellte, gab es im Internet (bei Google) wenn überhaupt nur lückenhafte, um nicht zu sagen unzureichende Daten, wie Sam sich ausdrücken würde. Daher habe ich diese Liste für alle Fans von Jonas und Sam im Internet veröffentlicht. Jeder der will, darf diese Liste und alle anderen kopieren und auf seine Internetseite übernehmen.

Das ARD-Hörspielarchiv gibt es im Internet: www.hoerspiele.dra.de.
Eine sehr gute private Hörspieldatenbank findet man unter: www.hördat.de
Die teilweise unterschiedlichen Schreibweisen wurden grundsätzlich nicht korrigiert.
* = Jahr der Ursendung, Produktionsjahr war vorher
  • Zuletzt geändert: 05.05.2017 17:49:24 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #37
Und hier noch eine Liste mit allen anderen Hörspielen von Michael Koser (Chronologisches Werkverzeichnis):

Michael Koser (nach Brian Aldiss: But who can replace a Man?)
Kein Job mehr für die Roboter
Regie: Jörg Jannings
RIAS 1970 28:30

Ein Experiment soll klären, ob Roboter bei Ausbleiben menschlicher Befehle selbst Entscheidungen treffen können: Kein Mensch muß mehr körperlich arbeiten. Alle anfallenden Tätigkeiten werden zuverlässig von Robotern erledigt, die ihre Anweisungen per Funk erhalten. Die Robotpsychologin Julia will erstmals beweisen, daß Roboter fähig sind, ihre Arbeit ohne Anleitung selbständig zu organisieren. Mit Billigung des obersten Konzils wird die Funkverbindung zu einer der landwirtschaftlichen Außenstationen unterbrochen. Eine Überwachungsfrequenz, von der die Roboter nichts wissen, erlaubt es, den Verlauf des Experiments zu verfolgen. Als die Anweisungen von der Zentrale ausbleiben, ahnt R 1, Koordinator der mit sieben Robotern besetzten Agrarstation, daß irgend etwas nicht so ist, wie es sein soll. In seiner Datenbank findet er jedoch für eine solche Situation keinen Präzedenzfall. Ein technischer Defekt scheidet aus, deshalb kann der Fehler nur bei den Menschen selbst liegen. Wären nur einige Menschen außer Betrieb, hätten andere sie längst ersetzt. Da dies nicht der Fall ist, bleibt einzig die logische Folgerung, daß alle Menschen außer Betrieb sein müssen. Wenn aber keine Menschen mehr da sind, gibt es auch niemanden, für den die Roboter arbeiten können. Also sind die Roboter jetzt frei und können tun, was ihnen gefällt. Sie werden ihre eigenen Herren sein und bald die Welt beherrschen. R 1, der über das Gehirn mit der größten Kapazität verfügt, ernennt sich zum Führer. Die Stadt der Menschen soll zerstört und durch eine neue für Roboter ersetzt werden. Spaltbares Material ist in ihren Atomreaktoren ausreichend vorhanden. Als man in der Zentrale registriert, daß das Experiment außer Kontrolle zu geraten droht, versucht man, es im letzten Moment zu stoppen. Aber zu spät: R 1 hat seinen Empfänger abgeschaltet. Schon bewegt sich ein immer größer werdender Zug von Robotern auf die Stadt zu.

Roboter: Moritz Milar
Chef-Programmierer: Hans Werner Bussinger
General: Heinz Spitzner
Robotpsychologin: Marion Michael
Autor: Wolf Adrian

Michael Koser (nach Robert Sheckley: A Ticket to Tranai/Utopia mit kleinen Fehlern)
Einmal Utopia - hin und zurück
Regie: Dietrich Auerbach
RIAS 1970 28:00

Ein Planet mit dem Ruf eines Steuerparadieses und Idealstaates erweist sich bei näherem Kennenlernen als Paradies mit kleinen Fehlern: Seit Gottlieb von Borg gehört hat, einem kleinen kolonisierten Planeten irgendwo in der Galaxis, glaubt er sein Utopia gefunden zu haben, denn dort soll es die absolute Freiheit des Individuums geben. Keine staatliche Aufsicht, keine Gesetzbücher, keine Juristen, keine Polizei und deshalb auch keine Verbrechen. Jeder kann tun, was er will. Freie Bahn dem Tüchtigen. Private Unternehmerinitiative und freier Kapitalfluß sind das ökonomische Prinzip. Armut gibt es nicht. Auf Borg hat jeder das Recht, an der Umverteilung des Reichtums zu seinen Gunsten mitzuwirken. Was das in der Praxis bedeutet, erfährt Gottlieb gleich nach seiner Ankunft, als er einem Straßenräuber zum Opfer fällt. Man klärt ihn auf, daß es sich um einen Steuereintreiber der Regierung gehandelt hat, eine unbürokratische und verhältnismäßig schmerzlose Methode der Finanzpolitik. Umverteilung durch Straßenraub ist ganz legal. Jeder sorgt für sich selbst, und man rät ihm, es ebenso zu machen. Der Präsident persönlich heißt ihn willkommen und vermittelt ihm einen Job in einer Fabrik, in der möglichst unzuverlässige und ungeschickte Haushaltsroboter konstruiert werden, um den Menschen das Gefühl der Überlegenheit zu geben. Man drängt Gottlieb, so schnell wie möglich zu heiraten, denn Junggesellen haben auf Borg keinen Status, und Abweichungen von der Norm sollte er sich besser nicht leisten. Als ihn seine junge, hübsche Frau jedoch aufklärt, daß es auf Borg üblich ist, die Frauen regelmäßig einzufrieren, damit sie sich im Kältegenerator jung erhalten können, sieht er die Zeit für Reformen gekommen. Bereitwillig will ihm der Präsident sein Amt abtreten, denn auf Borg kann jeder Präsident werden. Als er jedoch hört, welch makabres Ende dem Staatsoberhaupt droht, wenn die Bevölkerung bei sinkender Popularität mehrheitlich den Minusknopf drückt, beschließt er spontan, zur Erde zurückzukehren, von der man sagt, daß sie mit ihrem geregelten Staatswesen und ihrer geordneten Wirtschaft ein wahres Paradies sein soll.

Gottlieb: Christoph Quest
Angestellter im Reisebüro: Inge Wolffberg
Roboter: Andreas Berg
Passagier: Claus Hofer
Raumschiff-Offizier: Heinz Giese
Präsident: Walter Ladengast
Marina: Ingeborg Wellmann
Junger Mann: Andreas Mannkopf

Michael Koser
Reservat - There Are No Truths Outside the Gates of Eden
Regie: Manfred Marchfelder
RIAS/SWF 1970 44:55

Andersdenkende und Außenseiter der Gesellschaft werden in ein Reservat abgesondert und ausgebeutet: Um sich subkultureller Bewegungen zu entledigen, die das lautlose Funktionieren der Gesellschaft stören und ideologische Unzufriedenheit verbreiten könnten, hat man unter einem gigantischen Plexiglasdom einen Freiraum geschaffen, ein künstliches Paradies der Antisozialen, von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen und durch eine komplexe Maschinerie ständig in einem Schwebezustand gehalten. Automaten versorgen die Insassen mit allem, was sie brauchen. Jeder kann leben, wie er es sich wünscht. Nichts ist verboten. Fast alle sehen glücklich aus. Die wenigsten wollen wahrhaben, daß ihr Horizont begrenzt ist, daß es eine Grenze gibt, die nicht überschritten werden kann. Möglichkeiten der innerinstitutionellen Rebellion sind bewußt vorgesehen, und selbst institutionalisiert. Aber es ist sinnlos, Automaten zu zerstören, weil jeder Ansatz, ein Zeichen zu setzen, folgenlos bleibt. Die weitaus meisten haben ihre ursprünglichen Ziele längst zugunsten individueller Glücksbefriedigung aufgegeben. Anfängliche Widerstände in der Öffentlichkeit sind beseitigt, seit man erkannt hat, daß die Institution keine karitative Anstalt, kein sozialer Luxus ist, sondern sich ökonomisch selbst trägt. Weil antisoziale Haltung oft mit künstlerischer Begabung korrespondiert, kann die Gesellschaft sich der Resultate ihrer schöpferischen Arbeit bedienen, um nach Entfernung extremer Auswüchse und normalisierender Bearbeitung die streng lineare Geometrie des Plans abzurunden. Daß die Schützlinge auf diese Weise Erhebliches zur Bereicherung der Gesellschaft beitragen, die sie ablehnen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Thema des Hörspiels in der Dialektik zwischen Innenansicht und Außendarstellung der Institution sind Begriffe wie Freiheit, Toleranz und Revolution, aber auch die Abkapselung des Kulturbetriebs von der realen gesellschaftlichen Entwicklung, wobei Michael Koser sein eigenes Werk selbstkritisch nicht ausnimmt. Die Utopie handelt von einem künstlichen Paradies, geschaffen von einer zukünftigen Weltregierung für alle diejenigen, die gegen den Plan, die vorausberechnete wirtschaftliche und politische Ordnung opponieren: Künstler, Gammler, Oppositionelle jeder Art. In dem von der Außenwelt abgeschlossenen Reservat erhalten die darin Angesiedelten mühelos alles, was sie zum Leben brauchen, haben sie völlige Freiheit, die Lebensform zu wählen, die sie wünschen, die Gesellschaft draußen aber hat sich dadurch auf humane Art von ihrer unberechenbaren Opposition und Revolution befreit. Auf der anderen Seite finden sich auch die Außenseiter der Gesellschaft im Reservat mit der repressiven Toleranz ab, geben echte revolutionäre Haltung auf zugunsten einer individuellen Glücksbefriedigung. - Das Hörspiel soll auffordern, über Begriffe wie Freiheit, Toleranz, Revolution nachzudenken. Michael Koser hat die Idee eines Reservats als Sammelbecken für gesellschaftliche Außenseiter und Andersdenkende aus seinem frühen RIAS Hörspiel in die dritte Folge seiner Science-Fiction-Krimi-Serie "Der letzte Detektiv" übernommen, "um sich von Reservat Nr. 1, seinem Jugendwerk, zu befreien". Der Plot ist grundlegend verschieden. Der Untertitel ist aus dem Song "Gates of Eden" von Bob Dylan von 1965. Friedrich Scholz brachte - angeregt durch die damalige Flut von Rockmusiken mit Streicherbegleitung - Rockmusiker mit einem Streichorchester zusammen. Abgesehen von der Titelmusik und der (viel zu leisen) Schlußmusik erklingt die Musik nur drinnen zu den Personen im Reservat. Der Sprecher ist draußen, erklärt die Entstehung und die Vorzüge der Institution. Ihre Errichtung wurde von internationalen Firmen finanziert, ihr Unterhalt von den Steuerzahlern getragen. Im Reservat werden die Menschen durch Halluzinogene und musikalische Dauerberieselung (,,akustische Glocke") willfährig und kritikarm gemacht.

Ernst Schröder, Helga Anders, Klaus Herm, Cordula Hubrich, Klaus Jepsen, Christoph Quest, Erika Eller, Erwin Schastok, Uwe Paulsen, Barbara Tietze, Ulrich Pleitgen

Komposition: Klaus-Dieter Mäurich, Hans Boche, Friedrich Scholz, Klaus Wampfle, Michael Wiegand

Michael Koser
Tote singen nicht
Regie: Ulrich Gerhardt
RIAS/SWF 1971 28:28

Schon der Titel läßt die Parodie ahnen: Hier wird demonstriert, nach welchem Muster der berühmte Raymond Chandler seine Marlowe-Fälle strickte. Da ist der Detektiv, stets ein wenig klamm, Whiskey-Trinker, notfalls schlagkräftig, der nach Entschwundenem suchen soll. Und das in einer biederen Gesellschaft, die bis in die Spitzen kriminell verseucht ist. Am Ende ist zwar alles klar, doch der Detektiv ist sehr, sehr müde. "Ich bestellte zwei Wagenladungen Staatsgewalt nach San Pedro. Als ich aus der Stadt fuhr, hing der schmutzig-gelbe Himmel über mir wie das Fell einer ertrunkenen Siamkatze." Doch bis es so weit ist, muß Privatdetektiv Phil Marlin in der sauberen, kleinen Stadt einiges einstecken. Marlin, stets mit Bourbon und Zigarette bewaffnet, selbst notorisch abgebrannt, hat sich für 100 Dollar pro Tag (plus Spesen, klar) von einem gewissen Mr. Waterson anheuern lassen, dessen verschwundenen Schwager Bill zu suchen. Natürlich ist auch eine betörende Blondine im Spiel: Bills Schwester Violet. - Ein Hörspiel aus der Zeit, als man Phil Marlowe noch parodieren konnte, nämlich mit Arnold Marquis' rauchzarter Bogart-Stimme.

Phil Marlin, Privatdetektiv: Arnold Marquis
Mr. Waterson: Gerd Martienzen
Mrs. Waterson, Violet: Barbara Schöne
Polizeichef: Klaus Sonnenschein
Pete, Gangster: Norbert Langer
Toni, Gangster: Joachim Pukasz
Der Guru: Moritz Milar
Maggie Pulaski: Eva Manhardt
Polizist Mac: Andreas Berg
Empfangschef: Georg Braun

Michael Koser (nach Arthur Conan Doyle: Der blaue Karfunkel)
Der geheimnisvolle Fall der Weihnachtsgans
RIAS 1972 ca. 30 Min.

Ein Dienstmann bringt am Weihnachtsmorgen Sherlock Holmes eine Weihnachtsgans und einen alten Hut. Während Sherlock Holmes versucht, den Besitzer des Hutes ausfindig zu machen, findet man im Hals der Gans einen blauen Karfunkel.

Michael Koser
John Bomb jagt Dr. Pop
Regie: Ulrich Gerhardt
SWF/RIAS 1971 28:50

Parodie auf Ian Fleming: Action à la 007. Aber es ist anstrengend geworden, Null-Null zu sein. Nicht die Parties, nicht die Mädchen, die schafft man an einem Vormittag. Aber die Jagd. Früher hatte man es leichter: da machte man die eine Hälfte mit dem Wagen, die andere Hälfte unter Wasser, mit dem Flugzeug, das ging auch noch. Aber seit die Gegenseite Raketen einsetzt, ist unter Raumschiff nichts mehr zu machen. Natürlich fängt John Bomb am Ende Dr. Pop, fragt sich bloß, wo und unter welchen Umständen.

Beschreiber: Joachim Pukasz
John Bomb: Peer Schmidt
N.M.: Erich Köhler
Unteragent 437, Pilot: Günter Hanke
Saboischikow, Mitglied: Heinz Rabe
Felix Heiter: Heinz Petruo
Matthieu/Croupier/Kellner: Herbert von Boxberger
Dr. Pop: Henning Schlüter
Chinese/Mongole: Peter Schiff
Brenda, Stewardeß: Barbara Schöne

Michael Koser
Was hilft gegen Vampire?
RIAS 1972 ca. 30 Min.

Schreckliche Blutsauger und grausige Nachtgestalten: im Volksglauben und der Mythologie.

Michael Koser
Zwei Messer stecken, ach, in meiner Brust
RIAS 1972 ca. 30 Min.

Frei nach Goethes Faust: Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.

Michael Koser
Ach und Krach
Regie: Robert Matejka
RIAS 1973 29:15

Lärm wird von der Staatsführung als notwendiges Zugeständnis an den Fortschritt propagandistisch kompensiert: Die Welt ertrinkt im Lärm. Die Schwelle des Erträglichen ist schon lange überschritten. Lärmschleusen und elektronisch gesteuerte Schallisolierungen sind nur für die Spitzen der Gesellschaft erschwinglich. Untergrund-Kommandos bekämpfen Lärm mit Gegenlärm. Die Mehrzahl der Bevölkerung hat resigniert. Um zu akzeptablen neuen Ideen für den Lärmschutz zu kommen, beschließt das Führungsgremium der obersten staatlichen Instanz, zwei Probanden unter dem Vorwand eines freiwilligen Berufs- und Eignungstests auf das Problem anzusetzen. Sie, 027-41-316 W, erhält von den Testmaschinen den Auftrag, das Thema in einem Rundfunkhörspiel zu erörtern, er, 142-20-444 M, soll eine Maschine oder Vorrichtung erfinden, die Lärm erträglicher macht. Vier Wochen später kann der Versuch erfolgreich abgeschlossen werden, daß dabei die Rollen vertauscht wurden und er das Hörspiel, sie die technische Verbesserung realisiert hat, scheint unerheblich. Ihre Idee war es, die allgemein gebräuchlichen, jedoch ineffektiven und sozial isolierenden Ohrenschützer mit kleinen Empfängern auszustatten, aus denen sanfte Musik oder eine freundliche Stimme kommt. Im Gremium ist man sich schnell einig, daß die Möglichkeiten dieser Lärmschutz-Kopfhörer weit über die Absichten der Erfinderin hinausreichen. Mit ihrer Hilfe wird es gelingen, die Menschen, die sich dem technischen Fortschritt so wenig anzupassen bereit sind und die zwangsläufigen Begleitumstände über Gebühr betonen, im staatlichen Sinne progressiv zu konditionieren. Entsprechende Slogans sind bereits ausgearbeitet. Per Gesetz könnte das Tragen der Kopfhörer zur Pflicht gemacht werden. Dann könnte auch das vorgelegte Anti-Lärm-Hörspiel nach angemessener Bearbeitung über die Kopfhörer laufen - trotz seiner radikalen Tendenzen. Denn wann hatte verbaler Radikalismus, zumal in künstlerischer Form, je über heilsame Abreaktion hinausgehende, radikale Wirkung?

Maschinenstimme: Peter Schiff
027-41-316 W: Kristin Zein
124-20-444 M: Friedhelm Ptok
Untergrundmann: Burkhart Klaussner
Dieter Kursawe, Hans Kwiet, Marianne Axt, Ulrich Gerhardt, Wolfgang Mönch

Michael Koser
Müllschlucker
Regie: Walter Adler
SWF 1973 30:25

Es gibt keine Kriege mehr, die Welt ist heil, und die unliebsamen Alten werden in den Weltraum hinausgeschossen, wo sie die gute alte Zeit verherrlichen: Ehre das Alter, aber nicht zu sehr, wenn du selbst alt werden willst, ist einer der Leitsätze des weisen Boseko, Cheftheoretiker der Neuen Ära, die einige Jahre nach dem Schock des 3. Weltkriegs begonnen hat. Aber der allgemeine Vorsatz, in Zukunft besser aufzupassen, wird immer wieder gefährdet durch Leute wie Opa 17, deren Wünsche rückwärts orientiert sind und die militaristisches und kapitalistisches Gedankengut verbreiten. So beschließt die Großfamilie V-97-663, es den anderen gleichzutun, die ihre kriegslüsternen Alten auf MS 1 abgeschoben haben, den Müllsatelliten, den man zu Beginn der Neuen Ära gebaut und in eine Erdumlaufbahn geschossen hat. Opa 17, der sich jetzt wieder Cäsar nennt, kommt in gute Gesellschaft. Aber er hat ganz und gar keine Lust, hier als einfacher Arbeiter bei einem der Monopolisten für Altpapier, Glas oder Schrott ganz unten anzufangen. Jeder, der einen Abfallstoff findet, auf den noch niemand ein Monopol hat, darf sich selbst zum Monopolisten ernennen. Wenn er alle Herausforderer im offenen Kampf besiegt, kann er sich in die Monopolrolle eintragen lassen, erhält Sitz und Stimme im höchsten Gremium des Müllplaneten und bestimmt fortan mit über die Verteilung der lebenswichtigen Güter, die von der Erde geschickt werden. In einem märchenhaften Aufstieg bringt es Opa Cäsar vom Monopolisten für Altmedikamente zum uneingeschränkten Herrscher über den Müllplaneten. Unter dem Motto Durch Müll zum Sieg fordert er von der Erde ultimativ die Abschaffung aller Errungenschaften der Neuen Ära, so daß man sich gezwungen sieht, den Satelliten mit seiner zeternden Besatzung auf eine neue, für die Erde ungefährliche Umlaufbahn abzudrängen. Die Welt ist wieder in Ordnung. Michael Kosers Satire zielt auf die ewig Gestrigen, nimmt aber auch die allzu simplen utopischen Entwürfe einer befriedeten Welt von morgen nicht aus.

Sprecher: Klaus Eckert
Opa 17: Karl-Georg Saebisch
Familienmitglieder: Balduin Baas, Wolfram Weniger, Christine Davis
Die Alten: Horst Beilke, Karlheinz Schilling
Rena: Else Brückner-Rüggeberg

Michael Koser
Verfahren
Regie: Ulrich Gerhardt
RIAS 1973 29:05

Die Zunahme der Verkehrsdichte gipfelt in einem nicht mehr endenden Stau, der lückenlos alle Straßen des Landes ausfüllt: Aufgrund verstärkter Neuzulassungen ist nun auch auf einer der letzten Bundesstraßen der Verkehr endgültig zum Erliegen gekommen. Das Verkehrsministerium bittet durchzuhalten. Seit Eintritt der derzeitigen statischen Situation vor zwei Jahren ist die Regierung unermüdlich damit beschäftigt, Maßnahmen zur Schaffung wirksamer Abhilfe zu überprüfen. Der Automobilclub unterstreicht seine Forderung nach neuen Straßen und empfiehlt, gelegentlich den Motor laufen zu lassen, damit er fahrbereit bleibt. Unter dem Wahlspruch Mein Auto ist meine Burg haben sich kleine, straff organisierte Gruppen gebildet, Autokameraden, die treu zu ihrem geliebten vierrädrigen Freund stehen. Wer träumt nicht davon, auf menschenleeren Autobahnen frei aufs Gaspedal zu treten, in die Sitze gedrückt zu werden, die Bäume nur als undeutliche Schatten zu sehen. Pünktlich um zwölf kommt der Polizeihubschrauber zur Essen- und Postausgabe. Wehe dem, der sein Wasser zum Trinken mißbraucht. Es gilt, den Ruf der saubersten Autos auf der ganzen Autobahn zu verteidigen. Das Autoradio wirbt für Klapp-WCs und Häkelschoner fürs Lenkrad. Im beliebten Wunschkonzert schickt die Familie liebe Grüße an den Papa bei Kilometer 52. Im Raum Neuwied kommt es zu Zusammenstößen zwischen Autokameraden und einer Gruppe linker Naturfreunde, die am Begrenzungsstreifen gegen den Individualverkehr demonstrieren. Das Innenministerium empfiehlt, sich durch eine lautstarke radikale Minderheit nicht provozieren zu lassen. Regierung und Institutionen und die gutgesinnte Mehrheit der Bevölkerung stehen hinter den Autokameraden. Trotz temporärer Verstopfung der Autobahnen und Bundesstraßen sind, wie der Bundesverband der Autoindustrie versichert, doch noch eine ganze Reihe von Straßen zweiter Ordnung und Feldwegen unbesetzt, was bedeutet, daß die Straßenkapazität im großen und ganzen gesehen bei weitem noch nicht erschöpft ist, und das heißt: weitermachen und noch mehr leisten zum Wohl des Ganzen.

VW 13: Christian Brückner
Capri 6: Almut Eggert
Boß/Rekord 4/Polizist/VW: Reinhard Kolldehoff
Demonstrant: Gerd Martienzen
Autoradio: Juliane Bartel, Heinz Petruo, Wolfgang Lukschy

Michael Koser
Yeti in Dichtung und Wahrheit
RIAS 1973 ca. 30 Min.

Der Schneemensch, ein zweibeiniges behaartes Fabelwesen, das angeblich im Hochgebirge im Himalaya lebt.

Michael Koser
Dies Blutbild ist bezaubernd schön
Regie: Manfred Marchfelder
RIAS 1973 30:00

Ein Vampir-Hörspiel. Frei nach Wolfgang Amadeus Mozart aus der Zauberflöte: Dies Bildnis ist bezaubernd schön.

Stan Broker: Martin Hirthe
Michael Carter: Michael Degen
Vani: Siegmar Schneider
Professor Vandenburg: Gerd Martienzen
Graf Dracul: Georg Braun
Carmilla:
Stewardess:
Pförtner: Paul Paulschmidt
Ordok: Dietrich Frauboes

Michael Koser
Heil im Siegerkranz
RIAS 1975 ca. 30 Min.

Das Lied Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands, war von 1795 bis 1871 preußische Volkshymne, und nach Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 Kaiserhymne.

Michael Koser
Heute war's - Satire auf das Gestern von morgen
RIAS 1975 ca. 30 Min.

Wie stellte man sich 1975 die Zukunft vor? Und welche Zukunft war gemeint? Utopien faszinieren seit eh und je. Eine Vision, ein Wunschtraum, die Beschreibung einer Welt, die (noch) nicht Wirklichkeit ist. Dabei inspirieren immer zwei Motive die Phantasie der Menschen: die Zukunft und das Leben auf anderen Planeten. Das Hörspiel aus dem Jahr 1975 erschafft eine Welt im Jahr 2020: Es gibt nur noch einen Staat auf der Welt, die Menschen leben in großen Superstädten unter Plexiglas. Und sonst? Alles ist möglich, auch, daß Gegenwart und Zukunft so aussehen wie in diesem Hörspiel - so zumindest das Resümee des Autors Michael Koser.

Michael Koser
Von rechts nach links - Super Tarzan Special Agent Love Story Space Captain Lonesome Gun
Regie: Jörg Jannings
RIAS 1975 65:00

Ein utopisches Hörspiel: Totalidentifikation als Unterhaltungsangebot eines elektronischen Massenmediums, das selbst systemkritische Ansätze zum konsumierbaren Programmbestandteil macht. Im Rahmen des allmonatlichen Inside-Programms für Outsider gewährt die Kult AG Einblicke in Produktionsweisen und demonstriert, wie mit Hilfe des Programmcomputers aus vorgegebenen Versatzstücken eine Vielzahl von Unterhaltungsprogrammen montiert werden, die nach Passieren der elektronischen Zensur mit Werbespots angereichert und im Stimu-Sender gespeichert werden, von wo aus sie zu Hause am Identi-Stimulationsset mit Hilfe des Programmwählers jederzeit abgerufen und durch Stimulierung entsprechender Gehirnzentren als induktive Halluzination erlebt werden können. Die Programminhalte freilich sind die gleichen wie in der Vor-Kult-Zeit: starke Männer, die für Recht und Gesetz kämpfen, Abenteuerfrische, der Duft der großen weiten Welt, Geschichten, die das Leben schrieb, unermeßliche Gefahren in Raum und Zeit. Doch in den Reihen der Programmierer wird Unzufriedenheit laut. Sie wollen andere Sendungen machen, das übersättigte Publikum aktivieren, ihm die dauernde Fremdbestimmung bewußt machen. Mitten ins laufende Programm hinein fordern sie dazu auf, den Gehorsam zu verweigern, Widerstand zu leisten, eigene Entscheidungen zu treffen. Aber Kult AG weiß auch die Äußerungen der Rebellion für ihre Zwecke nutzbar zu machen. Die Teilnehmer können identifiziert bleiben. Alles ist unter Kontrolle. Denn was da live miterlebt wurde, ist nicht der Versuch eines kulturrevolutionären Umsturzes, sondern ein gut arrangiertes Spezialprogramm für progressive Minderheiten aus der kombinierten Serie: The Great Red Hope - Kulturrevolution. Michael Koser demonstriert, inwieweit Kritik, als Spiel konsumierbar gemacht, nicht mehr geäußert zu werden braucht, Protest und Widerstand aus zweiter Hand den Einzelnen von seiner Verpflichtung zum Engagement entbinden, statt sie ihm bewußt zu machen, wobei der Autor seine eigene Arbeit selbstkritisch in die gleiche Perspektive rückt.

Frau Nowak: Ortrud Beginnen
Herr Nowak: Herbert von Boxberger
Reinhard Bülow, Helma Fehrmann, Karin Jurow, Gerd Martienzen, Heinz Meier, Heinz Petruo, Micaela Pfeiffer, Joachim Pukaß, Ebba Reiter, Henning Schlüter, Hans Schwarz, Heinz Spitzner, Dagmar von Thomas, Susanne Tremper

Michael Koser
Ping Pong zur Ming-Zeit
Regie: Dietrich Auerbach
RIAS 1977 ca. 30 Min.

Auch im China der Ming-Dynastie traute man Mönchen allerhand zu, doch die Erotik aus dem Reich der Mitte kommt weit weniger frivol daher. Zwar ist man nicht prüde, doch stets geleitet von formaler Höflichkeit und sei es im Bett.

Almut Eggert, Rolf Marnitz, Klaus Nägelen, Henning Schlüter, Peer Schmidt

Michael Koser
Loch Ness
RIAS 1977 ca. 30 Min.

Yeti, Loch Ness und UFOs sind Hörfolgen aus dem sagenhaft-phantastischen Sujets um Professor Kolimowski, der unbekannten Phänomenen nachspürt und wiederholt ungewöhnliche Begegnungen hat. In diesem See im schottischen Hochland wurde angeblich wieder mal ein Ungeheuer gesehen.

Michael Koser (nach Catherine Pirkis: The Murder at Troyte's Hill)
Das Geheimnis von Craven Hall
Regie: Robert Matejka
RIAS 1978 ca. 43 Min.

Anderson, der Gärtner des alten Landsitzes Craven Hall, wird tot in seinem verwüsteten Zimmer gefunden. Er wurde erschlagen. Anderson hatte einen guten Ruf auf Craven Hall. Warum wurde er umgebracht? Und warum dieses unglaubliche Durcheinander in seinem Zimmer? Sollten Spuren verwischt werden? Oder wußte er etwas, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war? Eigenartig ist auch, daß gerade in dieser Nacht der Hund des alten Craven morgens um fünf Uhr laut aufheulte und verschwand. Der zuständige Kommissar kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter. Er fordert Unterstützung von Scotland Yard an. Eine Frau wird mit dem Fall betraut und zeigt den Herren vor Ort, wie einem tödlichen Spiel mit Logik und persönlichem Einsatz beizukommen ist.

Miss Loveday Brooke: Uta Hallant
Inspector Griffin: Peter Schiff
Der Richter: Friedrich W. Bauschulte
Craven senior: Henning Schlüter
John Hales, Mr. Cravens Butler: Erich Fiedler
Herbert von Boxberger u.a.

Michael Koser
UFOs
Regie: Robert Matejka
RIAS 1978 29:35

Ein Kontakt mit Außerirdischen enthüllt das Mysterium des Ursprungs der menschlichen Rasse: Prof. Kolimowski, prominenter Anthropologe, Zoologe und Physiker, Entdecker des sagenhaften Yeti und Konstrukteur einer leider noch nicht voll funktionsfähigen Zeitmaschine, wird seit einem Jahr vermißt. Alles deutet darauf hin, daß er bei einem Tauchversuch auf der Suche nach dem Ungeheuer von Loch Ness Opfer seines Forscherdrangs geworden ist. Doch dann gibt es ein überraschendes Lebenszeichen in Form dreier von ihm persönlich besprochener Tonbandkassetten, die nach Aussage eines ostfriesischen Bauern von einer fliegenden Untertasse über seiner Wiese abgeworfen worden sein sollen. Die allem Anschein nach authentischen Tondokumente enthalten die unglaublichen Schilderungen des Wissenschaftlers, der von einem unbekannten Flugobjekt entführt wird. Mit einem ad hoc aus Teilen seines Fotoapparats konstruierten Universal-Translators gelingt es ihm, mit den Außerirdischen in Kommunikation zu treten. Sie kommen von der Vega und bringen ihn geradewegs in das geheime galaktische Hauptquartier am Grund des Bermuda-Dreiecks. Hier, in der Tiefe des Ozeans, steht er einem der weisen UFO-Lenker aus galaktischen Fernen gegenüber und erhält Aufschlüsse über Vergangenheit und Zukunft der Menschheit. Vor zwei Millionen Jahren hatten böse Reptilien vom Aldebaran auf der Erde den Keim für die menschliche Rasse gelegt, um dereinst über willige Söldner in ihrem Geiste zu verfügen. Das Imperium von Aldebaran existiert nicht mehr, aber seither behalten die Veganer den von jenen geschaffenen Vorposten im Auge. Werden die Menschen hoffnungslos dem Bösen verfallen oder sind sie noch für das Gute zu retten? Sollen sie eine letzte Chance erhalten oder exterminiert werden? Eines ist sicher: in einer zweiten Sintflut wird es keinen Noah mehr geben.

Klaus Herm, Detlef E. Otto, Max Grothusen, Peter Kohagen, Robert Matejka, Peter Schiff

Michael Koser
Professor van Dusen (77 Folgen)
RIAS 1978-1998 und teilweise auch als Comics (von Pirg) und als Buch (Bezold-Verlag)
Siehe besondere Seite

Michael Koser
Die Iden des März
RIAS 1981 ca. 30 Min.

Es handelt sich hierbei um eine Metapher für bevorstehendes Unheil, die auf die Ermordung von Gaius Iulius Caesar im März 44 vor Chr. Bezug nimmt.

Michael Koser
Wikinger in Winland
RIAS 1981 ca. 30 Min.

Sie versetzten ganz Europa in Angst und Schrecken: die Barbaren aus dem Norden. Bis an die Zähne bewaffnet überfielen sie Dörfer, plünderten und brannten alles nieder, was sie nicht als Beute mitnehmen konnten. Doch wer waren die Wikinger wirklich? Waren sie nur die wilden Horden, die übers Meer kamen und die Küsten Europas heimsuchten?

Michael Koser (nach Philip K. Dick: The Man in the High Castle/Das Orakel vom Berge)
Schmetterling mit Hakenkreuzen
Regie: Gert Westphal
BR 1981 87:25

In einer Welt, in der Adolf Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen hat und Amerika von Deutschen und Japanern besetzt ist, verfaßt ein Schriftsteller einen Science-Fiction-Roman, in dem Deutschland den Krieg verloren hat. Im Jahr 1962 lebt der alte Adolf senil und syphilitisch in einem Sanatorium. Martin Bormann ist Führer des Großgermanischen Reiches, zu dessen Machtbereich der ganze Osten der ehemaligen Vereinigten Staaten gehört. Jenseits der Rocky Mountains erstreckt sich die unter kaiserlich-japanischer Oberhoheit stehende Pazifikzone. Aber während die Japaner sich verändert haben, gleichsam als hätten sie nach ihrem Anfall manischer Brutalität begonnen, sich zu besinnen, gibt es an der Ostküste immer noch Gaskammern und Arbeitslager zur Vernichtung als unwert erachteten Lebens. In einer etwas zu gründlich geratenen Endlösung der Afrika-Frage ist vom Schwarzen Kontinent nur eine atomare Wüste ohne verwertbare Reste übriggeblieben. Deutsche Technik feiert Triumphe, Messerschmitt-Großraumflugzeuge überqueren in wenigen Stunden den Ozean, vom Mars wird die erfolgreiche Landung eines bemannten Raumschiffes gemeldet. In Nordamerika wird der mutmaßlich letzte Jude verhaftet und an die Gestapo ausgeliefert. Der Sicherheitsdienst plant ein Attentat auf den Schriftsteller Meville Abendsen, der beschrieben hat, wie die Welt aussehen könnte, wenn an einem wichtigen Angelpunkt die Geschichte anders verlaufen wäre. In seiner Fiktion haben die Deutschen die Luftschlacht um England verloren, schlägt sich Italien zu den Alliierten, wird England Sieger, kapitulieren das Deutsche Reich und Nippon, liegt Berlin in Schutt und Asche und wird Hitler hingerichtet. Was in der Atlantikzone verboten ist, wird an der Westküste zum Bestseller. Als Martin Bormann stirbt, wird Reinhard Heydrich im Reichstag zum neuen Führer ausgerufen. Ein provozierter Zwischenfall an der Grenze zum neutralen Rocky Mountains Gebiet analog dem Überfall auf den Sender Gleiwitz von 1939 mit anschließendem nuklearen Angriff auf das japanische Mutterland soll in einer globalen Endlösung dafür sorgen, daß es in Zukunft nur noch eine Weltmacht auf der Erde gibt.

Tagomi: Aljoscha Sebald
Julia Frink: Katharina Lopinsky
Frank Frink: Rüdiger Bahr
Joe Cinderella: Horst Sachtleben
Sundmann alias Oberst Hansen: Harald Leipnitz
Meville Abendsen: Gert Günter Hoffmann
Mr. Childan: Siemen Rühaak
Graf von Eckart: Hans-Günter Martens
Brigadeführer Blobel: Gerd Eichen
Yatabe: Gerhard Becker
Axel Brecker: Eric P. Caspar
Radiosprecher: Axel Wostry, Jürgen Jung
Miss Melikyan: Christiane Merthan
Reinhard Heydrich: Wolf Goldan
Steward: Gerhard Mohr
LKW-Fahrer: Bernd Herberger
Charli: Kurt Goldstein
Matson: Christoph Lindert
Sekretär: Hans Peder Hermansen
Polizist: Michael Hoffmann
Telefonistin: Ute Mora
u.a.

Michael Koser
Das schaudererregende Abenteuer im Orient-Expreß
Regie: Hein Bruehl
WDR 1982 51:47

Wie so oft geschieht alles auf einmal: Nicht nur, daß der Orientexpreß mitten auf der Strecke vor einer defekten Brücke zu einem unabsehbaren Halt gezwungen ist, gleichzeitig stehen Shylock Homes und sein Begleiter Dr. Watts zwei schwierigen Fällen gegenüber. Da ist zunächst die männliche Leiche im Damenwaschraum, die nach Homes Feststellung bereits mausetot war, als man sie am Wasserkasten aufgehängt hat. Gleichzeitig wird der Detektiv vom inkognito mitreisenden Kronprinzen von Bulgarien gebeten, seinen Kammerherrn, Graf Parasow, aufzuspüren, der mitsamt seinem Gepäck aus dem Zug verschwunden ist. Der Fall ist deshalb von besonderer Brisanz, weil der Kammerherr der Falschmünzerei verdächtigt wurde und kurz vor der Überführung stand. Was sich bis hier noch liest wie der Beginn eines weiteren Kriminalabenteuers aus der Feder von Conan Doyle, entpuppt sich jedoch bald als Parodie, die über das Parodistische hinaus die Vokabel schaudererregend durchaus beim Wort nimmt. Michael Koser schrieb diese Geschichte für seine berühmte Hörspielreihe Professor van Dusen. Da diese Folge dem Radiosender RIAS Berlin zu makaber war, wurde daraus beim WDR ein Fall für Shylock Homes.

Shylock Homes: Klaus Herm
Dr. Watts: Michael Thomas
Prof. Hinkeldey: Fred Hospowsky
Frau Hinkeldey: Magda Hennings
Miss Y. Birdie: Gisela Claudius
Kronprinz Boris: Lars Ahlbory
Stojan: Hans Keller
Conducteur: Curt Bock
Monsieur Papillon: Joseph-Maximilian Amoussou

Michael Koser
Der Weltuntergang findet nicht statt
RIAS 1982 ca. 30 Min.

Die düstere Prophezeiung, daß der Weltuntergang bevorstehe, hat die Menschen in früheren Jahrhunderten aufs Tiefste erschreckt. Doch am Ende des 20. Jahrhunderts breitet sich keine verstörende Weltuntergangsstimmung aus.

Michael Koser
Die lange Nacht des jungen Werthers
RIAS 1982 ca. 30 Min.

Von Johann Wolfgang von Goethe verfaßter Roman über den jungen Werther und dessen Liebe zu der mit einem anderen Mann verlobten Frau.

Michael Koser
Festgemauert in der Erden
RIAS 1982 ca. 30 Min.

Das bekannte Gedicht, das Lied von der Glocke, von Friedrich von Schiller von 1799.

Michael Koser
Im Wald, da sind die Räuber
RIAS 1982 ca. 30 Min.

Je tiefer der Wald, desto schauriger die Geschichten.

Michael Koser
Als die Römer frech geworden
RIAS 1983 ca. 30 Min.

Ein altes Volkslied: Als die Römer frech geworden, zogen sie nach Deutschlands Norden, in dem Teutoburger Wald, huh, wie piff der Wind so kalt.

Michael Koser
Der letzte Detektiv (40 Folgen)
Eine Science-Fiction-Krimiserie
BR 1984-2001, teilweise auch als CD im hörverlag
Siehe besondere Seite

Michael Koser
Cocktail für zwei: Kongo-King Blue
Regie: Rainer Clute
DLR 1998 53:59

Felix war Offizier im 1. Weltkrieg und gehörte dem Geheimdienst an. Auf der Gegenseite gab es eine Spionin namens Cora. Eines Tages, als die Feinde eine Begegnung hatten, sind sie Freunde geworden. Sie setzten sich in die neutrale Schweiz ab und führten ein angenehmes Leben. Als ihnen nach dem Krieg das Geld ausging, beschlossen beide, sich als Abenteurer, Glücksritter und Freibeuter durch die Welt zu schlagen. An der Cote d'Azur stranden Felix und Cora im Spieler-Eldorado Monte Carlo. Da sie total abgebrannt sind, kommt ihnen der millionenschwere Geschäftsmann Bitterli gerade recht. Allerdings unterschätzen Felix & Co. den Gegner gewaltig und geben ihre Filmpläne allzu schnell preis.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Felix: Cornelius Obonya
Cora: Maren Kroymann
Asta Lavista: Evelyn Künneke
Capon: Dieter Ranspach
Angestellter im Casino: Uwe Müller
Telefonistin: Clarisse Cossais
Bitterli: Walo Lüönd
Jean Negulesco: Frank Hessenland
Kellner: Fritz Hammer
O.Welles: Lukas Noellemeyer
Sprecher: Rainer Clute

Michael Koser
Cocktail für zwei: Tango Berlin
Regie: Rainer Clute
DLR 1998 53:26

Seinen zweiten Coup landet das Gaunerpärchen Felix und Cora im dekadenten Berlin des Jahres 1920. Im vornehmen Kaiserhof, wo noch immer der gute alte Tango getanzt wird, mietet sich der Henkelschnauzbart Baron Feschak ein. Als Sonderbeauftragter des kleinen Balkanstaates Kravonien soll er mit den wichtigsten europäischen Rüstungsfirmen verhandeln. Wie immer feiern Felix & Co. das bestandene Abenteuer mit einer neuen Cocktailcreation.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Felix: Cornelius Obonya
Cora: Maren Kroymann
Walter S.: Christoph Eichhorn
Lepetit: Max-Volkert Martens
Müller: Martin Seifert
Feschak: Gunter Schoß
Drumosch: Christian Gaul
Schulz: Hans-Peter Hallwachs
Taxifahrer: Otto Czarski
Kellner: Rainer Clute
Roth: Andreas Jungwirth
Empfangschef: Helmut Ahner

Michael Koser
Cocktail für zwei: Kaiserpunsch
Regie: Rainer Clute
DLR 1998 54:36

Felix und Cora, die Spezialisten für Eigentumsreduzierung und Besitzregulation, stellen sich im Sommer 1921 einer wirklich würdigen Aufgabe: dem Hohenzollernhort. Der letzte Kaiser, Wilhelm II., hat kurz vor Kriegsende ungeheuere Schätze zusammengetragen und an einem geheimen Ort versteckt. Nun wartet er - wie seinerzeit Rotbart Barbarossa - auf sein Comeback. Felix & Co. besuchen ihn in seinem holländischen Exil und reisen anschließend incognito nach Deutschland.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Felix: Cornelius Obonya
Cora: Maren Kroymann
Arnimknarz: Traugott Buhre
Britischer Agent: Wolfgang Condrus
Portier: Helmut Ahner
Kellner: Rainer Clute
Grundeis: Tilly Lauenstein
Kaiser Wilhelm II.: Horst Bollmann
Kapitän Wichbrodt: Klaus Jepsen
Flughafendirektor: Peter Höhne

Michael Koser
Cocktail für zwei: Bloody Mary
Regie: Rainer Clute
DLR 1998 54:25

Felix war Offizier im 1. Weltkrieg und gehörte dem Geheimdienst an. Auf der Gegenseite gab es eine Spionin namens Cora. Eines Tages, als die Feinde eine Begegnung hatten, sind sie Freunde geworden. Sie setzten sich in die neutrale Schweiz ab und führten ein angenehmes Leben. Als ihnen nach dem Krieg das Geld ausging, beschlossen beide, sich als Abenteurer, Glücksritter und Freibeuter durch die Welt zu schlagen. Ihr neuer Coup zielt auf eine heilige Ikone, die Blutige Muttergottes von Nowgorod.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Felix: Cornelius Obonya
Cora: Maren Kroymann
Ackroyd: Hans Diehl
Shapiro: Klaus Piontek
Churchill: Hans Teuscher
Partout: Maria Hartmann
Versicherungsangestellter: Helmut Ahner
Captain Darling: Carl Heinz Choynski

Michael Koser
Cocktail für zwei: Eiffel Sour
Regie: Rainer Clute
DLR 1999 54:21

Mai 1922. Seit einem Dreivierteljahr hat die Welt nichts mehr von Felix und Cora, den beiden Spezialisten für Eigentumsreduzierung und Besitzregulation, gehört. Ist das der Fluch des Hohenzollernhorts - hat der Reichtum sie träge gemacht? Auf der Plattform des Eiffelturms fassen sie den Plan zu einem neuen Coup: Sie werden den Eiffelturm stehlen! Dazu brauchen sie eigentlich nur noch einen gutbetuchten Käufer. Vielleicht den großzügigen transatlantischen Schrottkönig Mr. Cross? Paris, die Stadt der Künstler und Lebenskünstler, ist der ideale Schauplatz für die Maskeraden von Felix und Co.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Cora: Maren Kroymann
Joseph Gross: Gunter Schoß
Bourlamaque: Michael Hanemann
Barmixer: Rainer Clute
Empfangsdame: Michaela Ziegler
Krankenschwester: Shelly Kupferberg
Verkäuferin: Clarisse Cossais
Felix: Cornelius Obonya
Grundeis: Tilly Lauenstein
Igor Strawinsky: Sergej Gladkich
Roger Ackroyd: Hans Diehl
Capitaine de la police: Max-Volkert Martens
Gustave Eiffel: Carl Heinz Choynski
Portier: Helmut Ahner

Michael Koser
Cocktail für zwei: Surabaya Sling
Regie: Rainer Clute
DLR 1999 54:13

Juni 1922. Auf einer Zugreise durch die norddeutsche Tiefebene beschließen Felix und Cora, dem winzigen Nest Willsum einen Besuch abzustatten. Drei Wochen später steigen zwei exotisch gekleidete Gestalten aus Holländisch Indien in Hempels Hotel ab. Es soll sich, wie die Honoratioren der Stadt bald erfahren, um den Sultan von Surabaya und den Wesir seiner Hoheit handeln. Die Nachricht von einem Umsturz in Surabaya sorgt nun unter den Willsumern für ebensoviel Aufregung wie eine von den ungewöhnlichen Gästen geplante Auktion.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Cora: Maren Kroymann
Emil Kleingelt: Devid Striesow
Hotelier Hempel: Horst Bollmann
Polizeiinspektor: Horst Hiemer
Enno Wübbels: Klaus Jepsen
Chauffeur: Christian Gaul
Stationsvorsteher: Thomas Monnerjahn
Felix: Cornelius Obonya
Comtesse de la Mulle: Jacqueline Macaulay
Bürgermeister: Hans Teuscher
Rektor: Wolfgang Condrus
Pastor: Carl Heinz Choynski
Wiebke: Claudia Hübbecker
Kellner: Rainer Clute

Michael Koser
Cocktail für zwei: Germanengold
Regie: Rainer Clute
DLR 1999 50:15

Gegen die Langeweile im München des Jahres 1923 gibt es für die beiden Expropriateure Felix und Cora nur eine Alternative: den Tanz auf dem Seil über dem Löwenkäfig, die geradezu erotische Raffinesse des Rollenspiels. Wie gerufen kommt ihnen da ein Zeitungsartikel des Erhabenen ariogermanischen Cherusker-Ordens, in dem es um Ahnenerbe und Alchemie geht. Könnte man diesen Spinnern nicht den Stein der Weisen verkaufen? Cora wird zur Hohen Frau Freia, die den Walhall-Fanatikern eine lichte Zukunft weist: Auf einem berühmten Gemälde soll die geheime Formel der Goldmacherkunst versteckt sein. Und während es bei den Cheruskern zischt und knallt, mixen sich Felix und Cora in aller Ruhe eine neue Cocktailcréation - natürlich mit einem Schuß goldenen Münchner Bieres.

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Cora: Maren Kroymann
Thusnelda: Tanja Seibt
Museumswärter: Helmut Ahner
Bayerische Kellnerin: Uta Hallant
Felix: Cornelius Obonya
Hermann: Klaus Herm
Zeitungsverkäufer: Michael Seyffert
Thomas Mann: Max Volkert Martens

Michael Koser
Cocktail für zwei: Titanic Smash
Regie: Rainer Clute
DLR 1999 54:21

Juli 1923. Felix und Cora sind an einen mondänen Badeort an der Küste von Devon gefahren. Nach den aufregenden Coups der letzten Monate wollen sie ausspannen, doch das Hotel, in dem sie sich eingemietet haben, behandelt sie nicht gerade gastfreundlich. Wegen eines menschenscheuen Milliardärs müssen sie mit einer provisorischen Unterkunft vorliebnehmen. Wütend planen Felix und Co., den Kontinent in Richtung Amerika zu verlassen. Vorher wollen sie sich jedoch noch an diesem stinkreichen Schnösel rächen, von dem sie wissen, daß er der Schiffseigner der Olympic ist. In einem Erpresserbrief behaupten sie, daß die marode Olympic damals mit der baugleichen Titanic ausgetauscht und der Untergang bewußt herbeigeführt wurde. Doch schon bald gerät ihre Kabale außer Kontrolle...

Erzählerin: Rosemarie Fendel
Cora: Maren Kroymann
Seemann i. Amst.: Jörg Gudzuhn
Mr. Morgan: Martin Seifert
Arbeiter: Carl Heinz Choynski
Mr. Ackroyd: Hans Diehl
Steward: Rainer Clute
Felix: Cornelius Obonya
Mad. Salambo: Uta Hallant
Empfangschef: Helmut Ahner
Cray: Uwe Müller
Dr. Hopper: Max-Volkert Martens
Taxifahrer: Aykut Kayacik

Michael Koser
Film Noir
Regie: Beate Andres
DLR 2000 48:30

John war vor dem Krieg ein erfolgreicher Drehbuchautor. Nun ist er leitender Angestellter der Pandora Studios, und seine Drehbuchentwürfe verstauben im Schreibtisch. Eines Tages erhält er von seiner Geliebten namens Lana einen Anruf, in dem sie ihm mitteilt, daß sich ihr Mann, Edward Arnold, mit ihm treffen möchte. Edward ist Chef der Pandora Pictures. Er wolle, daß ihm John das Drehbuch für seinen neuen Film schreibt. Als John in der Villa ankommt, ist Edward schon tot. Alles deutet auf Selbstmord, bis John als Hauptverdächtiger festgenommen wird. Kein Alibi, keine verläßlichen Zeugen, nur seine Sekretärin glaubt an seine Unschuld. Sie will ihn aus der Todeszelle herausholen. Eine Kriminalgeschichte, die mit Elementen des Film Noir spielt.

John Garfield: Max Hopp
Lana Turner Arnold: Astrid Meyerfeldt
Ella Rains: Judica Albrecht
Robert Taylor: Guntram Brattia
Baron McLane: Uwe Preuss
Staatsanwalt Otto Kruger: Hans-Peter Hallwachs
Obmann der Geschworenen: Michael Klobe
Jack Carson: Harald Pilar von Pilchau
Richter: Udo Kroschwald

Michael Koser
Die Alzheimergang
Regie: Bärbel Jarchow
DLR 2002 52:10

Jürgen Waldhorn, Sozialdezernent von Willsum, will bei der nächsten Bürgermeisterwahl als Kandidat antreten. Im Willsumer Courier veröffentlicht er sein zukünftiges Programm. Rentner sollen sich in Bescheidenheit üben und öffentliche Kassen nicht übermäßig strapazieren. Drei Senioren und ein Zivi aus dem örtlichen Altersheim lesen den Abdruck im Lokalblatt. Sie sind sich einig, der Mann muß weg. Also planen sie seine Entführung. Doch Waldhorn hat ein schwaches Herz und die Gang schon bald ein großes Problem.

Stefan: Matthias Walter
Garbo: Liselotte Rau
Hildchen: Ingeborg Medschinski
Harald: Werner Rehm
Isolde Waldhorn: Elfriede Irrall
Jürgen Waldhorn: Hans Walter Klein
Marlies Waldhorn: Astrid Meyerfeldt
Peter Thode: Uwe Müller
Sekretärin: Shelly Kupferberg

Michael Koser
Die Schule der Glücksritter
Regie: Renate Heitzmann
DLR 2004 48:43

Dem berühmten Gauner Arsène Lupin läuft im Zug nach Chicago eine junge Frau ins Abteil. Elaine flüchtet vor der Polizei. Sie hat ihren Beruf als Bankangestellte zugunsten einer Gaunerkarriere aufgegeben und als erste Aktion gleich mal ihre eigene Bank ausgeraubt. Daß sie jetzt ihrem großen Vorbild Lupin in die Arme läuft, sieht sie als echten Karrieresprung. Beide wollen nun zusammen die Millionen erbeuten. Als selbsternannte Glücksritter scheinen sie auf dem Siegeszug. Doch als sie es mit Al Capone zu tun bekommen, werden sie auf eine harte Probe gestellt. Das Hörspiel gehört gewissermaßen zur Konkursmasse von Cocktail für zwei. Michael Koser hat die Folge umgeschrieben, mit neuen Helden versehen, zeitlich versetzt, und so ist aus dem geplanten neunten Hörspiel der Reihe Cocktail für zwei "Chicago Flip" das Einzelhörspiel "Die Schule der Glücksritter" geworden.

Arsene Lupin: Manfred Zapatka
Elaine: Katharina Zapatka
Osgood P. Quackenbusch: Martin Hahnemann
Josef Stanson: Gerd Grasse
Lauraine Stanson: Katharina Burowa
Inspektor Ganimar: Wolfgang Condrus
Al Capone: Martin Engler
Frankie/Papagei: Götz Schulte
Polizist: Christian Gaul
Ältere Dame: Ingrid Tribowski

Michael Koser
Jonas. Nur Jonas. Und Sam: Comeback
Regie: Werner Klein
Kanzlei Dr. Bahr 2008 59:00

Babylon, 30. Dezember 2016: Das Amt für freie Berufe aus Babylon will Jonas den Sozialstatus in Babylon entziehen, wenn er nicht bis zum Jahresende einen neuen Fall erhält. Da bekommt er - zufälligerweise (?) - den Auftrag, in der Prekariats-Heimstatt Nummer Eins (PH 1) nach dem Rechten zu sehen, weil sich von dort lange niemand mehr gemeldet hat. Die Behörden in Babylon machen sich Sorgen. Nur: Das PH 1 liegt in der Wildnis, weit außerhalb der Stadtgrenzen von Babylon...

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Computer: Peer Augustinski
Stadtguerillero: Thomas Karallus
Carmen Sakalauskas: Vanida Karun
Mann im Overall: Werner Klein
Computerstimme: Deef Pirmasens
Karla, eine Terroristin: Angelika Thomas
Bürokrat im Amt für freie Berufe: Henning Venske
Mira, ein Torso: Elena Wilms

Michael Koser
Jonas. Nur Jonas. Und Sam: Abgesang
Regie: Werner Klein
Kanzlei Dr. Bahr 2008 60:00

Babylon, 1. Mai 2017, der letzte (?) Fall von Jonas. Jonas hat Geburtstag. Er ist melancholisch, der Babylon-Blues hat ihn voll erwischt. In einem Monat muß er sein Büro-Apartment räumen, das Haus wird abgerissen. Das "Casablanca" ist schon seit Wochen geschlossen. Da klopft es an Jonas Tür. Judith steht vor der Tür, Judith?

Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Computer: Peer Augustinski
Judith Delgado/Judith 2: Karin Anselm
Nösel von der Firma Extrem: Christian Stark
Generalissimus Stalin: Klaus Nietz
Anna Plotz: Katja Brügger
Astoria Waldorf: Andrea Lienau
Bürgermeisterin Paretzky: Gisela Ferber
Generalmajor Frank: Uwe Friedrichsen
Kasbek von der Korporation: Peter Weis
Kidnapper: Henning Venske
Nachrichtensprecher: Thomas Karallus, Deef Pirmasens, Stefan Gnad
Frauenstimme bei der Sicherheitsverwaltung: Elena Wilms
Roboguard: Christoph Morgenroth
Karla, eine Terroristin: Angelika Thomas
Jamaro, ein Schmanin: Vanida Karun

Radio-Feature von Michael Koser:
Adler über Schnee und Eis (Feature)
Als Kaiser Wilhelm siegreich in London (Feature)
Atlantis (Feature)
Ballade vom Banditen (Feature)
Die gescheiterte Hoffnung (Feature)
Die große russische Dezember-Revolution (Feature)
Die Indianer des Zaren (Feature)
Donaufahrt (Feature)
Garibaldi (Feature)
Herrenfahrer erobern die Welt (Feature)
Jack the Ripper (Feature)
Kaisers Geburtstag (Feature)
Krimkrieg (Feature)
Leben, Meinungen und Taten von Gen Tom Däumling (Feature)
Mein lieber dicker Wilhelm (Feature)
Nostradamus (Feature)
Ostfriesland-Expreß (Feature)
Pinocchio und die hölzerne Moral (RIAS 1971)
Preußen kaputt (Feature)
Safari (Feature)

Weitere Werke:
Bücher: Das Schmöker-Kabinett, Fischer-Verlag, 1974, 1975, 1976 (z.B. Werke von Karl May, Balduin Möllhausen, Jules Verne, Sophie Wörishoffer)
Übersetzungen: Scherz-Verlag, z.B. John Rossiter: Das Syndikat kennt kein Pardon, 1972
Preise: Kurt-Magnus-Preis der ARD (für überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunkjournalismus), 1973
Fernseh-Drehbuch (über Anarchismus vor dem 1. Weltkrieg): Malatesta (SFB 1970)
Gespräche: Science Fiction - Vision oder Ware? Gespräch mit Dieter Hasselblatt, DLF 27.01.1973
Homo Fictivus - Das Menschenbild der Science Fiction, Gespräch mit Dieter Hasselblatt, DLF 15.05.1973
Michael Koser: Science Fiction - Reservat für Elfenbeintürmer, Nachwort zum Hörspiel Reservat, DLF 24.01.1973 (9 Min.)
Michael Koser: Über das Hörspiel The War of the Worlds, HR 01.09.1986 (25 Min.)
Gespräch mit Michael Koser, Lange Nacht des RIAS, DLR/DLF, 28.01.2006
Prof. van Dusen im Spukhaus: unvollendetes Hörspiel, ca. 1987
Hutchinson Hatch und die Stimme aus dem Jenseits, 2009: Text im Internet bei profvandusen.com verfügbar, als Co-Autor nun auch weitere neue Prof. van Dusen-Folgen
Diverse öffentliche Hörer-Veranstaltungen vom RIAS zu Prof. van Dusen: 1982-1999

Kinderbücher (als Printausgabe oder elektronisches Buch, ab 2009):

Das große Froschspiel: Eigentlich wollen Nina, Eva und Fabio im Garten Verstecken spielen. Aber durch ein geheimnisvolles Erdloch hinter dem Pflaumenbaum geraten sie plötzlich in ein unglaubliches Abenteuer, das sie auf verschlungenem Kurs von der Urzeit über das alte Ägypten, das Mittelalter, den wilden Westen bis in den Weltraum führt. Nina, Eva und Fabio sind im Großen Froschspiel gelandet und müssen sich gegen einen fast übermächtigen Kontrahenten behaupten - den bösen Magier Professor Frosch. Doch mit Mut, Schlauheit und der Hilfe unerwarteter Freunde gelingt es den Kindern, alle Gefahren zu überstehen, alle Fallen zu überwinden, alle Aufgaben zu lösen und sich die Rückkehr in ihre Welt zu verdienen.

Der Wunschring: Eigentlich ist es ganz einfach: Finde einen Wunschring und wünsche dich an alle möglichen interessanten Orte. Kompliziert wird es, wenn sich wilde Piraten einmischen, die Gangster Max und Mostrich nebst ihren polizeilichen Kontrahenten Inspektor Hasenfuß und Hauptwachtmeisterin Klops-Pudding und ein cleverer Papagei...

Die Jagd nach dem grünen Kuckuck: In Wilhelmshaven, Ostfriesland und umliegenden Landstrichen jagen Max, Robinson, Beo Freitag und Ole einundzwanzig im Nordwesten verstreuten Kuckucksuhren hinterher, verfolgt von Fieslingen, Gangstern und Polizei. Denn eine Uhr, die mit dem grünen Kuckuck, verrät das Versteck des Störtebeker-Schatzes. Eine witzige und total überdrehte Kriminal- und Abenteuergeschichte, nicht nur für Kinder.

Was ist los im Lunapark?: Ausgerechnet die zickige Freifrau von Dödels beauftragt Max und Robinson mit einem neuen Fall - und der hat es in sich: Im Schloss Dödelslust spukt es, und auch im nahen Lunapark, einem großen Freizeit- und Vergnügungszentrum, geht es nicht mit rechten Dingen zu. Als Max und Robinson dort nachforschen, geraten sie in höchste Gefahr. Auch das zweite Abenteuer des ungewöhnlichen Ermittler-Duos ist ein witziger und abgedrehter Krimi, nicht nur für Kinder.

Der Fall des falschen Stadtmusikanten: Freitag, der sprechende Beo des Detektiv-Duos Max und Robinson ist weg. Der stinkreiche Kaffeehändler und Super-Unsymphat Titus van Tüten hat ihn geklaut! Die Spur führt ins Teufelsmoor, über Bremer Dächer und in den exklusiven Kaffee-Club "Edle Bohne", wo die Bremer Stadtmusikanten höchstpersönlich auftreten. Das dritte Abenteuer der beiden ungewöhnlicher Ermittler ist ein spannender und witziger Bremen-Krimi, nicht nur für Kinder.
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #38
Raymond Chandler
Ärger mit Perlen
Regie: Ludwig Cremer (BR) Hermann Naber (SWF)
BR 1964 54:27 und SWF 1969 42:25 und ORF 1979

Mrs. Radocks Perlencollier ist gestohlen worden. Walter Gage, der Freund von Mrs. Radocks Pflegerin, soll es wieder beschaffen. Aber Walter Gage ist weder Polizist noch Detektiv. Er ist Schriftsteller und außerdem ein großer Freund von Roggen-Whiskey. Das hindert ihn nicht daran, die Ermittlungen zu übernehmen und gemeinsam mit Henry Eichelberger, dem ehemaligen Chauffeur der Radocks, die Perlen zu suchen. Henry ist der Hauptverdächtige und ganz im Gegensatz zu Mr. Gage ziemlich schlecht erzogen. Offensichtlich sind die beiden auch mehr damit beschäftigt Whiskey zu trinken als zu ermitteln. Aber letztendlich zeigt sich: Walter Gage weiß genau, was er macht. Anders als Chandlers typische hard-boiled-Krimis mit dem Detektiv Philip Marlowe lebt das Hörspiel 'Ärger mit Perlen' vom geblümten Charme der sechziger Jahre - und Rolf Boysen als trinkendem Henry Eichelberger. Die Fans wissen es: Perlen gehören zu Raymond Chandlers Lieblingsobjekten. (Und den Nicht-Fans in Paranthese: Chandler ist einerseits ein Klassiker der Kriminalliteratur, andererseits aktuell geblieben durch seine Darstellung amerikanischer Verbrechersyndikate.) In dieser frühen Erzählung soll Walter Gage ein Perlencollier wiederbeschaffen, und zwar ohne Polizeihilfe. Denn es soll nicht herauskommen, daß die Perlen falsch sind. Aber Walter Gage hat eine Schwäche: den Whisky. Und so säuft er mit dem Hauptverdächtigen mehrmals rund um die Uhr, statt etwas für sein Honorar zu tun. Und dieser Hauptverdächtige ist viel stärker, sowohl in puncto Whisky als auch Keilerei... Perlen spielen bei Raymond Chandler stets eine große Rolle, wie seine Leser wissen. Echte und falsche Perlen werden ins Meer geworfen, im Bauch eines Goldfisches versteckt, schönen Frauen vom Hals gestohlen - immer sind sie Anlaß für harte Auseinandersetzungen. Danach sieht es auch in der frühen Erzählung "Pearls are Nuisance" zunächst aus. Aber der Held, Walter Gage, der redet wie Jane Austen schrieb, hat eine Schwäche, nicht für seine Freundin Ellen, vor der hat er Respekt, sondern für etwas, das ihn die Perlen, um die es geht, zeitweilig vergessen läßt: Old Plantation Rye. Und so läuft er mit dem Hauptverdächtigen mehrmals rund um die Uhr, statt etwas für sein Honorar zu tun. Daß er schließlich den Ärger mit den Perlen doch aus der Welt schaffen kann, verdankt er einer Rolle Vierteldollarstücke.

Hans-Michael Rehberg      Walter Gage (BR)
Rolf Boysen      Henry Eichelberger
Eva Berthold      Ellen Macintosh
Werner Lieven      Lou Ganbesi, Barbesitzer
Walter Jansen      Gallemor, Juwelier
Michael Gaffron-Grellmann      Männliche Telefonstimme
Erik Jelde      Hotelpensionsinhaber
Anni Trautner      Altes Dienstmädchen
Rolf Illig      Kassierer
Wolfgang Dörich      Kellner

Günther Lampe      Walter Gage (SWF)
Peter Ehrlich      Henry Eichelberger
Gertraud Heise      Ellen Macintosh
Hans Timerding      Mr.Lansing Gallemore
Max Mairich      Gandesi
Horst-Werner Loos      Manager
Peter Michel Ladiges      Anrufer

Raymond Chandler
Heißer Wind / Blutiger Wind
Regie: Edmund Steinberger (BR) Hermann Naber (SWF/WDR) Marianne Therstappen (NDR)
BR 1966 54:15 SWF/WDR 1970 49:08 und NDR 1984 53:30

Es blies ein Wüstenwind an diesem Abend. Einer jener heißen, trockenen Santa Anas, die von den Gebirgspässen herunterkommen und einem das Haar krüllen und an den Nerven zerren und auf der Haut jucken. An Abenden wie diesem endet jede Saufrunde mit einer Keilerei. Sanftmütige Hausfrauen tasten prüfend über die Schneide des Tranchiermessers und studieren die Hälse ihrer Männer. Schlechthin alles ist möglich.' (Chandler) So passieren zwei Morde und ein Mordversuch, tauchen Perlen wieder auf, um endgültig zu verschwinden, schlägt ein Polizist brutal zu, scheitert eine neue Liebe an einer kaputten Ehe. Privatdetektiv Dalmas jedenfalls bekommt viel zu tun - nicht zuletzt mit einer schönen Frau und mit sich selbst. Wenn der Santa Ana nicht gewesen wäre, der heiße Wüstenwind, der Körper und Gehirne austrocknet, hätte Privatdetektiv Dalmas nicht gerade zufällig in der Kneipe gesessen, in der ein besoffener Killer einen zufällig Hereinkommenden erschießt. Es wäre so manches nicht passiert, hätte Dalmas nicht zufällig die Dame getroffen, nach der der Tote gefragt hatte. Innerhalb eines Zeitraums von vierundzwanzig Stunden läßt er sich von ihr das Leben retten, einen Auftrag geben und entdeckt noch eine Reihe weiterer Zufälle, die einige Leute das Leben, einen Menschen fast seinen Beruf und eine schöne Dame die Ehe gekostet haben. Zum 25. Todestag von Raymond Chandler (1984) hat Alexander Eisenreich die Erzählung "Red Wind" aus dem Jahr 1938 für den Funk bearbeitet. Er benutzte vornehmlich die neue Übersetzung von Hans Wollschläger, die 1976 erschienen ist. Raymond Chandler gehört - neben Dashiell Hammett - zu den modernen Klassikern des Krimi-Genres. In einer trockenen lakonischen Sprache schildert er die Unterwelt der amerikanischen Großstädte, die häufig mit der korrupten Polizei paktiert und der sich seine abgebrühten Einzelkämpfer Philip Marlowe, Dalmas oder Steve Grayce entgegenstellen. Es sind einsame harte Burschen voll Gerechtigkeitsgefühl und Menschenkenntnis und einer vergeblichen Sehnsucht nach unerreichbaren Blondinen.

René Deltgen      John Dalmas, Privatdetektiv (BR)
Karl Renar      Sam O'Ryan
Georg Kostya      Jerry Miller
Dietrich Thoms      Frank Barsaly
Elfie Petramer      Lola, dessen Gattin
Anja Buczkowski      Anja
Edwin Baumeister-Noel      Lew Dexter
Manfred Spieß      Waldo Rattigan
Werner Lieven      Al Tessilore
Alexander Malachovsky      Juwelier

Horst Michael Neutze      John Dalmas (SWF/WDR)
Hilde Hessmann      Lola Barsaly
Helmut Woestmann      Ybarra
Gert Haucke      Copernik
Axel Radler      Frank C. Barsaly
Hans Helmut Dickow      Der Killer
Walter Adler      Lew Petrolle
Klaus-Dieter Lang      Waldo
Ellen Xenakis      Eugenie Kolchenko
Hans Röhr      Der alte Levantiner


Wolf Dietrich Berg      Dalmas (NDR)
Joseline Gassen      Mrs. Barsaly
Klaus Dittmann      Mr. Barsaly
Joachim Wolff      Waldo
Günther Dockerill      Killer
Wolfgang Jürgen      Barkeeper
Edgar Hoppe      Copernik
Lothar Grützner      Ybarry
Gerda Katharina Kramer      Miss Kolchenko
Gerd Samariter      Juwelier

Raymond Chandler
Ich werde warten
Regie: Hermann Naber
SWF 1969 26:35

Nachts in einer Hotelhalle. Eve sitzt und wartet. Tony, der Hausdetektiv, weiß, worauf die schöne Rothaarige wartet, nämlich auf Ralls, einen aus dem Gefängnis entlassenen Gangster. Draußen vor dem Hotel warten ein paar andere Gangster ebenfalls auf Ralls, und Tony, der das auch weiß, muß nun handeln.
Die Armseligkeit einer Hotelhalle ist der Schauplatz, eine fast langweilige Nacht das Klima dieser melancholischen Geschichte. Eve wartet auf Ralls, der aus dem Gefängnis entlassen werden soll, in das sie ihn gebracht hat. Tony, der Hausdetektiv, der gerade mit ihr plaudert, bekommt den Tip, das Mädchen zu entfernen. Die Organisation wolle mit Ralls abrechnen. Aber Tony entfernt Ralls, der sich heimlich einquartiert hat, ohne Eve bisher gesehen zu haben, Während Eve in der Halle schläft und träumt, sterben draußen zwei Männer, die Tony und Eve einmal sehr viel bedeutet haben.

Herbert Fleischmann      Tony Tessek
Gertraud Heise      Eve Cressy
Heiner Schmidt      Al
Horst Michael Neutze      Ralls
Robert Rathke      Portier
Peter Uwe Arndt      Carl
Gerhard Remus      Empfangschef
Gert Keller      Stimme
Günther Lampe      Erzähler


Raymond Chandler
Stichwort Goldfisch
Regie: Hermann Naber
SWF 1970 43:22

Sie war sehr hübsch, jung, zart, mit einem frischen Gesicht und schiefergrauen Augen. Sie hieß Carol Donovan und wo sie Türen öffnete, hatte sie eine kleine 32er in der Hand. Und sie verbrannte Leuten die Fußsohlen auf der Suche nach den verschollenen Leander-Perlen. Privatdetektiv Carmady macht den Fehler, sich aus philanthropischen Gründen auf diese obskure Perlengeschichte einzulassen. Jetzt muß er die Perlen finden oder das hübsche Mädchen wird mit ihren Komplizen die halbe Welt ausrotten. Denn Carol gehört zu denen, die Jagd auf Träume machen, ohne sie je zu erreichen.

Horst Michael Neutze      Carmady
Hilde Hessmann      Kathy Horne
Hanns Bernhardt      Lutin
Karin Buchali      Carol Donovan
Gert Haucke      Rush Madder
Hans Helmut Dickow      Sunset
Robert Rathke      Wally Spe
Carola Erdin      Mrs. Sype
Johannes Hertel      Wirt
Horst-Werner Loos      Bauer

Raymond Chandler
Heim zu Beulah
Regie: Hermann Naber
WDR 1971 44:05

Wie die meisten seiner Kriminalgeschichten hat Chandler auch "Heim zu Beulah" nicht kriminalistisch-logisch, nicht analytisch und nicht psychologisch angelegt, sondern als lakonische, scheinbar distanzierte Beschreibung des Stadt-Dschungels. Die Gewalttat ist alltäglich, die Brutalität das stillschweigend respektierte Gesetz, unter dem die Menschen ihren Existenzkampf ausfechten. Der Privatdetektiv Carmady trifft vor Shameys Spelunke in der Central Avenue auf einen bunt gekleideten Riesenkerl. Steve Skalla, nach achtjähriger Haft soeben aus dem Zuchthaus entlassen, ist auf der Suche nach seiner früheren Freundin Beulah. Sie hat mit ihm bei Shamey gearbeitet, damals, als das Lokal noch für Weiße geöffnet war. Skalla schleppt Carmady mit sich und dringt zum Chef des Lokals vor, der das Opfer von Skallas Ungestüm wird. Carmady, um Beulah besorgt, wettet mit dem Polizeileutnant Hiney, daß er noch vor ihm Beulah finden wird.

Arnold Marquis      Carmedy
Marianne Mosa      Beulah alias V. Baring
Hermann Schomberg      Steve Skalla
Alf Marholm      Dave Marineau
Ursula Langrock      Mars. Marineau
Ursula von Reibnitz      Violet Lu Shamey
Alwin Joachim Meyer      Hiney
Peter Lieck      Bub Mc Cord
Edward Rothe      Portier
Michael Thomas      Barkeeper
Arno Görke      Rausschmeißer
Hans-Peter Thielen      Polizist

Raymond Chandler
Mord in der Salbeischlucht
Regie: Hermann Naber
WDR/BR 1971 64:40

Privatdetektiv John Dalmas erhält den Auftrag, einen Juwelendiebstahl aufzuklären: ein Jadehalsband von einzigartigem Wert ist verschwunden. Nachdem er ein paar Mal zusammengeschlagen worden ist, wird ihm klar gemacht, daß er die Finger von der Sache lassen soll. Die Eigentümerin, eine Dame der Gesellschaft, möchte auf jeden Fall vermeiden, daß ihr Name in die Zeitung kommt. Grund genug für Dalmas, nun erst recht einzusteigen und bald ist der Juwelendiebstahl ein Fall fürs Morddezernat. Aber die High Society hat Einfluß genug, ihre Beteiligung daran zu vertuschen.

Arnold Marquis      John Dalmas
Heidemarie Rohweder      Carol Pride
Heiner Schmidt      Captain Reavis
Wolfgang Preis      Lindley Paul
Hanns Bernhardt      Soukesian
Dinah Hinz      Mrs. Pendergast
Gerd Andresen      
Peter Uwe Arndt      
Günther Backes      
Horst Beilke      
Georg Felsberg      
Peter Klein      
Klaus Langer      
Karlheinz Schilling      
Ellen Xenakis      


Raymond Chandler
Zielscheibe
Regie: Hermann Naber
WDR 1973 50:38

Privatdetektiv Carmady ist auch diesmal wieder dem Tode näher als der Lösung des Falles. Da erzählt ihm Larry Batzel von dem Verdacht, daß der Spielclubbesitzer Joe Mesarvey und dessen Bekannter Lash Yeager seinen Freund Dud O'Mara getötet haben. Vielleicht war Dud ihrem illegalen Autohandel auf die Spur gekommen. Larry hatte sich nun dummerweise Lash Yeager anvertraut und wird seitdem verfolgt. Nach einem Anschlag bittet er Carmady, ihn aus der Stadt zu bringen. Doch es kommt anders als geplant und schließlich gelingt es Carmady, die Motive für eine ganze Kette von Gewalttaten und Mord und Erpressung zu finden.

Arnold Marquis      Carmady
Eva Garg      Mona
Kurt Lieck      General Winslow
Carmen Renate Köper      Mrs. O'Mara
Heinz Schimmelpfennig      Larry Batzel
Bodo Primus      Lash Yeager
Alf Marholm      Art Huck
Herbert Stass      Louie
Horst Michael Neutze      Rotauge
Günther Neutze      Grinnel
Heiner Schmidt      Captain Al Roof
Christian Albus      
Marius Müller-Westernhagen      
Hans Künster      
Günter Kirchhoff      
Heinz von Cleve      

Raymond Chandler
Der Bleistift
Regie: Hermann Naber
WDR 1973 63:30

Philip Marlowe, Privatdetektiv, bekommt Besuch von einem zweitklassigen Gangster, Ikky Rosenstein, der um sein Leben fürchtet. Er ist aus seinem "Verein" ausgestiegen, und das mag der "Vorstand" nicht. Rosenstein beauftragt Marlowe, ihn in Sicherheit zu bringen. Es ist nicht das erste Mal, daß sich Marlowe mit dem "Verein", mit der Mafia, dem Syndikat anlegen muß. Nachdem der Mann, der sich Ikky Rosenstein nannte, über alle Berge ist, findet Marlowe eines Tages bei seiner Post einen frisch gespitzten Bleistift. Er weiß, was das bedeutet: Jetzt ist er selbst an der Reihe.

Arnold Marquis      Philip Marlowe
Carmen Renate Köper      Anne Riordan
Horst Michael Neutze      Ikky Rosenstein
Heiner Schmidt      Bernie Uhl
Herbert Stass      Charles Hickon
Günther Neutze      Foster Grimes
Marius Müller-Westernhagen      Tankwart
Günter Kirchhoff      Portier


Raymond Chandler
Schüsse bei Cyrano
Regie: Hermann Naber
WDR/SWF 1976 58:59

Ted Malvern, ein Privatdetektiv mit diskreten Verbindungen zur Unter-, Halb- und Oberwelt, findet auf dem Flur seines Hotels die zusammengeschlagene Tänzerin Jean. Doch der Angriff, so sagt das Mädchen, galt nicht ihr persönlich, er sollte nur den Drohungen gegen ihren Boxerfreund Duke Targo Nachdruck verleihen, den ominöse Hintermänner zu einer Niederlage bei seinem nächsten Kampf "überreden" wollen. Als jedoch bei Cyrano, der Nachtbar, in der Jean arbeitet, ein Killer auftaucht und Schüsse fallen, kann Malvern diese Geschichte nicht mehr glauben. Zu Recht, denn so kleinkariert, wie Jean die Story erscheinen lassen will, ist sie nicht. Jean weiß mehr, als sie sagt . . .Zum weiteren Verlauf sagt der Bearbeiter Hermann Naher: "Die Geschichte hat keine Helden, sie zeigt nämlich die Gewalt gesellschaftlicher und politischer Schablonen, für die die Leute, die sie ausfüllen und zu benutzen glauben, alle ein paar Nummern zu klein sind. Deshalb interessiert an der Geschichte, am ,Fall', nicht die Auflösung, sondern das Scheitern der Leute, die in den Fall verwickelt sind."

Matthias Ponnier      Ted Malvern
Helga Anders      Jean Adrian
Martin Semmelrogge      Duke Targo
Heinz Meier      Doll Conant
Wolfgang Reinach      
Horst Beilke      
Ulrich von Dobschütz      
Tobias Lelle      
Manfred Georg Herrmann      
Helmut Wöstmann      
Friedrich von Bülow      
Charles Wirths      
Heinz Schimmelpfennig      
Joachim Wichmann      

Raymond Chandler
Gefahr ist mein Geschäft
Regie: Werner Grunow (DDR) Walter Adler/Hermann Naber (SWF)
DDR 1976 29:25 und SWF 1978 58:43

Hörspiel nach Raymond Chandlers gleichnamiger Erzählung. Privatdetektiv John Dalmas hat wieder einmal einen delikaten Auftrag übernommen, er soll einen reichen Erben aus den Klauen eines männerfressenden Vamps befreien - so jedenfalls stellt der Vater die Sache dar. Als erstes stößt Dalmas bei seinen Recherchen auf eine Leiche. Dann entpuppt sich der Vamp als eine rothaarige Schönheit, die zwar auf alle Fragen eine Antwort weiß, aber längst nicht so hartgesotten ist, wie sie tut. Von etwas härterem Kaliber sind die beiden Burschen, die Dalmas in seinem Appartement auflauern, kaum daß er sich von seinen ersten Prügeln erholt hat. Ihm wird unmißverständlich klar gemacht, daß er die Finger von dem Fall lassen soll. Genau das will aber sein Auftraggeber nicht, der will sein Geld behalten, alles andere ist ihm egal. Schwierigere Fälle löst sein Chauffeur auf eigene Weise, was dazu führt, daß Dalmas bald auch noch die Polizei auf dem Halse hat. Licht kommt erst in die Angelegenheit, als Dalmas herausfindet, daß der reiche Erbe zum Erblasser bestimmt ist, dazu muß er freilich erst umgebracht werden.

Dieter Borsche      Erzähler (SWF)
Christoph Quest      John Dalmas
Renate Schröter      Harriet Huntress
Charles Wirths      Marty Estel
Käte Jaenicke      Anna Halsey
Horst Beilke      Jeeter sen.
Karl Rudolf Menke      Jeeter jun.
Dieter Eppler      Wachsnase
Frank Scholze      Frisky
Klaus Barner      Finlayson
Ludwig Thiesen      Sebold
Friedrich von Bülow      Gregory
Wolfgang Reinsch      Hawkins
Gerd Andresen      Beef
Heinz Meier      George
Arturo Möller      Butler


Dieter Mann      Dalmas (DDR)
Werner Ehrlicher      Estel
Hannjo Hasse      Hawkins
Wilfried Ortmann      Jeeter
Peter Dommisch      Frisky
Sonja Hörbing      Harriet
Klaus Manchen      Nick
Kurt Kachlicki      George
Kurt Julius Goldstein      George
Rudolf Christoph      Finlayson

Raymond Chandler
Keine Verbrechen in den Bergen
Regie: Hermann Naber
SWF/HR 1980 59:50

In dieser Geschichte wird Chandlers Detektiv, er heißt John Evans, in die Berge gerufen, in den Luftkurort Puma Point, wo ihn jemand, der ein Problem hat, dringend zu sprechen wünscht. Obwohl Evans pünktlich ist, kann das Gespräch nicht mehr stattfinden. Damit ist die Geschichte keineswegs zuende, sie fängt erst an: in mehrfacher Hinsicht. Einmal geht es nicht, wie sonst bei Chandler, um die Großstadt Los Angeles, die "abgebrühte Stadt, mit nicht mehr Persönlichkeit als ein Papierbecher", sondern um die trügerische Idylle an einem Hochgebirgssee, von der Sheriff Baron behauptet, es gäbe dort keine Verbrechen, weil in den Bergen nicht viel dazu verlockt und weil die Gebirgler urfriedliche Leute sind. Zum anderen geht es eben nicht um die Gebirgler, sondern - die Geschichte erschien 1941 - um Geheimagenten Nazi-Deutschlands, die versuchen, in den USA die Voraussetzungen für eine erfolgreiche subversive Tätigkeit zu schaffen. Sheriff Baron muß sich am Ende davon überzeugen, daß es in seinen südkalifornischen Bergen doch Verbrechen gibt, allerdings solche, von denen er sich nichts hat träumen lassen, weil sie anders sind als kleine Schlägereien oder Trunkenheit am Steuer, womit er sonst spielend fertig wird.
Einige Geheimagenten aus Nazi-Deutschland versuchen von den südkalifornischen Bergen aus, sich mit Sabotageakten und gezielter Propagandatätigkeit, in den USA breit zu machen. John Evans, Privatdetektiv ermittelt und muß den örtlichen Sheriff eines besseren belehren: es gibt doch Verbrechen in den Bergen. Die Geschichte Chandlers entstand 1941.

Peter Ehrlich      Evans
Peter Franzon      Barron
Peter Franzon      Fred Lacey
Antje Hagen      Mrs. Lacey
Peter Lieck      Luders
Rolf Dienewald      Charlie
Ilona Grübel      Gertrude
Helmut Woestmann      Weber
Gert Keller      Portier
Christel Koerner      Anna
Horst-Werner Loos      Doc
Wolfgang Reinsch      Holmes
Heinz Werner Kraehkamp      Andy

Raymond Chandler
Die Tote im See
Regie: Hermann Naber
SWF 1983 59:55

Der Wirtschaftsboss Derace Kingsley engagiert Privatdetektiv Marlowe, um Mrs. Kingsley zu finden. Die junge Schönheit hat ihrem wesentlich älteren Mann vor einigen Tagen ein Telegramm aus El Paso geschickt: sie sei auf dem Weg nach Mexiko, um sich dort scheiden zu lassen und ihren Liebhaber Lavery zu heiraten. Kingsley ist nicht überrascht. Er macht sich erst Sorgen, als er Lavery auf der Straße trifft und dieser ihm versichert, daß er nichts von einer Reise nach Mexiko weiß ... Der große Mann trat hinter einen Schreibtisch im Format von etwa 800 Dollar und pflanzte sich in einen gepolsterten, hochlehnigen Direktorensessel. "Nun zeigen Sie mal, daß Sie auch der Mann sind, für den Sie sich ausgeben." Ich holte meine Brieftasche heraus und zeigte ihm eine kleine Fotokopie meiner Lizenz. Er schien zufriedengestellt. "Wie sind Ihre Sätze?" "Fünfundzwanzig Eier pro Tag plus Spesen." "Was verstehen Sie unter Spesen?" "Benzin und Öl, vielleicht mal eine kleine Bestechung, Mahlzeiten und Whisky. Hauptsächlich Whisky." Er lachte. "Ich will, daß Sie sich auf die Spur meiner Frau setzen und ausfindig machen, wo sie sich aufhält und was sie macht, und zwar ohne daß sie etwas davon merkt. Sie ist vor elf Tagen plötzlich verschwunden - aus einer Hütte, die wir oben am Little Fawn Lake haben. Das ist ein kleiner See, der mir und noch zwei anderen Männern gehört. Etwa drei Meilen von Puma Point. Sie wissen natürlich, wo das ist."

Hans Peter Hallwachs      John Dalmas
Charles Wirths      Howard Melton
Eberhard Feik      Bill Haines
Arnold Marquis      Jim Tinchfield
Antje Hagen      Beryl Haines
Helmut Wöstmann      Veilchen M'Ghee
Sascha Thiesen      Page
Marie-Luise Etzel      Miss van de Graaf
Robert Rathke      Dr. Menzies
Margarete Salbach      Emma
Karl-Dirk Schuster      Les

Raymond Chandler
Ein Schriftstellerpaar
Regie: Hermann Naber
DLF/WDR 1984 59:38

Hank und Marion Bruton leben in einem abgelegenen Haus, umgeben von unberührter Landschaft. Hank arbeitet an einem Roman, Marion an einem Theaterstück. Aber was beide in Wahrheit, in der täglichen Realität produzieren, ist eine notorische Ehe- und Existenz-Krise. Täglich wiederholt sich ein Ritual: Hank geht morgens schwimmen, bereitet das Frühstück, füttert den Kater Phoebus, Marion beklagt sich, daß sie nicht schreiben und ihren Mann nur noch verlassen kann. Tut sie es, kehrt sie am gleichen Abend zu ihm zurück. - Die Wiederholung des immer Neuen, in jedem Fall bewährt sich eine gegenseitige Abhängigkeit, die das Unmögliche des Zusammenlebens durchaus möglich macht.

Lothar Blumhagen      Hank Bruton
Gustl Halenke      Marion, seine Frau
Peter Lieck      Erzähler


Raymond Chandler
Mord im Regen
Regie: Hermann Naber
SWF/NDR 1986 50:37

Tony Dravec, früher Stahlarbeiter und neuerdings Ölmillionär, hat Schwierigkeiten mit seiner Tochter. Carmen Dravec ist offensichtlich in schlechte Gesellschaft geraten. Sie treibt sich mit zweifelhaften Männern herum, verspielt hohe Summen und stellt Schuldscheine aus, die ihr Vater bezahlen soll. Es geht Dravec nicht um das Geld - davon hat er genug - viel mehr ist er um das Wohl seiner Tochter besorgt. Er engagiert einen Detektiv, der Carmen aus den Händen der Gauner befreien soll, allen voran Harold Hardwick Steiner, ein Erpresser und Pornographie-Händler, der mit dem Boss eines illegalen Spielcasinos unter einer Decke steckt. Als der Detektiv zu Steiners Refugium fährt, fallen dort Schüsse. Im Haus bietet sich ihm ein seltsames Bild: "Auf einem Podest stand ein Sessel mit hoher Rückenlehne. Ein dunkelhaariges Mädchen saß darin, sehr steif und sehr gerade, die Hände auf den Armlehnen, die Knie dicht beieinander, den Körper starr gestreckt. Ihre Augen standen weit offen, aber sie nahmen nichts von dem wahr, was um sie herum vorging. Sie trug ein Paar langer Jade-Ohrringe, und davon abgesehen, war sie splitternackt". Das Mädchen ist Carmen Dravec, und zu ihren Füßen liegt ein toter Mann.

Hans-Peter Hallwachs      Detektiv und Erzähler
Walter Tschernich      Tony Dravec
Beate Jensen      Carmen Dravec
Otto Sander      Veilchen M`Gee
Dorothee Reize      Agnes Laurel
Markus Hoffmann      
Charles Wirths      
Bodo Primus      
Berth Wesselmann      
Hans Edgar Stecher      
Andreas Szerda      
Claudia Knupfer      
Horst Hildebrand      
Rainer Laupichler      
Hans Timerding      


Raymond Chandler
Bay City Blues
Regie: Hermann Naber
SWF 1986 59:15

Der Fall Austrian, der den Privatdetektiv John Dalmas nach Bay City führt, sieht zunächst nach dem üblichen aus. Die Frau des Modearztes Leland Austrian ist tot in ihrer Garage gefunden worden. Selbstmord, sagte die Polizei. Allerdings gibt es ein paar Indizien, die nicht ins Bild passen. Aber immer, wenn John Dalmas eine Spur zu haben glaubt, stößt er auf eine Leiche. Und dann ist da der Polizeisergeant de Spain, ein harter Bursche, der sich in den Kopf gesetzt hat, Chef der Mordkommission zu werden. Natürlich kommt alles ganz anders. Bay City: »Sicher eine neue/nette Stadt, wahrscheinlich nicht schlimmer als Los Angeles. Aber von einer großen Stadt kann man immer nur ein Stück kaufen. Eine Stadt von dieser Größe kann man komplett kaufen, in der Originalschachtel und schön verpackt in Seidenpapier.« Bay City, das ist Santa Monica, ein selbständiger Stadtteil von LA, wo Chandler lebte, als er die Erzählung "Bay City Blues" schrieb. Für ihn war Bay City ein Symbol der Heuchelei. Er haßte die Vorspiegelung von Rechtschaffenheit an einem Ort, der praktisch einigen Reichen gehörte. »Das Gesetz kann man kaufen in dieser Stadt.«

Hans-Peter Hallwachs      John Dalmas
Rainer Schmitt      Al de Spain
Marianne Lochert      Helen Matson
Hans Caninenberg      Doc Leland Austrian
Hans Helmut Dickow      Polizeichef Anders
Irmgard Benesch      Mrs. Greb
Helmut Woestmann      Veilchen M'Gee
Heinz Schimmelpfennig      Pat Reel
Berth Wesselmann      
Gerd Andresen      
Friedrich von Bülow      
Andreas M. Ebert      
Volker Eckstein      
Horst Hildebrand      
Markus Hoffmann      
Walter Laugwitz      
Arturo Möller      

Raymond Chandler
Der Mann, der Hunde liebte
Regie: Hermann Naber
SWF 1988 46:05

Als Privatdetektiv Ted Carmady in die saubere kleine Stadt an der Pazifik-Küste kommt, hat er nichts weiter vor, als nach einem Mädchen zu suchen, das von Zuhause weggelaufen ist. Viel weiß er nicht über sie, außer daß sie ihren Hund Voss bei sich hat, der nach einem deutschen Jagdflieger benannt ist. Als erstes findet er den Hund. Von dem Mädchen keine Spur. Als zweites findet er heraus, daß in der sauberen kleinen Stadt nicht die Verbrecher gejagt werden, sondern die, die Verbrecher jagen. Ausgerechnet ein überall gesuchter Bankräuber bewahrt ihn davor, von der Polizei erschossen zu werden. Das Mädchen findet er am Ende in einem schwimmenden Spielkasino außerhalb der Zwölf-Meilen-Zone, sie will partout nicht nach Hause zurück. Der Hund Voss ist es der im letzten Augenblick den korrupten Polizeichef erledigt.

Hans-Peter Hallwachs      John Carmady
Christian Brückner      Jerry Farmer Saint
Sabine Postel      Diana, seine Schwester
Alf Marholm      Chief Fulwider
Günther Sauer      Sergeant Galbraith
Johannes Hertel      Duncan
Walter Laugwitz      Dr. Sharp
Helmut Wöstmann      Dr. Sundstrand
Michael Thomas      Red Norgard
Christine Heiß      Isobel Snare
Horst Hildebrand      Würstchenverkäufer
Peter Rosinsky      Polizist

Raymond Chandler
Nevada-Gas
Regie: Hermann Naber
SWF 1990 58:15

Als sich der Star-Anwalt Hugo Candless nach einem erfolgreichen Squash-Spiel im Dalmar Club in Los Angeles in die Polster seines königsblauen Lincoln sinken läßt, weiß er noch nicht, daß dies seine letzte Fahrt sein wird. Was aus dem Kupferzylinder neben dem Fahrersitz ausströmt und sich mit seinem Mandelgeruch im Fond. ausbreitet, ist dasselbe Gas, mit dem gerade der Halbbruder eines seiner Klienten hingerichtet worden ist. Hugo Candless hat zwar das Honorar für dessen Verteidigung kassiert, dann aber mit dem Oberstaatsanwalt in einer anderen Sache einen Kuhhandel abgeschlossen. Als der Wagen in den Bergen oberhalb von Hollywood anhält, ist Hugo Candless tot. Und weil das so gut funktioniert hat, versuchen die Gangster auf dieselbe Weise auch den Glücksspieler Johnny de Ruse zu beseitigen, der ihnen im Weg ist, weil er nicht auf ihrer Seite mitspielen will. Bei de Ruse sind sie aber an den falschen geraten. Er durchkreuzt den Mordplan, läßt die Killer hochgehen und gibt sich nicht eher zufrieden, bis er den Drahtzieher der Polizei übergeben hat. Er gewinnt am Ende sogar seine Freundin zurück, aber nur, weil ihm in letzter Sekunde ein komischer Hoteldetektiv mit seinem Grenzer-Colt das Leben rettet.

Joachim Nottke      Erzähler
Matthias Habich      Johnny de Ruse
Ulrike Bliefert      Francine Ley
Matthias Ponnier      George Dial
Christian Hey      Hugo Candless
Irmgard Benesch      Noemi Candless
Heinz Schimmelpfennig      Kuvalick
Charles Brauer      Zapparty
Martin Semmelrogge      Chuck
Jochen Kolenda      Habicht
u.a.      

Raymond Chandler
Gesteuertes Spiel
Regie: Hermann Naber
SWF 1991 54:55

Im Club »Las Olindas« wird falsch gespielt. Nach dem alten faulen Trick: ein Kupferknopf auf dem Fußboden, ein Kupferknopf unter der Fußsohle des Croupiers, Drähte am Bein entlang, die Batterie in seiner Hüfttasche. Louis Harger kennt diesen Croupier, und er kennt auch den Roulette-Tisch, weil der nämlich in seinem eigenen Spielclub stand, bis ihn die Polizei beschlagnahmte. Was er nicht kennt, das sind die Hintermänner des Clubs »Las Olindas«. Sonst würde er seinen Freund Philip Marlowe nicht bitten, ihn dorthin zu begleiten. Denn Philip Marlowe sollte eigentlich den nächsten Monat unter strenger Bewachung der Jungs vom Headquarter in einem Hotelzimmer versteckt bleiben. Er hat nämlich gegen einen Killer ausgesagt und muß nun damit rechnen, daß ihn dessen Auftraggeber hochnehmen. Trotzdem läßt er sich von Lou Harger zu dem Ausflug nach Las Olindas überreden und rennt prompt in eine Falle.

Hilmar Thate      Philip Marlowe
Matthias Ponnier      Lou Harger
Renan Demirkan      Miss Glenn
Christoph Quest      Canales
Walter Renneisen      Tom Sneyd
Jürgen Thormann      Frank Dorr
Friedhelm Ptok      Bernie Ohls

Raymond Chandler
Spanisches Blut / Der tote Mann
Regie: Hermann Naber (SWF) Elifius Paffrath (DDR)
SWF 1992 56:50 und DDR 1980 29:16

Donegan Marr, aussichtsreichster Kandidat bei den bevorstehenden Kommunalwahlen in einer texanischen Stadt sitzt tot hinter seinem Schreibtisch, die Pistole in der Hand. Sam Delaguerra, Detektiv der Mordkommission, glaubt nicht an Selbstmord. Er müßte es wissen, denn er war mit dem Toten befreundet. Genau des wegen wird ihm der Fall entzogen. Aber er beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Sein erster Weg führt ihn zu Belle Marr, der Frau seines toten Freundes. Das hochgewachsene Mädchen sah ihn nicht an. Sie hatte rotbraunes Haar, das alles Licht zu sammeln schien, das es hier gab, und einen weichen Schein um ihr kühles, schönes Gesicht legte. Nach einer Weile sagte sie mit tiefer gedeckter Stimme in die Stille hinein: ,Jetzt haben sie ihn also, Sam. Schließlich haben sie es doch geschafft." Wen soll Belle Marr sonst meinen, als die politischen Gegner ihres Mannes, eine Bande von kriminellen Hasardeuren, die bei ihrem Plan, die Stadt in die Hand zu bekommen, vor nichts zurückschrecken.
Aber so einfach ist der Fall nicht und Belle Marr weiß mehr, als sie zugeben will.

Wolfgang Condrus      Erzähler(SWF)
Matthias Habich      Sam Delaguerra
Krista Posch      Belle Marr
Heinz Schimmelpfennig      Big John Masters
Charles Wirths      Dave Age
Klaus Spürkel      Pete Marcus
Helmut Wöstmann      Polizeiarzt
Heinz Meier      Forstaufseher
Horst Raspe      Commissioner Drew

Klaus Manchen      Sam Delaguerra (DDR)
Kaspar Eichel      Pete Marcus
Christoph Engel      Drew
Ursula Werner      Belle Marr
Ernst Meincke      Forstwart
Detlef Witte      Max Chill


Raymond Chandler
Der König in Gelb
Regie: Hermann Naber
SWF 1993 55:00

Steve Grayce, Hausdetektiv im Carlton-Hotel, hört im Radio gerade den großen Trompeter King Leopardi, als ihn der Nachtportier unsanft aus seinen Träumereien reißt. In der achten Etage ist der Teufel los. Der Gast aus 815 spielt im gelbseidenen Pyjama Trompete, daß die Wände wackeln. Als Grayce dort oben ankommt, steht er dem König in Gelb, King Leopardi, persönlich gegenüber. Der hat nicht die geringste Lust, sich von irgendwem sagen zu lassen, wann und wo er Trompete spielen darf. Mit Zimmer 815 hat es allerdings eine besondere Bewandnis: Zwei Jahre zuvor hat sich dort ein Mädchen umgebracht, das nach allem, was es mitgemacht hatte, in einem sauberen Bett sterben wollte - allein. Als Steve Grayce das endlich herausgefunden hat, kommt die Erkenntnis für den König in Geld allerdings um einiges zu spät

Christian Brückner      Steve Grayce
Verena von Behr      Dolores Chiozza
Rolf Schult      George Miller
Klaus Barner      Peters
Heinz Meyer      Gaff Talley
Heinz Schimmelpfennig      Jake Stoyanoff
Horst Hildebrand      
Markus Hoffmann      
Claudia Knupfer      
Maria Majewski      
Sabine Niethammer      
Conchita Soares      
Helmut Wöstmann      

Raymond Chandler
Zu raffinierter Mord
Regie: Hermann Naber
SWF 1996 54:29

Die Chefs der Eclipse-Filmproduktion in Hollywood engagieren den Privatdetektiv John Dalmas, um ihren Regisseur Derek Walden aus den Schlagzeilen zu halten. Was macht Derek Walden, der sich mit erotischen Filmen einen Namen gemacht hat, erpreßbar? Und vor was hat er Angst? Die Chefs der "Eclipse-Filmproduktion" in Hollywood engagieren den Privatdetektiv John Dalmas, um ihren Regisseur Walden aus den Schlagzeilen zu halten. Bevor John Dalmas etwas herausfinden kann, bringt sich Walden um. Ist der Selbstmord nur vorgetäuscht? Ist es Mord? Dalmas gerät bei seinen Ermittlungen in ein Netz von Intrigen und Gewalttätigkeit, in das nicht nur Gangster sondern auch angesehene Bürger verstrickt sind. "Die Chandler-Adaptionen des ehemaligen Hörspielchefs des SWF gehören zu den Highlights des deutschen Kriminalhörspiels. Auch hier beweist Naber erneut sein Einfühlungsvermögen in die Atmosphäre dieser Krimis aus der Schwarzen Serie. Die ausführliche Off-Erzählung erhält Chandlers berühmt gewordenen lakonischen Stil geradezu kongenial. Zwetkoffs zwischen Jazz und Klassik oszillierende Musik evoziert sehr treffend das Zeitkolorit und die Besetzung ist bis in die kleinste Nebenrolle gut ausgesucht und spielt sehr konzentriert. Dabei beweist vor allem Walter Renneisen als kleiner Gauner Ricchio seine Wandlungsfähigkeit. So ist das Ergebnis ein höchst unterhaltsames und spannendes Kriminalhörspiel mit etwas Action und starker Atmosphäre, das Lust macht auf mehr Chandler-Wiederholungen." (Lutz Gräfe, Hörwelt)

Wolfgang Condrus      Erzähler
Hans-Peter Hallwachs      John Dalmas
Matthias Ponnier      Derek Walden
Walter Renneisen      Ricchio
Benjamin Reding      Joey
Verena von Behr      Miannie Crayle
Ellen Schulz      Helen Dalton
Peter Dirschauer      Denny
Berthold Toetzke      Inspektor Weinkassel
Dieter Eppler      Commissioner Cathcart
Helmut Wöstmann      Gayn Donner
Charles Wirths      Johnny Sutro

Raymond Chandler
Der lange Abschied
Regie: Patrick Blank
NDR 1956 (Lesung) und NDR 1997 41:51 + 44:17

"Mein Name ist Philip Marlowe. Ich bin Privatdetektiv. Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen über einen Freund, Terry Lennox. Als ich ihn zum ersten Mal sah, lag er betrunken auf der Straße, drei Blocks von meinem Büro entfernt. Es war kurz nach den Krieg, irgendwann im Oktober - 1951 Sein Gesicht wirkte jung, doch sein Haar war schlohweiß. Seine rechte Gesichtshälfte wirkte wie gefroren, sie war kreideweiß und mit dünnen, feinen Narben gesäumt. Eine plastische Operation, und zwar eine ziemlich drastische. Ich stolperte im Dunkeln über ihn." Mit diesem nächtlichen Fehltritt gerät Marlowe nicht nur in ein undurchsichtiges Intrigenspiel um den Mord an einer schönen Frau, sondern mit ihn beginnt auch eine seltsame Freundschaft zwischen zwei ungleichen Männern: dem Trinker und Spieler Terry Lennox und dem melancholischen Marlow, der hier erstmals die Rolle des zynischen Schnüfflers überschreitet und sich Gefühle wie Zuneigung und Verletzbarkeit gestattet. Der berühmte Roman "The Long Good Bye" - Vorlage für dieses Hörspiel und einer Verfilmung von Robert Altmann - ist die letzte große, eigenständige Prosaarbeit Chandlers. Sie entstand unter schwierigen privaten Bedingungen, und noch im Erscheinungsjahr 1953 schrieb er sie total um. Wichtigstes Anliegen war ihm, ein Bild der kalifornischen Gesellschaft zu zeichnen, dieser "seltsam korrupten Welt, in der wir leben, und wie ein Mann, der ehrlich zu sein versucht darin, am Ende mit sentimentalem oder einfach dummem Gesicht dasteht."

Matthias Habich      Philip Marlowe
Siemen Rühaak      Terry Lennox
Christin Marquitan      Sylvia Lennox
Marion Martienzen      Eileen Wade
Christiane Leuchtmann      Linda Loring
Wolfgang Condrus      Inspektor Green
Konstantin Graudus      Dayton
Siegfried Kernen      Howard Spencer
Douglas Welbat      Lonnie Morgan
Rainer Schmitt      Menendez
Michael Naura      Conferencier/Pianist
Michael Griem      Victor


Matthias Habich      Philip Marlowe
Siemen Rühaak      Terry Lennox
Marion Martienzen      Eileen Wade
Holger Mahlich      Roger Wade
Christiane Leuchtmann      Linda Loring
Lutz Herkenrath      Dr. Loring
Wolfgang Condrus      Inspektor Green
Konstantin Graudus      Dayton
Douglas Welbat      Lonnie Morgan
Michael Naura      Conferencier/Pianist
Michael Griem      Victor
Steffen Krause      Kellner


Raymond Chandler
Straßenbekanntschaft
Regie: Hermann Naber
SWR 1999 54:50

Die Noon Street liegt mitten im Schwarzenviertel von Los Angeles. Hier in Watts herrschen Armut und Angst. Angst vor denen, die mit der Armut Geschäfte machen. Ein paar Kilometer weiter westlich liegt Hollywood. Hier ist der Glamour der Stars die Grundlage des Geschäfts. Zwei Weiten, aber es gibt Verbindungen, kriminelle. Hier arbeitet der verdeckte Ermittler Pete Anglich vom Rauschgiftdezernat, der Watts wie seine Westentasche kennt. Aber auch für ihn gibt es Überraschungen. Zuerst ist es nur eine zufällige Straßenbekanntschaft, aber das verängstigte weiße Mädchen, das ihm in der Noon Street in die Arme läuft, ist bereits zwischen die Fronten geraten: als hilfloses Opfer für den Reklamegag eines abgetakelten Hollywood-Stars, der sich mit der Unterwelt von Watts verbündet hat.

Ulrich Pleitgen      Pete Anglich
Katharina Zapatka      Token Ware
Rolf Schult      John Vidaury
Hellmut Lange      Trimmer Waltz
Marius Marx      Rufus
Bodo Primus      Inspektor Angus
Walter Renneisen      Doc
Heinz Schimmelpfennig      Mopsy
Wolfgang Condrus      Erzähler
Christiane Bachschmidt      
Hannes Fischer      
Kirstin Petri      
Ellen Schulz      
Udo Schuster      
Manfred Seiler      
Andreas Szerda      
Samuel Weiss      
Berth Wesselmann      

Dashiell Hammett
Dreimal vierundzwanzig Stunden
Regie: Walter Ohm
Radio München 1947 30:00

Dashiell Hammett
Das Haus in der Turk Street
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz / Carl Dietrich Carls
WDR 1974 46:10 und ORF 1975

Detektiv Tracy sucht in einem Haus in der Turk Street nach Spuren eines von zu Hause ausgerissenen Jugendlichen. Von dem liebenswürdigschrulligen Ehepaar Quarre bekommt Tracy eine Einladung zum Tee und obendrein jede Menge Ärger. Ein Gaunertrio glaubt, der Privatschnüffler sei ihm auf die Schliche gekommen und will ihn beseitigen. Tracys Schicksal scheint besiegelt, doch er hat einen psychologischen Umstand auf seiner Seite: Die drei Gangster sind sich weder über seine nächste Zukunft noch über die Aufteilung ihres nicht ganz legal erworbenen Vermögens einig.

Michael Thomas      Tracy
Käthe Haack      Mrs Quarre
Walter Bluhm      Mr Quarre
Horst Michael Neutze      Hook
Eva Garg      Elvira
Erik Schumann      Tai
Annelie Jansen      Eine Frau

Dashiell Hammett
Tod in der Pine Street
Regie: Hermann Naber
SWF 1974 54:20

Der Bauunternehmer Gilmore ist ermordet worden. Da die Polizei vier Tage lang umsonst recherchiert hat, beauftragt seine Ehefrau die Continental Detective Agency mit der Aufklärung des Mordes. Keine leichte Aufgabe bei einer solch schillernden Figur wie Gilmore, der sich vom Ziegelschlepper zum Boß hochgeboxt hat und sich ein nettes Plätzchen in der Kommunalpolitik ergattert hat. Ein Rauhbein mit manikürten Fingernägeln wurde er genannt, ein Mann mit einer Menge von Feinden und noch mehr Freunden. Keine guten Voraussetzungen für die Ermittlungen. Eine eifersüchtige Ehefrau und eine sehr coole Geliebte machen es den Detectives der Continental nicht leichter, den Wust von Verschleierung und Korruption bis in die höchsten Spitzen der Verwaltung zu durchdringen. Wie in fast allen seinen Arbeiten geht es Hammett auch in "Tod in der Pine Street" nicht ausschließlich um die Enträtselung eines Verbrechens und um die Enttarnung eines Täters - in diesem Falle um die Frage: Auf welchem Wege verließ Bernhard Gilmore's Mörder den Tatort? - sondern vor allem um den Wust von Verschleierung und Korruption bis in die höchsten Spitzen der Verwaltung, der erfolgreiche Ermittlungen fast unmöglich macht.

Heinz Meier      Detektiv
Dinah Hinz      Missis Gilmore
Eva Garg      Cara Kenbrook
Helmut Wöstmann      O'Gar
Alf Marholm      Stan Tennant
Hubert Suschka      Kelly
Elke Aberle      Dienstmädchen
Michael Thomas      Kommissar
Rolf Dienewald      Polizist

Dashiell Hammett
Hokuspokus Katz und Maus
Regie: Günther Sauer / Carl Dietrich Carls
WDR 1976 46:42

Bei der Polizei, Abteilung Suchdienst, erscheint Claude Castres, um ihren Mann, Michel, Rechnungsprüfer von Beruf, als seit drei Monaten vermißt zu melden. Der Beamte Seltz verspricht, in diesem Fall mehr als gewöhnlich zu tun, weshalb Claude ihm auch den vermutlichen Grund für das Verschwinden ihres Mannes gesteht: Er hat sie offenbar wegen eines Fehltritts - ihres einzigen im Leben - verlassen. Sie gibt Seltz ein Foto ihres Mannes, und Seltz gelingt es auch, Michel Castres ausfindig zu machen. Dieser lebt in Carcassonne unter dem Namen Marcel Chatellier. Doch Seltz darf, das ist Vorschrift, Castres Adresse nicht ohne dessen Einverständnis an Claude weitergeben. Er versucht daher, Castres zu überreden, zu seiner Frau zurückzukehren. Bei dem Gespräch zwischen den beiden Männern ergeben sich allerdings einige merkwürdige Unstimmigkeiten, die bei Seltz plötzlich einen bestimmten Verdacht wecken.
Jeffrey Main, der für den Antiquitätenhändler Mr. Gungel eine wertvolle Tiara verkauft hat, ist ermordet und der 20000 Dollar beraubt worden. Inspektor Hacken kommt nicht weiter mit dem Fall, woraufhin Gungel den Detektiv Dash damit beauftragt. Und Dash findet zunächst einmal heraus, daß der lebenslustige Jeffrey Main ein Verhältnis hatte mit Mrs. Gungel, was diese auch umunwunden zugibt, sie nimmt Dash lediglich das Versprechen ab, ihrem Mann nichts davon zu sagen. Und Dash, Gentleman durch und durch, hält Wort. Er löst den Fall auf kaltem, aber wirksamem Wege, er jagt den Räuber die Beute ab, und zurück bleibt, wütend, Mr. Gungel, der natürlich etwas geahnt hatte und seiner Frau den Fehltritt hatte nachweisen wollen: Jetzt hat er sein Geld wieder, aber weiterhin keinen Beweis gegen seine Frau ...

Edgar Ott      Hacken
Horst Michael Neutze      Dash
Hartmut Neugebauer      Mike
Gerlach Fiedler      Gungel
Herlinde Latzko      Enid
Adolf "Addi" Furler      Benjamin Wheel
Matthias Ponnier      Bunky Dahl
Marianne Mosa      Mrs Main
Gisela Keiner      Rose Rubury

Dashiell Hammett
Das Mädchen mit den Silberaugen
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz / Carl Dietrich Carls
WDR 1984 53:45

Sie heißt Jeanne Delano und hat bezaubernde Silberaugen. Viel mehr weiß ihr 'Verlobter', der junge Poet Burke Pangburn, nicht über sie, er will es auch nicht wissen. Als die Dame sich jedoch zwecks Erledigung 'unangenehmer Angelegenheiten' nach Baltimore absetzt und er seine Liebesbriefe dorthin mit dem Vermerk 'Adressat unbekannt' zurück erhält, beauftragt er über die Agentur Continental den Detektiv Tracy, die Schöne zu suchen.

Michael Thomas      Tracy
Ingolf Gorges      Allen
Christian Berkel      Burke Pangburn
Aljoscha Sebald      Roy Axford
Eva Garg      Jane Delano
Ralf Wolter      Porky Grout
Reinhard Schulat      Joplin
Jochen Kolenda      Kilkourse
Karl-Heinz Gierke      Clement
Werner Rundshagen      Jones
Heinz Wilhelm Schwarz      Fall
Angeli Backhausen      Sekretärin

Dashiell Hammett
Albert Pastor kommt nach Hause
Regie: Klaus Schmitz
SDR 1990 9:20

Als Albert Pastor von einem Ausflug in seine Heimatstadt zurückkehrt, ist eines seiner Augen in weniger gutem Zustand als das andere: ein blühendes Veilchen. Denn selbst in diesem beschaulichen Ort sind Gangster am Werk - ganz wie in der Großstadt. Und wenn Albert seine Familie bedroht sieht, kennt er kein Pardon. Dann schlägt er zu - beinahe, aber nicht ganz so, wie in der Großstadt.

Eberhard Feik      Lefty
Peter Fricke      Erzähler


Dashiell Hammett
Der Richter lachte zuletzt
Regie: Otto Düben / Klaus Schmitz
SDR 1990 12:20

Der alte Covey ist auf die Justiz nicht gut zu sprechen. Er hat die längste Zeit seines Lebens nicht auf der Seite des Gesetzes gestanden, und seine Erfahrungen mit Gerichten sind dementsprechend trübe. Ganz besonders wurmt ihn die Erinnerung an einen Prozess, bei dem er das Gesetz sogar auf seiner Seite gehabt hätte, wäre da nicht dieser hinterlistige Richter gewesen, der ihn und seinen Kumpel böse aufs Kreuz legte.

Helmut Stange      Covey
Wolfgang Condrus      Erzähler


Dashiell Hammett
Nachtschatten
Regie: Otto Düben / Klaus Schmitz
SDR 1990 8:15

Jack Bye hat kein gutes Gefühl, als er ein Mädchen von zwei miesen Typen befreit. Sein Gefühl wird auch nicht besser, als das Mädchen darauf besteht, mit ihm noch einen Drink zu nehmen. Denn Jack Bye weiß, wer sie ist, und er weiß auch, daß die Sache ihrem Vater gar nicht gefallen wurde: Dem Alten paßt Jacks Gesicht nicht. Dafür gibt es auch einen ganz offensichtlichen Grund, den jeder kennt außer dem Mädchen.

Dirk Plönissen      Jack Bye
Anna Magdalena Fitzi      Helen Warner
Marc Rosenberg      Tony Forrest
Nikolaus Schlieper      Fred Barnes
Helmut Stange      Toots Mack

Dashiell Hammett
Wer erschoß´Bob Teal?
Regie: Holger Rink
NDR 1990 39:58

Herbert Whitacre ist Buchhalter und Teilhaber eines Ingenieurbüros für Landwirschaftsentwicklung in San Francisco. Die Geschäfte gehen gut. Doch Ogburn, sein Partner, verdächtigt ihn, 250.000 Dollar unterschlagen zu haben und schaltet ein Detektivbüro ein. Drei Tage später wird Bob Teal, der junge Detektiv, erschossen aufgefunden. Darauf setzt Teals Chef seinen besten Mann ein, um den Mord aufzuklären. Es gibt eine heiße Spur: Herbert Whitacre ist seit dem Tatabend spurlos verschwunden. "Wer erschoß Hob Teal?" ist eine der Geschichten des Großmeisters der amerikanischen Kriminalliteratur, die zur Zeit wieder oder überhaupt erst entdeckt werden. "Der Alte", Chef der "Continental Detective Agency, San Francisco"' beauftragt einen Privatdetektiv, den Tod seines Freundes Bob Teal zu klären. Dieser hatte einen gewissen Herbert Whitmore im Auftrag seines Teilhabers Ogden beschattet, der ihn für den Kassenfehlbestand von 250.000 Dollar verantwortlich machte. Nachts wird er hinter einer Plakatwand aus nächster Nähe erschossen: ohne Gegenwehr, ohne Zeugen, ohne Spuren.

Ulrich Pleitgen      C.O.
Matthias Fuchs      Georg Dean
Knut Hinz      Ogburn
Angelika Thomas      Mrs. Whitacre, Mae Landis
Gert Haucke      Der Alte
Katharina Brauren      Die Vermieterin
Karin Rasenack      Sekretärin 1
Heidrun Petersen      Sekretärin 2
Gerd Samariter      Portier
Emilio Castoldi      Drugstore-Bedienung

Dashiell Hammett
Glitschige Finger
Regie: Otto Düben / Klaus Schmitz
SDR 1990 31:48

Henry Grover war reich, und nun ist er tot. Ermordet mit einem Messingmesser, auf dem sich blutige Fingerabdrücke finden. Doch trotz dieser deutlichen Spuren kommt die Polizei nicht recht weiter. Daher schaltet Grovers Familie einen Privatdetektiv ein, und der hat tatsächlich schnell heraus, daß Grover wahrscheinlich erpresst wurde. Als er auch zwei Hauptverdächtige präsentiert, scheint der Fall geklärt. Nur leider: Die Fingerabdrücke stammen von keinem der beiden. Der gewiefte Detektiv steht da wie ein begossener Pudel. Da kommt ihm noch eine Idee...

Horst Bollmann      Detektiv
Reinhart von Stolzmann      Frederick Grover
Fred C. Siebeck      Barton, Butler
Peter Rühring      Ned Root
Manfred Meihöfer      Marty O'Hara
Dirk Plönissen      George Dean
Claus Boysen      Joseph Clane
Ernst Konarek      Dick Foley
Christoph Hofrichter      George Farr
Joachim Jung      Phels
Anke Zillich      Telefonstimme

Dashiell Hammett
Einmal NewYork und nicht zurück
Regie: Hans Rosenhauer
NDR/SDR 1991 49:27

San Francisco in den zwanziger Jahren. Der Börsenmakler Daniel Rathbone ist spurlos verschwunden. An seinem Zielort New York kommt nur sein Gepäck an. Verschwunden sind auch die 100 000 Dollar, die der Firma Zumwalt und Rathbone anvertraut worden waren. War die angekündigte Reise nach New York nur ein Bluff? Hat sich Rathbone abgesetzt? Und warum wendet sich Mr. Zumwalt erst vier Wochen nach Rathbones Verschwinden an die Privatdetektei Thin mit der Bitte um Nachforschungen? Als Vorlage diente eine Kurzgeschichte, die Hammett ursprünglich für ein Kriminalmagazin geschrieben hat, und die erst jetzt, fast 30 Jahre nach Hammetts Tod, wiederentdeckt wurde: "Der schwarze Hut, der gar nicht da war".

Rüdiger Kirschstein      Thin, Privatdetektiv
Gerd Baltus      Mr. Zumwalt, Börsenmakler
Angela Schmid      Miss Narbett, seine Sekretärin
Gerda Katharina Kramer      Sekretärin in Thins Detektei
Holger Mahlich      Mr. Quimby, Buchhalter
Hans Kahlert      Hotelier
Uli Krohm      Charly, Fahrer
Marlen Diekhoff      Mrs. Earnshaw
Marion Breckwoldt      Miss Duthie
Siegfried W. Kernen      Polizeidetektiv Bennett
Klaus Schreiber      Sergeant Hooley

Dashiell Hammett
Rondino mit Leichen
Regie: Corinne Frottier
NDR/SDR 1991 52:40

Polly Bangs, die ein paar Jahre hinter Gittern gesessen hat, wird aus der Haft entlassen. Sofort macht sie sich auf die Suche nach Hubert, ihrem »Kerl« und alten Komplizen, der sich seit ihrer Verhaftung nicht mehr gemuckst hat. Als sie mit Hilfe des kleinen Ganoven Scuttle Zeipp Huberts Fährte aufspürt, erlebt sie eine böse Überraschung: Hubert hat sich mit einer Neuen, Madeline Bowden, zusammengetan und plant mit ihr einen neuen Coup. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Polly gemacht, die zwar auf den Mann, aber nichts aufs Geschäft verzichten kann. Nach der Vorlage: Der Komplize.

Esther Hausmann      Polly Bangs
Martin Semmelrogge      Scuttle Zeipp
Thomas Ahrens      Hubert Bangs
Monica Bleibtreu      Madeline Bowden
Angelika Thomas      Sara Falsoner
Dominique Horwitz      Ralph Millar
Michael Habeck      Alexander Rush
Karin Rasenack      Emma
Ulrike Grote      Lizzie
u.a.      

Dashiell Hammett
Zwei scharfe Messer
Regie: Hartmut Kirste / Klaus Schmitz
SDR 1993 41:00

Unerwarteter Glückstreffer für Polizeichef Anderson: Auf dem Heimweg vom Mittwochabend-Poker kann er den Mann festnehmen, auf dessen Kopf laut Steckbrief der Trans-America-Detektei 1.500 Dollar ausgesetzt sind. Der Gesuchte, Lester Furman, ein reicher Geschäftsmann, streitet den ihm zur Last gelegten Mord ab. Jedoch ohne Erfolg. Er wird eingesperrt, damit man ihn am nächsten Tag nach Philadelphia überstellen kann. Doch soweit kommt es nicht mehr, denn noch in der Nacht findet man Furman erhängt in seiner Zelle. Selbstmord? Oder etwa nicht? Anderson geht der Steckbriefgeschichte nach und wittert bald ein abgekartetes Spiel.

Otto Sander      Scott Anderson, Polizeichef
Peter Kuiper      Wally Shane, sein Mitarbeiter
Michael Holz      George Popper, Polizist
Günther Schramm      Ted Carroll, Staatsanwalt
Charles Wirths      Ben Kamsley, Arzt
Walter Renneisen      Lester Furman
Karin Pfammatter      Ethel Furman
Judy Winter      Mrs. Randall, ihre Freundin
Peter Rühring      Mr. Rising
Claus Boysen      Mr. Wheelock, Anwalt
Ernst Konarek      Fritz
Kurt Wendolin      Heck Jones

Dashiell Hammett
Der Mann, der im Weg stand
Regie: Hartmut Kirste / Klaus Schmitz
SDR 1994 21:42

Ein Senator am Ziel seiner Wünsche, seine Partei will ihn zum Präsidentschaftskandidaten der USA nominieren. Wäre da nur nicht der dunkle Fleck in seiner Vergangenheit. Ihn hofft er ausradieren zu können, und zwar mit Hilfe von Gene Inch, einem Mann, der ihm zu Dank verpflichtet ist, schließlich hat der Senator seinen Jungen, der im Knast saß, begnadigt.

Wolfgang Forester      Erzähler
Karl Michael Vogler      Senator
Horst Sachtleben      Gene Inch
Bernhard Baier      Henry Bush
Hartmut Kirste      Detektiv


Dashiell Hammett
Mord & Co. - Drei Kriminalgeschichten
Regie: Hartmut Kirste / Klaus Schmitz
SDR 1994 54:58

Der Scherz mit Eloise Morey: Eloise Morey fühlt sich vom Schicksal schwer gebeutelt! Ihr Mann entpuppt sich immer mehr als Memme! In seiner Hilflosigkeit stachelt er Eloise stets aufs neue zu wahren Schimpfkanonaden an. Und eine ist dann so heftig, daß im Anschluß ein Unglück passiert.
Mord & Co.: Martin Chappell hat Eheprobleme ganz anderer Art. Er ist dem Nervenzusammenbruch ziemlich nahe. Da bestürmt Martin Detektiv Ford. Der soll ihm wiederbesorgen, was abhanden gekommen ist: seine Frau nämlich. Die sei entführt worden. Und Chappell will zahlen. Aber irgend etwas stimmt nicht. Meint der Detektiv ...
Der Mann, der im Weg stand: Er ist Senator. Und am Ziel seiner Wünsche: seine Partei will ihn zum Präsidentschaftskandidaten der USA nominieren. Wäre da nur nicht der dunkle Fleck in seiner Vergangenheit. Ihn hofft er ausradieren zu können. Mit Hilfe von Gene Inch. Ein Mann, der ihm zu Dank verpflichtet ist. Schließlich hat der Senator seinen Jungen, der im Knast saß, begnadigt ...

Wolfgang Forester      Erzähler/Douglas Ford
Dagmar Casse      Eloise Morey
Hans-Peter Bögel      Dudley Morey
Heinrich Giskes      Detective Sergeant Murray
Charles Wirths      Harker
Walter Renneisen      Martin Chappell
Michael Holz      Sergeant Callahan
Markus Hoffmann      Moley, Dick
Karl-Michael Vogler      Senator
Horst Sachtleben      Gene Inch
Bernhard Baier      Henry Bush
Hartmut Kirste      Detektiv

Dashiell Hammett
Alptraumstadt
Regie: Hartmut Kirste / Klaus Schmitz
SDR 1995 46:50

Es ist die Zeit der Prohibition. In einer Kleinstadt irgendwo im amerikanischen Westen braust ein Wagen über die Main Street. Der Fahrer, ein gewisser Steve Freefall, ist ziemlich betrunken. Nova Vallence, die gerade über die Straße stöckelt, kann noch wegspringen. Dann kracht das Auto gegen eine Mauer. Freefall landet im Knast und muß eine hohe Geldbuße berappen. Grund genug, in der Stadt zu bleiben, bis telegraphisch Geld angewiesen ist. Freefall hat nicht einmal Zeit sich richtig umzuschauen, da gerät er schon in eine Keilerei, in der ein Passant sein Leben läßt. Er muß erneut unfreundliche Fragen eines unfreundlichen Marshalls beantworten. Kaum hat er das hinter sich, taucht Nova Vallance wieder auf: Sie hat Angst um ihr Leben. Die Bedrohung geht irgendwie von der gesamten Stadt aus.

Tommi Piper      Steve Freefall
Katharina Palm      Nova Vallance
Christian Berkel      Larry Ormsby
Hans-Josef Eich      W.W. Ormsby
Wolfgang Höper      David Brackett
Michael Habeck      Grant Fernie
Stefan Wigger      Tonbin Denvir
Charles Wirths      Doc MacPhail
Horst Raspe      Mr. Rymer
Hanno Meyer      Roy Kamp

Dashiell Hammett
Der gläserne Schlüssel
Regie: Walter Adler
SWF/HR 1996 54:42 + 53:15

Zwischen 1929 und 1934 erschienen Hammetts fünf Romane, die ihn berühmt machten. »Der gläserne Schlüssel« von 1931 gilt als einer der besten. Der Grund: Es werden Themen und Personen zum Gegenstand der Krimihandlung, die bisher dort nicht auftauchten. Es sind Honoratioren mit keineswegs eindeutigem Leumund. - In einer kleinen Stadt nahe New York stehen Wahlen bevor. Der Politaufsteiger Paul Madvig, der Big Boss der Stadt, unterstützt die Wiederwahl des Senators Ralph Henry. Im Gegenzug erhofft er sich die Hand seiner Tochter Janet. Daß sich der Sohn des Senators, Taylor Henry, an die Tochter von Paul heranmacht, paßt dem Big Boss aber überhaupt nicht. Kurze Zeit später wird Taylor tot auf der Straße aufgefunden und alle vermuten Madvig als Mörder. Der Detektiv und Freund von Paul Madivg, Ned Beaumont, stellt Nachforschungen an. Ned Beaumont stößt bei seinen Recherchen in ein Wespennest von Intrigen, politischem Kalkül und menschlichem Schrott und Müll. Warum legt Madvig auf einmal ein Geständnis ab? Was für eine Rolle spielt der Senator Ralph Bancroft in dem Mordfall? Mit dem Detektiv und Glücksspieler Ned Beaumont hat Hammett, der auch den legendären Sam Spade erfunden hat, eine der schlüssigsten und fehlbarsten Detektivfiguren des amerikanischen Kriminalromans geschaffen.

Burghart Klaußner      Ned Beaumont
Michael König      Paul Madvig
Hüseyin Cirpici      Harry Sloss
Sabine Niethammer      Lee Wilshire
Jele Brückner      Opal Madvig
Daniel Berger      Jack Rumsen
Joachim Jung      Bernie Despain
Eva Derleder      Sekretärin
Walter Renneisen      Michael Joseph Farr
Christoph Eichhorn      Shad O'Rory
Götz Argus      Jeff Gardner
Karl Friedrich Seraphim      Rusty
Bettina Engelhardt      Janet Henry
Walter Laugwitz      Howard Mathew
Susana Fernandes-Genebra      Eloise Braden Mathew
Matthias Fuchs      Senator Ralph Bancroft Henry

Burghart Klaußner      Ned Beaumont
Michael König      Paul Madvig
Hüseyin Cirpici      Harry Sloss
Sabine Niethammer      Lee Wilshire
Jele Brückner      Opal Madvig
Daniel Berger      Jack Rumsen
Joachim Jung      Bernie Despain
Eva Derleder      Sekretärin
Walter Renneisen      Michael Joseph Farr
Christoph Eichhorn      Shad O'Rory
Götz Argus      Jeff Gardner
Karl Friedrich Seraphim      Rusty
Bettina Engelhardt      Janet Henry
Walter Laugwitz      Howard Mathew
Susana Fernandes-Genebra      Eloise Braden Mathew
Matthias Fuchs      Senator Ralph Bancroft Henry


Dashiell Hammett
Der Malteser Falke
Regie: Norbert Schaeffer
SWF/HR/NDR 1996 51:10 + 54:45

Sam Spade, ein von chronischen Geldsorgen geplagter Privatdetektiv aus San Francisco, sucht den Mörder seines Partners Miles Archer. Bald entdeckt er einen Zusammenhang mit der Jagd auf den sogenannten Malteser Falken, eine wertvolle Statuette, hinter der eine Reihe von skrupellosen Gangstern her ist: der schwammige Caspar Gutman, der weiche Joel Cairo, der Strichjunge Wilmer und die attraktive Lügnerin Brigid O'Shaughnessy, der Spade natürlich auf den Leim geht. Da es zwischen den rivalisierenden Interessen keine klare Front gibt, ist Spade ganz auf seinen Spürsinn, seine Zähigkeit und sein rasches Reaktionsvermögen angewiesen.

Dieter Laser      Sam Spade
Sascha Icks      Effie Perine
Susana Fernandes-Genebra      Brigid O'Shaughnessy
Klaus Spürkel      Miles Archer
Peter Dirschauer      Detectiv-Sergeant Tom Polhaus
Hans-Jürgen Gerth      Lieutenant Dundy
Götz Argus      Shilling/Taxifahrer
Gerd Andresen      Polizist/Luke
Ellen Schulz      Iva Archer
Jens Wawrczeck      Mr. Joel Cairo
Andreas Szerda      Kellner/Portier
Matthias Brüggemann      Sprecher
Peter Fricke      Casper Gutman
Benjamin Reding      Wilmer Cook
Sabine Niethammer      Rhea Gutman

Dieter Laser      Sam Spade
Sascha Icks      Effie Perine
Susana Fernandes-Genebra      Brigid O'Shaughnessy
Klaus Spürkel      Miles Archer
Peter Dirschauer      Detectiv-Sergeant Tom Polhaus
Hans-Jürgen Gerth      Lieutenant Dundy
Götz Argus      Shilling/Taxifahrer
Gerd Andresen      Polizist/Luke
Ellen Schulz      Iva Archer
Jens Wawrczeck      Mr. Joel Cairo
Andreas Szerda      Kellner/Portier
Matthias Brüggemann      Sprecher
Peter Fricke      Casper Gutman
Benjamin Reding      Wilmer Cook
Sabine Niethammer      Rhea Gutman

Dashiell Hammett
Holiday
Regie: Norbert Schaeffer
HR/NDR/SWF 1997 30:11

Ein gottverlassener Ort in Kalifornien, ein Veteranenhospital der US-Army. In der eintönig summenden Hitze dort gibt es nichts zu tun, und eigentlich ist auch nichts zu erwarten. Paul wartet trotzdem, ohne genau zu wissen, worauf. Hin und wieder bekommt er die ärztliche Genehmigung, mit dem Bus nach San Diego zu fahren. Unterwegs hört er sich die müden Scherze des Busfahrers an, dann löst er bei der Bank seinen monatlichen Scheck ein: achtzig Dollar vom amerikanischen Staat fürs Nichtstun. Dann gibt er sie für eines der wenigen Vergnügen aus, die zu haben sind: Wetten. Er wettet auf Pferde, Hunde, Gila-Monster oder Klapperschlangen. Und gewinnt vielleicht eine kleine Summe. Oder verliert eine größere. Trinkt ein paar Whisky, betrachtet das trostlose Treiben und die abgetakelten Frauen um ihn herum und fährt dann wieder zurück. Und wartet wieder ...

Heinrich Giskes      Officer/Arzt/Busfahrer/Banker/Barmann/Chor der Bänker
Frank Lenart      Ticket Icker/Al
Anita Lochner      Dicke Lady
Sascha Icks      Mädchen
Eva Gosciejewicz      Rothaarige/Lachende Frau
Reinhart von Stolzmann      Mexikaner/Verkäufer/Bookie/Spanische Texte
Ulrich Matthes      Paul
Walter Renneisen      Chor der Bänker
Uwe Koschel      Chor der Bänker
Helmut Winkelmann      Chor der Bänker

Dashiell Hammett
Rote Ernte
Regie: Norbert Schaeffer
SWF/HR 1997 54:49 + 54:40

Die Stadt Personville, die von allen nur "Poisonville" genannt wird, ist ein einziges Korruptionsnest. Als der Verleger Donald Willson in seiner Zeitung auf die katastrophalen Bestechungsmethoden hinzuweisen beginnt, wird er ermordet. Ein Detektiv von der Continental Detective Agency bietet sich dem Vater des Ermordeten und mächtigsten Mann der Stadt, Ehliu Willson, an, den Mord aufzuklären. Doch der Detektiv geht weit darüber hinaus. Er will die Stadt von der Korruption reinigen und beginnt die einflußreichsten Bosse der Stadt gegeneinander auszuspielen: den korrupten Polizeichef Noonan, Flüstermax, der das Glücksspiel kontrolliert und den Finnen Pete, der das Alkoholgeschäft in der Hand hat. Mit blutigen Folgen. Peaceville ist inzwischen ein Schlachthaus. 16 Tote in einer Woche. Um dem Einhalt zu gebieten, wird ein Trefffen der Gangsterbosse organisiert. Scheinbar einigen sie sich, um sich dann um so kompromißloser zu bekämpfen. Und im Hintergrund zieht der Detektiv seine Fäden, der sich mittlerweile "an den Morden besäuft". Bis er schließlich selbst unter Mordverdacht gerät. Denn eines Morgens erwacht er neben der Leiche seiner Informantin Dinah Brand, der Edelhure der Stadt...

Otto Sander      Detektiv
Patricia Schäfer      Dinah
Werner Eichhorn      Elihu Willsson
Horst Mendroch      Bill Quint
Wolfgang Höper      Stanley Lewis
Felix von Manteuffel      John Noonan
Christian Berkel      Bob McSwain
Heinrich Giskes      Max Thaler
Jens Wawrczeck      Dan Rolff
Christoph Zapatka      Robert Albury
Susana Fernandes-Genebra      Miss Lewis
Andreas Szerda      Peak Murray
Hannes Fischer      Jerry
Joachim Jung      Nick
Benjamin Kiss      Toddy
Horst Raspe      Portier im Great Western Hotel
Hubertus Gertzen      Portier im Hotel Crawford
Peter Engel      Chauffeur
Jürgen Franz      Sprecher

Otto Sander      Detektiv
Patricia Schäfer      Dinah
Werner Eichhorn      Elihu Willsson
Gerd Andresen      Dick Foley
Horst Mendroch      Bill Quint
Wolfgang Höper      Stanley Lewis
Felix von Manteuffel      John Noonan
Christian Berkel      Reno/Bob McSwain<
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 12:40:20 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #39
Dashiell Hammett
Der dünne Mann
Regie: Walter Adler
SWF/HR 1997 49:18 + 46:15

Der Erfinder Clyde Wynant, der "Dünne Mann", ist verschwunden, und die Leiche seiner Sekretärin und Geliebten wird, von Kugeln durchlöchert, ermordet aufgefunden. Stehen diese Geschehnisse in einem Zusammenhang? Wer ist der Mörder? Wynants Tochter Dorothy, die demonstrativ mit einem Revolver herumläuft? - Oder Wynants Frau, die die Tote gehaßt hatte? - Wynants Rechtsanwalt, Macaulay, erhält einen Brief von Wynant, und der beauftragt den Detektiv Nick Charles, einen klugen, witzigen und gelegentlich zynischen Mann, der sich durch das Verwirrspiel mit sicherem Gespür bewegt. "Der dünne Mann" wurde 1934 erstveröffentlicht und im gleichen Jahr mit William Powell und Myrna Loy verfilmt. Erst 1952 erschien die erste deutsche Ausgabe. Mit Nora Charles schuf Hammett eine Ausnahmefigur innerhalb der Gattung. Sind die Assistentinnen von Mike Hammer oder Perry Mason ein attraktives, naives Anhängsel der Detektive, so ist Nora eine finanziell unabhängige, geistreiche, eigenwillige Partnerin. Sie hat teil an Nicks Überlegungen, der Gefahr, den Trinkgelagen - und dem Kater.

Martin Reinke      Nick Charles
Annette Paulmann      Nora Charles
Burghart Klaußner      Herbert Macaulay
Katharina Zapatka      Dorothy Wynant
Leslie Malton      Mimi Jorgensen
Felix von Manteuffel      John Guild
Martin Semmelrogge      Shep Morelli
Daniel Berger      Arthur Nunheim/Albert Norman
Yvonne Devrient      
Heinrich Giskes      
Hermann Lause      
Nele Woydt      
Samuel Weiss      

Martin Reinke      Nick Charles
Annette Paulmann      Nora Charles
Burghart Klaußner      Herbert Macaulay
Katharina Zapatka      Dorothy Wynant
Leslie Malton      Mimi Jorgensen
Felix von Manteuffel      John Guild
Martin Semmelrogge      Shep Morelli
Daniel Berger      Arthur Nunheim/Albert Norman
Yvonne Devrient      
Heinrich Giskes      
Hermann Lause      
Nele Woydt      
Samuel Weiss      

Dashiell Hammett
Der Fluch des Hauses Dain
Regie: Norbert Schaeffer
SWF/HR 1998 55:00 + 54:50

San Francisco 1928. In das Haus des Wissenschaftlers Edgar Leggett ist eingebrochen worden, die Diamanten, die ihm Halstead und Beauchamp für Experimente überlassen hatten, sind weg. Die Versicherungsgesellschaft beauftragt die Continental-Detektei mit den Nachforschungen. Bald werden die Diamanten zur Nebensache, denn wo immer der "Continental-Op" auftaucht, gibt es Leichen. Edgar Leggett scheint Selbstmord begangen zu haben, seine Frau kommt beim Streit um einen Revolver ums Leben. Um Schlimmeres zu verhüten, läßt der Detektiv die Tochter der Leggetts, Gabrielle, nicht mehr aus den Augen. Im Haus der Sekte "Heiliger Gral" findet der Detektiv der Continental Agency Gabrielle Leggett wieder: mit einem blutigen Degen in der Hand. Sie behauptet, ihren Arzt ermordet zu haben, worauf es aber keine Hinweise gibt. Kurze Zeit später heiratet Gabrielle, und schon bald ist auch ihr Ehemann tot, Gabrielle selbst verschwunden. Wird sie gefangengehalten? Und von wem? Eine harte Nuß für den "Continental Op". Die fünf Romane von Dashiell Hammett haben Maßstäbe gesetzt. Der vordergründige Fall interessiert weniger als das Milieu und die Menschen, die sich darin bewegen. "The Dain Curse" erschien 1929, im selben Jahr wie "Red Harvest", und wurde vorab als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift "Black Mask" abgedruckt. Das zweiteilige Hörspiel bildet den Abschluß der Funkadaptionen der fünf großen Hammett-Romane.

Otto Sander      Detectiv
Sascha Icks      Gabrielle Leggett
Dagmar Casse      Alice Leggett
Heinrich Giskes      Owen Fitzstephan
Gerd Andresen      Mickey Linehan
Peter Dirschauer      O'Gar
Christine Davis      Mrs. Priestley
Günter Lampe      Warren Daley
Wolfgang Höper      Madison Andrews
Walter Renneisen      Watt Halstead
Manuela Romberg      Minnie Hershey
Peter Fricke      Edgar Leggett
Andreas Szerda      Joseph Haldorn
Hans-Peter Bögel      Dr. Riese
Hubertus Gertzen      Pförtner
Eva Derleder      Aaronia Haldorn
Margarete Salbach      Mrs. Begg

Otto Sander      Detectiv
Sascha Icks      Gabrielle
Heinrich Giskes      Owen Fitzstephan
Gerd Andresen      Mickey Linehan
Peter Dirschauer      Dick Cotton
Christine Davis      Mrs. Daisy Cotton
Christian Koerner      Ben Rolly
Hüseyin Cirpici      Vernon
Felix von Manteuffel      Feeney
Günter Lampe      Harvey Whidden/Megaphon 2
Wolfgang Höper      Madison Andrews
Walter Renneisen      Debro/Megaphon 1
Manuela Romberg      Mary Nunez
Peter Fricke      Baker
Andreas Szerda      Tom Fink
Hans-Peter Bögel      Dr. George
Hubertus Gertzen      Nachtportier

Ross Macdonald
Schwarzes Blut (Dornröschen war ein schönes Kind)
Regie: Walter Adler
WDR 1993 ca. 107 Min.
"Glatt und ohne feste Umrisse lag es auf dem blauen Wasser vor Pacific Point und schien viele Meilen breit und lang zu sein. An seinem windzugekehrten Ende ragte eine Bohrinsel auf, wie der Metallknauf eines Dolches, der in die Welt gestoßen worden war, so daß sie schwarzes Blut vergoß." - Mit einer Ölkatastrophe beginnt die Geschichte, in deren Verlauf Ross MacDonalds unheldischer Privatdetektiv Lew Archer immer tiefer in ein atemberaubendes Labyrinth von Lügen, Schuld, Verdächtigungen und Verdrängungen hinabsteigt. Im Zentrum steht die Familie Lennox, Mitglied der US-amerikanischen Öl-Oligarchie und, wie sich herausstellt, ein moralischer Saustall von antikischer Dimension.

Ross Macdonald
Blutorangen (Sanftes Unheil)
Regie: Annette Kurth
WDR 2000 56:25
Frühmorgens schneit dem Privatdetektiv Lew Archer ein Auftraggeber ins Haus. Carl Hallmann, gerade aus einer psychiatrischen Anstalt geflohen, behauptet, sein Bruder Jerry und dessen Frau hätten ihn nach dem Tod des Vaters in die Psychiatrie einweisen lassen, um sich in den Besitz des enormen Vermögens zu bringen. Archer glaubt Carl nicht und will ihn zurück in die Psychiatrie bringen, doch Carl flieht. Kurz darauf findet man Jerry tot auf. Für die Öffentlichkeit ist der Fall klar, es beginnt eine Menschenjagd auf den "gemeingefährlichen Irren". Auch Lew Archer ist sich nicht sicher, ob er Carls Worten glauben kann, oder nicht. Doch nun nimmt er sich der Geschichte an.

Dietmar Mues      Privatdetektiv Lew Archer
Oliver Brod      Carl Hallmann
Bettina Engelhardt      Mildred
Leslie Malton      Zinnie
Manfred Zapatka      Dr. Grantland
Helmut Krauss      Sheriff Ostervelt
Ulrike Bliefert      Mrs. Hutchinson
Thomas Anzenhofer      Journalist Slovekin

Ross Macdonald
Mörder ohne Waffe (Wild Goose Chase/Der Drahtzieher)
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
DLR 2001 54:23
Glenway Cave ist wegen Mordes an seiner Frau angeklagt. Mögliches Motiv: eine Erbschaft von zwei Millionen Dollar. Der Privatdetektiv Lew Archer verfolgt den Fall zunächst in der Presse, bis er von Janet Kilpatrick beauftragt wird, die Unschuld Caves zu beweisen. Sie war mit Cave in der Mordnacht zusammen. Gespräche mit dem Verteidiger Harvey und mit Cave selbst bringen Archer nicht weiter. Als auch Janet umgebracht wird, stößt Archer auf eine neue Spur, die einen lang gehegten Plan offenbart.

Christian Brückner      Lew Archer
Corinna Kirchhoff      Janet Kilpatrick
Hans Walter Klein      Frank Kilpatrick
Michael Maertens      Glenway Cave
Christian Steyer      Rodney Harvey
Katharina Palm      Rhea Harvey
Frank Arnold      Staatsanwalt
Linda Henke      Janie Kilpatrick
Michael Ludwig      Männerstimme
Solveg Müller      Frauenstimme
Werner Rehm      Richter

Leo Malet
Die Brücke im Nebel
Regie:
SWF 1989
Nestor Burma, Privatflic im Paris der fünfziger Jahre, Inhaber der Agentur FIAT LUX, bekommt Post. Ein ehemaliger Genosse bittet um Hilfe für einige frühere Freunde. Der Genosse liegt in der Salpetriere, ist also wahrscheinlich krank. Als Burma ihn aufsuchen will, erwartet ihn Kommissar Faroux von der Pariser Kripo und teilt ihm mit: Lenantais, der Anarchist, ist ermordet worden. In Nestor Burma werden Erinnerungen an seine Anarchistenzeit vor 20 Jahren wach. Eine junge Zigeunerin, um die sich Lenantais wie ein Vater gekümmert hat, weckt seine Neugier. Er verwickelt sich in Recherchen. Sie führen ihn in das 13. Arrondissement zwischen der Pont de Tolbiac und der Rue Watt, in kleine Gassen und ärmliche Häuschen hinter Bahngleisen und in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit übrigens, die Leo Malet aus eigener Anschauung kannte.

Leo Malet
Marais-Fieber
Regie:
SWF 1991
1955 im Pariser Marais-Viertel. In chronischen Geldnöten sucht der Privatdetektiv Nestor Burma einen bekannten Pfandleiher auf. Sein diskreter Besuch führt ihn mitten hinein in einen Mord-Schauplatz, an dem er ungewollte Spuren hinterläßt. Nestor Burma hat seine liebe Not, diese Spuren ins rechte Licht zu rücken. Und den möglichen Tätern auf die Schliche zu kommen. Wer hat den Pfandleiher erdolcht? Die Täter sind nicht nur unter den Ganoven zu suchen, deren Hehlergeschäfte er heimlich betrieben hatte. Nestor Burmas kriminalistischer Streifzug durchs 3. Arrondissement führt geradewegs ins bürgerliche Milieu mit seinen unbürgerlichen Heimlichkeiten.

Leo Malet
Bilder bluten nicht
Regie:
SWF 1993
Das 1. Arrondissement von Paris, jedem Touristen durch Louvre und Palais Royal vertraut, zeigt 1954 für den Privatdetektiv Nestor Burma seine finstere Kehrseite, denn hier geht es um Paris-Besucher von durchaus besitzergreifendem Kunst-Interesse. Dabei scheinen die, auf die er ein wachsames Auge hat, am wenigsten hinter blutleeren Kunstwerken herzusein. Da ist ein Provinzler, den es zu den Huren des Hallen-Viertels treibt, eine zwielichtige Schönheit mit einflußreichen Freunden, und ein Yachtbesitzer, der auf der Seine seinen Lebensabend genießt. Bis an diskreten Orten Blut fließt und Burma wieder einmal seinen Kopf hinhalten

Leo Malet
Die Ratten von Montsouris
Regie:
SWF 1993
Allenthalben werden unbeglichene Rechnungen aus der Zeit der Resistance und Kollaboration ausgetragen -im Paris der 4. Republik, wo der Privatdetektiv Nestor Burma seine kriminalistischen Streifzüge unternimmt. Und ausgerechnet ein Justizmörder der Besatzungszeit engagiert ihn, um einem Erpresser auf die Spur zu kommen, der sich als einer von Burmas Kameraden aus der deutschen Kriegsgefangenschaft entpuppt. Der aber ist nur einer von vielen Ganoven, die sich im 14. Arrondissement südlich vom Montparnasse herumtreiben. In den Kellern und Katakomben rund um das Wasserreservoir von Montsouris. Ein Ort für Verstecke und dunkle Geschäfte. Ein Quartier für die Gestrandeten der vie parisienne.

Leo Malet
Die Nächte von Saint Germain
Regie:
SWF 1994
Existentialismus in den Köpfen, Libertinage in den Beziehungen, Bebop in den Jazzkellern, Avantgarde in allen Galerien - das ist die Idealvorstellung vom Paris der fünfziger Jahre. Aber wer sich damals in den Cafés und Bohèmetreffs um St. Germain de Prés herumtrieb, die zum Inbegriff der Existenzialismus-Szene geworden sind, bekam eher die Sternchen als die Stars des Milieus zu Gesicht, die modischen Nachahmer und Möchtegern-Dichter, die Süchtigen und die Gescheiterten. - Ihren Intrigen und Verstrickungen kommt der Privatdetektiv Nestor Burma auf die Spur, als er im 6. Arrondissement für eine Versicherung nach Schmuck-Hehlern fahndet. Nestor Burma hatte in der Snack-Bar von Henri Leduc den "berühmten" Schriftsteller Germain St. Germain entdeckt. Und schon steckte er bis zum Hals in einer unappetitlichen Sache. Der berühmte Autor hatte keine Ideen für seine Bücher. Deshalb verführte er junge Studentinnen und Studenten zu Drogen- und Sexexzessen, schürte Eifersucht und Verbrechen. Es gab bereits Tote, gestohlenen Schmuck und eine Reihe von gebrochenen Menschen. - Burma mit seinem Riecher für Gefahr und Elend schwingt sich auf, um dem sauberen Germain St. Germain das Handwerk zu legen.

Leo Malet
Bambule am Boul Mich
Regie:
SWF 1996
Aus seinen Pariser Anfängen als Chansonnier war Leo Malet mit den Schattenseiten des Quartier Latin bestens vertraut, als er seinen Meisterdetektiv Nestor Burma in den fünfziger Jahren auf einen Streifzug ins Studentenviertel beim Boulevard Saint Michel schickte. Denn manche Fehltritte der Söhne und Töchter aus gutem Hause haben durchaus geschäftstüchtige Beobachter. Und wenn die bourgoisen Sprösslinge Ungereimtheiten im Leben und Sterben der Eltern entdecken, kann ihnen das zum Verhängnis werden. So für den Medizinstudenten Paul Leverrier, dessen Selbstmord Nestor Burma im Auftrag einer hübschen Klientin aufklären soll. "Die sechste der Malet-Adaptionen bietet gewohnte Krimiunterhaltung mit einer etwas undurchsichtigen Story, in der eine Fülle von Personen auftritt, nur um alsbald wieder zu verschwinden. Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch: Bei der Besetzung überzeugt neben Brückner als Burma vor allem Frauke Poolman als Jacqueline. Dazu gibt's die gewohnt nervös-jazzige Musik und als akustischen Höhepunkt eine beunruhigende Soundcollage als Illustration von Burmas Ohnmacht nach einem KO. Und natürlich können auch hier wieder alle Paris-Fans dank Malets präziser Ortsangaben Burmas Spuren auf dem Stadtplan folgen. Solider Krimispaß mit Tiefgang für kalte Winterabende." (Lutz Gräfe)

Leo Malet
Ein Chlochard mit schlechten Karten
Regie:
SWF 1997
Kaum ein Paris-Tourist verirrt sich in das ärmliche 15. Arrondissement. Einem der Verlierer bei den undurchsichtigen Spielen, die dort während des Algerienkrieges gespielt wurden, ist 1957 der Privatdetektiv Nestor Burma auf der Spur: seinem einstigen Schützling Paul Demessy, den er als Clochard aus der Gosse gezogen hat und der nun aus seinem tristen Fabrikarbeiter-Leben verschwunden ist. Er hat sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen. Aber nur noch den Gewinner bei diesem Spiel trifft Burma lebend.

Leo Malet
Angst im Bauch
Regie:
SWR 2002
In diesem letzten Band der "Schwarzen Trilogie" dreht sich alles um den kleinen Trickdieb Paulot, der sich auf Drängen seiner Geliebten einer Bande anschließt, die auf härtere Dinger spezialisiert ist. Als seine Freundin ihn verläßt, stürzt Paulot in schreckliche Alpträume. Er begeht einen Mord, flüchtet durch halb Frankreich und stellt sich nach einer weiteren verzweifelten Bluttat freiwillig. Im minutiösen Ausleuchten der Verliererstraße, auf der dieser vom Leben betrogene Betrüger herumirrt, macht Malet auch diesmal keine Kompromisse. Unerbittlich reduziert er Paulots Geschichte auf einen Fluchtweg, der immer schmaler wird und den vor lauter "Angst im Bauch" schließlich völlig paralysierten Helden scheitern läßt.

Leo Malet
Die Sonne scheint nicht für uns
SWR 2002
Paris, 1926. Andrè, 16 Jahre, wird wegen Vagabundierens ins Gefängnis gesteckt. Als er entlassen wird, taucht er in das Milieu der Hilfsarbeiter, Arbeitslosen, Arbeitsverweigerer und Obdachlosen ein. Es entwickelt sich eine Liebesgeschichte mit Gina, die im geschlossenen und unantastbaren Viertel der Gauner und Randständigen lebt. Er gerät in eine Clique, die sich gemeinsam die Zeit vertreibt. Dann wird ein Mord verübt, die Situation eskaliert. Andrè flieht mit Gina vor der Polizei, aber die verzweifelte Situation wird immer verfänglicher, es gibt keinen Ausweg mehr. Wieder verarbeitet Malet in diesem "Schwarzen Roman" autobiographische Erlebnisse seiner Vagabundenzeit. Sehr eindringlich und poetisch schildert er die Düsterkeit der sozialen Situation, in der die Sonne nur für die Reichen scheint, nie aber in die finsteren Winkel des gesellschaftlichen Bodensatzes vordringt.

Leo Malet
Das Leben ist zum Kotzen
Regie:
SWR 2002
Eine "unheimliche Bande" hält die Presse in Atem: mehrere bewaffnete Überfälle, diverse Morde ... Man spricht von der Rückkehr der Bonnot-Bande, die in Frankreich schon einmal Faszination und Schrecken verbreitet hatte. In einer halsbrecherischen Aktion wird Geld für die streikenden Bergarbeiter organisiert. Als dieser Coup vom anarchistischen Komitee als "individuelle Wiederaneignung" verurteilt wird, machen die Revolteure auf eigene Rechnung weiter. Auf sich selbst geworfen und in der Spirale von Illegalität und Kriminalität gefangen, trägt der Boden ihrer verzweifelten Gemeinschaft nicht. Neid entsteht, Einsamkeit, Verrat. Der Held, ein Desperado, hat ein Leben voller Fehlschläge und Frustrationen hinter sich und keine Perspektive vor sich. Seine Träume und Phantasien von Liebe sind kurze Illusionen. Einen Ausweg aus seinem Sklavenleben scheint ihm nur "das Böse" zu geben. Malet zeichnet innerhalb eines Action-Krimis das psychologische Bild eines Menschen in düsterer Revolte gegen die Gesellschaft und gegen sich selbst.

Michael Lewin
The Loss Factor
Regie:
1975

Michael Lewin
Der Wachmann oder... The way we die now
Regie:
SWF 1980
Der jugendliche Vietnam-Veteran Ralph Tomanek hat wegen eines Kriegstraumas jahrelang in psychiatrischen Anstalten zugebracht. Als er endlich entlassen wurde, ein seelisches Wrack, hatte er zwei Chancen: er lernte Rosetta kennen, die ihm überhaupt erst wieder Überlebenswillen möglich machte, und er erhielt, durch Vermittlung seiner Schwiegermutter einen Job als Wachmann, einen Job mit Pistole, also das, was er nie wieder machen wollte. Eines Nachts erschießt er einen Mann, aber er kann seine Behauptung, in Notwehr gehandelt zu haben, nicht beweisen. Rosetta beauftragt Albert Samson, einen wenig erfolgreichen Privatdetektiv Marke Philip Marlowe, mit der Klärung des Falles. Samson gerät in einen Dschungel von Korruption und gesellschaftlichem Elend.

Michael Lewin
Arrest is as good as change
Regie:
1982

Michael Lewin
Jeder sein eigener Feind
Regie:
SWF 1982
Melanie Kee hat wegen einer Jugendliebe ihren Ehemann verlassen und wird nun von ihm beschuldigt, ihren sechsjährigen Sohn ermordet zu haben. Sie behauptet jedoch, sie hätte nie einen Sohn gehabt. Durch eine überstürzte Flucht macht sie sich verdächtig. Mr. Kee kann die Existenz des Kindes mit Hilfe von Computer-Dokumenten beweisen. Privatdetektiv Albert Samson, hat es nicht leicht mit seinen Klienten, die ihm nie die ganze Wahrheit sagen. Am Ende gelingt es ihm, das Geheimnis des verschwundenen Kindes zu lösen.

Michael Lewin
Das Telefon
Regie:
DRS 1985
Eine Stimme hält nicht immer, was sie verspricht.

Michael Lewin
Nachtwandler
Regie:
SDR 1987

Michael Lewin
Eine Frau sucht sich selbst
Regie:
SWF 1987
Privatdetektiv Albert Samson bekommt Besuch von einer Frau Dr. St Sie wollte ihre ehemalige College-Freundin Priscilla Pynne, so sagt besuchen. Deren Mann aber habe ihr am Telefon gesagt, sie sei seit Monaten verschwunden. Samson soll sich nun nach ihr erkundigen. B, Recherche stößt er auf noch einen Verschwundenen: den Galeristen, Playboy und Anmacher William Boyd. Er ist angeblich mit Priscilla "durchbrannt". Als später seine Leiche im Wald gefunden wird, nimmt die District-Polizistin erst einmal den Ehemann von Priseilla fest. Dessen Anwalt Vereinsfreund in der Landschaftsschutz-AG der verträumten Provinz holt ihn da zwar wieder heraus, aber ein Verdacht bleibt. Der Fall wird immer verwickelter: eine Sekretärin von Boyd bekommt regelmäßige Zahlungen auf ihr Konto, die sie stracks in Haschisch umsetzt. Albert San kommt der Frau Dr. Städtler auf die Schliche. Sie ist die angeblich verschwundene Priscilla Pynne, die sich selbst von Samson suchen ließ.

Michael Lewin
Ein heißes Eisen (Wer viel fragt)
Regie:
SWF 1990
Die amerikanische Provinz-Metropole, in der der Krimiautor Lewin seine Jugend verbrachte, ist auch Schauplatz der Geschichten um den Privatdetektiv Albert Samson. Dessen Detektei in Indianapolis, deren Geschäfte keineswegs florieren, wird eines schönes Tages von Eloise Crystal aufgesucht -, eine 16jährige Tochter aus gutem Hause, die ihn engagiert, um ihren wirklichen Vater zu finden. In eine Familie hineingeboren, die im wesentlichen vom ererbten Vermögen der Mutter lebt, hat sie Mr. Crystal im Verdacht, seine Vaterrolle nur zu spielen. Einen Beweis hat sie mit Hilfe ihres Bio-Lehrers in die Hand bekommen: den Blutgruppen-Test. Aber bei der Suche nach dem Partner eines mütterlichen Seitensprungs entdeckt Albert Samson, welch heißes Eisen sich unter den trauten Familienbanden tatsächlich verbirgt.

Michael Lewin
Der stumme Handlungsreisende
Regie:
SDR 1998
Es ist Hochsommer - schlechte Zeiten für Albert Samson, den billigsten aller billigen Detektive von Indianapolis. Als ihn eine verzweifelte Frau bittet, für sie herauszufinden, warum man sie seit Monaten nicht ans Krankenbett ihres Bruders läßt, ist er schnell bereit, sein Bestes zu geben - auch wenn dies anfangs nicht gerade sein Traum von einem Fall ist. Doch sein Ehrgeiz wird immer mehr angestachelt, und zwar in dem Maße, in dem man ihm alle Auskünfte über den Schwerkranken verweigert. Der Fall John Pighee wird immer mysteriöser. Schwerverletzt liegt er nach einem Unfall bei seiner Firma Loftus-Pharma seit sieben Monaten im Krankenhaus, und keiner darf ihn besuchen. Ein Arzt in der Notaufnahme behauptet sogar, er hätte seine Leiche gesehen. Lebt Pighee nun oder ist er tot? Privatdetektiv Al Samson wird von der Polizei recht harsch bedrängt, nicht weiter zu forschen, was es mit Pighee und Loftus auf sich hat. Angeblich soll das FBI seine Hände mit im Spiel haben, es geht um Drogen und radioaktive Substanzen, keiner soll es wagen, da weiter herumzuschnüffeln. Doch Samson will wissen was Sache ist, trotz aller Drohungen, schon weil er es Lynn, John Pighees Frau versprochen hat. Nach einem Zusammenbruch bei Samson liegt sie nun selber im Krankenhaus, und es scheint nicht nur ihr Alkoholkonsum zu sein, der ihren Besorgnis erregenden Gesundheitszustand hervorgerufen hat.

Jack Ritchie
Der Aussteiger
Provinzsheriff Tate ist in Nöten. Ein auf frischer Tat ertappter Einbrecher soll ein Geständnis ablegen, und die beiden Rechtsanwälte des Städtchens sind in Jefferson City bei einer Verhandlung. Also holt er sich aus dem Stadthotel diesen jungen Mr. Watkins, Anwalt auf Durchreise, damit alles korrekt ist.

Jack Ritchie
Für alle groben Leute
"Wie alt sind Sie", fragte ich. Seine Augen waren auf den Revolver in meiner Hand gerichtet. "Hören Sie, Mister, es ist nicht viel in der Kasse, nehmen Sie's nur." "Ihr dreckiges Geld interessiert mich nicht. Wie alt sind Sie?" "42." "Schade, Sie hätten noch gut und gerne 20, 30 Jahre leben können, wenn Sie sich auch nur die geringste Mühe gemacht hätten, höflich zu sein." Er verstand nicht. "Ich werde Sie töten," sagte ich, "wegen der 4-Cent Briefmarke und wegen der Kirschbonbons." Er wußte nicht, was ich mit den Kirschbonbons meinte, aber über die Briefmarke wußte er Bescheid... "Aber Sie können mich doch nicht deswegen töten." "Doch, ich kann." Und ich tat es.  Als Dr. Briller mir erklärte, daß ich nur noch 4 Monate zu leben hatte, war ich natürlich etwas beunruhigt...

Jack Ritchie
Hakengimpel
Eigentlich wollte er ja nur heimlich das Schlüpfen der jungen Kernbeißer belauschen, statt dessen bekommt er einen sehr seltsamen Vogel zu sehen - Lucius M. Lambert, Kommunalpolitiker, und gerade dabei, sich einer männlichen Leiche zu entledigen. Eine große Versuchung für den scheuen Hobby-Ornithologen Jo ...

Jack Ritchie
Kleine bunte Männchen
Wenn ein alter Mann unbedingt ein Päckchen beim Bürgermeister persönlich abgeben will, ist das nicht unbedingt verdächtig. Wenn aber am Vortag ein Drohbrief an korrupte Kommunalpolitiker einging und dieses Päckchen auch noch tickt, kann man die Aufregung im Rathaus verstehen. Was will dieser James Bellington wirklich? Das merken die Ordnungskräfte leider zu spät ... Eine Gaunerkomödie für zwei ältere Herren.

Jack Ritchie
Der Mitternachtswürger
Wie kommt der Stempel, mit dem der Mitternachtswürger seine Opfer zu markieren pflegt, in die Manteltasche von Privatdetektiv Henry Turnbuckle? Um seine Unschuld zu beweisen, bleibt diesem nichts anderes übrig als den wahren Mörder zu finden. Und das, obwohl er doch eigentlich gerade seinen Job hinwerfen wollte. Natürlich wird Turnbuckle der unzeitgemäße Enkel von Sherlock Holmes, der geradlinige Um-Die-Ecke-Denker und knallharte Sherry Trinker - auch diesen Fall lösen.

Wie kommt der Stempel, mit dem der Mitternachtswürger seine Opfer zu markieren pflegt, in die Manteltasche von Privatdetektiv Henry Turnbuckle? Um seine Unschuld zu beweisen, bleibt diesem nichts anderes übrig, als den wahren Mörder zu finden. Und das, obwohl er doch eigentlich gerade seinen Job hinwerfen wollte... Diesen und manch anderen Fall löst Turnbuckle - unzeitgemäßer Enkel von Sherlock Holmes, geradliniger Um-die-Ecke-Denker und knallharter Sherrytrinker - in den Kurzgeschichten des amerikanischen Krimi-Autors Jack Ritchie. Und die Autorin hat sie zu der ebenso spannenden wie amüsanten Lebensbeichte eines erfolgreichen Versagers zusammengefaßt (3 Kurzgeschichten: "Vom Hölzchen aufs Stöckchen", "Kein Zutritt für Mord" und "Der Mitternachtswürger").

Jack Ritchie
Mörderischer Mond
Was soll ein seriöser Psychotherapeut mit einem Patienten anfangen, der ihm stolz erklärt, er stamme in direkter Linie von .Jack the Ripper" ab und verspüre bei Vollmond immer so einen merkwürdigen Drang? Dr. Eliots finanzielle Verhältnisse sind leider nicht so beschaffen, daß er diesen leicht durchschaubaren Wichtigtuer, abweisen könnte. Außerdem hat er massive Probleme mit seiner Ehefrau, und unversehens läuft der in Fachkreisen eher als mittelmäßig geltende Seelenarzt zur Vollform auf - kurz vor dem nächsten Vollmond.

Jack Ritchie
Phantombild
Captain Walters hält einen Vortrag über den Typus des unpolitischen Bombenlegers. Harold, auf den alle genannten Persönlichkeitsmerkmale zutreffen, bastelt in seinem Hobbyraum mit Drähten, Uhren und Batterien, während im Wohnzimmer seine Schwester und seine Mutter darüber räsonieren, ob es der Versager der Familie noch zu etwas bringen wird. Kann Walters' Phantombild ihn rechtzeitig auf Harolds Spur führen?

Henry Slesar
Wieder daheim
Als der linkische junge Mann Mrs. Markey von seinen Träumen erzählt, die in ihrem schönen großen Haus spielen, wittert sie sofort einen besonders dumm-dreisten Fall von Erbschleicherei. Doch der Besucher scheint seriös, aufrichtig, und er kennt beunruhigend viele Einzelheiten aus dem Leben von David, Mrs. Markeys Lieblingssohn. Und er ist tatsächlich an dem Tag geboren, an dem der kleine David auf dem Eis einbrach und ertrank - ein Fall von Seelenwanderung? Die Antwort ist so verblüffend, wie man sie von einem Psychostückchen dieses Autors erwarten darf.
Das Gelübde
Harvey Lenrow hat sich in einem schäbigen New Yorker Hotel vergraben. Voller Ungeduld erwartet er den Tag der Hinrichtung von Willy Lawber, einem Botenjungen, der in einer grausamen Bluttat Harveys Frau und Tochter ermordet hat. Doch diese Hinrichtung wird nicht stattfinden, wie Harvey von seinem Freund, dem Anwalt Paul Manson, erfahren muß: Der Governeur von New York hat den Mörder begnadigt. Harvey aber will die Begnadigung nicht akzeptieren. Er legt das Gelübde ab, den Mörder seiner Familie selbst zur Strecke zu bringen. Daß dies nicht einfach ist, versteht sich, - doch daß sich sein Racheschwur so anders als gedacht erfüllt, hätte sich Harvey allerdings auch nicht träumen lassen ....

Henry Slesar
Mord auf See
Krimi-Altmeister Henry Slesar hat seine Leidenschaft für Wasser, Sonne und Urlaubsfreuden entdeckt: Luxuriöse Kreuzfahrtschiffe sind die Schauplätze seiner drei Episoden. Doch Slesar wäre nicht Slesar, wenn die Fahrt auf dem Traumschiff nicht für einige Passagiere zum Alptraum würde, denn die Mörder reisen immer mit. In "Verwandlung auf See" macht die verführerische Wirkung einer sündhaft teuren Halskette aus zwei befreundeten Lehrerinnen Todfeinde. In "Der Nebel" unterschätzt der junge Bursche Andrew das Schwimmvermögen seines despotischen alten Onkels Max auf fatale Weise. Und in "Der falsche Passagier" will der clevere Geschäftsmann Owen Layton die Ähnlichkeit mit seinem Bruder Gerald ausnutzen, um seine Frau elegant um die Ecke zu bringen. Doch Gerald erweist sich als Bruder Leichtfuß, und so nimmt der Rollentausch eine ungeahnte Wendung.

Henry Slesar
Trautes Heim
Neue Variationen über ein altes Thema - den perfekten Gattenmord.! Vor allem in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist man um originelle Einfälle nicht verlegen, wenn es darum geht, sich mit Gewalt von Ehefesseln zu befreien und ungestraft zu entwischen. Doch kein Mensch ist vollkommen, wie sich immer wieder erweist.

Henry Slesar
Bittere Arznei
Amerikaner schlucken gern Pillen, um gesund zu bleiben und länger zu leben. Ab und zu soll es jedoch vorkommen, daß sie ein falsches Pülverchen einnehmen Sie werden dann krank und müssen früher sterben - und die trauernden Hinterbliebenen können schneller erben!

Henry Slesar
Aus der Neuen Welt
Scharfe Schnappschüsse aus der amerikanischen Ober- und Unterwelt, grelle Blitzlichtaufnahmen aus dem Asphaltdschungel von New York.

Henry Slesar
Dry Manhattan
Der Autor dieser 3 Mini-Krimis, ein Meister seines Metiers, bittet zu einem Mitternachts-Cocktail, zu einer Art Mörder-Party. Mit von der Partie sind vor allem Frauen, die zeigen, wessen sie fähig sind - im Guten und im Bösen, in der Liebe und im Hass.

Henry Slesar
Americana
Handlungsort, der rasch zum Tatort wird, ist zunächst eine kalte Leichenhalle, sodann eine Zahnarztpraxis, in der es heiß hergeht und schließlich das traute Heim eines vorsätzlichen Steuerbetrügers.

Henry Slesar
Mordgedanken (Der Kandidat?)
Kriminelles und Kriminalistisches aus der gar nicht so braven Neuen Welt, wo es immer noch Leute geben soll, die Freunde des Faustrechts sind. Ein Manhattan-Cocktail, gemixt von Meisterhand...

Henry Slesar
Liebe, Lust und Leidenschaft
Ein von kundiger Hand bereiteter Cocktail, der es in sich hat, ein prickelnder "Manhattan-Mix", dessen Ingredienzien stets berauschend, manchmal mörderisch wirken. Etwas für die reifere Jugend, ein Schlummertrunk für Leute, die Freude haben an starken Sachen.

Henry Slesar
Trau nie einem Fremden
Eine abgründige Liebes- und Ehegeschichte, in der die Irrungen und Wirrungen schon während der Flitterwochen beginnen. Auf der Hochzeitsreise wird nämlich ein Mann von seiner jungen Frau plötzlich verdächtigt, ein gefährlicher Ladykiller zu sein.

Henry Slesar
Daddy Langfinger
Einem Werbefachmann fällt kurz vor seiner bevorstehenden Entlassung die Kampagne für einen Tresorhersteller ein: Daddy Langfinger, Weltmeister im Tresorknacken und mittlerweile in einem anderen Gewerbe tätig, soll vor den Augen der Öffentlichkeit in drei Stunden das neue Modell der Firma knacken. Innen liegen 50.000 Dollar,die ihm gehören sollen, falls er es schafft.

Henry Slesar
Super-Girl
Ein Mädchen, das anscheinend übersinnliche Fähigkeiten besitzt, soll herausfinden, wo sich eine junge Frau aufhält die seit langer Zeit verschwunden ist. Sehr zum Unbehagen des Halbbrunders der Verschwundenen, denn in seinem Auftrag wurde diese ermordet.

Henry Slesar
Ein tolles Ding
Wallace Dodd III. will an das Geld seiner Tante: Er plant mit seinem Freund Casey, die Tante bei ihrer Rückkehr aus einer Nervenheilanstalt so zu erschrecken, daß diese für immer verrückt bleiben wird.

Henry Slesar
Nach dem Urteil
Lew Rydell, des Mordes angeklagt, wird von den Geschworenen für "nicht schuldig" befunden. Das bedeutet für Ned Murray, seinen jungen, ehr-geizigen Rechtsanwalt, wieder ein paar Sprossen auf der Leiter zum Er folg. Der Siegeslorbeer fängt aber noch am selben Tag zu welken an, denn Lew Rydell gesteht dem Anwalt, doch der Mörder gewesen zu sein. Seine krankhafte Eifersucht habe ihm keine andere Wahl gelassen als zu töten, immer wieder zu töten, falls irgendein Mensch seiner Frau zu nahe kommen sollte, sagt Rydell. Daß ein Verbrechen nicht zweimal verhandelt werden kann, weiß Murray. So muß er versuchen, ein neues Verbrechen zu verhindern. Er glaubt bei Melanie Rydell Verständnis für sein Anliegen zu finden und legt ihr nahe, jeglichen Anlaß zur Eifersucht zu meiden. Lew Rydell, vom Gespräch zwischen dem Anwalt und Melanie informiert, holt zum Gegenschlag aus: Er klagt den Anwalt wegen Verleumdung an. Hier steht Aussage gegen Aussage. Doch die Wahrheit muß an den Tag, auch "Nach dem Urteil".

Henry Slesar
Dicker als Wasser
Ein Staranwalt übernimmt die Verteidigung eines Mitglieds einer Straßengang und versucht auf unkonventionelle Art und Weise, die Unschuld seines Klienten zu beweisen.

Henry Slesar
Die Puppe
Ein blondes Mädchen wird Opfer eines Voodoo-Rituals

Henry Slesar
Stirb und werde
Eine Millionenerbin will ihr ganzes Vermögen einer pseudoreligiösen Seelenwanderungs-Sekte vermachen - sehr zum Unwillen ihres Ehemannes, der sie nur wegen ihres Geldes geheiratet hat. Er bringt sie um, muß dann aber feststellen, daß sie - reinkarniert - Rache nimmt.

Henry Slesar
Die Stimme des Gewissens
Das Kriminalstück von Henry Slesar stellt als Heldin eine junge Dame von 77 Jahren vor, die ihre goldenen Jahre erreicht hat, ohne ihre Sehkraft und ihr ausgezeichnetes Gehör zu verlieren. Doch, wie der Hörer erfahren muß, kann ein gutes Gehör manchmal alles andere als ein Segen sein.

Henry Slesar
Joe, Jim & Joy
Das Kriminalstück von Henry Slesar ist ein Thriller, in dessen Mittelpunkt ein gekaufter Killer steht.

Henry Slesar
Der Katzenkidnapper
Ruby Martinson ist ein magerer kleiner Kerl mit einer schlauen Nase und zehn Milliarden Sommersprossen, Haar in der Farbe eines Stoplichts - und Buchhalter. Für seine Mutter der größte Buchhalter im Sonnensystem. In Wahrheit aber ist er der gewaltigste Gangster aller Zeiten und Völker. Sein dämonisches, diabolisches Super-Gehirn brütet ununterbrochen gewissenlose Einfälle aus, die seinen Vetter Eddie in Angst und Schrecken versetzen. Zum Beispiel die Sache mit der Katze von Mrs. Herkimer, der Witwe von Lincoln G. Herkimer.

Henry Slesar
Der vertrauenswürdige Mann
Diesmal hat Ruby Martinson, der größte erfolglose Verbrecher der Welt, seinem teuflischen Superhirn einen besonders genialen Plan abgerungen: die Sache mit den zwei Woolworth-Ohrringen für zwei-Dollar-fünfzig. Mindestens zweitausend Dollar sind da rauszuholen. Daß am Ende für Ruby und seinen Vetter Eddy fünfundzwanzig Dollar Verlust zu Buche stehen, daß sie jetzt monatelang auf die Besuche in Pietros Cafeteria verzichten müssen, das konnte man wirklich nicht ahnen.

Henry Slesar
Ultima Ratio
Das Kriminalstück von Henry Slesar entführt den Hörer in die Praxis eines New Yorker Psychiaters und in die finsteren Abgründe der menschlichen Seele. Er hört von Dingen, die streng vertraulich sind - und von einem Akt der Verzweiflung von einem verruchten Verbrechen. Es ist in diesem Fall das letzte Mittel eines Mannes, die 'Ultima ratio'.

Henry Slesar
Die diebische Elster
Ruth Moody, die Frau eines hohen Angestellten der Stadtverwaltung, kann nicht anders, als in Warenhäusern ab und zu eine Kleinigkeit mitgehen zu lassen. Sehr zum Ärger ihres Mannes, der seinen guten Ruf gefährdet sieht, wenn seine Kollegen herausfinden, dass seine Frau eine Kleptomanin ist. Er versucht sie deshalb zu überreden, endlich einen Arzt aufzusuchen, der ihre Krankheit heilen kann. Doch stattdessen wird Ruth selbst aufgesucht. Und zwar von spitzfindigen Ganoven, die ihr anbieten, sich an einem Coup zu beteiligen. Andernfalls würden sie ihre kleine Schwäche an die Öffentlichkeit bringen, drohen sie. Ruth will nichts weniger, als ihrem Mann zu schaden. Aber auf der anderen Seite möchte sie auch keine Die bin sein, die mutwillig teuren Diamantenschmuck stiehlt.

Henry Slesar
Küsse, die es in sich haben
Held dieses Schockers, der vor und hinter den Kulissen des amerikanischen Show-Geschäfts spielt, ist ein Entfesselungskünstler, welcher den großen Houdini, den König der Ausbrecher, übertreffen will mit einem tollkühnen Unterwasser-Trick. Eine wichtige Rolle bei dieser waghalsigen Nummer spielt seine Assistentin, die jedoch nicht richtig mitspielt und sich als männermordendes Mädchen entpuppt.

Henry Slesar
Die Sache mit der freundlichen Kellnerin
Kellnerin Thelma hat ein gutes Herz. Besonders rührend kümmert sie sich um den greisen Stammgast Mrs. Mannerheim. Täglich erscheint die alte Dame zu einem opulenten Dinner und wird von Thelma umsorgt. Merkwürdig allerdings, daß die Greisin trotz der guten Pflege sichtbar kränkelt. Thelma weiß von der Millionensumme, die ihr Mrs. Mannerheim in ihrem Testament zugedacht hat. Auch ihr Bruder hat von der Erbschaft erfahren. Und er macht sich daran, der alten Frau das Essen auf besondere Weise zu würzen.

Henry Slesar
Der Tag der Hinrichtung
Der junge, ehrgeizige Staatsanwalt Selvey feiert seinen ersten Triumph im Gerichtssaal. Mit einem furiosen Plädoyer hat er den Angeklagten auf den elektrischen Stuhl gebracht. Am Tag der Hinrichtung, eine knappe Stunde vor der Exekution, erscheint ein alter abgerissener Tramp bei Selvey. Er bezichtigt sich des Mordes, der dem zum Tode Verurteilten angelastet worden war. Der entgeisterte Staatsanwalt steht vor der Entscheidung: Aufschub der Hinrichtung oder den Alten zum Schweigen zu bringen.

Henry Slesar
Hüte und Schachteln
Zwei Studenten ergehen sich in Mutmaßungen über die auffällig lange Abwesenheit einer Professorengattin. Als sie auch noch beobachten, wie der Professor heimlich nachts verdächtige Kartons und Schachteln im Mülleimer verschwinden läßt, teilen sie ihren Argwohn der Polizei mit. Das Rätselraten um den verbleib der "Besseren Hälfte" löst sich auf makabere Weise.

Henry Slesar
Genau die richtige Art von Haus
Der Makler Hacker erhält unerwarteten Besuch. Ein Fremder kommt extra aus New York, er hat Hackers Inserat in der Times gelesen: "Grundstücksangebote auf dem Lande". Die Gegend gefällt ihm ausgesprochen gut, sagt der Besucher, der sich als Mr. Waterbury vorstellt. Und besonders gut gefällt ihm eines der Angebote: "Landhaus, echter Kolonialstil". Deshalb ist er hier. Doch der Makler rät ihm ab. Gerade dieses Haus kann er ihm nicht empfehlen. Die Besitzerin verlangt das Siebenfache vom eigentlichen Wert. Wahrscheinlich hängt sie zu sehr an dem Haus, will eigentlich gar nicht verkaufen. Erinnerungen ... wer weiß. Aber Mr. Waterbury besteht darauf, selbst mit der Besitzerin ui sprechen. Er hat nun mal ein Faible für das Haus. Er fährt hin und wird auch von der Eigentümerin Mrs. Grimes empfangen. Aber sie läßt nicht mit sich handeln und erzählt ihm die tragische Geschichte vom Tode ihres Sohnes Michael. Die Leute im Ort glauben, daß es Selbstmord war. Aber es war Mord. - Und nun hofft sie, daß eines Tages der Mörder zurückkehren wird! Denn er hat allen Grund dazu - einen Grund, den nur sie allein kennt ...

Henry Slesar
An Sohnes statt
Jackie Smith wird aus dem Gefängnis entlassen. Sein erster Weg führt zu Mrs. Collins, der Mutter eines anderen Gefangenen. Jackie hat versprochen, ihr schöne Grüße auszurichten, sobald er draußen ist. Mrs. Collins macht ihm den Vorschlag, im Zimmer ihres Sohnes zu wohnen, solange dieser noch einsitzt. Außerdem verspricht sie, wie eine Mutter für Jackie zu sorgen. Es stellt sich bald heraus, daß ihre Motive ganz und gar nicht uneigennütziger Natur sind.

Henry Slesar
Einer, der nicht ausreißt
Ein Mann tritt an den Schalter der Gefängnisbeamten. Seine Stimme klingt ziemlich fröhlich, als er sagt: "Vor zwölf Jahren hab ich hier einen braunen Kammgarnanzug abgegeben. Das Heißt abgeben müssen. Beziehungsweise auch wieder nicht müssen, da ich freiwillig gekommen war. Der Anzug ist hier unter dem Namen Potter eingemottet worden ..." Milton Potter, der Mann, der vor zwölf Jahren in seiner Firma 200 000 Dollar mitgehen ließ, ist tatsächlich wieder ein freier Mann - vorzeitig auf Bewährung entlassen. Dieser Mann ist der zahmste Verbrecher, mit dem es Captain Fisher von der Polizei je zu tun hatte. Nur einen kleinen Fehler hat der phänomenale Potter: Er erzählt leider niemandem, wo er damals das Geld versteckte. Schon damals schwieg er sich aus, er schwieg zwölf Jahre lang, er schweigt auch jetzt. Aber Captain Fisher bewacht alle seine Schritte, seit Potter das Gefängnis verlassen hat. Denn irgendwo wird das Geld jetzt auftauchen. Irgendwann ...

Henry Slesar
Eine Faust voll Geld
Irving Randall sitzt zu gerne mit seinen Freunden beim Kartnespiel in "Smokeys Night Saloon". Zuhause aber stellt seine junge Frau Francey stündlich den Wecker ... Aha! Irving ist noch immer bei seinen Kneipenbrüdern. Francey ruft den Wirt an. Aber Smokey verleugnet natürlich seinen lieben zahlenden Kunden Randall. Immer diese schimpfenden, unverständigen Frauen! Doch Irving Randall hat bereits das Wirtschaftsgeld beim Kartenspiel verloren und traut sich nicht nach Hause. Wenn man nur einen Trick fände, der Francey überzeugen würde ... Eigentlich gibt es nur eine Möglichkeit: Man muß einen Raubüberfall vortäuschen. Man muß Mitleid erregen bei der zornigen, wartenden Frau ...

Ray Bradbury
"Das Glas": Charlie ist schon ein armer Teufel: Seine Frau Thedy will nicht mehr allzuviel von ihm wissen, und auch die Männer von Wilder's Hollow sehen ihn über die Schulter an. Doch dann taucht Charlie mit einem mysteriösen Gegenstand im Dorf auf, einem großen Glas, in dem ein unbestimmbares Präparat, ein graues, schleimiges "Ding", vor sich hindämmert. Abend für Abend hocken die Leute von Wilder's Hollow nun in Charlies Wohnzimmer und spekulieren über das merkwürdige Wesen im Glas - sehr zum Verdruß von Thedy, die alles daran setzt, hinter dessen Geheimnis zu kommen. Aber das hätte sie lieber lassen sollen ...
"Der Wind": Natürlich weiß Herb Thompson, daß sein weitgereister Freund Allin kein Spinner ist. Doch sei Allin im Himalaja das "Tal der Winde" entdeckt und darüber ein Buch geschrieben hat, glaubt er sich von allen mögliche Winden verfolgt: von Stürmen, Orkanen, Taifunen. Und gerade an diesem Abend, an dem die Thompsons Gäste erwarten, muß Allin mit seinen dramatischen Telefonanrufen immer wieder stören. Der Wind schleiche um sein Haus herum, belagere und bedrohe es geradezu. Einfach lächerlich, findet Thompsons Frau. Bis dann plötzlich die Telefonverbindung abreißt ...

Ray Bradbury
Das Glas
Charlie hat aus dem Dorf ein großes Glas mitgebracht, in dem ein graues, schleimiges Ding vor sich hindämmert. Charlies Frau Thedy setzt alles daran, das Geheimnis des merkwürdigen Wesens zu ergründen. Das sollte sie besser sein lassen...

Ray Bradbury
Das Tal der Winde
Natürlich weiß Herb Thompson, daß sein weitgereister Freund Allin kein Spinner ist. Doch seit Allin im Himalaja das "Tal der Winde" entdeckt und darüber ein Buch geschrieben hat, glaubt er sich von allen möglichen Winden verfolgt: von Stürmen, Orkanen, Taifunen. Und gerade an diesem Abend, an dem die Thompsons Gäste erwarten, muß Allin mit seinen dramatischen Telefonanrufen immer wieder stören. Der Wind schleiche um sein Haus herum, belagere und bedrohe es geradezu. Einfach lächerlich, findet Thompsons Frau. Bis plötzlich die Telefonverbindung abreißt...

Eine Geschichte wie die vom Widersacher Wind, der einen Menschen verfolgt, zu Tode jagt, kann nur in einem Land geschrieben werden, das weite, unberührte, tödlich einsame Landstrecken kennt. Dort werden Naturgewalten noch als personenhafte Dämonen erfahren: in den Ebenen der nördlichen Vereinigten Staaten, in Kanada, in den Öden Russlands, in den Steppen Innerasiens. In all diesen Erdstrichen hat der Gehetzte den Wind als den Menschenvernichter erfahren.

Ray Bradbury
Riabouchinska - Tod einer Puppe
Die Leiche eines Unbekannten in einem Theaterkeller, der offenbar ermordet wurde. Dazu drei Verdächtige - ein Bauchredner mit seiner Frau und ein Presseagent -, die jede Beteiligung an diesem Verbrechen abstreiten. All dies ist für Detective Leutnant Krovitch, der mit der Aufklärung des Falles beauftragt ist, nicht ungewöhnlich, wäre da nicht jenes anfangs kaum vernehmbare Wispern: »Laßt mich heraus! Ich habe ein Recht dabei zu sein.« Die Stimme gehört zu Riabouschinska, der Puppe des Bauchredners Fabian. Aus einer Schatulle befreit, liefert sie Leutnant Krovitch den Schlüssel zur Aufklärung des Mordfalles.

Ray Bradbury
Ein langer Weg nach Hause
Der kleine Angestellte Charles Guidney hat es endgültig satt, wenn er daran denkt, was ihn wieder zu Hause erwartet: Seine Frau Lydia, die an ihm herumnörgeln und ihn wieder mit ihren Gemeinheiten traktieren wurde. Dabei benötigte er nichts mehr als Ruhe und Urlaub für sein angegriffenes Herz. Guidney hat auf seinem Nachhauseweg einen verrückten Einfall. Was wäre, wenn er Lydia vorlügen würde, er habe gerade einen umgebracht? Würde sie mit ihren Gemeinheiten aufhören und zu ihm halten? Sein Einfall katapultiert Guidney in eine Geschichte, die er am liebsten für einen Alptraum halten würde. Doch dieser Alptraum kann ihn auf den elektrischen Stuhl bringen.

Ray Bradbury
Der wundervolle Zitroneneisanzug
In den Strassen einer südamerikanischen Stadt scheint für ein paar arme junge Burschen der Traum von einem besseren Leben Wirklichkeit zu werden. Um aus ihrer sozialen Misere herauszukommen, haben sie sich gemeinsam einen zitroneneisfarbigen Anzug gekauft, den jeder abwechslungsweise tragen darf. Mit seiner Hilfe und im Vertrauen auf die Freundschaft rücken ihre Wünsche und Begehren in greifbare Nähe.

Quelle: Pressetexte, Hörspiel
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 13:48:25 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #40
Die drei ??? (Die drei Fragezeichen) (von Alfred Hitchcock und anderen):
Ein lustiges Rätsel-Spiel: Welche Folge gehört zu welcher Inhaltsangabe?

Der neueste Auftrag an die drei Detektive hört sich recht harmlos an: sie sollen einen entflogenen Papagei suchen. Doch kaum beginnen sie mit ihren Nachforschungen, da scheinen sich plötzlich noch einige andere Leute sehr für diesen Papagei zu interessieren. Vielleicht deshalb, weil er lateinische Sprüche zitieren kann? Aber bald geht es nicht mehr nur um einen, sondern um sieben Papageien - und alle sieben führen höchst seltsame Reden. Ob da nicht eine geheime Botschaft hintersteckt? Jedenfalls sind auch ein jähzorniger Kunsthändler und ein berüchtigter Meisterdieb hinter den Vögeln her. Die drei ??? müssen sich ganz schön die hellen Köpfe zerbrechen, ehe sie auch diesen abenteuerlichen Fall aufklären und eine wohlverdiente Belohnung einheimsen...

Welches Geheimnis verbirgt sich in einem vergilbten Brief und in den nach langer Zeit wieder aufgetauchten Aufzeichnungen des Seemanns Angus Gunn? Wurde tatsächlich in einer lange vergangenen Sturmnacht ein Piratenschatz von einem sinkenden Schiff gestohlen? Das möchten die drei Detektive Justus, Bob und Peter ebenfalls gerne wissen. Den Nachkommen von Gunn ist es bisher nicht gelungen, das Versteck des Schatzes ausfindig zu machen. Professor Shy, den diese Sache für seine Arbeit am Historischen Forschungsinstitut interessiert, hatte bisher auch kein Glück. Immer mehr Personen tauchen auf und machen sich verdächtig. Auch Java-Jim, ein undurchsichtiger Seemann, versucht den drei ??? zuvorzukommen. Und welche Rolle spielt Stebins, der wegen Unterschlagung im Gefängnis war und auf Bewährung frei ist? Der Professor vermutet, daß er und Java-Jim zusammenarbeiten. Aber am Ende sind die drei ??? allen eine Nasenlänge voraus: die rätselhaften Hinweise führen sie zum Phantomsee und damit endlich zur Lösung.

"Bei mir spukt es!" Mit diesem verzweifelten Ausruf von Mr. Prentice beginnt ein neues Abenteuer der drei ???. Ein Abenteuer, das immer verwickelter wird und bei dem sogar der sonst so superschlaue Erste Detektiv, Justus Jonas, eine Zeitlang völlig im Dunkeln tappt. - Welche unheimliche Gestalt geht in der Wohnung von Mr. Prentice ein und aus und versetzt diesen in immer größere Ängste und Schrecken? Was ist die Quelle jener gespenstischen Lichtblitze in seinem Arbeitszimmer, sechs Meter über der Straße? Wer hat die wertvolle gläserne Skulptur des Karpatenhundes verschwinden lassen, und wer versucht, allen Mietern den Aufenthalt in dem großen Appartementhaus unmöglich zu machen? Die wenigen Spuren weisen in verschiedene Richtungen, und für unser Detektivtrio gilt es wieder einmal, eine harte Nuß zu knacken. Werden sie Licht in das Dunkel bringen?...

In einem kleinen Wanderzirkus wittern die drei jungen Detektive Peter, Bob und Justus ihren neuesten Fall. Denn wenn ein finster aussehender Mann mit Gewalt eine häßliche schwarze Stoffkatze - den Hauptgewinn einer Schießbude - an sich bringen will, sie schließlich stiehlt und am nächsten Tag per Zeitungsanzeige nach weiteren Stoffkatzen fahndet, dann muß irgend etwas dahinter stecken. Außerdem: Wieso trifft den Wanderzirkus seit Wochen ein Unglücksfall nach dem anderen? Und wer ist der Unbekannte mit der auffallenden Tätowierung, der immer wieder im Zirkus auftaucht, aber in brenzligen Momenten spurlos verschwindet? Justus und seine Freunde setzen sich ihm und der gestohlenen Katze auf die Spur und lassen sich beinah auf eine falsche Fährte jagen. Nach aufregenden Fehlschlägen gelingt es ihnen aber schließlich doch, das Geheimnis der schwarzen Katze zu lüften und in letzter Minute einem raffinierten Verbrecher die Maske vom Gesicht zu reißen - im wahrsten Sinne des Wortes...

Alfred Hitchcock und die drei Detektive (Firmenzeichen ???) haben es hier mit einem seltsamen Vermächtnis zu tun: Onkel Horatio hat seinem Neffen etwas Wertvolles hinter lassen - aber was? Und vor allem wo? Die jungen Kriminalisten Justus, Peter und Bob sehen sich hier mit viel zu vielen Gipsköpfen, geheimnisvollen Herren und dem Wort August in mindestens fünf Bedeutungen konfrontiert. Werden Justus und seine Freunde mit diesem Fall nicht überfordert?

Bob und Peter halten von Anfang an nicht viel davon, daß ihr Freund Justus auf einer Versteigerung ausgerechnet einen uralten Koffer mit unbekanntem Inhalt ersteigern will. Hätten sie geahnt, welch gefährliche Verwicklungen sich aus dem Besitz des Koffers ergeben würden - sie hätten noch weit heftiger protestiert! Nicht genug damit, daß er neben den Kleidern und Utensilien eines Zauberkünstler einen Totenkopf enthält: der merkwürdige Schädel kann auch noch sprechen! Ziemlicher Schock für die drei Detektive, die keinesfalls an Spuk glauben. Und kaum beginnen sie, dieses Geheimnis zu ergründen, da ist schon eine ganze Bande Dunkelmänner hinter ihnen und dem Koffer her. Die rätselhaften Sprüche des Totenkopfes führen die drei ??? zu einer wahrsagenden Zigeunerin, auf die Spur des verschollenen Zauberkünstlers und eines unaufgeklärten Bankraubes. Doch als sie den letzten Hinweis zur Lösung des Falles in Händen halten, scheint alles schief zu gehen...

Ein paar entlaufene Hunde zu suchen - naja, das ist normalerweise kein besonders verlockender Auftrag für drei clevere Detektive, doch kaum beginnen Justus, Bob und Peter mit der Suche, da erzählt ihnen der Hundebesitzer, Mr. Allen, von einem Seeungeheuer, das er an der Küste gesehen haben will. Wie bitte - Seeungeheuer? Doch Mr. Allen hat nicht gescherzt. Die ??? stoßen bei ihren Nachforschungen nicht nur auf einen leibhaftigen Drachen, der unheimlich hustet, sondern auch ein mysteriöses Höhlenlabyrinth, auf verschiebbare Felswände, bewaffnete Froschmänner und manch andere Merkwürdigkeiten. Wem gehört zum Beispiel die unheimliche Stimme am Telefon? Und was ist dieser Mr. Shelby für ein Mensch? Er nennt sich Spezialist für Tricks und Späße aller Art - aber bald stellt sich heraus, daß man auch mit Tricks und Späßen entschieden zu weit gehen kann...

Merkwürdig, daß an diesem Abend anscheinend nicht nur Bob und Peter zufällig das Haus des längst verstorbenen Mathias Green besichtigen, das abgerissen werden soll. Mehr als merkwürdig, nämlich höchst gruselig, wenn dann plötzlich ein grün schimmernder Geist erscheint, was außer den beiden immerhin sechs ausgewachsene Männer (oder waren es sieben?) bezeugen können. Justus dagegen findet den Bericht seiner Freunde weder sehr merkwürdig, noch sehr gruselig, sondern sehr verdächtig -- und schon bald stecken die drei ??? in den Ermittlungen zu einem neuen Fall. Bald stellt sich heraus, daß irgendjemand hinter einer wertvollen Perlenkette hinterher ist, die in dem Abbruchhaus gefunden wurde. Sie ist dem Unbekannten sogar eine Entführung wert, wie Bob, Peter und ein neuer Freund am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Doch Justus wäre nicht Justus, käme ihm nicht gerade rechtzeitig die rettende Erleuchtung...

Allzu viel ist es ja nicht, was der alte Maler Joshua Cameron hinterlassen hat - und obendrein blieb er die Miete schuldig! Aber ein merkwürdiger Kauz muß er gewesen sein: zeigen doch die 20 numerierten Ölbilder aus seinem Nachlaß alle dasselbe Motiv, nämlich sein Wohnhaus. Dies und die Tatsache, daß sich nicht nur eine Gräfin und ihr Verwalter, sondern auch mehrere Unbekannte und ein Kunsthändler auffällig für die Bilder interessieren, bringen die drei ??? auf den Plan. Sind die Gemälde vielleicht doch nicht so ganz wertlos? Vielleicht besteht da auch irgendein Zusammenhang mit den wirren Worten, die Cameron vor seinem Tod im Fieber gestammelt hatte... Während Justus, Peter und Bob ermitteln, versucht ihr alter Rivale, Skinny Norris, ihnen Steine in den Weg zu legen. Das wird am Ende für ihn selbst gefährlich. Nur gut, daß Justus rechtzeitig eine Erleuchtung kommt!

Alfred Hitchcock und seine Freunde, die drei jungen Detektive Justus, Peter und Bob (Firmenzeichen ???), sind davon überzeugt: Eine tausendjährige Mumie kann nicht flüstern. Aber die Mumie, die im Besitz des berühmten Ägyptologen Yarborough ist, flüstert dennoch, und zwar in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann. Die drei Fragezeichen sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mumie sie treffen sollte. Ein großer und ein kleiner Libyer, eine abessinische Katze zuviel und Diebe aus Beruf und Leidenschaft legen ihnen dabei allerhand Schwierigkeiten in den Weg. Ob dieser Fall nicht doch zu kompliziert für die drei Fragezeichen ist?

Alfred Hitchcock hat zur Klärung unwahrscheinlicher Ereignisse Helfer bekommen: Die drei ???, hinter denen sich die jungen Detektive Justus, Peter und Bob verbergen. Wer könnte ein Interesse daran haben, den Spuk im Schloß zu veranstalten? Wer möchte unbedingt Besucher vom Schloß fernhalten? Zusammen mit seinen Freunden versucht Justus dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen, sich als jüngste Detektei ihre Sporen zu verdienen? Wird es ihnen gelingen, das Geheimnis des Gespensterschlosses aufzuklären?

Es gibt Wecker, die klingeln, Wecker, die schnarren, Wecker, die Musik ertönen lassen, oder einen mit Glockengeläut aus dem Schlaf holen. Einen Wecker aber, der einen furchterregenden schrillen Schrei ausstößt, haben Justus, Bob und Peter noch nie erlebt, und einen solchen haben sie soeben auf dem Schrottplatz aufgestöbert! Kein Wunder, daß diese seltsame Konstruktion die Neugier und die Phantasie der drei Detektive anstachelt: Wer hat einen solchen Wecker gebaut und warum? Als sie das herauszufinden versuchen, geraten sie unversehens auf die Spur eines raffinierten Kunstraubes. Doch ehe sie ihn aufklären können, gibt es manche harte Rätselnuß zu knacken...

Schatten pflegen normalerweise zu schweigen. Hier aber lacht ein Schatten - schrill und furchterregend! Doch nicht nur dieser höchst ungewöhnliche Schatten bereitet Justus, Bob und Peter Kopfzerbrechen. Auf dem Landsitz der alten Miss Sanchez scheinen auch sonst recht merkwürdige Dinge vorzugehen. Was hat es zum Beispiel mit dem Gerücht auf sich, daß ganz in der Nähe ein wertvoller Indianerschatz vergraben sein soll - "an einem Ort, wo kein Mann ihn finden kann"? Ehe die drei Jungen sich versehen, sind sie in einem ebenso gefährlichen, wie mysteriösen Fall verwickelt, denn der Indianerschatz existiert wirklich. Ein skrupelloser Gangster versucht ihn zu erbeuten und setzt dabei nicht nur das Leben von vier Indianerjungen aufs Spiel. Doch dank Justus' Scharfsinn und Mut und mit Hilfe der Polizei wird dem Mann das Handwerk gelegt. Am Ende gibt es zwar keinen lachenden Schatz mehr, dafür aber drei lachende Detektive, die wieder einmal einen Fall heil überstanden haben!

Das neue Abenteuer, das Justus, Bob und Peter zu bestehen haben, fängt ganz harmlos an: mit der Suche nach einem Schlüssel. Doch schon bald häufen sich verdächtige Vorgänge. Warum hat Kathleen Hammond, die angeblich so geschäftstüchtig ist, solche Hemmungen, wenn sie eine Unterschrift leisten soll? Warum baut ihr Mann hinter dem kleinen Gasthof für die wenigen Gäste ein so großes Schwimmbecken? Auf dem Berg hinter dem Haus entdecken die drei ??? geheimnisvolle Spuren von einem übergroßen Fußabdruck. Dann kommen sie dahinter, daß ein Gast des Hauses es anscheinend auf Kathleens Geld abgesehen hat. Aber trotz vieler Anhaltspunkte wollen die Ermittlungen diesmal nicht recht vorangehen. Buchstäblich in letzter Minute erst lösen sie das seltsame Geheimnis, das Kathleen bedroht, und decken hinter den düsteren Legenden um ein Bergmoster die Wahrheit auf.

Zur Zeit langweilen sich Justus, Bob und Peter ziemlich. Doch im richtigen Moment verhilft ihnen Alfred Hitchcock zu einem interessanten Fall: Der sonst so sanfte Löwe George - Attraktion in Jim Halls "Dschungelland", einem Tierpark für Touristen - ist in letzter Zeit so unruhig. Besonders nachts... Und nicht nur George, sondern auch ein Gorilla und sogar ein schwarzer Panther streifen hier frei herum. Da kann einem schon mulmig werden. Wer könnte Interesse daran haben, wilde Tiere aus ihren Käfigen zu lassen? Und warum sind Eisenstäbe aus der Trödelhandlung von Justus' Onkel auf einmal so gefragt? Was haben Diamanten mit der ganzen Geschichte zu tun? Außerdem müssen Justus, Bob und Peter noch so seltsame Typen wie Hank Murphy, Dobbsie und Olsen auf die Schliche kommen, und dabei geraten sie prompt in Lebensgefahr. Denn mit wilden Tieren und Diamantenschmugglern ist nicht zu spaßen.

Justus, Bob und Peter sind ja glücklicherweise schon allerlei gewöhnt. Wenn also jemand erzählt, in einem riesigen, spanischen Spiegel, der Mrs. Darnley gehört, spuke es, und wenn dann nachts in Mr. Darnleys Haus seltsame Geräusche zu hören sind, - dann kriegt zumindest Justus weniger Gänsehaut, als vielmehr Lust, der Sache auf den Grund zu gehen. Kaum beginnen die drei ??? zu ermitteln, stoßen sie auch schon auf jede Menge Verdächtiges: Ein Spanier, der sich für den Spiegel interessiert, wird zusammengeschlagen, der Präsident des Staates Ruffino weiß Geheimnisvolles vom Spiegel und warnt vor einem gewissen Juan Gomez, politische Intrigen scheinen sich am Spiegel zu entzünden, - schließlich wird sogar ein Junge entführt! Und das alles wegen eines alten Spiegels? Sehr merkwürdig! Doch unsere cleveren Detektive werden die Wahrheit herausfinden - wetten?

Der geheimnisvolle Marcus Towne, genannt Dingo, hinterläßt ein mysteriöses Testament. Es ist in Form einer mehrteiligen Rätselaufgabe abgefaßt. Das Vermögen soll demjenigen zufallen, der das Rätsel um diesen seltsamen "letzten Willen" löst. Warum setzte Dingo so ein verrücktes Testament auf? Wollte er damit eventuell Erbschleichern einen Stein in den Weg legen? Die rechtmäßigen Erben wenden sich zusammen mit dem Rechtsanwalt an die drei ??? und bitten um Hilfe beim Rätsellösen. Rätsel für Rätsel beginnen nun die drei ??? zu entwirren. Sie stellen bald fest, daß man leicht in die Irre geht, wenn ein Rätsel- und Ränkeschmied zur Nachwelt spricht. Aber nicht nur das bereitet ihnen Kopfzerbrechen. Seit sie den Fall übernommen haben, sind sie von lauernden Gefahren und ungeahnten Bedrohungen umgeben. Doch nichts kann die drei ??? erschüttern. Sie besitzen genug Wagemut, dem Rätsel dieser geheimnisvollen Erbschaft auf den Grund zu kommen!

Ein Flug quer über den amerikanischen Kontinent - das ist eine nicht zu verachtende Abwechslung für die drei jungen Detektive Justus, Bob und Peter. Wenn außerdem ein Auftrag dafür herausspringt, um so besser: Sie sollen nämlich klären, wer hinter den Diebstählen und Sabotageakten steckt, die einer Filmgesellschaft auf Skeleton Island zu schaffen machen. Auch sonst gibt es einige merkwürdige Dinge auf dieser Insel. Die Einheimischen sind von einer alten Geistergeschichte beunruhigt, munkeln von einem verschollenen Piratenschatz, der im Meer versenkt worden sein soll und beargwöhnen mißtrauisch den jungen Griechen Chris mit seinem Vater. Sollten vielleicht diese Fremden für die Diebstähle bei der Filmgesellschaft verantwortlich sein? Die drei ??? wissen es bald besser - und dieses Wissen bringt sie prompt in Gefahr. Doch jetzt zahlt sich ihr Vertrauen in Chris aus: Er hilft ihnen nicht nur mutig aus der Klemme, sondern trägt auch entscheidend zur Entlarvung der gesuchten Diebe bei, denen in letzter Minute der sagenhafte Piratenschatz entrissen wird...

Auch wenn man nicht an Gespenster glaubt, bei einem abendlichen Spaziergang durchs Tal der Wehklagen können einem schon die Haare zu Berge stehen. Klar, daß unsere drei Detektive dem schauerlichen Heulen, dem das Tal seinen Namen verdankt, nachgehen müssen. Das jeden Abend einsetzende Stöhnen scheint aus einer Höhle im Teufelsberg zu kommen, doch sobald man sie betritt, herrscht Ruhe. Sollte an den Gerüchten, daß El Diablo, ein offiziell längst totgesagter Bandit, dort umgeht, doch etwas dransein? Prof. Walsh, der wie Justus, Bob und Peter auf der Mendoza-Ranch weilt, ist genauso wenig abergläubisch wie die Jungen. Die Landarbeiter aber lassen sich mehr und mehr nervös machen. Wer nur versucht mit allen Mitteln, Eindringlinge vom Teufelsberg fernzuhalten - und warum? Selbst Justus tappt im Dunkeln. Bis er ein winziges Steinchen in der Höhle findet, das alles andere ist als ein gewöhnlicher Stein...

Nur selten verläßt der alte Töpfer, genannt der Potter, sein Haus in Rocky Beach. Doch nicht nur sein Eremitendasein macht die Einwohner mißtrauisch, auch sein Aussehen: Er hat langes weißes Haar, einen schön gekämmten Vollbart, ein wallendes weißes Gewand, und er geht immer barfuß. Außerdem trägt er um den Hals ein Medaillon aus Keramik, das einen scharlachroten Adler mit zwei Köpfen zeigt -- ist das nicht höchst sonderbar? Plötzlich aber verschwindet er, obwohl er seine Tochter, Mrs. Dobson, und seinen Enkel Tom, zu Besuch erwartet. Ist eine zufällige, kurze Begegnung mit den zwei etwas undurchsichtigen fremden Männern der Grund? Ein weiterer verdächtiger Mann, angeblich ein Sportfischer, hat offenbar ebenfalls die Finger in dieser geheimnisvollen Sache. Alle sind sie hinter dem Symbol eines zweiköpfigen Adlers her -- so einem Adler, wie der Potter um den Hals hängen hat. Flammende Fußspuren und das Geräusch fließenden Wassers in der Leitung im Potterschen Haus bringen Mrs. Dobson an den Rand der Hysterie. Mit gewohntem Forscherdrang und üblicher Tatkraft versuchen die drei Fragezeichen, hinter das Geheimnis zu kommen: Sollte der Potter etwa ein Edelmann aus Europa, der doppelköpfige Adler sein Emblem, sein wallendes Gewand eine wehmütige Erinnerung an einen fürstlichen Umhang sein? -- Das Inkognito wahren -- so heißt es bei Hoheiten, wenn sie unerkannt bleiben wollen...

Eine Serie Diebstähle in Rocky Beach - und jedesmal fehlt einer jener verbreiteten Bordkoffer. Die drei ??? nehmen sich dieses ominösen Falls an. Und immer dann, wenn sie gerade eine neue Spur verfolgen, taucht die unheimlich reale Gestalt eines "Tanzenden Teufels", eines Dämons aus einer fremden Kultur mit schrecklichen Drohungen und Feuer und Rauch, auf ...

Gerade als Justus, Bob und Peter eine Ausstellung japanischer Kunstschätze besuchen, wird dort ein besonders wertvoller juwelenbesetzter Gürtel gestohlen. Zu dumm, daß der japanische Sicherheitsbeamte die drei jungen Detektive nicht bei der Aufklärung des dreisten Diebstahls helfen lassen will! Aber dafür hat Alfred Hitchcock einen neuen, ziemlich mysteriösen Fall für sie: Eine alte Dame wird angeblich Tag und Nacht von kleinen "Gnomen" belästigt. Versteht sich, daß die drei ??? nicht an Gnomen glauben -- aber was sind es dann für merkwürdige kleine Gestalten, die sie mit eigenen Augen beobachten? Während sie noch rätseln, sitzen sie plötzlich in der Falle und werden ohnmächtige Zeugen eines raffinierten Bankraubes. Führt eine Spur vom Bankraub zum Gürteldiebstahl? Justus kombiniert schneller als die Gauner -- mit Köpfchen und polizeilicher Hilfe wird auch dieser knifflige Doppelfall gelöst...

Die Brüder Pico und Diego Alvaro verlieren durch ein Feuer ihren ganzen Besitz. Eine wahrhaft unrealistische, aber von den drei ??? -- befeuert durch Justus' Eigen- und Spürsinn - gehegte Hoffnung könnte die Lage zum Guten wenden: wenn sich nämlich das juwelenbesetzte sogenannte "Aztekenschwert" finden ließe, das ein Alvaro-Ahn seinerzeit von Cortez persönlich geschenkt bekam. Mühselige und teilweise lebensgefährliche Ermittlungen -- und immer verfolgt von undurchsichtigen Fremden -- bringen die drei ??? und Diego auf eine heiße Spur. Wird es den vier Jungen gelingen, noch vor ihren Verfolgern das legendäre Cortez-Schwert zu finden?

Verschwörung in Magnusstad: Der junge Lars Holmqvist soll um sein Erbe gebracht werden. Seine Freunde, Justus, Bob und Peter wollen ihm helfen, geraten dabei aber selbst in eine gefährliche Lage: Plötzlich ist die legendäre silberne Spinne, die für Lars und ganz Magnusstad eine besondere Bedeutung hat, in ihrem Zimmer. Die Feinde von Lars möchten den drei ??? offensichtlich einen Raub in die Schuhe schieben. Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd beginnt. Schaffen es die drei Freunde es auch diesmal wieder?

Zugegeben. Mrs. Patricia Osborne ist eine etwas seltsame Dame. Nicht genug damit, daß sie rote Samtkleider als Schutzschild gegen die Gefahren des Lebens betrachtet und Spinnweben für hervorragende Heilmittel hält -- sie glaubt auch felsenfest, daß ein mit dem Messer allabendlich ums Bett gezogener Kreis sie vor nächtlichem Unheil schützt! Als sie aber auch noch einen finsteren Asmodi zu geheimen Zusammenkünften einlädt, bei denen ein gräßlicher Singsang aus dem verschlossenen Zimmer dringt, da reicht es ihrer Nichte Allie. Das Mädchen schaltet kurzentschlossen die drei ??? ein. Vermutet sie zu recht, daß jemand die Leichtgläubigkeit ihrer Tante verbrecherisch ausnutzen will? Zusammen mit Justus, Bob und Peter folgt sie Asmodi, der in einem abgelegenen Haus merkwürdige Kultabende abhält. Sie schleichen sich ein -- und beobachten entsetzt, wie sich zwischen schwarz vermummten Gestalten im Kerzengeflacker einer fremdartigen Zeremonie plötzlich eine riesige Schlange zu winden scheint! Und diese Schlange läßt einen grausigen Gesang ertönen... Werden die drei ??? ihr Geheimnis enthüllen?

Allie Jamison kann die drei ??? schon manchmal aufregen, starrköpfig und voreingenommen, wie sie ist! Oder sollte sie etwa recht haben mit ihrer Vermutung, bei Wesley Thurgood, dem neuen Nachbarn ihres Onkels, stimme etwas nicht? Eigentlich wollten die drei ??? während der Sommerferien nur Allies Onkel beim Bäumeschneiden helfen. Aber je mehr merkwürdige Dinge geschehen, desto spannender -- und gefährlicher wird es auch für unsere Freunde. Ist es nicht seltsam, daß der steinreiche Thurgood ausgerechnet die alte, verlassene Silbermine gekauft hat, die berüchtigte "Todesfalle"? Und warum wird er gleich so zornig, als Allie versucht, das Bergwerk zu erforschen? Ahnt er vielleicht etwas von dem schaurigen Fund, den die drei ??? und Allie dort machen werden? Aber hier ist Vorsicht am Platze! Denn Thurgood ist nicht der einzige, der den drei ??? mysteriös vorkommt... Schließlich gibt es in den nahen Bergen noch manch alte Stadt, die heute völlig menschenleer ist. Und gar nicht weit davon beginnt schon die Wüste. Könnte da nicht jemand, der eine nicht ganz reine Weste hat, auf dumme Gedanken kommen?

In Santa Monica geschehen an einem Abend gleich zwei folgenschwere Ereignisse auf einmal: Ein Verlag geht in Flammen auf -- und im benachbarten Filmlabor werden sämtliche Filme der bekannten Schauspielerin Madeline Bainbridge gestohlen. Als dann auch noch das Manuskript der Memoiren Madeline Bainbridges verschwindet, ist den drei ???, Justus, Peter und Bob, klar, daß hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Nachforschungen, die sie anstellen, führen die drei Detektive in das unheimliche Reich der Magie. Alles erscheint undurchschaubar. Was bedeutet der magische Kreis, in dem die Zahl 13 eine so große Rolle spielt? Was verbirgt sich hinter Madeline Bainbridges rätselhafter Vergangenheit und was ist wahr an der Bahauptung, sie sei eine Hexe? Gibt es den Mord durch Magie? Diese Frage gilt es für die drei zu lösen. Bei ihren Ermittlungsarbeiten sind die unheimlichsten Situationen zu überstehen und Peter kommt nach einer entscheidenden Entdeckung in große Gefahr...

Sollte es ihn wahrhaftig geben, einen zweiten... Justus Jonas? Jan, der sich aus Angst vor hinterhältigen Gaunern auf dem Schrottplatz einquartiert hat, weiß nicht, daß er dadurch die drei ???, und vor allem sein Ebenbild Justus in große Schwierigkeiten bringt. Gefahr und Chaos lauern auf Schritt und Tritt. Justus wird an Jans Stelle von den Männern geschnappt und eingesperrt. Rätselhafte Botschaften! Politische Intrigen über Länder und Kontinente! Lebensgefährliche Irrtümer! Ein Gegner, der sich beinahe in der abgeschirmten Zentrale der Nachwuchsdetektive einnistet! Aber Bob und Peter beweisen, daß sie auch ohne ihren Chef richtig und überlegt handeln können. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, denn es geht um Minuten!

Demonstranten blockieren die Arbeiten an der Ölbohrinsel vor der Küste von Santa Barbara. Die drei Detektive fahren hinaus, um sich die Demonstration anzusehen. Sie werden in rätselhafte Vorgänge verwickelt. Etwas Unheimliches geschieht mit dem Boot von Mr. Croowe, und als ein gewaltiger Sturm aufzieht, gibt das Meer eines seiner Geheimnisse preis. Was schiebt sich da aus den Wellen? Ein Meeresungeheuer...?

Ist das Narbengesicht wirklich blind? Zweifel erscheinen angebracht, nachdem ziemlich sicher ist, daß dieser seltsame Mann bei einem Banküberfall "Schmiere" gestanden hat. Offene und ungeklärte Fragen haben die drei ??? schon immer interessiert. Eine verlorene Brieftasche verhilft ihnen zum Einstieg in einen Kriminalfall, bei dem es um weit mehr als nur einen Banküberfall geht.

Eine Vogelscheuche erwacht plötzlich zum Leben und stürzt sich auf alles, was ihr in die Quere kommt. Letitia Radford beginnt zu verzweifeln. In ihrer Todesangst beauftragt sie die drei Detektive, das Rätsel der wandelnden Vogelscheuche zu lösen. Justus, Bob und Peter nehmen den Auftrag an und geraten unversehens in Lebensgefahr.

Der Zufall vermittelt Justus, Bob und Peter die Bekanntschaft mit dem exzentrischen Ehepaar Barron, und unerwartet finden sie sich auf Rancho Valverde eingeschlossen, ohne Kontakt zur Umwelt! Geht der Kampf nun gegen außerirdische Wesen, oder gegen kriminelle Betrüger und Diebe? Unsere drei Klugen Detektive werden die Wahrheit herausfinden - wetten?

Wer verbirgt sich hinter der Maske des "roten Piraten" - und warum bedroht er Justus, Bob und Peter? Was steckt hinter den Tonbandinterviews von Major Karnes - und wonach gräbt dieser heimlich in der Piratenbucht? Trotz aller Gefahren lassen die drei ??? nicht locker, bis sie das Rätsel um den legendären Piratenschatz gelöst haben - einen Schatz, der allerhand Geheimnisse birgt!

Das Skelett eines Urzeitmenschen lockt Justus, Bob und Peter in den kleinen Ort Citrus Grove. Kaum sind sie dort, als es auch schon zu rätselhaften Zwischenfällen kommt. Erwacht der Urmensch zu geheimnisvollen Leben? Und wieso legen sich plötzlich alle Bewohner von Citrus Grove zum Schlafen in den Park...?

Justus, Bob und Peter retten einen Wal, der bei Ebbe ins allzu flache Wasser geraten ist. Damit beginnt eine Reihe von gefährlichen Abenteuern. Der Wal wird dressiert und soll für Bergungsarbeiten eingesetzt werden. Doch damit ist irgend jemand gar nicht einverstanden! Was liegt da Geheimnisvolles auf dem Meeresgrund? Justus muß sich gewaltig anstrengen, um schließlich das Geheimnis lüften zu können...

Ein fünfjähriger Junge verschwindet. Wurde er entführt? Ist er weggelaufen? Die drei Detektive machen sich daran, die Frage zu klären. Und sie kommen weiteren Geheimnissen auf die Spur. Was verbirgt sich in dem alten Hotel? Warum maskiert sich Mr. Burton? Die drei ??? kommen zu einer überraschenden Lösung des Falles.

Ben Peck, Peters Großvater, hat eine Reihe von Erfindungen gemacht, und jetzt will er eine davon in New York verkaufen. Aber er hat ständig Angst, daß man ihm sein geistiges Eigentum stiehlt. Da ist vor allem Ed Snabel. Was hat dieser Mann vor. Warum verfolgt er Ben Peck. Die drei Detektive erleben eine atemberaubene Jagd quer durch Amerika...

Die drei Detektive "finden" eine vergessene Brieftaube und damit beginnt ein geheimnisvolles Abenteuer, bei dem es um wertvolle Perlen und ermorderte Vögel geht. Die drei ??? stehen vor vielen Rätseln, aber sie geben nicht auf. - Doch dann richtet sich der Lauf einer Pistole auf sie.

In Rocky Beach klirren die Autoscheiben, die ein geheimnisvoller Automarder serienweise zertrümmert. Und nicht nur das: ein "Adler" verschwindet. Ein Fall, der selbst für die drei Detektive unlösbar zu sein scheint. Doch dann geht dem Ersten Detektiv ein Licht auf!

Der Wissenschaftler Arnold Brewster ruft die drei Detektive zu Hilfe, denn durch eine Intrige ist er in ein Altersheim abgeschoben worden. Justus, Bob und Peter versuchen, ihm zu helfen. Sie kommen dabei einem geheimnisvollen Geschehen auf die Spur, bei dem es um Indianer, Gold und einen rätselhaften "Tanzenden Saurier" geht. Tödliche Gefahren lauern auf die drei ???...

Die drei Detektive sind dem Geheimnis eines verborgenen Tresors auf der Spur. Der neugierige Michael ist es, der ihnen den ersten Tip gibt, drei Totenköpfe auf einem Sarg scheinen Wegweiser zu sein. Doch schnell wird es gefährlich, denn in der Nähe des Sargs ist es nich geheuer - schon gar nicht, wenn mitten in der Nacht das Käuzchen ruft...

Ein Werwolf macht Hollywood unsicher. Er verübt Überfall auf Überfall - und dabei geht es ihm nur um kleine Teddybären. Justus, Bob und Peter machen einen seltsamen Fund am Strand und kommen so auf die Spur des Verbrechers. Sie haben ihr vielleicht gefährlichstes Abenteuer zu bestehen...

Die Vergangenheit holt Justus wieder ein. Er hat als Kind in dem Film "Die kleinen Strolche" mitgespielt. Nun soll er noch einmal als Baby Fatso ins Licht der Öffentlichkeit treten. Das gefällt ihm überhaupt nicht. Doch plötzlich entwickelt sich ein Fall für die drei Detektive daraus und ihr Interesse ist geweckt. Vor allem, als sie erfahren, daß es um 20.000 Dollar geht.

Auf der Insel Ragnarson Rock geschehen geheimnisvolle Dinge. Fotos, die Bob gemacht hat, müssen der Schlüssel sein. Doch Justus, Bob und Peter - die drei Detektive - können zunächst nichts Besonderes darauf entdecken. Aber dann heult ein Wolf auf der Insel, und Justus spitzt die Ohren. Kommt er dem Geheimnis auf die Spur?

Als bei der Verlobung seiner Tochter ein Teller zu Boden fällt, erleidet der geizige Millionär Pilcher einen Herzanfall. Er scheint dem Tode nahe, doch dann ist er plötzlich verschwunden. Wurde er entführt? Die drei Detektive versuchen, das Rätsel zu lösen, und Justus fordert seine Kollegen zum logischen Denken auf...

"Millionen werden sterben!", flüstert das Unfallopfer. - Wer ist der Täter? Die drei Detektive schalten sich ein, und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt! Schon bald merken die drei Freunde, daß sie auf der richtigen Spur sind, denn ihr unbekannter Gegner schlägt zurück...

Die drei Detektive und Bobs Vater stürzen mit dem Flugzeug ab - mitten in ein Tal voller Geheimnisse und Gefahren. Merkwürdige, von Dämonen besessene Indianer, tun rätselhafte Dinge, und dann stellt jemand den drei ??? eine tödliche Falle...

Auf der InterComiCon werden Comics von unersetzlichem Wert gestohlen, und die drei ??? stehen unmittelbar daneben. Sie versuchen, den Fall aufzukären, doch es erscheint zunächst unmöglich den Dieb zu finden. Dann aber ergibt sich eine Spur! Sofort reagiert der Dieb, und Peter entgeht nur ganz knapp einem tödlichen Anschlag...

Ein Filmstar verschwindet - Diller Rourke, Hauptdarsteller im Horrorstreifen "Atemlos II", erscheint nicht zu den Dreharbeiten auf dem Friedhof. Die Zentrale der drei ??? wird überfallen und verwüstet. Trotzdem heften sie sich an die Fersen von Erfolgsproduzent Marty Morningbaum, seinem Regisseur und dem mysteriösen Kristallkugel-Guru mit dem dritten Auge. Eine knallharte Betrugsgeschichte, live aus dem glitzernden Show-Geschäft.

Caramba! Wie heiß brennt die Sonne in den Bergen der Sierra Madre! Wäre da nicht der Silberschatz aus den Zeiten der Revolution, kein Mensch würde hier auf störrischen Wildeseln zwischen Kakteen und Buschwerk herumreiten. Ein brummelnder Vulkan, der jeden Moment ausbrechen kann, macht die Sache auch nicht gemütlicher. Selten haben die drei ??? ein so gefährliches Abenteuer erlebt.

Schlägerei auf dem Vergnügungsfest, Überfall auf Bob und eine nächtliche Verfolgungsjagd - es sieht ganz so aus, als sei der junge Detektiv zwischen zwei rivalisierende Gaunerbanden geraten. Die heiße Spur führt zur Plattenfirma Galactic Sound. Hier sind auf mysteriöse Weise Masterbänder verschwunden. Aber wie schmuggeln die Musikpiraten die Aufnahmen aus dem Haus?

Mit Autos kennt sich Justus' Vetter Ty Cassey einfach phantastisch aus. Ein bißchen zu gut, findet Kommissar Maxim vom Sonderdezernat Autodiebstähle und nimmt den verdächtigen jungen Mann vorläufig fest. Zugegeben, der geniale Mechaniker in den abgerissenen Klamotten, der die meiste Zeit durch die Gegend trampt, wirkt schon etwas ausgeflippt -- aber ein Autodieb? Die drei ??? setzen alles dran, Tys Unschuld zu beweisen. Dabei bekommen sie es mit ausgekochten Profis zu tun, die vor nichts zurückschrecken.

Anonyme Drohungen, umstürzende Kulissen, herumliegende Rasierklingen, eine Explosion: Es ist offensichtlich, das irgend jemand George Brandon nach dem Leben trachtet. Der Star des Musicals Gefahr im Verzug entgeht den mysteriösen Unfällen nur um Haaresbreite. Aber die Show läuft weiter und entwickelt sich sogar zum Kassenschlager. Um unauffällig ermitteln zu können, schleusen sich Justus, Peter und Kelly, als Statisten getarnt, in den Theaterbetrieb ein.

Kaum zu fassen! Trainer Duggan bietet Peter das begehrte Stipendium am Shoremont College an. Die einzige Bedingung: Er soll in der dortigen Basketball-Mannschaft mitspielen. Das ist die Chance für den begeisterten Sportler. Wenig später findet er einen dicken Briefumschlag mit Hundert-Dollar-Scheinen in seinem Auto. Wie sich herausstellt, ist Peter nicht der einzige, der Bestechungsgelder erhält. Was steckt dahinter? Um den Skandal der gekauften Spieler aufzudecken, wird Justus sogar zum Papagei.

Kein Mensch kann von Computer-Viren angesteckt werden, aber ein viruskranker Computer kann tausende Menschenleben gefährden! Das erkennen unsere drei Detektive, als ihr eigener Computer "abstürzt". Sie handeln sofort. Ihr Nachforschungen führen sie in die abenteuerliche Welt einer Werbefilmproduktion und ... auf die Spur eines genialen Spinners, der leider auch ein gefährlicher Erpresser ist. Ein Fall für die drei ???, und ganz speziell für Justus, den Computer-Freak!

Quelle: Kassetten und Internet Fanseiten
  • Zuletzt geändert: 02.05.2018 16:12:26 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #41
Burg Schreckenstein (von Oliver Hassencamp):

Band 1: Die Jungen von Burg Schreckenstein, 1959
Da in Neustadt Schulraumnot herrscht, bietet Graf Schreckenstein von der einige Kilometer entfernten Burg der Stadt seine Räumlichkeiten zum Mieten an. Die Jungen sind von der Atmosphäre auf der Burg beeindruckt und stellen fest, daß Streiche gegen Lehrer an Attraktivität verlieren, wenn man mit denselben Lehrern ständig zusammenlebt. Die Jungen stufen die ursprünglichen Bewohner der Burg, die ,,Ritter", als abgehärtete, anständige Kerle ein, die nicht lügen und zu ihren Taten stehen. Ihnen wollen sie nacheifern. Der Schüler Stephan Breuer kommt neu dazu, wird von den anderen als Angeber eingestuft und handgreiflich in seine Schranken innerhalb der Gemeinschaft gewiesen. Als er mit der Hilfe von Lehrer Dr. Waldmann, dessen Tochter Sonja und dem Schüler Ottokar einen Kaufinteressenten für die Burg als Betrüger entlarvt, wird der Schule vom Grafen ein Bleiberecht zugesichert und Stefan in die Gemeinschaft der ,,Ritter" aufgenommen.

Band 2: Auf Schreckenstein geht's lustig zu, 1960
Bei einem Treffen bei Dr. Waldmann und Tochter Sonja erfahren Stephan und Ottokar von der Existenz eines Mädchenpensionats auf der anderen Seite des Sees, Schloss Rosenfels. Sonja Waldmann arbeitet dort seit kurzem als Musiklehrerin. Als sie den letzten Bus verpasst hat, rudern die beiden Schüler sie zeitsparend über den Kappellsee. Dort angekommen, nutzen Stephan und Ottokar die Gelegenheit zum ersten Streich gegen Rosenfels, doch als sie Tage später erfahren, daß zwei Schülerinnen von Rosenfels für die Täterinnen gehalten und bestraft werden, werden Stephan und Ottokar bei der Schulleiterin Dr. Horn vorstellig und bekennen sich zu der Tat. Die Schulleiterin ist wider Willen beeindruckt, die beiden Schülerinnen dagegen nicht. Das führt über eine Reihe von gegenseitigen Streichen, eine verunglückte Feuerwehrübung der Schreckensteiner und schließlich eine moderne Neuinszenierung der Seeschlacht von Salamis zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen den beiden Schulen.

Band 3: Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß, 1966
Ein neuer Schüler kommt dazu - Andi, der erst kürzlich in einem Handballspiel zehn Tore von den Schreckensteinern kassiert hatte. Er bringt die Hobbys Indianerspiel und Rennradfahren mit und lebt sich sehr schnell in die Gemeinschaft ein, der er mit einigen außergewöhnlichen Ideen frischen Wind in die Segel bläst. Bei dem Versuch, diese Streiche zu übertrumpfen, gehen Andi und Dampfwalze eines Tages schließlich wortwörtlich zu weit: Sie machen sich auf ihren Rennrädern heimlich auf den Weg nach Italien, um dort für eine Reportage ihrer Schülerzeitung am Fahrradrennen teilzunehmen.

Band 4: Die Schreckensteiner auf der Flucht, 1969
Weil auf der Burg Schreckenstein die Heizungsanlage ausgefallen ist und die Reparatur längere Zeit in Anspruch nehmen wird, als bei niedrigen Temperaturen gesundheitlich vertretbar ist, werden die Schüler temporär in dem Mädchenpensionat Schloss Rosenfels untergebracht. Diese Maßnahme stößt nicht überall auf Gegenliebe. Die Schüler haben den Eindruck, allen Pflichten als Gast nachkommen zu müssen, aber keinerlei Rechte zu haben. Um zu verdeutlichen, wie sehr ihnen so viel Weiblichkeit stinkt, treten die ,,Ritter" in einen längeren Waschstreik. Schließlich bemächtigen die Mädchen sich in ihrer Verzweiflung der Jungskleidung zwecks Waschen. Die Jungen lernen Umdenken, denn auch die Mädchen waren nicht wirklich nach ihrer Meinung zu diesem Wechsel gefragt worden. ,,Höflichkeit" wird als Rittertugend neu ins Programm aufgenommen. Ein Faschingsfest bei minus 28 Grad und ein neuer Rekord im Bobfahren mit Lehrerin Böcklmeier runden die Zeit auf Rosenfels ab.

Band 5: Das Rätsel von Burg Schreckenstein, 1973
Nicht nur auf der Burg verschwinden Sachen, auch auf Rosenfels. Als dann aber auch der "Mini-Ritter" Eberhard, gefesselt und geknebelt zu Skelett "Paule" eingesperrt, mitsamt dem Kasten verschwindet, gehen die Schüler vom Belauern zum Angriff über. Sie erfahren dabei die Vorteile der Zwölfgangschaltung eines Rennrads und die Nachteile einer gründlichen Chronik. Drei jugendliche Einbrecher werden auf der Burg nur mühsam dingfest gemacht, denn einer von ihnen beherrscht Elemente aus Judo und Karate. Verblüfft erfahren die ,,Ritter" bei dieser Gelegenheit von einem Geheimgang, der zum See hinunterführt. Was anfangs nach Abhauen aus Übermut aussieht, hat häusliche Gewalt als Hintergrund. Die ,,Ritter" bemühen sich, eine sinnvolle Lösung zu finden.

Band 6: Zwei Neue auf Burg Schreckenstein, 1975
Martina und ihr Bruder Beni, ursprünglich als Einbrecher nach Burg Schreckenstein gekommen, werden nun offiziell auf Schloss Rosenfels und auf der Burg als Schüler angemeldet. Sie leben sich jeweils auf ihre Weise ein. Der zweite Neue auf der Burg ist Jerry: sportlich, offen und auf Anhieb beliebt. Als Beni sich nicht nur als Raucher entpuppt, sondern auch als heimlicher Schnapsbrenner, greift der Ritterrat ein und löst mit der gewählten Methode eine Diskussion aus: Wie weit darf ein Schüler Eigenbrötler sein, wie weit ist er der Gemeinschaft verpflichtet? Der Diebstahl etlicher persönlicher Gegenstände der Ritter und ihr Auffinden auf einer Müllhalde löst eine Prügelei mit viel Senf aus, dort, ,,wo man als junger Mensch alles darf! Auf dem Kinderspielplatz."

Band 7: Alarm auf Burg Schreckenstein, 1976
Die Rosenfelserin Beatrix wird von Fräulein Doktor Horn beschuldigt, ihr ein altes, wertvolles Armband gestohlen zu haben, und da es sich nicht wiederfinden lässt, entschließt sich die Leiterin von Rosenfels, das Mädchen der Schule zu verweisen. Aus Protest gegen diese ungerechte Beschuldigung reißt Beatrix' gesamte Klasse mit ihr aus, doch selbst als die Ritter von dieser Misere erfahren, wollen die Mädchen diesen Fall lieber auf eigene Faust lösen. Diese Zwietracht und die bevorstehende Hochzeit einer ehemaligen Rosenfelserin, bei der Ritter und Mädchen als Gesangschor mitwirken sollen, sorgen bis zum glücklichen Ausgang dieser Geschichte für einige turbulente Entwicklungen.

Band 8: Graf Dracula auf Schreckenstein, 1977
Eine Filmcrew hat Burg Schreckenstein für Dreharbeiten angemietet, da Graf Schreckenstein die Mehreinnahmen für die Reparatur des Daches braucht. Die Schüler bekommen einen Einblick in die Abläufe von Dreharbeiten und dürfen feststellen, daß ein Schauspieler sich privat vom dargestellten Charakter gänzlich unterscheiden kann und die Filmcrew sich auch nicht sehr gastlich benimmt. Daher gilt es für die Ritter, die Filmleute auf den rechten Pfad zu bringen, ohne dabei die Dreharbeiten zu benachteiligen.

Band 9: Verschwörung auf Burg Schreckenstein, 1977
Die Schülerinnen von Schloss Rosenfels müssen wegen Renovierungsarbeiten gezwungenermaßen nach Burg Schreckenstein umsiedeln. Der Direktor der Burg spricht von Demokratie, die Leiterin von Rosenfels dagegen verbietet ,,nächtliche Unternehmungen, sogenannte Streiche" einfach per Hausordnung und will Jungen und Mädchen strikt getrennt verwalten. Doch soviel Bevormundung im eigenen Haus reizt den Widerspruchsgeist der Jungen, und die Aussetzung dieser ,,Hausordnung" ist eigentlich schon beschlossene Sache. Doch zuerst muss ein interner Kompromiss gefunden werden, als sich die Ritterschaft über ihre neuen Hausgäste zu zerspalten beginnt und besonders Ottokars und Stephans lange Freundschaft unter diesem Zwist leiden muß.

Band 10: Raub auf Burg Schreckenstein, 1978
Nach einem Sportfest stellt sich heraus, daß einer der jüngeren ,,Ritter" fehlt. Nachforschungen ergeben, daß drei Neustädter Schüler, voller Animositäten gegen die ,,Ritter", einen Streich mit Menschenraub verwechselt haben. Sie bekommen stattdessen Ärger mit der Polizei, die Schreckensteiner dafür den Mini-Ritter frei und unter ,,vier Augen" vom Rex den Auftrag, für die drei Übeltäter einen Streich als Denkzettel zu ersinnen. Daraufhin wird für alle beteiligten Schulen eine große Schnitzeljagd entwickelt, bei jeder Teilnehmer mit Fairness und Ehrlichkeit nicht nur Marzipan, sondern auch Sympathien gewinnen kann.

Band 11: Das Burggespenst von Schreckenstein, 1978
Graf Schreckenstein beschließt zwecks Mehreinnahmen, Teile der Burg als Hotel zu nutzen. Der Schulbetrieb wird davon durcheinandergebracht, zumal etliche der Gäste sich weniger wie Gäste, sondern mehr wie Despoten aufführen. Als es dann auch noch zu Diebstählen aus Hotelzimmern und unschönen Anschuldigungen kommt, ziehen die ,,Ritter" alle Register, um die wirklichen Schuldigen ausfindig zu machen. Der Graf, von Gästen um einige Erbstücke erleichtert und um eine Erfahrung reicher, beendet das Experiment ,,Hotel Burg Schreckenstein".

Band 12: Spione auf Burg Schreckenstein, 1979
Welchen Streich gegen die Schülerinnen auf Schloss Rosenfels haben die ,,Ritter" eigentlich noch nicht gemacht? Wenn man wüsste, worüber die Mädchen reden, wüsste man, womit man sie ärgern könnte. Da kommt die Idee mit den Abhör-Wanzen auf. Als die jüngeren ,,Ritter" zeitgleich auf ihr Recht an Treffen in der Folterkammer pochen, werden sie das erste Ziel der Abhöraktion. Jeder hört jeden ab - tarnen und täuschen. Erstmals wird während eines Streichs die Leiterin von Rosenfels mitten in regnerischer Nacht von den großen ,,Rittern" schlicht gebeten, ihnen für den Rückweg ein Taxi zu rufen. Wer hätte gedacht, daß sie jemals an einem Streich aktiv teilnehmen würde, bei Kartoffelsalat und Schreckensteiner Wein, der Zu-spät-Lese? Spätestens, als die Schülerschaft ihren Direktor darum bittet, ausschlafen zu dürfen, ist klar: Spionage ist unritterlich.

Band 13: Dreizehn schlägt's auf Schreckenstein, 1979
Nach den Ferien finden die Schüler die Zugbrücke hochgeklappt und kommen nicht in die eigene Burg, aber trotzdem pünktlich zum Unterricht. Der vom Bürgermeister in ihrer Abwesenheit eingerichtete Campingplatz spült keineswegs nur Geld in die Kasse, sondern auch jede Menge Verpackungsmüll in die nähere Umgebung. Die ,,Ritter" Pummel und Eugen bekommen beim Segeltörn zwei neue Tanten und die Ritterschaft die Dinge allmählich in den Griff. Sie haben nämlich etwas gegen die pauschalen Verdächtigungen des Bürgermeisters betreffend mehrerer eigenartiger, häßlicher Vorkommnisse.

Band 14: Der Zauberer von Schreckenstein, 1979
Eine Serie halbherziger Streiche beschäftigt die ,,Ritter": Eine Unterhose von ,,Dampfwalze" taucht im Handschuhfach von Dr. Schülers Auto auf, Lampen leuchten nur zur Hälfte, die Armbanduhren der Leichtathletikmannschaft sind nach dem Training alle vertauscht - was soll das? Der allzu fremdwörterfreudige Vortragsgast zum Thema Renaissance ist eine leichte Aufgabe im Vergleich zu diesem ,,Typ X", wie die Ritter den unbekannten Verursacher nennen. (Er selbst nennt sich lieber ,,Der Zauberer".) Denn Typ X löst auf der ganzen Burg Mißtrauen und gegenseitiges Belauern aus - von Gemeinschaft kann keine Rede mehr sein. Zeit für Gegenmaßnahmen.

Band 15: Das Ritterdrama von Schreckenstein, 1980
Ausgerechnet in der Osterzeit muß die Landschule Burg Schreckenstein unter Quarantäne gestellt werden. Da die Ritter nun ganztätig und ohne ihren regulären Schulbetrieb auf der Burg festsitzen, müssen sie sich etwas Neues einfallen lassen, damit die Langeweile sich nicht bei ihnen festfährt. Die darauf folgenden Fressorgien, eine Osterversteckaktion quer durch die gesamte Burg, eine Feuerwehrübung mit ungewöhnlichen Accessoires und schließlich Schulunterricht in den Ferien bieten nur einen kleinen Auftakt für den wirklich großen Höhepunkt: Das titulare "Ritterdrama von Schreckenstein".

Band 16: Eins zu Null für Schreckenstein, 1981
Ein schottischer Verwandter von Graf Schreckenstein kommt auf der Burg zu Besuch. Dieser Nicht-mal-Vorfall gibt den Auftakt zu einem der ausuferndsten Streiche der Schreckensteiner: Sie legen all ihr Geld zusammen, um einen Überraschungsbesuch auf Duncraig Castle, der alten Schule ihres Gastes, zu finanzieren. Denn dort leben Jungen wie sie als Schüler auf einer Burg, wenn auch unter anderen Bedingungen. Die Kälte, die Highland Games und das Essen werden zwar schnell von den Rittern verdaut, doch die ernsten Warnungen vor schottischen Geistern halten die Schreckensteiner dagegen für Angeberei. Zu Unrecht, wie sich herausstellen soll.

Band 17: Schnüffler auf Burg Schreckenstein, 1981
Ein Retourstreich gegen die Mädchen - die Verbringung ihres Konzertflügels nach Schreckenstein mittels Traktor - wird durch die Erste Hilfe der ,,Ritter" nach einem Autounfall polizeibekannt, via Lokalzeitung tendenziös publik gemacht und läßt die Schulbehörde aufhorchen. ,,Wenn etwas lange gut geht, soll man prüfen, ob es tatsächlich noch gut ist. Sonst wird Tradition zur Schlamperei", interpretiert der Direktor die Zwei-Mann-Kommission, die im offiziellen Auftrag die Zustände in der Burg überprüfen soll. Das ungeklärte nächtliche Kratzgeräusch, dem nicht einmal mit der neuen Alarmanlage beizukommen ist, stellt nur ein kleines Problem dar im Vergleich zu der Aufgabe, vor diesen Prüfern das ,,Modell Schreckenstein" ebenso gelassen wie erfolgreich zu vertreten.

Band 18: Die Glücksritter von Schreckenstein, 1982
Während die Schüler von Schreckenstein mühsam in Eigenarbeit ihre Burg renovieren, hat man auf Schloss Rosenfels den Spaß am Wetten entdeckt: Fußball-Toto. Mit der Überlegung, daß man dank ihrer Kenntnisse bessere Tippchancen haben könnte, werden die ,,Ritter" mit einbezogen - nach Rosenfelser Art: unzuverlässig und zum Nachteil der Jungen. Zwecks z. T. nächtlicher Verhandlungen wird viel über den See gesegelt (mit und ohne Internatsleiterin Horn an Bord), List folgt auf Gegenlist - bis das Unerwartete eintritt: ein Gewinn, und was für einer. Auf Rosenfels geht man damit weniger entspannt um als auf Burg Schreckenstein: Die Jungen gönnen sich in Wampoldsreute ein Festessen, das seines Namens würdig ist. Der Hauptteil ihres Gewinns aber wird in die professionelle Sanierung der Burg fließen.

Band 19: Die Gruseltour von Schreckenstein, 1982
Ab dem jährlichen Sportfest ist es nicht mehr wie früher: Erst verkündet ein Neustädter Schüler namens Florian ebenso überheblich wie überzeugend, die Schreckensteiner würden dieses Jahr erstmals nicht gewinnen. Dann bleibt Ottokar beim entscheidenden Lauf kurz vor der Ziellinie einfach stehen. Als die ,,Ritter" den wahren Grund dafür erfahren, wird ohne langes Überlegen Dampfwalze zum neuen Schulkapitän ernannt. Ein Streich der ,,Miniritter" gegen Rosenfels wird rabiat von großen ,,Rittern" vereitelt und dabei auch noch fotografisch dokumentiert. Erst durch einen Hinweis von Florians Tante, beruflich Hellseherin, nehmen die Schüler von Schreckenstein die Gelegenheit wahr, sich wieder auf das für sie wirklich Wichtige zu besinnen - ausgerechnet auf dem gruseligen Schloss Rülpshorst und gegen Kräfte, denen mit den üblichen Methoden nicht beizukommen ist.

Band 20: Der schwarze Schwan von Schreckenstein, 1983
Daß der Inhalt ihrer Kleiderschränke von den Rosenfelserinnen mit fünferlei süßlichen Düften besprüht worden ist, können die ,,Ritter" nicht auf sich sitzen lassen. Stephan möchte in dem folgenden nächtlichen Streich Beatrix, der er begegnet ist, heraushalten. Sie aber hat am See eigenartige Vorkommnisse durch einen Lieferwagen mit Neustädter Fahrzeugnummer beobachtet, und ein ,,Ritter" lügt nicht. Diese Kombination zeitigt lawinenartig Folgen.

Band 21: Dicke Luft auf Schreckenstein, 1983
Wenn die Schüler von Burg Schreckenstein gedacht haben, das Feuer im Trakt des Burgherrn würde die größte Aufregung dieses Schuljahr darstellen, haben sie sich getäuscht. Eine fünfköpfige Gruppe aus ,,Experten im Erziehungswesen" wird sich das Modell Schreckenstein genauer ansehen - und diese Pädagogen sind wirklich brandgefährlich. Denn leider stellt sich bald heraus, daß diese Experten lediglich ihre bereits vorgefasste Meinung bestätigt zu sehen wünschen und bei der Wahl ihrer Methoden auch gerne zu unlauteren Mitteln wie Diebstahl greifen. Um zu verhindern, dass das Vorurteil der Kommission demnächst als ,,vor Ort bestätigt gefunden" in der Fachwelt kursiert und der Ruf ihrer Schule nachhaltig geschädigt wird, müssen die ,,Ritter" sich allerhand einfallen lassen. Und das schnell.

Band 22: Das Phantom von Schreckenstein, 1984
,,Nächtliche Turbulenzen" taufen die Schüler von Burg Schreckenstein die mysteriösen Geräusche: Trampeln, Knarren, Klopfen, die bei Helligkeit schlagartig aufhören. Mauersäge selbst gibt zu, daß ein Schlossgespenst aus seiner Ahnenreihe hinter diesen ganzen Aufregungen steckt, doch erst als die Boys von Duncraig Castle den Schreckensteinern einen Überraschungsbesuch abstatten, kann der Fall des geheimnisvollen Geistes endlich gelöst werden.

Band 23: Geheimcode Schreckenstein, 1986
Ein neuer Lehrer aus Neustadt, Herr Schaja, der den krank gewordenen Gießkanne vertritt, macht sich durch seine Herumschnüffelei im Ritter-Alltag schnell unbeliebt. Um diese "Schaltuhr" abzuwimmeln, erfinden die Ritter ein neues Sprachsystem, in dem ihre Botschaften durch Ersatzformulierungen für Nichteingeweihte völligen Unsinn ergeben. Weitere Aufregung verursachen ein deutscher Gastschüler aus dem Orient, der den Spitznamen "Hassan" bekommt, und die Mädchen von Rosenfels, die zuerst der "Schaltuhr" einen Denkzettel verpassen wollen und später "Hassan" kidnappen.

Band 24: Der bunte Hund von Schreckenstein, 1987
Während die ,,Ritter" jetzt, nach den Ferien, einen neuen Streich planen und dabei statt Redewendungen Städtenamen verwenden, haben die Mädchen von Rosenfels sich etwas anderes ausgedacht: Statt ihre neue, außergewöhnlich schöne Mitschülerin Amanda den Rittern bei einer normalen sozialen Gelegenheit vorzustellen, präsentieren sie den Neuzugang mit einem auf Effekt bedachten Auftritt in passender Umgebung. Daß sich Dampfwalze und Andi wegen Amanda zu zerstreiten beginnen, die Schreckensteiner ein paar gedankenlosen Campern einen Denkzettel verpassen wollen und deren Hund bei beiden Schulen zuläuft, verursacht in den nächsten Wochen einige Aufregung rund um den Kapellsee.

Band 25: Der Sportwettkampf von Schreckenstein, 1987
Die Burgschule Schreckenstein ist zwar offiziell genehmigt, aber nicht zur Abnahme der Abiturprüfung berechtigt. Diese Genehmigung wiederum hat das modernst ausgestattete Collegium Castellum, in dem testweise Jungen und Mädchen gezielt auf ihre Fähigkeiten und zukünftige Berufswahl hin gemeinsam unterrichtet werden. Daß die Schreckensteiner und Rosenfelserinnen von dieser erklärten Eliteschule zu einem Sportwettkampf eingeladen werden, weckt die Hoffnung der Ritter und Burglehrer, sich dem Schulamt gegenüber beweisen zu können. Jedoch stellen sie schnell fest, daß die Castellaner sich an ihrer "Modellschule" alles andere als vorbildhaft benehmen, und in der Folge entwickelte sich nicht nur der Wettkampf, sondern der gesamte Aufenthalt eher befremdlich und überaus turbulent.

Band 26: Ritterturnier auf Schreckenstein, 1988
Ein medizinischer Quarantänefall in Neustadt, der sich aber schnell als übler Streich herausstellt, bringt die Ritter wegen ihrer Tendenzen zur Streichmacherei in Teufels Küche mit den örtlichen Behörden. Jedoch findet der Täter sich nicht in ihren Reihen, sondern ausgerechnet bei den Mädchen von Rosenfels, und die Ritter müssen nun Akkordarbeit leisten, um sowohl den Verdacht gegen sich selbst zu entkräften als auch die wahren Beteiligten (die den Streich ohne böse Absicht, aber mit den falsch ersonnenen Konsequenzen) eingeleitet haben, zu schützen. Und was wäre in dem Fall besser, als die Verdächtiger zu einem großen Turnierspiel auf die Burg einzuladen?

Band 27: Geflüster auf Burg Schreckenstein, 1988
Im neuen Trimester wird es zunehmend gesellig um den Kapellsee: Ritter und Mädchen suchen paarweise einander auf, um ihre persönlichen Beziehungen weiter zu vertiefen. Jedoch bleibt eine der Rosenfelserinnen bei dieser Gelegenheit auf der Strecke: Beatrix, die vor kurzem ihren Liebling Stephan ausgerechnet an ihre Freundin Anke verloren hat. Vom Neid zerfressen beginnt sie nun an beiden Schulen zu intrigieren, und bereitet dadurch dem Geisterseher Florian, dem neuesten Schüler auf Schreckenstein, enorme Probleme, auf der Burg Fuß zu fassen.
Quelle: Wikipedia
  • Zuletzt geändert: 02.05.2018 16:15:18 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #42
Comics:
Tim und Struppi:
Tim im Lande der Sowjets
Tim im Kongo
Auf Wiedersehn lieber Tim, gute Reise und Hals und Beinbruch. Ein junger Reporter der nach Afrika
Tim in Amerika
Eines Abends in Chicago, der Stadt in der das Gangstertum blüht. Schöner Schlamassel, der berühmte
Die Zigarren des Pharaos
Morgen in Port Said gehen wir kurz an Land Struppi. Und wie gehts dann weiter? Danach durchquere
Der blaue Lotos
Die neuesten Nachrichten von Tim. Unsere Leser erinnern sich sicher noch an Tims harten Kampf gegen
Der Arumbaya-Fetisch
Wir schließen. Oh schon fünf Uhr. Dring. Los steh auf du Faulpelz es ist Zeit. Auf in den Kampf Torero
Die Schwarze Insel
Brumm. Oh ein Flugzeug. Eine Panne? Offenbar eine Privatmaschine. Sehen wir nach. Wird die Reparatur
König Ottokars Zepter
Wir setzen uns ein bißchen auf die Bank da. He da hat jemand seine Aktentasche vergessen. Und kein
Die Krabbe mit den goldenen Scheren
Ai ai! Das mußte ja kommen. Wie oft habe ich dir gesagt, man kramt nicht in Mülleimern herum. Ich
Der geheimnisvolle Stern
Was für eine herrliche Nacht. Aber eine Affenhitze. Wie im Hochsommer. Eine Sternschnuppe, schnell
Das Geheimnis der Einhorn
Aus unserer Stadt. Taschendiebe am Werk. Seit einigen Wochen nehmen die Taschendiebstähle in be
Der Schatz Rackhams des Roten
Zum goldenen Anker. N abend. He Kuddel. Tag Hein wie gehts alte Schaluppe. Gut, und dir? Immer noch
Die sieben Kristallkugeln
Die Expedition Sanders Hardmuth wieder in Europa. Die ethnographische Expedition ist soeben von ein
Der Sonnentempel
Im Polizeipräsidium von Callao. Kapitän Haddock und der Reporter Tim? Ja die Polizei von Saint-Na
Im Reiche des schwarzen Goldes
Ja ja ich komm ja schon. Drei Liter. Was so viel. Und einige Tropfen für mein Feuerzeug. So Excellenz
Reiseziel Mond
Der Herr Käpitan und Herr Tim. Wie schön daß sie wieder da sind. Ah der gute alte Nestor. Geht es ihn
Schritte auf dem Mond
Vom Kernforschungszentrum Sbrodj in Syldavien aus ist die erste bemannte Rakete zum Mond gestartet
Der Fall Bienlein
Rring rring. Hallo, wer nein meine Dame hier ist nicht die Metzgerei Schnitzel. Nein nicht 431, hier ist
Kohle an Bord
Eines Abends im Kino. Und wie fanden Sie den Film? Ach so lala. Der Knabe der die Hauptrolle spielt
Tim in Tibet
Wunderbare Ferien, nicht wahr Struppi. Ferien nennt er das. Von morgens bis abends über spitze Steine
Die Juwelen der Sängerin
Ah der Frühling. Der Wonnemonat Mai und alles grünt und blüht. Die Vögel zwitschern, die Knospen
Flug 714 nach Sydney
Djakarta auf der Insel Java. Flug 714 aus London. Die Boeing 707 der Qantas ist soeben auf dem Flug
Tim und der Haifischsee
Lamplight gleams on the rain washed streets. All is quiet. The city sleeps. Only a car moves in the night
Tim und die Picaros
Ah Tim da sind sie ja. In der Zeitung ist ein Bericht der sie interessieren wird. Hören sie: die berühmte
Tim und die Alpha-Kunst

Lucky Luke:
Die Postkutsche
Wir befinden uns auf der Straße nach Denver in Colorado. Der Tag bricht an. I'm a poor lonesome cow
Das Greenhorn
Eine ständig wachsende Flut von phantastischen Berichten aus dem riesigen Land lockte von überall he
Die Daltons brechen aus
Hier, Lucky Luke, Ihr Drink... Lucky Luke...? Wie? Sind Sie wirklich der berühmte Lucky Luke? Äh, ja
Der singende Draht
Eines der großen Probleme, das die jungen Vereinigten Staaten zu lösen hatten, war das der Verständig
reitet für die 20er Kavallerie
Gelber Hund, der Häuptling der Cheyenne, hat für seinen Stamm einen Vertrag mit den Vereinigten St
Am Mississippi
New Orleans, Hauptstadt von Louisiana und letzter großer Hafen am Mississippi, eine eigenartige Stadt
Vetternwirtschaft
Da steht in einer erbärmlichen Wüstenei von Arizona eine absonderliche Farm, ein baufälliges Haus
Calamity Jane
Hier essen wir ne Kleinigkeit Jolly Jumper. Vorher machen wir uns im Fluß ein bißchen frisch. Ich bad
Den Daltons auf der Spur
In diesem texanischen Gefängnis scheint alles tief zu schlafen. Nur nicht im Wachhäuschen, wo man
gegen Joss Jamon
1865, der Bürgerkrieg, der die Vereinigten Staaten ganz schön zerzauste, hatte mit der Kapitulation
Die Daltons im Blizzard
Ein Gefängnis irgendwo in Texas. Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday dear
Familienkrieg in Painful Gulch
Schön ist das, wieder die würzige Prärie zu schnuppern, nicht wahr, old boy? Der Westen bleibt doch
Die Daltons auf Schatzsuche
Das quietscht ja immer mehr an deinem Wagen Chuck. Ja da ist vielleicht eine Achse schlecht geschm
Tortillas für die Daltons
Poch poch poch. Was machst du da Joe? Keine Augen im Kopf wie. Ich machs gemütlich. Du machst
Auf nach Oklahoma!
Um 1830 hatte die Regierung der Vereinigten Staaten den Indianern das Gebiet von Oklahoma als Re
Die Daltons bewähren sich
Was macht er denn noch so lange? Er kommt bestimmt zu spät zu seiner Verabredung, und ich kann
Der Richter
In Austin, Texas wird ein Herdentreiben nach Silver City in New Mexico vorbereitet. Brandzeichen der
Im Schatten der Bohrtürme
Treten Sie näher, meine Damen und Herren, sehen sie, staunen sie. In den Vereinigten Staaten kannte
Der einarmige Bandit
In den Vororten von East Saginaw in Michigan geht die Sonne genauso auf wie anderswo auch, und
Stacheldraht auf der Prärie
Lange Zeit waren die weiten Ebenen des amerikanischen Westens das uneingeschränkte Reich der Rind
Sarah Bernhardt
Paris, 26. Juli 1880. Kannst du was durchgeben süßer. Bin ganz Ohr Monsieur Jarrett. Absender Thea
Dalton City
Fenton Town hatte sich im coltumdrehen den traurigen Ruf erworben, die verdorbenste Stadt von ganz
Billy the Kid
Vor vielen vielen Jahren, genauer gesagt im Jahre 1895, wurde auf der Farm der Bonneys ein großes
Jesse James
Seht euch diesen Mann an, der da auf uns zureitet, diesen sagenhaften Schützen, diesen vollendeten Re
Kalifornien oder Tod
Eine unwiderstehliche Kraft trieb die Bewohner des Ostens der Vereinigten Staaten in die neugewonn
Daisy Town
Im vorigen Jahrhundert in der Kindheit einer Nation, irgendwo in der Prärie. Schau Betty ein Gänseblü
Fingers
Ein Spezialgefängnis in Texas, aus dem noch nie einem Häftling die Flucht gelungen war, bis eines Ab
Der Galgenstrick und andere Geschichten
Oaktown. Fremder hier ist alles belegt mit Ausnahme des Friedhofs. Was darfs sein Fremder? Ein sch
Die Daltons nehmen den Zug
Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Ach ja
Der Rächer
Coyote Gulch. Klima und Einwohnerzahl veränderlich. Klops. Ja in Coyote Gulch geht es munter zu, s
Die Kamel-Mine
I'm a poor lonesome cowboy and a long long way from home. Du rauchst zu viel cowboy. Das schlägt
Damensolo
Purgatory. Fremder wir mögen keine Fremden. Hier steigen wir ab und dann schappen wir uns eine kü
Die gute Nachricht
Es heißt die Apachen seien wieder auf dem Kriegspfad also vorsicht alter junge ok. Ok cowboy ist mir
Die Li-tschi-Story
Es war einmal ein Chinese namens Li-tschi. Wäre ehrenwerter cannonball die unvergleichliche verkör
Der Kopfgeldjäger
Bloody Bart, hinter diesem Gauner waren wir schon lange her. Yea, wollte gerade wieder ne Postkuts
Die Eskorte
Fünfundzwanzigster und letzter Teilnehmer: Lucky Luke. Lucky Luke und Jolly Jumper. Jippiiii. Ist d
Der Daily Star
Am 30. April 1846 wurde der Familie Greeley zu ihrer großen Freude ein Sohn namens Horace P. geb
Der Großfürst
Er ist eingetroffen Herr Staatssekretär. Ah bitten sie ihn herein. Danke daß sie meinem Ruf so rasch g
Ma Dalton
Das ist der Wagen mit den Lohngeldern für die Kupfermine in Cactus Junction. Und nur ein Mann als
Die Verlobte von Lucky Luke
Eins der Hauptprobleme für die Pioniere die das jungfräuliche Land des amerikanischen Westens urb
Die Dalton-Ballade und andere Geschichten
In den Saloons des wilden Westens sangen die Banjospieler wie einstmals die Troubadoure vor einem
Jolly Jumper: ja, was hat er denn?
Aber Trigger Gulch ist drei Tagesritte von hier entfernt, Medizinmann. Hugh, das weiß ich. Ich unters
Dicke Luft in Pancake-Valley
Wir sind im Saloon von Pancake Valley. Die Flügeltüren knarren, ein Mann betritt die Bar. Sporengek
Die Sheriff-Schule
Dead Cattle Gulch: zwiefach berühmte Stadt, einerseits durch ihren immensen Viehbestand, anderersei
Der weiße Kavalier
Ahh! Die Stimme einer Frau! Da! Hinter den Bäumen! Ah! Rührt meinen kleinen Bruder nicht an! Tut
Der falsche Mexikaner
An diesem Abend sitzt einer, der sich Pedro Cucaracha nennt, im Saloon von Rattlesnake Valley und
Nitroglyzerin
Kraft des Pacific Railroad Aktes von 1862 wurde in den Vereinigten Staaten der Bau einer Eisenbahnl
Die Erbschaft von Rantanplan
Ich hätte gern den Leiter dieser Justizvollzugsanstalt gesprochen. Ich bin J.S. Chester von Chester, Ch
Die Daltons und der Psycho-Doc
Wir sind im New Yorker Scientific Institute. Meine Herren, wir haben die große Ehre, einen besonder
Das Alibi und andere Geschichten
Mr John erwartet mich. Ihren Hut bitte. Folgen sie mir, unser guter Boß erwartet sie bereits. Ob es noch
Athletic City
Von allen Städten des Westens ist Indigo sicher die windigste. Auf diese Besonderheit haben sich die
Ole Daltonitos
Wieder einmal sind die Daltons ausgebrochen. Wo gehts hin Joe? Wo jeder normale Flüchtling hingeh
Ein Pferd verschwindet
Down by the riverside. Ooo jolly jolly wo ist der feurige Pegasus des amerikanischen Westens. Für nu
Der Pony-Expreß
Zu Washington im Senat. Genau wie sie freue auch ich mich über den Erwerb von Kalifornien. Doch
Der Kaiser von Amerika
I'm a poor lonesome cowboy. Pom po pomm. And a long way from. Aus der Bahn! Platz da! Zur Seite
Die Geister-Ranch und andere Storys
Am 14.Januar 1861 sprudelte im Weiler Whitney plötzlich Erdöl aus dem Boden. Sofort begann ein eb
Die Hellseherin
Wart hier einen Moment auf mich Jolly. Warten, meine ganze Jugend vertrödele ich mit warten. Gute
Die Statue
Der Mount Rushmore in South Dakota wo die Gesichter einer Anzahl amerikanischer Präsidenten in S
Die Rutsche
Poom. Das Signal. Bei der Durchflußmenge müßte das Holz bald da sein. Hello. Warten sie auf etwas
Die schwarzen Berge
Wir befinden uns in Washington, im Senat der Vereinigten Staaten. Nähern wir uns dem Portal des he
Die Daltons auf dem Kriegspfad
Die Vereinigten Staaten haben soeben einen neuen Präsidenten gewählt. Der neugewählte gibt eine Er
Der Apachen-Canyon
Vorwärts! Colonel o Nollan, sie wollen doch nicht diesen Canyon durchqueren. Das ist der ideale Ort
Western Circus
Indianer! Schneller Jolly Jumper! Uah, der übliche Zwischenfall. Ja, was haben die plötzlich? Uah, w
Gedächtnisschwund
Lebenslänglich dazu verurteilt, die Erde zu erhellen, geht die Sonne über dem düsteren Gefängnis von
Goldrausch!
Oh, i'm a texas cowboy just off the stormy plains. Na, was sind denn das für Vögel? Entschuldigen Sie
Die Jagd nach dem Phantom
Im imposanten Bürogebäude der Transportgesellschaft WellsFargo herrscht gewöhnlich zivilisierte St
Eine Woche Wilder Westen
High Noon in Hadley City
Die Brücke am Ol'Man River

Manfred Schmidt: Meisterdetektiv Nick Knatterton (Lappan-Verlag 1983):
Der Schuß in den künstlichen Hinterkopf 9
Meisterdetektiv Nick Knatterton sitzt in seiner Bibliothek, nachdem er vor wenigen Minuten mal wieder
Die Goldader von Bloddy Corner 25
Vor wenigen Minuten mußten die verzweifelten Eltern von Billy Rillkratz jun. entdecken, daß ihr gem
Der Stiftzahn des Caprifischers 35
Kombiniere: ein mysteriöser Anruf. Nick weiß, wie wir alle, damit fängt jeder echte Kriminalroman an
Der indische Diamantenkoffer 45
Kombiniere: Ein neuer Fall. Besorgen Sie sofort Flugbillett nach Lextropur. Sehr wohl Herr. Dieses T
Die Erbschaft in der Krawatte 65
Von jenseits des Atlantik erreicht uns eine erschütternde Nachricht: William S. Knips ist tot. Im Alter v
Die Million im Eimer 81
Komm aus deinem Versteck, Nickchen. Das Abendessen ist fertig. Noch fünf Minuten, Liebling. Wer
Ein Kopf fiel in die Themse 93
Nick wandert allein am Ufer der Themse entlang und hängt historischen Gedanken nach, während Lin
Das Geheimnis der Superbiene 103
Hil... Krrks. Kombiniere: ein Hilferuf mit gewaltsam unterdrückter Endsilbe. Es klingelt, aber bevor Nick
Die Rasierseifen-Geheimwaffe 117
Beim nur flüchtigen Lesen der aus dem Telefonhörer quellenden Worte könnte man annehmen, es
Der Schatz im Gipsbein 129
Knatterton ist, wie kaum anders zu erwarten, ein begeisterter Wintersportler. Er liebt die Gefahr, mit
Ein Schloß fällt aus der Tür 137
Ein Sonderfall für Psycho-Analytiker: Knatterton schläft so konzentriert, daß er im Schlaf träumt, daß
Der Drohbrief im Pyjama 147
Der heutige Abend gehört nur Ihnen, Trudchen. Nanu, wer klingelt denn da. Auf diesen Abend wartet
Veridium 275 155
Die ersten beiden Bilder dieser Folge zeigen eine Ehekrise, die sich in Knattertons jungem Ehestand
Das Geheimnis hinterm Bullauge 167
Nick Knatterton, dessen angeborener Frohsinn in jeder Situation stets die Überhand behielt, wurde ein
Affen, Frauen und Brillanten 173
Seit Wochen wurden Nick alle wirklich interessanten Fälle von der Polizei weggeschnappt. Sein seelisch
Freitag abend um neun 183
Nach langen Wochen anstrengender Dreharbeiten am Knatterton-Film, in dem der Meisterdetektiv per
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 12:51:16 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #43
Das ist auch noch ein interessantes Buch:

Japanische Kriminalgeschichten (Ullstein):
Ellery Queen: Vorwort 5
Eitaro Ishizawa: Das verschwiegene Opfer 11
Als Inspektor Kono in F., dem Sitz der Bezirksverwaltung, ins Auto stieg, sagte er zu sich selbst: Dies
Seicho Matsumoto: Ich gestehe alles 33
Dieser Fall schien sehr einfach. An einem Herbstabend wurde ein 62jähriger Geldverleiher in seinem
Tohru Miyoshi: Ein Brief aus dem Jenseits 63
Anfang April landete der Brief bei der Redaktion der Leserpost im Zeitungsgebäude. Die Leserpost bild
Seiichi Morimura: Kinderspiele 89
Als sie vom Supermarkt zurückkam, wurde Makiko Sagara Zeugin eines erschreckenden Zwischenfalls
Shizuko Natsuki: Schrei von der Klippe 115
Ich sah Maiko Nishikawa zum ersten Mal an einem Nachmittag gegen Ende August. Die noch immer
Kyotaro Nishimura: Der freundliche Erpresser 138
Ein neuer Kunde betrat den Friseursalon. Shinkichi kannte den Mann nicht. Er war Ende vierzig oder
Yoh Sano: Keine Beweise 156
Nichtstrafbarkeit infolge von Unmöglichkeit: In der rechtlichen Terminologie wird eine Tat als nicht st
Saho Sasazawa: Das Meer lädt ein 179
Nachdem Sadahiko Kogawa den kurzen Brief gelesen hatte, glaubte er, daß es sich um einen neuen Re
Tadao Sohno: Das verlorene Gesicht 198
Was ist Müll? Die Überreste toter Gegenstände. Sachen, die sich einmal auf der Welt als nützlich erwies
Masako Togawa: Der Vampir 219
Da kam dieses Klopfen wieder, an den vorderen Fensterläden. Zuerst dachte Jiro, es sei in seinem Traum
Takao Tsuchiya: Buchstäblich ausradiert 243
Zwei Tage lang nahm Shun Akitsu, Lehrer an der städtischen Universität, an einem Symposium über Um
Yasutaka Tsutsui: Perfekte Damen 259
Wie gewöhnlich war Akiko Kamei um 8 Uhr morgens alleine in der Wohnung, nachdem ihr Mann und
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 13:16:52 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]

Antw.: Wie sieht eure Hörspielsammlung aus??
Antwort #44
Wer Fragen hat, bitte hier einen Beitrag schreiben
  • Zuletzt geändert: 09.02.2018 12:34:41 von Euroblues
[size=24]Jonas (Der letzte Detektiv) -
Die beste Krimiserie aller Zeiten!!!
[/size]